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Motor ausgegangen, startet nicht mehr

Erstellt von AMGaida, 15.08.2006, 19:04 Uhr · 34 Antworten · 6.172 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Öhm, es war nicht mein Motorrad.

    Und ja, das Motorrad hatte Gebrauchtgewährleistung und der Händler will sich das Geld von BMW zurückholen wie er meinte, da sowas "noch nie" vorgekommen sei.

  2. X-Moderator
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    Standard Moin

    #12
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Des Rätsels Lösung war ein gerissener Keilriemen, der sich in tausend Stücke zerlegt und dabei wohl auch einige "Kabel" bzw.
    Wenn das Zündschlß ausfällt hast du die gleichen Sympthome Zündung und Pumpe sofort aus ..

    is jedenfalls bei der 11er so

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    #13
    Hallo Zusammen,

    habe ein ähnliches Problem.

    Gefahren, alles kein Problem, lief super. Abgestellt. ca 1,5 Std. später nicht mehr angesprungen. Nach 1 Stunde herumschauen ( viel Ahnung habe ich nicht ) wieder angesprungen. das ganze 2 mal hintereinander an 2 verschiedenen Tagen. Aber wohl nur auf einem Topf.
    Nächsten Tag alles wieder gut. Aber bißchen komisch gefahren. Stotterte beim Vollgas usw. Also, Zündkerzen neu. ( War wirklich Zeit ) Super angesprungen. Gefahren, ca. 30 km plötzlich wildes Kotzen bei fahren bei 2/3 bis Vollgas. Nach 3 km wieder weg. Heute, 3 km gefahren, 20 min gestanden. Bißchen schlecht angesprungen und dann bei normaler fahrt auf der Landstraße Plopp, AUS. Kein Zuck. Also Hänger und aufgeladen.

    Jemand eine Idee. Oder Ferndiagnose durch positive Energieen Vereinigung

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    #14
    Bei Volllast probleme? Möglicherweise Spritzufuhr? Benzinfilter?
    Aber auch Hallgeber ist möglich.
    Würde aber mit der Spritzufuhr beginnen.

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    #15
    Meine R21 stand heute auf Standgas laufend auf der Kreuzung und ich wartete auf eine Lücke im Querverkehr, um die Kreuzung übersetzen zu können. Kaum ist die Lücke da, fällt das Standgas plötzlich auf 500 Upm und dann geht der Motor aus. Starten mit Starter ist nicht. Vor mir eine leicht abschüssige Straße, also 2. rein, mit gezogener Kupplung rollen lassen, Kupplung loslassen, nichts. Leider war beim üblichen Straßenlärm nicht zu hören, ob die Benzinpumpe noch läuft, noch dazu, wo der fast volle Tank das auch ganz gut dämmt. Jetzt ist der Händler am Zug. Na, ja, immerhin bin ich in den 7 Wochen seit dem Kauf rund 2.700 km gefahren und war nur 6 mal wegen diverser Fehler beim Händler. Langsam verzweifle ich mit dem Produkt deutscher Wertarbeit. Da war ja meine Aprilia standfester, von den vielen Hondas ganz zu schweigen.

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    #16
    Schlucki,

    dumme Sache, mein Beileid!
    Gib mal mehr Input was so in letzter Zeit alles gemacht wurde, sonst können wir nur raten.
    Dein momentanes Problem hört sich nach leerer Batterie infolge defekter LiMa an. Falls noch Saft da war geht´s in Richtung Anlasser.
    Letzteres erklärt jedoch den Drehzahlabfall nicht...

    6x innerhalb kürzester Zeit Aufenthalt in der Werkstatt ist definitiv nicht normal!!!
    Also bist du entweder beim Kauf der Kuh mächtig übers Ohr gehauen worden oder dein Freundlicher taugt nichts oder beides zusammen!

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    #17
    Meine ADV ist Baujahr 2003 und hatte beim Kauf 60.300 km am Tacho. 6-7 Vorbesitzer und Sturzspuren rechts und links. Die vordere Felge ist nicht blau eloxiert, also eine GS-Felge, An Stelle der Alukoffer sind die System-Seitenkoffer dran. Dafür war sie für österreichische Verhältnisse günstig und ich bekam ja 12 Monate Garantie.

    Werkstattaufenthalt 1: Ölverlust an der Öleinfüllöffnung, untere Dichtung getauscht. Werkstattaufenthalt 2: Schließsystem des linken Koffers defekt, wurde komplett getauscht. Werkstattaufenthalt 3: Ölverlust an der hinteren oberen Ventildeckelschraube des linken Zylinders, Schraube und sämtliche Dichtungen getauscht. Werkstattaufenthalt 4: Standgas liegt bei etwa 1.500-1.800 Touren, wurde auf 1100 gesenkt. Werkstattaufenthalt 5: Ölverlust an der Einfüllöffnung, Tausch aller Dichtungen und des Verschlusses. Werkstattaufenthalt 6: Ölverlust am linken Ventildeckel, alle Dichtungen, Schrauben der Ventildeckel und der Verschluss wurden getauscht.

    Die Batterie hat absolut genug Saft. Immerhin dreht der Starter nach rund 15 Startversuchen immer noch munter durch. Beim Einschalten der Zündung hört man nur ein kurzes Fiepen, dann ist Stille, also tippe ich auf eine verreckte Benzinpumpe. Mal sehen, was die Werkstatt rausfindet.

    Nachdem das Motorrad schon in der Mongolei etc. war, hatte ich mir eigentlich erwartet, dass die Kinderkrankheiten überwunden sind. Blöd nur, dass der Händler 35 km weit weg ist. Somit bedeutet jeder Werkstattaufenthalt mal 70 km Fahrerei und 2 Stunden Zeitaufwand. Mittlerweile hat der Händler schon so viel nachgebessert, dass das Motorrad für ihn ein Realverlust ist und er tauscht inzwische alles aus, was kaputt ist, um jegliche Fehlerquellen zu eliminieren. Trotzdem nervt mich die mangelnde Zuverlässigkeit des deutschen Qualitätsprodukts.

    Bisher bin ich Honda, Aprilia, Yamaha, Kawasaki, Piaggio und KTM gefahren. Teils erheblich ältere Maschinen mit bis zu 90.000 km am Tacho, aber so marod, wie die BMW war noch kein Motorrad. Ich habe mich als Redakteur einer Motorradzeitschrift zu erkennen gegeben, trotzdem wurde mir das Motorrad verkauft. Ich hätte als Verkäufer spätestens beim Anblick der Visitkarte den Verkauf nicht durchgeführt.

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von Schlucki Beitrag anzeigen
    mangelnde Zuverlässigkeit des deutschen Qualitätsprodukts.
    Ist meiner Ansicht nach der komplett falsche Schluss den Du da ziehst... insbesondere wenn man "6-7 Vorbesitzer und Sturzspuren rechts und links" berücksichtigt. Man kann alles kaputt machen und sich nachher beschweren, dass es nicht gehalten hat.

    Trotzdem viel Glück bei der Fehlersuche.

  9. Registriert seit
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    Standard Motor ausgegangen, startet nicht mehr

    #19
    Upps... 6-7 Besitzer, Stuerze und dann noch Reisen in "extreme Gegenden"? Was erwartest Du da?

    Der Oelverlust kommt mit ziemlicher Sicherheit von den Stuerzen; immer brav auf die Koepfe!

    Eine tote Benzinpumpe kann von mangelhaften Sprit / Wasser / Dreck her stammen. Der kleine Filter VOR der Pumpe haelt das nur mangelhaft ab!

    Richte Dich auf weitere Probleme ein: Kupplung, Kardanwelle, HA-Getriebe...

    Gruss

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von Schlucki Beitrag anzeigen
    Meine ADV ist Baujahr 2003 und hatte beim Kauf 60.300 km am Tacho. 6-7 Vorbesitzer und Sturzspuren rechts und links. Die vordere Felge ist nicht blau eloxiert, also eine GS-Felge, An Stelle der Alukoffer sind die System-Seitenkoffer dran. Dafür war sie für österreichische Verhältnisse günstig und ich bekam ja 12 Monate Garantie.

    Werkstattaufenthalt 1: Ölverlust an der Öleinfüllöffnung, untere Dichtung getauscht. Werkstattaufenthalt 2: Schließsystem des linken Koffers defekt, wurde komplett getauscht. Werkstattaufenthalt 3: Ölverlust an der hinteren oberen Ventildeckelschraube des linken Zylinders, Schraube und sämtliche Dichtungen getauscht. Werkstattaufenthalt 4: Standgas liegt bei etwa 1.500-1.800 Touren, wurde auf 1100 gesenkt. Werkstattaufenthalt 5: Ölverlust an der Einfüllöffnung, Tausch aller Dichtungen und des Verschlusses. Werkstattaufenthalt 6: Ölverlust am linken Ventildeckel, alle Dichtungen, Schrauben der Ventildeckel und der Verschluss wurden getauscht.

    Die Batterie hat absolut genug Saft. Immerhin dreht der Starter nach rund 15 Startversuchen immer noch munter durch. Beim Einschalten der Zündung hört man nur ein kurzes Fiepen, dann ist Stille, also tippe ich auf eine verreckte Benzinpumpe. Mal sehen, was die Werkstatt rausfindet.

    Nachdem das Motorrad schon in der Mongolei etc. war, hatte ich mir eigentlich erwartet, dass die Kinderkrankheiten überwunden sind. Blöd nur, dass der Händler 35 km weit weg ist. Somit bedeutet jeder Werkstattaufenthalt mal 70 km Fahrerei und 2 Stunden Zeitaufwand. Mittlerweile hat der Händler schon so viel nachgebessert, dass das Motorrad für ihn ein Realverlust ist und er tauscht inzwische alles aus, was kaputt ist, um jegliche Fehlerquellen zu eliminieren. Trotzdem nervt mich die mangelnde Zuverlässigkeit des deutschen Qualitätsprodukts.

    Bisher bin ich Honda, Aprilia, Yamaha, Kawasaki, Piaggio und KTM gefahren. Teils erheblich ältere Maschinen mit bis zu 90.000 km am Tacho, aber so marod, wie die BMW war noch kein Motorrad. Ich habe mich als Redakteur einer Motorradzeitschrift zu erkennen gegeben, trotzdem wurde mir das Motorrad verkauft. Ich hätte als Verkäufer spätestens beim Anblick der Visitkarte den Verkauf nicht durchgeführt.
    Du kaufst ein Motorrad, das seinen von sechs bis sieben Vorbesitzern runtergerittenen Zustand offen zur Schau stellt und bezeichnest die daraus resultierenden Probleme als "mangelnde Zuverlässigkeit des deutschen Qualitätsprodukts"?
    Werkstattaufenthalt eins, drei, fünf und sechs haben eh nur eine Ursache, nämlich einen durch Stürze und Grobmotorik verhunzten linken Ventildeckel.
    Da er ja beim Kauf eh verkratzt war muß man sich nicht wundern, wenn da was undicht ist.
    Werkstattaufenthalt zwei: Ein von mutmaßlichen Grobmotorikern versaubeuteltes Koffer-Schloss BMW in die Schuhe schieben wollen? Na komm...!
    Werkstattaufenthalt vier: Vorstellbar als Ursache ist ein klemmender Gaszug oder Gasgriff, bestimmt aber kein Produkt- oder Konstruktionsfehler...

    Daß Du jetzt an der Kreuzung stehen geblieben bist, ist natürlich ärgerlich; würde mich auch ziemlich ank....n.
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das aber auch wieder nur so ein Defekt, der einem vernachlässigtem Pflegezustand zuzuordnen wäre: Stecker rechts unten am Tank, der die Spritpumpe mit dem Kabelbaum verbindet oder die Ursachen, die ElchQ genannt hat.

    Von einem Redakteur einer Motorradzeitschrift würde ich eine differenziertere und objektivere Berichterstattung erwarten...


 
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