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Leerlauf sinkt unter 1000U/min

Erstellt von GStreiber1503, 17.10.2015, 14:07 Uhr · 19 Antworten · 2.927 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    So, einiges zerlegt und kontrolliert. Masseanschluss war es nicht.
    Habe Verteiler Gaszüge ausgebaut und gereinigt, Drosselklappen vermessen und siehe da rechte Klappe schließt komplett.
    Mit Schiebelehre maß von der linken Seite übertragen. Hab noch zusätzlich Y-rohr mit Kat eingebaut und die Lambdasonde getauscht.
    Das ganze neu syncronisiert und 100 km probegefahren. Zwischendrin ein stop und nochmal die Uhren rangehängt und feineinstellt.
    Jetzt ist die Leerlaufdrehzahl bei 800 U/min und volles Licht an ohne zu schwanken.
    Ob das nun die Drosselklappe oder die Lambdasonde war, kann ich nicht sagen. Hauptsache sie läuft wieder einwandfrei.

    Gruß Hajo

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    #12
    schon mal probiert, die Motronic zu resetten: Sicherung No 5 mindestens 10-15 Minuten ausbauen, nach Wiedereinbau Zündung an, Gas 2x voll aufdrehen- fertig- starten. Bei mir läuft sie wieder wie ne 1

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    #13
    Hallo , Sie läuft wieder!!!!!

    Gruß Ralf

  4. Registriert seit
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    #14
    Zitat Zitat von GStreiber1503 Beitrag anzeigen
    So, einiges zerlegt und kontrolliert. Masseanschluss war es nicht.
    Habe Verteiler Gaszüge ausgebaut und gereinigt, Drosselklappen vermessen und siehe da rechte Klappe schließt komplett.
    Mit Schiebelehre maß von der linken Seite übertragen. Hab noch zusätzlich Y-rohr mit Kat eingebaut und die Lambdasonde getauscht.
    Das ganze neu syncronisiert und 100 km probegefahren. Zwischendrin ein stop und nochmal die Uhren rangehängt und feineinstellt.
    Jetzt ist die Leerlaufdrehzahl bei 800 U/min und volles Licht an ohne zu schwanken.
    Ob das nun die Drosselklappe oder die Lambdasonde war, kann ich nicht sagen. Hauptsache sie läuft wieder einwandfrei.

    Gruß Hajo
    Mit der Schieblehre syncronisieren habe ich noch nie gehört.
    Normalerweise schließt man die Nebenluftschrauben und stellt dann die Grundsyncro ein. Anschließend werden die Nebenluftschrauben synconisiert.

  5. Registriert seit
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    #15
    da gehts vermutlich um den Endanschlag der Drosselklappe. Der ist eigentlich vom Werk voreingestellt und sollte nicht angepackt werden. Auf der powerboxer-Seite gibts eine Anleitung, wie man den Endanschlag synchronisiert, aber ich hab von den Schrauben bisher immer die Finger gelassen und einfach nur die Seilzüge per Unterdruckanschluss sowie die Nebenluftschrauben synchronisiert. Aber wenn der Endanschlag nicht sauber eingestellt ist, bekommt man die Kiste nie richtig synchronisiert und dann muss man da halt ran. Ob eine Schieblehre so exakt ist wie Gerds Methode möchte ich bezweifeln, aber vermutlich immer noch besser als nichts.

  6. X-Moderator
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    #16
    Endanschläge .... diese Schrauben sind nicht heilig und es fallen einem auch nicht die Hände ab wenn man dran dreht ... man sollte wissen was man macht ...

  7. Registriert seit
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    #17
    Hallihallo,

    sollte mit "Schiebelehre" eine Fühlerlehre gemeint sein und die Plättchen nicht gerade nur in Zehntelsprüngen abgestuft sein, könnte ich mir schon vorstellen, daß man damit einen einigermaßen genauen Abgleich hinbekommt. Vorausgesetzt, man fühlt den Spalt zw. der geschlossenen Drosselklappe und der Saugrohrwandung. Feineinstellung dann nochmals per Schlauchwaage an der Stellschraube kann aber sicher nicht schaden.

    @generalgarden: Falls Du keine ladenneue GS gekauft hattest, kannst Du nie ausschließen, daß da in der Vergangenheit nicht doch mal einer dran rumgedreht hat. Oder ist etwa der Siegellack der Anschläge immer noch gut sichtbar und rissefrei?
    Aber selbst dann kanns net schaden, sich da nochmal einzulesen und ne saubere Grundeinstellung zu schaffen. (Stichwort: Unterlegplättchen + Schlauchwaage, Angleich der rechten an die linke Klappe bei geschl. Bypassen.)
    Allein das Drehen an den Bypassen und den Zügen führt nicht zwangsläufig zu sauberem Ergebnis.


    Grüße vom elfer-schwob

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    Hallihallo,

    sollte mit "Schiebelehre" eine Fühlerlehre gemeint sein und die Plättchen nicht gerade nur in Zehntelsprüngen abgestuft sein, könnte ich mir schon vorstellen, daß man damit einen einigermaßen genauen Abgleich hinbekommt. Vorausgesetzt, man fühlt den Spalt zw. der geschlossenen Drosselklappe und der Saugrohrwandung. Feineinstellung dann nochmals per Schlauchwaage an der Stellschraube kann aber sicher nicht schaden.
    Mit einer Fühlerblattlehre in einem Rohr dieses Ø messen? Kann ich mir nicht vorstellen.
    Da wäre wohl eine Düsenlehre besser.
    Ob die Drosselklappen dann gleich reagieren, sei dahin gestellt.

  9. Registriert seit
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    Standard Leerlauf sinkt unter 1000U/min

    #19
    Servus,
    Um hier aufzuklären was gemeint war. Hatte links eine andere Drosselklappe eingebaut , weil die Buchsen der Klappe ausgeschlagen waren. Da ich vorher auch das Problem schwankende Leerlaufdrehzahl hatte. Rechts hatte ich vor Jahren die Anschlagschraube verloren. Alternativ habe ich die Schraube der K100 genommen und eingeklebt da ohne Mutter. Habe die Drosselklappen im ausgebauten Zustand mit dem Tiefenmesser gemessen und den rechten angepasst. Danach synchronisiert

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    @generalgarden: Falls Du keine ladenneue GS gekauft hattest, kannst Du nie ausschließen, daß da in der Vergangenheit nicht doch mal einer dran rumgedreht hat. Oder ist etwa der Siegellack der Anschläge immer noch gut sichtbar und rissefrei?
    Aber selbst dann kanns net schaden, sich da nochmal einzulesen und ne saubere Grundeinstellung zu schaffen. (Stichwort: Unterlegplättchen + Schlauchwaage, Angleich der rechten an die linke Klappe bei geschl. Bypassen.)
    Allein das Drehen an den Bypassen und den Zügen führt nicht zwangsläufig zu sauberem Ergebnis.


    Grüße vom elfer-schwob
    da hast du natürlich recht. Aber wenn ich die Kiste sauber übers Drehzahlband synchron bekomme, sollten die Endanschläge passen.


 
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