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Obelix 2.0 - Erste Zusammenfassung

Erstellt von Christian S, 11.11.2012, 15:31 Uhr · 44 Antworten · 9.243 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Obelix 2.0 - Erste Zusammenfassung

    #1
    Hallo Allerseits,

    gestern war wie angekündigt großer Basteltag. Nach 352.497 km im Zeitraum von Februar 2000 (Produktionsdatum, ich habe die Maschine am 04.04.2001 mit 9.679 km) bis heute hatte ich mich im Herbst 2012 entschlossen, den Motor zu tauschen. Zudem hat Obelix erst kürzlich knapp 80 PS auf einem Prüfstand am Hinterrad gebracht. Die Entscheidung fiel mir reichlich schwer. Denn der Motor brauchte bis zuletzt wenig Öl (0,1 Liter auf 1.000 km) und lief stets zuverlässig. Aber die Einlassventile hatten sich tief nach innen gegraben, sicher über 2 mm. Selbst kenne ich mich technisch nicht wirklich gut aus, aber nach Aussage meiner technisch versierteren Freunde (vielen Dank an diese an dieser Stelle, zuallererst an Claus von Q-Rider der mich zuerst auf das Problem aufmerksam machte) komme ich so nicht mehr weit, jedenfalls keine Saison mehr mit wie üblich ca. 30.000 km. Ich hätte nun nur die Zylinderköpfe überholen lassen können. Aber für neue Nockenwellen, Tassenstößel und Dichtungen (die wenigstens fällig gewesen wären) hätte ich doch einen Batzen Geld in Teile investieren müssen. Demgegenüber lag seit Anfang 2008 ein Austauschmotor mit 20.000 km Laufleistung funktionstüchtig in der Garage. Zudem dachte ich mir, dass ich bei einem Motortausch gleich noch einen Blick auf eine ganze Reihe restlicher Teile werfen und bei Bedarf austauschen kann, nicht zuletzt unter Rückgriff auf einen gewissen Ersatzteilbestand in der Garage. Zudem wollte ich mein modifiziertes Getriebe (kurzer 1. Gang und langer 6. Gang), dass 2011 wegen eines Lagerschadens durch ein Austauschgetriebe mit normalen 1. Gang und kurzen 6. Gang ersetzt wurde, wieder einbauen.

    Hier nun der Bericht vom Schraubersamstag am 10.11.2012. es lief alles bestens bisher, der Zusammenbau wurde wegen einer erforderlichen neuen Kupplung auf den 24.11.2012 verschoben.

    Ich hatte 2004 schon einmal das Getriebe getauscht. Bleibt der Motor im Ramen, muss der Heckrahmen von allem möglichen gelöst werden, das dauert. Unser Plan lautet nun, Motor und Getriebe in einem nach unten rauszulassen, damit wir und die Arbeiten am Heckrahmen sparen.

    Obelix kurz vor der Zerlegung:

    normal_obelix_01.jpg

    Start um kurz vor 8:30 Uhr, erst Mal Koffer weg und Tank runter:

    normal_obelix_02.jpg

    Hinterrad ausbauen, dazu gleich den Endtopf demontieren, Batterie auch. Wie auf dem Foto zu erkennen stand Obelix zunächst auf der Hebebühne auf dem Hauptständer, das Vorderrad fixiert mit 2 Zurrriemen. So konnten wir in angenehmer Höhe arbeiten:

    normal_obelix_03.jpg

    Die Schrauben am Auspuff und fürs Getriebe ging auf, wenn auch erst (Getriebe) mit der gaaanz großen Ratsche. Hier gabs die ersten kleinen Probleme. Der ABS-Sensor hatte sich entschlossen, seinen Platz nicht mehr zu verlassen. Um den nicht demontieren zu müssen, haben wir den abgesteckt, das Kabel wollte aber erst nicht durch die kleine Lücke am Luftfilterkasten (der ja nicht demontiert wurde) schlüpfen, was dann aber nach etwas Gefummel doch gelang. Ferner haben wir Obelix nun schon an einen Motorkran gehängt, so konnten wir uns in Ruhe nach und nach mit dem Lösen des Motors befassen.

    normal_obelix_04.jpg

    Da kam dann schon der erste Defekt raus. Die Bremsleitung (in meinem Fall Stahlflex seit Anfang 2005, seit dem knapp 250.000 km) wird ja im Bereich der Schwinge durch einen Metalbügel geführt:

    normal_bremsleitung_01.jpg

    Das bekommt der Bremsleitung nicht gut, die Stahlflexummantellung war bereits komplett durchgescheuert. Geht also mal nachschauen da hinten, wenn ihr auch reichlich Kilometer drauf habt!

    normal_bremsleitung_02.jpg

    Dann wurde es etwas komplizierter, wir hatten ja noch nie einen Motor ausgebaut, auch wenn ansonsten (nicht bei mir sondern bei meinem Helfer) sehr gute Schrauberkenntnisse vorhanden sind. Immer wieder rundrumschauen, wo was weg muss und was dran bleiben kann. Haupt- und Seitenständer konnten dranbleiben, Anlasser mußte weg. Drosselklappen lösen, gelöste Fußrasten mit Kabelbindern hochbinden, die ersten Motorhalterungsstangen lösen, die Schrauben gingen alle auf. Dann ging es an die Schwinge vorne. Die ist oben am Lenker gummigelagert. Die Gabel läßt sich also nach dem Lösen ausreichend nach vorne zu schwenken.

    Hier kommt die nächste kleine Baustelle zu Tage. Das Lager vorne an der Schwinge, wo die Gabel geführt wird (das war noch Original) war defekt. Die Funktionalität war zwar noch da, aber der Gummi war maustod:

    normal_lager_01.jpg

    Nun ging es an die letzten Schrauben des Motors. 2 weitere Aufhängungen für das Obelix haben wir am Motorkran befestigt, dazu noch eine des Länge nach passende Stange zwischen Lenkeraufnahme und Aufnahme des hinteren Federbeines geklemmt, damit nach dem Lösen des Motors alles in Form bleibt (den von BMW vorgesehenen Hilfsrahmen hatten wir nicht). Nun ging es an die letzten beiden Motorbefestigungsstangen. Hmm, Mist, da ist noch von oben der Kasten drangeschraubt, in welchem des ABS-Druckmodulator sitzt, hier auf dem Bild zu erkennen ca. 10 - 15 cm hinter der Lichtmaschine:

    normal_motor_02.jpg

    Den Druckmodulator wollten wir natürlich nach Möglichkeit nicht ausbauen. Der lies sich nach dem Lösen der Befestigungsschrauben aber ein ganzes Stück anheben, genug, um mit dem richtigen Werkzeug (Ratsche mit bewegliches Kreuzgelenkverlängerung oder wie das heißt) die 2 Muttern zu lösen. Nun noch die letzte Schraube, oben am Motor hängt noch ein Massekabel dran. Dann wurde es spannend, einer hielt den rechten Zylinder etwas fest, die letzte Befestigungsstange wurde ein Stück nach draußen geschoben und rechts von einer Verlängerung für die Ratsche ersetzt. Nun stand Obelix bereit für den letzten Akt. Auf jeder Seite am Motor ein kräftiger Helfer, die letzte Querstange sowie die Ratschenverlängerung raus, Obelix mit dem Kran etwas anheben, wackelig, aber hielt sehr gut. Dann haben die 2 den Motor etwas gehoben, der Hauptständer wurde eingeklappt, und draußen war dem Motor:

    normal_obelix_05.jpg sowie

    normal_obelix_06.jpg

    Wir haben zu dem Ganzen etwas mehr als 3 Stunden gebraucht und dabei einiges an Zeit vertan bei der Orientierung. Ich behaupte, das ganze 5 Mal gemacht, und der Motor ist von 2 kundigen Leuten mit den entsprechenden Werkzeugen, sofern es keine besonderen Probleme gibt, in weniger als 2 Stunden, demontiert.

    Nun noch ein paar weitere Bilder. Da ich nur 10 Bilder / Beitrag anhängen kann, geht der Beitrag weiter, in dem ich auf meinen Ausgangsbeitrag antworte, das ist ziemlich umständlich, geht abe rnicht anders.

  2. NIk
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    Standard

    #2
    Respekt vor der Laufleistung!!! Chapeau Bas!
    Fehlen mir auf meiner 1100Gs ja nur knappe 300.000.....

  3. Registriert seit
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    Standard Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 1 mit weiteren Fotos

    #3
    Fortsetzung Teil 1.

    Hier nun weitere Fotos:

    Der ausgebaute Motor mit Getriebe und Seiten- und Hauptständern:

    normal_motor_01.jpg

    Die Lichtmaschine haben wir bei der Gelegenheit ausgetauscht. Es war noch das Originalbauteil mit demnach über 350.000 km verbaut, der Tausch der Lichtmaschine ist am ausgebauten Motor keine Schwierigkeit, hier 3 Bilder:

    normal_lichtmaschine_01.jpg und

    normal_lichtmaschine_02.jpg und

    normal_lichtmaschine_03.jpg

    Dann kam der Umbau von Haupt- und Seitenständer, soweit auch kein Problem:

    normal_motor_03.jpg sowie

    normal_motor_04.jpg

    Hier kam noch ein ganz kleines Problem zu Tage. Der Bügel, mit dem die Feder des Hauptständers eingehängt wird, arbeitet sich in die Aufnahme ein:

    normal_motor_05.jpg

    Mal schauen, wie lange das noch hält, weiter geht es mit der Fortsetzung Teil 2

  4. Registriert seit
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    Lächeln Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 2 weitere Fotos - Kupplung

    #4
    Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 2 weitere Fotos - Kupplung:

    Ich hatte seit Anfang 2005 die Sintermetalltouratechkupplung verbaut:

    Sinter-Kupplung BMW R1150GS 165mm | Touratech AG

    Mit der war ich sehr zufrieden, natürlich kommt die knackig, aber zu 2 mit Gepäck ist es schon gut, wenn die Kupplung gut zupackt. Hier war meine Kalkulation so, dass ich dachte, die hält noch ne ganz Weile ca. 100.000 km. Diesen Wert habe ich aufgrund der Dicke der Reibscheiben geschätzt, so wie sich diese vor ca. 50.000 km bei ausgebauten Anlassen zeigten (man kann da etwas hinsehen). Ich hatte aber nicht bedacht, dass die Reibscheiben genietet sind und dafür auch Platz gebraucht wird. Lange Rede kurzer Sinn, es hätte wenig Sinn gemacht, nun diese Kupplung wieder zu verbauen, war diese doch auch schon satt auf den Kupplungskäfig (heißt doch so, oder?) eingelaufen, hier einige Bilder:


    normal_kupplung_01.jpg

    normal_kupplung_02.jpg

    normal_kupplung_03.jpg

    normal_kupplung_04.jpg

    normal_kupplung_05.jpg

    normal_kupplung_06.jpg

    normal_kupplung_07.jpg

    normal_kupplung_08.jpg

    normal_kupplung_09.jpg

    Touratech beschreibt die Kupplung wie folgt:

    "(Bitte beachten Sie, dass die Sinter-Kupplung ein Bauteil für den Sporteinsatz ist!)
    - 1,8 mm lasergeschnittener gehärteter Stahl
    - 8 Sinter- Reibflächen (genietet)
    - Rennsporttechnologie
    - Hergestellt in Europa
    - langjährig erprobt in Afrika und auf allen Pisten der Welt
    - kaum Überhitzen der Kupplung unter Extremsituationen mehr
    - sehr gute Verarbeitung und engste Toleranzen
    - hält normalerweise ein "MOTORRADLEBEN" lang"


    Berücksichtigt man auch noch, dass die Kupplung wohl schon noch einige 10.000 km gegangen wäre, bis sie ganz hin gewesen wäre, so kann man das wohl schon stehen lassen.

    Obwohl ich mit der TT_Kupplung zufrieden war probiere ich nun diese aus:

    TRW-LUCAS Sinter-Kupplungsbelag R 1150 GS|R|RS|RT

    Ich kann beim nächsten Mal dann ja wieder die TT verbauen, falls ich nicht zufrieden war
    .

    Weiter geht es mit Teil 3.


  5. jonnyy-xp Gast

    Standard

    #5
    Respekt!!! Mir würde speiübel, wenn ich meine Kuh so sehen würde.
    Hoffentlich bleibt beim Zusammenbau nix über. So wie hier:
    11 Months, 3000 pictures and a lot of coffee. - YouTube

  6. Registriert seit
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    Standard Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 3 weitere Fotos - Nockenwelle und Tassenstössel

    #6
    Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 3 weitere Fotos - Nockenwelle und Tassenstössel

    Der Anlass der Motortausches waren ja sich einarbeitende Einlassventile:

    Hier auf dem Bild ist zu erkennen, wie die Gewindestange aus der Kontermutter fast schon plan ist. Dei dem Auslassventil schaute diese noch ca. 2,5 mm heraus

    normal_motor_06.jpg

    Da wir ja den Motor am 11.11.2012 wegen der noch zu besorgenden Kupplung und anderer Teile nicht mehr zurückbauten, blieb Zeit, um mit Spannung in den alten Motor reinzuschauen. An die Nockenwelle kommt man ja schnell ran, hier zunächst der Blick auf die Nocke für das Auslassventil (ich hoffe, ich verwechsle die 2 jetzt nicht):

    normal_nockenwelle_01.jpg

    Die sah noch ganz gut aus, aber da war ja auch nicht das Problem, sondern hier bei der "Einlassnocke":

    normal_nockenwelle_02.jpg

    Gehen wir mal näher ran:

    normal_nockenwelle_03.jpg sowie

    normal_nockenwelle_04.jpg und

    normal_nockenwelle_05.jpg


    Ich habe mal versucht zu messen. Die Höhe der Einlassnocke betrug 2,92 cm, diejenige der Auslassnocke noch 2,84 cm, wobei ich nicht weiß, ob die anfangs gleich hoch sind.

    Nun zu den Tassenstössel, hier die 2 Teile vom Auslass und Einlass:

    normal_tassenstoessel_01.jpg sowie nochmals:

    normal_tassenstoessel_02.jpg

    Ups, da fehlt schon einiges an Material, der Einlassstössel hat schon eine richtige Mulde, zudem sind schon richtige Zeile rausgebrochen.
    Ich starte mal eine Rechnung:
    Durchschnittlich dreht der Motor mit ca. 4000 Touren die Minute, dann kommt die jeweilige Nocke 2000 Mal am Tassenstössel an.
    Das sind dann 120.000 Mal / Stunde.
    Wenn ich mir die Erfassung im navi so ansehe liegt der Geschwindigkeitsdurchschnitt so bei ca. 60 km/h.
    Bei 352.497 km ergeben sich da ca. 5900 Betriebsstunden.
    Daraus folgt, dass die Nocken mit den Tassenstössel jeweils 708.000.000 in Kontakt kamen, sapperlot sage ich da nur.

    Hier noch 2 Bilder von der Delle bei dem Einlasstassenstössel:

    normal_tassenstoessel_03.jpg

    sowie

    normal_tassenstoessel_04.jpg

    Ich bin nun kein Motorenteileexperte, aber ewig wäre das wohl nicht mehr gut gegangen.

    Weiter geht es mit Teil 4, dem Finale!

  7. Registriert seit
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    Standard Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 4 weitere Fotos - Zylinder und Ventile

    #7
    Obelix 2.0 - Fortsetzung Teil 4 weitere Fotos - Zylinder und Ventile

    Wir haben den Motor nicht ganz zerlegt, aber der Brennraum interessierte uns doch:

    Zur Vorgeschichte: Bei 105.000 km war der Hallgeber defekt. im Rahmen der Fehlersuche und weil Obelix keine Kompression mehr hatte (wurden die Zylinderköpfe demontiert und bei der Gelegenheit neue Kolbenringe verbaut. Ansonsten ist im Bereich Kolben / Zylinder / Brennraum nie etwas gemacht worden.

    Der Ölverbrauch war im Laufe der Zeit von ca. 0,25 - 0,3 Liter / 1.000 km bis ca. 100.000 km Laufleistung auf
    ca. 0,2 Liter / 1.000 km bis ca. 170.000 km Laufleistung und ab dann bis heute auf
    ca. 0,1 Liter / 1.000 km gefallen.

    Ehe es zu den Bildern geht eine kleine Begleitgeschichte dazu. Es war in der Werkstatt auch ein Kfz-Meister zufällig da, der wurde hinzugerufen.

    Mein Freund zum Meister: "Hey, komm mal her und schau dir das an."
    Meister: "Ja, was ist schaut gut aus."
    Freund: "Der Motor hat über 350.000 km gelaufen."
    Meister. "Hääähhh!!!

    Heißt übersetzt ins Deutsche soviel: "Verarsch mich nicht!"

    Keine Riefen vom Kolbenlauf zu erkennen, vielmehr sieht man noch einwandfrei die Spuren vom hohnen:

    normal_zylinder_01.jpg

    normal_zylinder_02.jpg

    normal_zylinder_03.jpg

    Nun noch ein Blick auf die Ventile, normaler Zustand bzw. ebenfalls gut für die Laufleistung:

    normal_zylinder_04.jpg

    normal_zylinder_05.jpg

    Wer es bis hierher geschafft hat:

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, ich werde nach dem Zusammenbau weiter berichten.

    Habe fertig (zitiert nach Trapattoni 1998)

    0004.gif

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    Standard

    #8
    Danke für die Doku, war bis hierher interessant zuzuschauen

  9. Registriert seit
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    #9
    Zitat Zitat von jonnyy-xp Beitrag anzeigen
    Respekt!!! Mir würde speiübel, wenn ich meine Kuh so sehen würde.
    Hoffentlich bleibt beim Zusammenbau nix über. So wie hier:
    11 Months, 3000 pictures and a lot of coffee. - YouTube
    Hallo,

    sehr nett gemachtes Filmchen, so viel zeit zum knipsen habe ich nicht, wir wollen ja fertig werden.
    Allerdings bot sich der Dauerregen heute Nachmittag dazu an, euch hier etwas auf dem Laufenden zu halten.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    klasse Bilder Christian, schöner Bericht.
    Zur Kupplung: ich hätte auch die Lucas empfohlen, soll genauso gut sein und kostet nur die Hälfte der TT Kupplung. Wir werden von dir sicher erfahren, welche ihren Preis wert ist. 100tkm sollte ne Kupplung schon halten, je nach Beanspruchung.


 
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