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Motorschaden meiner 1150gs

Erstellt von zwiebeltreter, 31.03.2013, 20:37 Uhr · 59 Antworten · 11.003 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Hallo
    Mein Beileid ??
    Die Werkstatt ist aber auch etwas komisch, nun ja. Am Ende ist nur der Kettenspanner hin und du willst den ganzen Rumpf wechseln.
    Nun ja wenn selber schrauben nicht geht dann wird´s Teuer.
    Beim Motorwechsel gleich mal die Kupplung begutachten.- Eine fast neue Mitnehmerscheibe hab ich noch bei Bedarf.
    Ach ja wie kam es denn zum Schaden ?? Kein Öl ,Zündspule ??

  2. X-Moderator
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    #22
    Zitat Zitat von Phönix Beitrag anzeigen
    Hallo
    Mein Beileid ??
    Die Werkstatt ist aber auch etwas komisch, nun ja. Am Ende ist nur der Kettenspanner hin und du willst den ganzen Rumpf wechseln.
    Nun ja wenn selber schrauben nicht geht dann wird´s Teuer.
    Beim Motorwechsel gleich mal die Kupplung begutachten.- Eine fast neue Mitnehmerscheibe hab ich noch bei Bedarf.
    Ach ja wie kam es denn zum Schaden ?? Kein Öl ,Zündspule ??
    ... jetzt mache ich mir wirklich Sorgen . . .

  3. Registriert seit
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    #23
    Nun ja hört sich erst mal komisch an. Aber hatte meine auch mit Motorschaden gekauft da war der rechte Kolben am Feuersteg durchgebrannt im weiteren das Öl durchgejagt bis die rote Lampe kam. Der Herr hat dann das Fahrzeug ausgemacht.
    Bei grobmotorischer Veranlagung merkt manns nicht wenn die Hauptzündspule hin ist (DZ) und das Möp nicht ü. 4500 ca.?? will.
    Jedenfalls damals alles gerichtet und dann festgestellt das eine z-Spule hin war,- was auch nicht sooo selten ist.
    Gruß

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    #24
    Selbst mit 2 Liter Öl kommt es nicht zu einem Motorschaden, da drückt der alte Block das oben raus.

    Wenn drei Anläufe notwendig waren, denke ich eher, das die KW zu viel Axialspiel hat und das nicht direkt gemessen wurde.



    Schmierölkreislauf
    http://home.arcor.de/r1100rt/technik...lkreislauf.pdf

    Kühlölkreislauf
    http://home.arcor.de/r1100rt/technik...kreislauf1.pdf






  5. Registriert seit
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    #25
    Servus ihr Mitleidenden,

    Nach meiner Meinung kam es zu meinem Schaden, weil ich zuviel Öl (1,5L) nachgefüllt hatte. Von einem Kenner wurde mir dies indirekt bestätigt. Weil wenn sehr viel Öl drin ist, dieses wie beim Sahneschlagen richtig schaumig wird (kein Platz zu Ausdehnen) und dann den Ventilstößeln kein richtig flüssiges Öl zugeführt wird (dadurch beschädigte Stößel) und somit eine Kettenreaktion auf die Lager (Pleuel- u. Kurbelwellenlager sind hinüber) verursachen kann.
    Auf jedenfall habe ich einen Totalschaden des Motors, ich kanns immer noch nicht fassen und ganz verarbeiten.
    Auch den Motor (Kurbelwelle mit Lager) überholen zu lassen ist vermutlich nicht möglich und ein erheblicher Arbeitsaufwand mit einenm hohen Kostenfaktor ? Mir bleibt dann vermutlich nur die Wahl zwischen einem Gebrauchten Motor oder einen neuen Triebwerk (Rumpfmotor) NP angeblich 2500,-€ !!! Sind auch gebrauchte Rumpfmotoren zu bekommen?
    Wenn es jemand interessiert, bitte auch unter " Motorschaden durch lockeren Ölfilter " nachschauen (das war aber nicht die Ursache (das ist sicher, ich hatte keinen Ölverlust).

    Gruß Zwiebeltreter

  6. Registriert seit
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    #26
    Einen herzlichen Gruss an den Kenner, soll er doch mal bitte schauen wo die Kw sitzt.

    So entstehen Legenden.

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    #27
    Mit den 2500€ für einen neuen Motor kommst du nicht hin Zwiebeltreter!
    Gebrauchtmotor kostet um die 1000€, bekommt man aber auch nicht immer zu dem Kurs.
    Wer einen Motortausch selbst noch nie vollzogen hat sollte sich vorsehen. Dafür muss im Grunde das ganze Moped in seine Einzelteile zerlegt werden, sprich das dauert.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass das bei einem kapitalen Motorschaden nicht wirklich lohnt. Ich habe seinerzeit die Kiste (1100GS) zerlegt und in Einzelteilen vertickt (und das war genügend Arbeit), alles andere wäre aus meiner Sicht sinnlos rausgeworfenes Geld gewesen.

    Wenn es also für den Selbstschrauber schon eine heiße Nummer ist (aus finanzieller und arbeitstechnischer Sicht), dann braucht sich der der nicht selbst Hand anlegen will/kann über eine Werkstatt gar keine Gedanken mehr zu machen. Das wird nahezu unbezahlbar wenn es in Relation zum Rest- bzw. Marktwert der Maschine gesetzt wird, zumindest bei den 11xxGS´n. Bei den 12er sieht es anders aus, bei einer 1150 ADV wird es u.U. wohl auch noch lohnenswert sein, bei den Standardmodellen indes nicht.

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von zwiebeltreter Beitrag anzeigen
    Servus ihr Mitleidenden,

    Nach meiner Meinung kam es zu meinem Schaden, weil ich zuviel Öl (1,5L) nachgefüllt hatte. Von einem Kenner wurde mir dies indirekt bestätigt. Weil wenn sehr viel Öl drin ist, dieses wie beim Sahneschlagen richtig schaumig wird (kein Platz zu Ausdehnen) und dann den Ventilstößeln kein richtig flüssiges Öl zugeführt wird (dadurch beschädigte Stößel) und somit eine Kettenreaktion auf die Lager (Pleuel- u. Kurbelwellenlager sind hinüber) verursachen kann.
    Auf jedenfall habe ich einen Totalschaden des Motors, ich kanns immer noch nicht fassen und ganz verarbeiten.
    Auch den Motor (Kurbelwelle mit Lager) überholen zu lassen ist vermutlich nicht möglich und ein erheblicher Arbeitsaufwand mit einenm hohen Kostenfaktor ? Mir bleibt dann vermutlich nur die Wahl zwischen einem Gebrauchten Motor oder einen neuen Triebwerk (Rumpfmotor) NP angeblich 2500,-€ !!! Sind auch gebrauchte Rumpfmotoren zu bekommen?
    Wenn es jemand interessiert, bitte auch unter " Motorschaden durch lockeren Ölfilter " nachschauen (das war aber nicht die Ursache (das ist sicher, ich hatte keinen Ölverlust).

    Gruß Zwiebeltreter
    Hallo Zwiebeltreter,
    ich denke, dass die Zahlen, die Du nennst, in etwa stimmen werden. Ein Freund hatte ein ähnliches Problem und kam in etwa auf die gleichen Summen. Die NL wollte ca. € 2.500,00 plus haben und der Gebrauchtteilehändler, welcher den Motor reparierte kam mit ca. € 1.000,00 hin.
    Wende Dich doch mal an Paul Heim (Pamodi). Aber Du hast Dich ja bereits für eine Werkstatt entschieden.
    Ich glaube, dass reparieren billiger ist.
    LG
    Heiko

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    #29
    Hallo,


    wenn ich das alles so lese, komme ich zu dem Schluß: wer keine Kohle hat, muß selbst schrauben können oder das Moped fahren sein lassen. Werkstätten sind heute unbezahlbar, wenn es um große Reparaturen geht. Es fängt ja schon bei der Kupplung an. Bei einer Maschine mit 3-4000 Euro Marktwert ist ja ein Kupplungswechsel beim schon fast unwirtschaftlich. Wenn man dann noch hört , mit was für abenteuerlichen Diagnosen manche Werkstätten daher kommen, bin ich froh, das meiste selbst machen zu können. Ich persönlich würde in einem solchen Fall einen kpl. Gebrauchtmotor kaufen und selbst einbauen. Es dauert lange, aber wenn man die Ersparniss in "eigenen Stundenlohn " umrechnet, lohnt es sich.


    Gruß Thomas

  10. Registriert seit
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    #30
    Alleine der Arbeitsaufwand wird mindestens 1500 € ( mit Rumpfmotor) betragen.

    das ist eine Heidenarbeit, selbst wenn man es zigmal gemacht hat. Ich brauche dafür volle zwei Tage.

    gebrauchte Motörchen kosten auch immer ab 1000 € aufwärts, inkl. Km aufwärts.

    man muss schon abwägen welchen Gegenwert man dann hat.

    und mit einem gebrauchten Motor hat die Werkstatt keine Probleme in einem evtl. weiteren Schaden was eine eventuelle Gewährleistung angeht.


 
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