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R1150GS 1999 ?

Erstellt von Alex77, 08.06.2012, 10:21 Uhr · 50 Antworten · 4.847 Aufrufe

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    #31
    Und, wie war die Probefahrt?
    lg

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    #32
    Zur Probefahrt ist es leider gar nicht mehr gekommen da sie am Montag schon verkauft wurde.

    Samstag hab ich sie mir angeschaut und für Dienstag Urlaub genommen da es am Montag einfach nicht möglich war.

    Montag am Abend wurde ich über den Verkauf informiert

    Bin bis jetzt noch keine GS probegefahren. Die 1200er sind einfach sehr viel teurer und ich überlege ob ich wirklich in den sauren Apfel beißen soll.

    Gerade bei einer älteren ist die Händlergarantie/Gewährleistung nicht zu unterschätzen.

    Ich halte Euch auf dem laufenden.

    LG

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    #33
    Na schöne Sch...

    Da du aber jetzt so kurz davor warst, mußt du die nächste gute 1150er nehmen sonst ärgerste dich noch ewig

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    #34
    Zitat Zitat von Alex77 Beitrag anzeigen
    Gerade bei einer älteren ist die Händlergarantie/Gewährleistung nicht zu unterschätzen.
    Da bin ich mir nicht sicher, ob das so stimmt. Klar, der Vorteil ist: Wenn dir nach zwei Monaten das ABS aussteigt oder das Getriebe um die Ohren fliegt, dann hast du eine Gewährleistung.

    Aber: Die Gewährleistung deckt nur Schäden ab, die bei Übergabe der Maschine schon vorhanden waren. Das bedeutet: Wenn nach zwei Monaten das Getriebe rausfliegt, dann geht man davon aus, dass das Getriebe bereits bei Übergabe einen Knacks hatte. Allerdings gilt nach sechs Monaten eine Beweisumkehr, d.h. in den ersten sechs Monaten muss der Verkäufer beweisen, dass der Schaden NICHT schon beim Verkauf vorhanden war - was ihm in der Regel nicht gelingt. Danach musst du beweisen, DASS der Schaden schon beim Verkauf vorhanden war, was dir in der Regel nicht gelingt. De facto hast du 6 Monate Gewährleistung, mehr nicht. Dazu kommt, dass der Händler aus betriebswirtschaftlichen gründen Gewinn machen muss, er muss seine Einnahmen versteuern und er muss Rücklagen für evtl. Garantiefälle bilden. Deshalb muss er eine solche Maschine deutlich teurer verkaufen als es ein Privatmann kann. Okay, er kann dir mit Naturalien entgegenkommen, eine große Inspektion, ein Satz frischer Reifen, ein neuer TÜV, das kostet den Händler weniger als dich oder einen Privatverkäufer. Aber wenn du eine solche Maschine von privat kaufst, sparst du leicht 20 bis 30 Prozent vom Kaufpreis. Manche privaten Verkäufer sind ja auch unter Druck: Die neue Maschine ist schon gekauft, sie haben eigentlich keine Zeit, um sich ewig um den Verkauf zu kümmern, die Alte muss vom Hof... Die Sorgen hat ein Händler normalerweise nicht.
    Dazu kommt die räumliche Komponente. Ich habe meine Maschine von einem Privatmann gekauft, der 60 km von mir wegwohnt. Wäre das ein Händler und ich hätte eine Gewährleistungssache, dann müsste ich die Maschine zu ihm hinschaffen und wieder zurück - und ich selbst müsste (ohne Motorrad) ja auch noch einmal hin und zurück, das sind allein schon an Transportkosten schnell mal ein Hunderter und zwei halbe Tage. Gewährleistung vom Händler bringt es eigentlich nur dann, wenn der Händler wirklich in der Nähe ist.
    Zieht man einen Privatkauf in Betracht, ist man bei der Auswahl wesentlich flexibler. Vielleicht sollte man dennoch 200 Euro einkalkulieren für eine Inspektion mit Flüssigkeitswechsel nach dem Kauf, dann weiß man, was man hat.

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    #35
    Schade, gerade hätte ich dich mit meiner GS, EZ 9/99, auch ermutigt. Ich hab jetzt fast 70000 drauf und sie steht der R1200GS von 2010 (auch dank kompletter SR-Racing) beim Beschleunigen in Nichts nach. Ich fahre nicht besonders schonend und es ist im Moment nur der Ganganzeiger, der etwas spinnt. Den werde ich aber erst in der nächsten Winterpause mal ausbauen. Ansonsten hatte ich noch keine Probleme, nur Verschleißteile (Kupplung ist aber noch gut), und die Bremsleitungen habe ich gegen Stahlflex getauscht.
    Reifen hätte ich dir den Conti Trail Attack empfohlen, der hält lange (vorne sogar sehr lange, ich hab den schon 17000 drauf) und läßt sich super fahren.
    Vielleicht findest du noch was anderes, vielleicht auch etwas günstiger!

    Viele Grüße

    Fossiebaer_1

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    #36
    Hallo,

    In der Nähe stehen 2 R1150R werde mir die am Samstag gleich anschauen, beide mit abs und griffheizung. Die erste ist bj 2002 mit 37.000 Kilometern. Die dürfte ja noch ohne bkv sein. Bei 40.000 ist da ja das große Service zu machen. Die 2. hat knapp über 60.000 und ist eine 2003er. Preislich ist nicht viel Unterschied. Muss ja keine gs sein, fahre ja fast nur auf der Straße. Die R hat ja auch das sportgetriebe ohne langen 6. Gang oder ?

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    #37
    R1150R hat immer BKV wenn sie ABS hat.

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    #38
    Dachte der wurde erst 2003 verbaut ... hmmm so kann man sich irren ...

    Danke für die Info

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    #39
    Zitat Zitat von BMW Peter Beitrag anzeigen
    R1150R hat immer BKV wenn sie ABS hat.
    R1150 GS hat keinen Bremskraftverstärker. Von der R1150R weiß ich es nicht. Selbst wenn das ABS ganz ausfällt, kann man ganz normal bremsen- nur ohne ABS eben.
    Also ich kann Dir die 1150er nur empfehlen. Meine hab ich mit Vollausstattung neu gekauft Anfang 2000. Die einzigen 2 Sachen die hin wurden waren 1x das ABS-Hydroagregat. Hab dann ein Gebrauchtes vor 6 Jahren eingebaut- seit dem is Ruhe. Und 1x hat sich der Hallgeber verabschiedet- ist knapp 9 Jahre her. Sie hat jetzt 63tsd km drauf.
    Ich werde mich aber trotzdem schweren Herzens von ihr trennen, da ich mir eine 1200er Rallye zulegen möchte (evtl.). Eigentlich will ich die 1150er gar nicht her geben- aber was soll ich mit 2 Mopeds?

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    #40
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Da bin ich mir nicht sicher, ob das so stimmt. Klar, der Vorteil ist: Wenn dir nach zwei Monaten das ABS aussteigt oder das Getriebe um die Ohren fliegt, dann hast du eine Gewährleistung.

    Aber: Die Gewährleistung deckt nur Schäden ab, die bei Übergabe der Maschine schon vorhanden waren. Das bedeutet: Wenn nach zwei Monaten das Getriebe rausfliegt, dann geht man davon aus, dass das Getriebe bereits bei Übergabe einen Knacks hatte. Allerdings gilt nach sechs Monaten eine Beweisumkehr, d.h. in den ersten sechs Monaten muss der Verkäufer beweisen, dass der Schaden NICHT schon beim Verkauf vorhanden war - was ihm in der Regel nicht gelingt. Danach musst du beweisen, DASS der Schaden schon beim Verkauf vorhanden war, was dir in der Regel nicht gelingt. De facto hast du 6 Monate Gewährleistung, mehr nicht. Dazu kommt, dass der Händler aus betriebswirtschaftlichen gründen Gewinn machen muss, er muss seine Einnahmen versteuern und er muss Rücklagen für evtl. Garantiefälle bilden. Deshalb muss er eine solche Maschine deutlich teurer verkaufen als es ein Privatmann kann. Okay, er kann dir mit Naturalien entgegenkommen, eine große Inspektion, ein Satz frischer Reifen, ein neuer TÜV, das kostet den Händler weniger als dich oder einen Privatverkäufer. Aber wenn du eine solche Maschine von privat kaufst, sparst du leicht 20 bis 30 Prozent vom Kaufpreis. Manche privaten Verkäufer sind ja auch unter Druck: Die neue Maschine ist schon gekauft, sie haben eigentlich keine Zeit, um sich ewig um den Verkauf zu kümmern, die Alte muss vom Hof... Die Sorgen hat ein Händler normalerweise nicht.
    Dazu kommt die räumliche Komponente. Ich habe meine Maschine von einem Privatmann gekauft, der 60 km von mir wegwohnt. Wäre das ein Händler und ich hätte eine Gewährleistungssache, dann müsste ich die Maschine zu ihm hinschaffen und wieder zurück - und ich selbst müsste (ohne Motorrad) ja auch noch einmal hin und zurück, das sind allein schon an Transportkosten schnell mal ein Hunderter und zwei halbe Tage. Gewährleistung vom Händler bringt es eigentlich nur dann, wenn der Händler wirklich in der Nähe ist.
    Zieht man einen Privatkauf in Betracht, ist man bei der Auswahl wesentlich flexibler. Vielleicht sollte man dennoch 200 Euro einkalkulieren für eine Inspektion mit Flüssigkeitswechsel nach dem Kauf, dann weiß man, was man hat.
    ...Da hat sich jemand Gedanken gemacht. Stimme dem voll zu


 
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