Ergebnis 1 bis 4 von 4

ölwechsel überflüsig

Erstellt von casi, 21.01.2008, 14:12 Uhr · 3 Antworten · 1.182 Aufrufe

  1. Registriert seit
    28.12.2005
    Beiträge
    275

    Standard ölwechsel überflüsig

    #1

  2. Registriert seit
    17.04.2004
    Beiträge
    12.715

    Standard

    #2
    Hi
    Prinzipiell stimme ich da zu.
    Den Versuch gab's schon vor 30 Jahren. Umrüsten auf Transistorzündung (naja, das braucht's heute nicht extra) und dann fahren. Öl nachkippen wenn es zu wenig ist, reparieren wenn etwas verreckt.
    Einen gewissen Beobachtungsaufwand (z.B. für die Bremsen ) braucht's schon (Kundendienst), aber auch damals war der 100TKm Test vollkommen problemlos.
    Dass am Öl sehr kräftig verdient wird habe ich schon öfter geschrieben. Auch die Panikmache "für den Bauernboxer nur das allerfeinste Synthetik" halte ich für sinnlos. Ein gutes Öl hält sehr lang.
    Unterstellt man mal, dass kaum Kondenswasser anfällt weil keine Kurzstrecke fährt und sonst kein Dreck in's Öl gelangt ist der häufige Wechsel sicher übertrieben.
    Dazu gilt ja auch, dass die teueren Öle mit der gigantischen Spreizung (0W70 oder so ) zumindest schneller schlechter werden als "einfachere"
    gerd

  3. Registriert seit
    22.06.2007
    Beiträge
    1.288

    Standard

    #3
    Hallo .....

    Halte es so.....Wenn hauptsächlich Langstrecke gefahren wird ( Motorrad ), dann wechsel ich alle 20-25000 km!! ( Motoröl ) Da bei den meisten GS man doch immer nachfüllen muß, so glaube ich, könnte mann wohl auch das Öl länger fahren....

    Beim Auto meiner Frau.....alle 2 - 3 Jahre je nach Fahrleistung ! Da das Auto sehr viel in der Stadt benutzt wird......! Dann aber nur reines Mineralöl...10/15 W40....

    Bei meinem Auto so alle 35-40000km.....oder spätestens nach 3 Jahren....Vollsyntetik...5 W 40 Longlive!

    Ich denke zwar auch , das man die Öle der heutigen Generation durchaus länger nutzen kann, aber ob es wirklich gut ist weiß man doch nicht....

    Wenn man bedenkt das ich früher alle 5000 km bei meine alten Motorrädern das Öl austauschen mußte....da sind die heutigen Interwalle doch schon ein riesiger Schritt nach vorne.....

    Klar , die Werkstätten.....mit ihren teilweise unverschämten Preisen.....ob Auto oder Motorrad.....irgend wie müssen die auch ihren Kram verkaufen....Aber glauben muß man ja nicht alles !!!

    Wer lasst sich schon ein sehr gutes Geschäft endgehen....da währen die ja blöd.....

    Also bis dänne.....

  4. Registriert seit
    06.11.2007
    Beiträge
    121

    Standard

    #4
    Hi

    Hab vor Jahren im Winter mal so nach 25000km bei meinem Diesel das Öl gewechselt ( will euch gern glauben, daß es länger hält) weil er nur mehr schwer gestartet ist, danach ging er wieder pipifein. Bin bei sowas echt ein Unwissender, drum vielleicht könnt ihr mich da aufklären, warum das so war.
    Wechsel seitdem so alle 20-25000km beim Auto und beim Motorradl alle 6-7000km (kommt noch von der Honda )

    Gruß
    Gregor


 

Ähnliche Themen

  1. R 1100 GS Ölwechsel
    Von andiaufderq im Forum Technik & Bastel-Ecke
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 24.06.2011, 14:40
  2. Ölwechsel
    Von nobbe im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 25.06.2010, 22:21
  3. ölwechsel
    Von Swenja im Forum G 650 GS , F 650 (GS) und F 650 GS Dakar (Einzylinder)
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 25.05.2010, 13:37
  4. ölwechsel bei r80
    Von seto im Forum Technik & Bastel-Ecke
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.09.2008, 17:00
  5. Ölwechsel
    Von GS Jupp im Forum Smalltalk und Offtopic
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 11.11.2007, 15:33