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"rubbelnde Vibrationen" an 1150GS brauch mal Hilfe

Erstellt von Bogserfan_1, 27.05.2015, 20:07 Uhr · 17 Antworten · 1.790 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn ich zum Beispiel bis 100km/h beschleunige und die Vibrationen sind nach dem ich die Kupplung ziehe weg, kann es meiner Mienung nach nicht der Antriebsstrang sein. Die Unwuchten, die die Vibrationen auslösen, wären ja im Antriebsstrang immer noch vorhanden und der wird weiterhin durch das Hinterrad angetrieben.

    Gruß,
    maxquer
    ja, aber die welle steht dann nicht unter last.
    es ist auch weniger eine unwucht als ein ungleichförmiger lauf der welle.
    bei versetzten gelenken wird der abtrieb der welle auf jeder umdrehung beschleunigt und verlangsamt, statt ruhig zu laufen.
    der effekt ist ohne last kaum/nicht zu spüren.

  2. Registriert seit
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    #12
    Das wäre dann aber eine Schwebung und für kardangetriebene BMWs vollkommen normal. Aber Vibrationen sind das meiner Meinung nach nun wirklich nicht.

    Gruß,
    maxquer

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    #13
    Hypersensibilität wegen geringen Vertrauens in die Werkstatt?
    Da kann man schon mal die Flöhe husten hören...

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    #14
    Zur differenzierung vor/hinter Getriebe stell ich mal die Frage ist die Frequenz geschwindigkeitsabhängig oder drehzahlabhängig?
    Einfach mal konstante Geschwindigkeit mit unterschiedlichen Gängen fahren bleibt die Frequenz gleich würde ich den Motor ausschließen => Kardan, HAG, Getriebe sonst Motor, Getriebe!?

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    #15
    Moin,
    danke für die Tipps. Ich werde das alles mal testen wenn ich wieder daheim bin. Bezüglich der Hypersensibilität kann ich nur sagen, das ich seit dem Kauf nur Probleme habe...... Und diverse Probleme waren schon bei der Probefahrt vor dem Kauf da (Ruckeln, keine Leistung etc.) jedoch versprach mir der Verkäufer, das alle Mängel abgestellt werden und die 40000er Inspektion vor Auslieferung durchgeführt wird, ebenso würde jede BMW vor Auslieferung einer Ceckliste unterzogen, damit das Bike Mängelfrei an den Kunden übergeben werden kann.

    Da es am Tag der Abholung A... Kalt war (Winter), habe ich die Q BAR bezahlt und ohne weitere Probefahrt gekauft. Da ich auch noch keine Q vorher hatte (fahre aber schon seit 22 Jahren Motorrad) habe ich das Ruckeln etc. erst mal hin genommen und als Boxertypisch abgespeichert.

    Durch Lesen hier im Forum habe ich mir dann mal die "Schwachstellen der Q" angeschaut und weiteres gefunden was nicht Ok ist, wie z.Bsp.
    -Anlassergeräusche
    -Antrieb hinten undicht
    -wieder keine Leistung und schlechter Motorlauf mit Schwarzem Rauch etc.

    All diese Probleme können meiner Meinung nach nicht so kurz nach dem Kauf erst entstanden sein... der schlechte Motorlauf war ja schon vor dem Kauf da und wurde definitiv nicht Repariert. Auch finde ich es komisch das 2 neue Hauptspulen nach knapp 400 Km wieder defekt sind?

    Und nun, nach dem, bei dem Verkaufenden Händler all die oberen Punkte auf Garantie repariert wurden, habe ich Vibrationen die ich vorher definitiv nicht hatte. Vielleicht ist das Wort Vibrationen auch nicht das richtige dafür! Es fühlt sich halt so an, als ob in gewissen Abständen etwas Schleift oder Schwer geht.

    Gruß und danke für die ganzen Infos
    Bogserfan_1

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    #16
    Wenn ich gemein wäre, würde ich sagen:"Was kaufst Du Dir auch so eine alte Gurke!". Mache ich aber nicht sonst bekomme ich Schläge hier im Forum!
    Mach es doch einfach einmal andersrum, schleppe das Ding zu einer BMW-NL und die sollen einmal schauen und Dir schriftlich bestätigen (Gutachterliche Bestätigung), was an dem Moped nicht in Ordnung ist. Damit gehst Du zu Deinem Händler und verlangst, dass entsprechend dieses Gutachtens sämtliche Mängel zu beheben sind. Kostet Dich zwar ein paar Euronen, aber Du musst nicht jede 2. Woche mit etwas neuen zu Deinem Händler.

    Gruß,
    maxquer

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    #17
    Oi,
    so würd ich das auf keinen Fall machen!

    Oder frei nach Larsi : " Kannste so machen - dann isses aber Kacke!"

    Auf diese Weise bleibste sicher an allen Kosten hängen. Reparatur + zusätzliches Gutachten !

    Zuerst mußt Du dem Verkäufer die Möglichkeiten geben die Mängel abzustellen.

    Dazu am schriftlich die Mängel genau formulieren und feste Termine/Fristen vereinbaren - mündlich ist das alles nicht nachweisbar.

    Schafft er das auch beim 2. Versuch nicht, kann man u.U. vom Vertrag zurücktreten. -> dann Anwalt.

    Aber ich würd zuerst mit dem Verkäufer direkt verhandeln. In Ruhe und freundlich eine einvernehmliche Lösung suchen. Ein Zeuge dabei kann u.U. hilfreich sein.

    Ist der Verkäufer kotzig auf Krawall gebürstet und will nicht verhandeln, ja dann hat er vielleicht gar was zu verbergen ?

    Ich unterstelle aber, dass der Verkäufer die Mängel nicht vorher kannte.

    Sollten die Mängel beim Vorbesitzer schon bekannt gewesen sein und sogar die Werkstatt/der Händler informiert gewesen sein,
    ist das was anderes. Das wär Betrug. Aber das muß Hieb und Stichfest beweisbar sein. Dann kannste sofort vom Kaufvertrag zurücktreten.

    Aber auch dabei entstehen Kosten.

    Dann ist der Rat vom Anwalt unbedingt notwendig.

    Die Aussicht auf ein teures Gerichtsverfahren mit entsprechender Öffentlichkeit, hilft garstigen Verkäufern oft über unfreundliche Blockadeanwandlungen hinweg. Deren Anwalt kostet doch auch Kohle gell?!

    So meine Erfahrung...
    viel Erfolg

    Tschöö Matthias

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    #18
    Moin,

    um dieses Thema mal zum Abschluß zu bringen. Bin mit den Vibrationen noch da ganze letzte Jahr gefahren. Die Vibrationen wurden allerdings immer mehr usw.

    Letzendlich habe ich diese Vibrationen einem rastenden Kreuzgelenk der Kardanwelle zu verdanken (da hintere zum Endantrieb) ich habe nun alles selbst mal zerlegt etc. und daei das rastende Kreuzgelenk entdeckt. Nach diversen anderen Sachen, wurde eine gute gerauchte Welle eingebaut und seit dem sind die Vibrationen nicht mehr vorhanden.

    Nur zur Info, falls jemand mal das gleiche Problem haben sollte.

    Gruß
    Jens


 
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