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Ist die R1150GS anfängertauglich

Erstellt von Flooster, 20.03.2010, 21:17 Uhr · 60 Antworten · 7.962 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Der Motor

    #41
    Noch etwas fällt mir gerade ein: der Motor und seine Charakteristik.

    Es wird ja immer viel davon gelabert, daß man ein Bike mit "Charakter" haben will - ich bin immer noch der Meinung, daß der Ausdruck "Charakter" eine Summe von konstruktiven Fehlleistungen beschreibt, so daß ein mißratener Bock herauskommt, der wirklich einen großen Könner braucht, um nicht in der ersten Kurve abzuschmieren, aber das sei jetzt mal dahingestellt ...

    Der 1150er Motor hat insofern Charakter, und zwar eine ganze Menge. Er ist "untenrum" sehr gut fahrbar, man pröttelt so bei 3000 upm herum, und hat da auch schon ganz schön Druck. Dieser Druck fällt aber über 4000 upm rapide in sich zusammen, es gibt im Mittleren Bereich 2 kräftige Dellen in der Drehmomentkurve, die auch beim aufziehen ganz deutlich als "Hänger" spürbar sind. Erst über 6000 upm gehts dann wieder kernig zu Sache, kommt ordentlich Druck.

    Das bedeutet, daß man, wenn es schnell voran gehen soll, ganz schön viel im Getriebe rühren, und die Gänge sehr sorgfältig wählen muß - insbesondere wenn man überholen will, muß man recht genau wissen, wie man zu schalten hat.

    Und natürlich will auch der Anfänger irgendwann mal wenigstens einen Bus oder einen LKW überholen können, ohne in die Gefahr zu laufen, beim Beschleunigen zu "verhungern" - am Ende auch noch in den Gegenverkehr hinein.

    Von daher halte ich auch den Motor der 1150er zumindest nicht für "anfängerfreundlich".

  2. LGW Gast

    Standard

    #42
    Mal auf ner Single-650er gesessen? Deiner Theorie nach kann man mit der nicht mal nen Trecker überholen, die hat nämlich bei ungefähr jeder Drehzahl weniger Beschleunigungswillen als die "Dicke".

    Klar muss man sich auf das Beschleunigungsverhalten jedes Fahrzeugs einstellen, aber das gilt eben für jedes Fahrzeug. Und egal ob Anfänger oder Experte, man muss insbesondere das Überholpotential erstmal "einüben", auf einem neuen Fahrzeug.

    Sehe da kein wirkliches Problem. Wenn er sich auf der Maschine wohl fühlt, ist sie auch richtig für ihn.

    Was soll man mit nem Gefährt, das einem nicht "gefällt". Ich hab mich im Gegensatz auf den "dicken" erstmal nicht so richtig wohl gefühlt, zu groß, zu schwer, zu unhandlich. Mich ziehts eh eher Richtung F800GS, die passt mir besser.

    Aber das ist jedem selber überlassen. Wie gesagt, mein Bekannter fängt jetzt Fahrschule an auf ner 850GS, nahezu Baugleich im Rahmen mit der 1100GS, wenn mich nicht alles täuscht. So what!

  3. Registriert seit
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    #43
    Man kann vieles mit Anfängern machen - auch sie auf ne 850er GS setzen. Der 850er war der kultivierteste 4-V-Boxer vor den 12ern ! Ich bin ihn selbst öfters mal gefahren - mit großem Vergnügen. Das geht als Fahrschulmoped - wenn die Größe passt.

    Man macht es dem Anfänger damit dann allerdings sehr leicht - viel zu leicht eben.

    Ne 650er bin ich nie selbst gefahren, aber ne Tour mitgefahren, die von einer 650er GS geführt wurde. Ich war irgendwo in der Mitte hinter ner Transe. Und der Transentreiber hatte seine Transe verdammt gut im Griff, und ich mußte, damals noch lange nicht so fit wie heute, richtig arbeiten, um an meiner Transe dranzubleiben.

    Gib einem Könner eine 650er und ich habe keine Chance, mit der 1150er dranzubleiben - ein Könner bin ich nämlich nicht, und ich habe so meine Zweifel, ob ich wirklich mal einer werden könnte. Das ist zwar ein Traum - aber nicht alle Träume werden Wirklichkeit.

    Klar kann sich ein Fahranfänger auf ne GS setzen. Es wird ihm, wenn er keine Angst vor Größe und Gewicht hat, leicht fallen, er wird verdammt schnell Freude am Motorradfahren gewinnen. Das ist ein Argument !

    Aber ich behaupte: es wird ihm dann nachher, wenn es darum geht, vom Anfänger aufzusteigen in die Liga der Mittelklassefahrer, verdammt schwer fallen !

    Die GS lässt sich aus Sicht des Anfängers endlos lange "drücken". Sich in die Kurve zu legen, braucht er auf der GS nie zu lernen - meint er. Von hanging off und seinen Vorstufen ganz zu schweigen.

    Die GS nimmt dem Fahrer sehr viel ab - deswegen schätze ich sie. Deswegen fahre ich sie. Mit der GS fahre ich, wenn es entweder über schlechte Wege und engstes Geläuf gehen soll - oder weil ich fett, faul und träge bin. Mit der K 1100 RS fahre ich, wenns auf die Langstrecke geht - oder weil ichs wissen will. Weil ich sagen will: komm Baby, wie weit gehn wir heute bei dem Ritt ?!

    Es ist ein total entspanntes Fahren auf der GS. Easy drive ! Aber genau das ist auch ein Problem. Man verschiebt das Erlernen der notwendigen Techniken weit nach hinten. Zumindest tendiert man dazu.

    Wenn man mich fragen würde, was ich einem Anfänger empfehlen würde, dann würde ich nicht zögern: K 75 naggisch. Die sind inzwischen sogar schwer zu kriegen, wer eine hat, gibt sie so schnell nicht wieder her. Die 75 PS des Dreizylinders reichen für das Konzept dicke, und das Moped ist fast genauso fehlertolerant, wie die GS - aber es zeigt einem schon die richtige Richtung.

  4. LGW Gast

    Standard

    #44
    Heute im Wald hat's mir das Vorderrad im Schlamm verrissen, und ab gings links vom Weg in ein 50cm tiefes Schlammloch. Eine 1150 hätte ich da wohl nur mit Hilfe des Försters (inklusive Standpauke) herausbekommen, so ging es mit ner Menge Äste unter dem Vorderrad, abgebautem Gepäck und viel Muskeleinsatz gerade so eben alleine.

    Zum Glück sonst nix passiert.

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    #45
    @Kroni: Also ich teile deine Auffassung wirklich nicht. Nach fast 20 Jahren, ne gar nicht wahr, 22 Jahren Motorraderfahrung (man ist älter als man denkt) kann ich nur sagen. Dat Mopped hat bei jeder Drehzahl ausreichend Power. Mit einer oder zwei Personen ist überholen doch nun wirklich kein Problem.

    Da waren meine Heizhobel, die ich so im Laufe der Zeit gefahren bin -z.T. mit deutlich mehr Leistung- viel anspruchsvoller zu fahren. Die 1150 gs vermittelt einem Sicherheit pur. Fahrwerk ruhig. Handling easy. Bremsen perfekt. Motor genug Leistung um an allem dran zu bleiben (zumindest auf der Landstrasse).
    Was will man mehr???

    Wenn ich nur früher die 1150 gs mal gefahren wäre, wären mir wohl viele Schmerzen im A**** und in den Handgelenken, sowie einige knifflige Situationen erspart geblieben....

    Viele Grüße

    der Mispel

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    Standard @ Mispel

    #46
    Hihi ... Dein posting lädt zur finstersten Polemik übelster Machart ein ! Zum Beispiel könnte man anfangen damit, daß wir über Motorräder reden, und nicht über jaulige 600er, die erst im fünfstelligen Drehzahlbereich wach werden und der Reservemotor eigentlich zum Bordwerkzeug dazugehört ...

    Zum Beispiel könnte man auch darauf hinweisen, daß wohl viele erfahrene GS-Treiber von Dellen in der Drehmomentkurve überhaupt nix mitbekommen, weil sie nämlich ihre Kuh ständig so brutal ausquetschen, daß die Krümmer nach 10 Jahren intensivster Anforderungen schon tiefblau sind ... etwa 2 Fingerbreit hinterm Zylinderkopf.

    Aber bleiben wir mit geziehmendem Ernst bei der Sache:

    Für einen halbwegs erfahrenen Motorradfahrer, der keine Eierschalen mehr hinter den Ohren hat, ist die 1150er auch motormässig problemlos fahrbar, und die 85 PS / 100 Nm sind auch stets im Bedarfsfall auf die Strasse zu bringen. Eine lahme Ente ist das Schnabeltier durchaus nicht - auch nicht in seiner XXL-Version der 1150er. Im engen Geläuf (aber auch nur dort!) kann ein versierter Klapphelmträger auf der 1150er so manchem Knieschleifer mit seiner jauligen 600er zeigen, wo der Hammer hängt.

    Für den Anfänger gilt das jedoch keinesfalls, der sehr oft noch rational überlegen muß: So, da kommt ne Kurve, in welchem Gang fahr ich die denn - huch ! Ich muß runterschalten, wie geht das nochmal ... ? Und wie war das nochmal mit dem "weit vorausschauen" ??

    Und das man in jedem Drehzahlbereich genug Power hätte - das wird schlicht bestritten. In der Mitte ist die Gefahr zu verhungern, für's kurze Überholen viel zu groß - man muß runterschalten, 1x, 2x oder gar 3x, wenn man in den oberen Gängen an die rollende Schikane herangepröttelt ist.

    Der mittlere Drehzahlbereich, sagen wir mal: zwischen 3.500 und 5.500 upm, reicht für normale Geschwindigkeitsanpassungen, normale Beschleunigungen ... aber "auf Gefechtstation" muß man ihn meiden, wie die Pest.

    Das ist zumindest meine Erfahrung nach den ersten 15.000 km auf dem Schnabeltier. OK - vielleicht sehe ich das nach den nächsten 15.000 km nochmal anders - aber es geht hier um absolute beginners, die sich gerade anschicken, ihre ersten Ausfahrten ohne den Fahrlehrer im Diesel-Golf dahinter zu machen !

    Und die sind - so meine ich - mit einem Moped besser bedient, dessen Motor einen harmonischeren Drehmomentverlauf zu bieten hat.

    Das erste Moped ist nun mal das erste Moped - es ist wohl nur sehr selten das Moped, dem man ein Motorradfahrerleben lang die Treue halten will.

    Gruß

    Kroni

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    Standard

    #47
    @ Kroni: Polemik ist toll.... Wenn du auf die Moppeds ansprichst, die mir wirklich gehörten, gebe ich dir recht. Aber ich hatte auch das Vergnügen einige andere Moppeds zu fahren. U.a. ne Hayabusa, oder auch R1 oder ...
    Und ich fühl mich heute wirklich nicht untermororisiert.

    Ich stand vor der Entscheidung, ob ich mir nun , weil man es heute so macht und offensichtlich braucht, mir ne Hayabusa zu kaufen, oder die Dicke.

    Einer der Beweggründe, warum ich heute ne GS fahre, neben der Optik, ist tatsächlich, dass ich mich mit meinen eigenen Moppeds unheimlich anstrengen musste, um an den "älteren" Fahrern mit GS, gerade im Gebirge mithalten zu können. Die stiegen gaaaaaanz entspannt ab, während ich "schweissgebadet" war ( ist natürlich übertrieben).

    Also, abschliessend, ich finde die ganze Entwicklung der Moppeds sowieso eher merkwürdig. Da ich aus einer Generation Moppedfahrer stamme, wo ne 1000er so 75-100 PS hatte und damit verflucht schnell waren und viel Spass gemacht haben, frage ich mich wirklich ob ich heute 200 PS oder mehr brauche. Ich kenne nur 1 oder 2 Leute die damit vielleicht wirklich auf letzter Rille fahren könnten. Und was brauch ein Anfänger wirklich? Meiner Meinung nach ein sicheres Fahrwerk, gute Bremsen und überschaubare, berechenbare Leistung. All das hat die Dicke, oder nicht?

    Lieben Gruss

    der Mispel

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    Standard @ Mispel

    #48
    Meine "Historie" ist anders, und viel kürzer:

    2005: A-Schein, K 75 RT
    2006: K 1100 RS
    2007: Suzi DL 650 ersetzt verunfallte K 75
    2008: R 1150 GS ersetzt die sich als Zitrone entpuppt habende DL 650
    2009: Das erste Jahr seit dem Schein ohne neues Moped !!!
    2010: Schielen nach K 1200/1300 S

    Jahresfahrleistung: Konstant 25-30.000 km, zwischendurch immer mal wieder was vom "Freundlichen" als Leihmoped ... fast die gesamte aktuelle BMW-Palette habe ich durch.

    Meine Erinnerung ans "Anfangen" sind noch recht frisch. Man muß als Anfänger sehr viel lernen, und braucht daher eine Maschine, die einen nicht überfordert, und fehlertolerant ist - das ist auch die 1150er GS ohne Zweifel.

    Aber: ich meine, man braucht auch eine Maschine, die es einem erleichert, allmählich diejenigen Fertigkeiten zu erlernen, die man wirklich braucht, um sicher zu fahren. Das kann man nicht, wenn einem der Prüfer das Plastekärtchen in die Hand drückt. "Der Führerschein ist die Berechtigung, das Fahrenlernen ohne ständige Begleitung durch einen Fahrlehrer fortzusetzen!" - nirgends stimmt das so sehr, wie beim Motorradfahren, finde ich.

    Die GS ist ein vom handling her sehr spezielles Moped - sie fährt sich sehr anders, als die meisten Mopeds. Sie kommt bis in mittlere Geschwindigkeiten (und das ist aus der Sicht des Anfängers: rasen!) mit dem "Anfängerniveau" ihres Fahrers durchaus zurecht. Der Anteil am "Gefahren-werden" ist sehr hoch. Das erleichtert den ersten Schritt des Anfängers natürlich, aber steht ihm beim zweiten Schritt im Weg - weil er keinen oder nur sehr geringen Optimierungsdruck verspürt. Ich habe mich dazu weiter oben ausgelassen: insbesondere die richtige Kurventechnik, das Legen, lernt der Anfänger auf der GS nicht - weil er es nicht zu brauchen glaubt. Er wähnt sich, wenn er die ersten geilen Kurvenerlebnisse hatte, für weitaus besser, als er ist. Er stößt mitunter als immer noch blutiger Anfänger in Geschwindigkeitsregionen vor, in denen man indessen etwas mehr an Kenntnissen und Fähigkeiten benötigt, insbesondere in der Kurve. Und das kann sehr gefährlich werden.

    Ich meine, als Anfänger ist man mit einem weniger speziellen Gerät besser bedient - eine Auswahl meiner "Anfänger-Empfehlungen":

    BMW K 75, K 100 "naggisch" (schwer zu kriegen), R 850 - 1150 R (der 12er Roadster ist viel zu rasant!), F 800 (ST), F 650

    Honda CBF 600, meinethalben auch 1000er, mit oder ohne Halbschale

    OK, einigen wir uns vielleicht in der Mitte:

    Es ist mit Sicherheit keine Katastrophe, wenn sich ein Anfänger auf ne 1150er GS setzt. Ich habe es in meinem Führerscheinkurs erlebt, daß ein ebenso blutiger Anfänger, ein Späteinsteiger und "Zahnwalt" wie ich auch, nach der Fahrstunde beim Cola erzählte, daß beim Freundichen schon seine K 1200 S auf ihn wartet. Als ich letztes Jahr mal die K 1300 S fahren durfte, mußte ich an diese Geschichte nochmal mit Grauen denken - ich hoffe, der Kollege hat es überlebt !

    Lieben Gruß zurück

    Kroni

  9. Registriert seit
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    Standard

    #49
    Zitat Zitat von Kroni Beitrag anzeigen
    wohl viele erfahrene GS-Treiber von Dellen in der Drehmomentkurve überhaupt nix mitbekommen, weil sie nämlich ihre Kuh ständig so brutal ausquetschen, daß die Krümmer nach 10 Jahren intensivster Anforderungen schon tiefblau sind ... etwa 2 Fingerbreit hinterm Zylinderkopf.
    Am schönsten blau werden die beim Laufenlassen im Stand und beim sommerlichen Stop&Go - egal ob Stadt oder Autobahn. Nicht anlaufen tun übrigens nur doppelwandige Krümmer, wie der von der 1200C oder die von 300Km/Jahr Garagenbikes

    Und dein Leistungsproblem in der Mitte kann ich echt nicht nachvollziehen, selbst bei Überholvorgängen komm ich selten über die 5500 !!!

  10. Registriert seit
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    Standard OT "Krümmerblau"

    #50
    Guckst du http://de.wikipedia.org/wiki/Anlassen ! Das "Krümmerblau" entsteht durch permanente Erhitzung des Metalls auf eine bestimmte Temperatur - nach der Farbtabelle in der Wikipedia bei ca. 300 Grad.

    Das kann man selbstverständlich auch dadurch erreichen, daß man das Moped ne halbe Stunde lang im Stand laufen lässt - es gibt ja so Spezialisten, die das Moped zum Zwecke des Ventile-Einstellens (?) solange warmlaufen lassen, bis das siedende Motoröl das Schauglas zu bersten bringt, und dann das gesammte Moped abfackelt ...

    Im allgemeinen entstehen solche Temperaturen aber eher durch hochtourige Fahrweise, als durch endlose Stadtfahrten. Ich muß die Q ein paarmal im Jahr durch Frankfurt aM scheuchen, nämlich wenn ich dort beruflich zu tun habe und für mich noch Saison ist ... ich wundere mich immer darüber, wie gesund der Boxer in thermischer Hinsicht ist. Eine wesentliche Erwärmung kann ich weder an den Temperaturbalken im FID noch an den Schienbeinen feststellen. Das sieht aber anders aus bzw. fühlt sich anders an, wenn ich eine gewisse Strecke im "Kampfmodus" fahre, und dann an einer der dort sinnreich angebrachten Bratwurstbuden, Treffs etc. anhalte, und dem lauten Knistern und Knacken im Krümmer lausche.

    Man kann das "Krümmerblau" natürlich auch wieder wegpolieren - es gibt ja Kollegen, die seit Jahren ihr Moped jeden Samstag liebevoll mit Zahnbürste und dutzenden von Spezialpflegemitteln auf "show-room-Zustand" polieren ... die Tschoppa- & Cruiser (aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen in diesem Forum kaum vertreten) können da ein Lied von singen ... ich hab einmal - passenderweise beim legendären "Edelstahl-Eddie" im Odenwald - mit einem 1200er-Cruiser-Pärchen zusammen Erdbeersahne gemampft ... das war fast wie aufner Tupper-Party ...

    Ich habe auch die Freundlichen oder sonstigen "Profi-Verkäufer" im Verdacht, daß sie das bei Gebrauchtmopeds zuweilen gerne tun. Es ist deswegen nicht unsinnig, sich die Krümmer mal genau anzugucken ... Aber das ist ja wohl ein anderes Thema.


 
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