Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 28

Schaden nach Inspektion

Erstellt von Zischmann, 04.08.2011, 21:07 Uhr · 27 Antworten · 3.581 Aufrufe

  1. Registriert seit
    13.06.2005
    Beiträge
    6.602

    Standard

    #11
    Zitat Zitat von KlausisGS76 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man erst einmal den Ball flach halten und darüber reden und nachdenken.
    Das tut er doch. Noch dazu meldet er sich in einem Forum an und schildert sein Problem mit sehr aussagekräftigen Fotos, um genauere Infos zu erhalten. Den Ball flachhalten ist in jedem Fall ein guter Tipp, vllt. auch mal selbst beherzigen?

    Zitat Zitat von Zischmann Beitrag anzeigen
    Über eine Lackblase habe ich auch schon nachgedacht.
    Aber auf beiden Seiten? Und erst nach der 6. Wartung?
    Für mich als Laien sieht das auch nach einem Schaden aus, der bei der Inspektion entstanden sein muss - wenn er vorher nicht vorhanden war! Meine GSA hat auch diese Deckel und ich hab keine solche Spuren, weder nach diversen Inspektionen noch nach einem Umfaller... an den Zufall dass es bei dir an identischen Stellen das gleiche Problem wäre, mag ich nicht recht glauben.

  2. Registriert seit
    19.03.2007
    Beiträge
    1.313

    Standard

    #12
    Hi

    Also ich glaube auch nicht das die Werkstatt unbedingt dafür Verantwortlich ist.Ich hatte die selben ADV Deckel an meiner 1150 GS verbaut , welche ich mitlerweile neu Lackiert habe weil ich den selben Schaden hatte.Die Ventieldeckel sind so besch.... vorbehandelt ( der Untergrund ) das nach einer gewissen Zeit die Beschichtung sich löst und dann diese Blasenbildung zu sehen ist und dann aufplatzt .

    Gruß GS Runner

  3. Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    6.890

    Standard

    #13
    Moin,

    ich kann mir nur schwer vorstellen WIE ein Mechaniker so einen 'Schaden' beim Schrauben verursachen kann. Ein Materialfehler liegt aus meiner Sicht näher.

  4. Registriert seit
    02.06.2011
    Beiträge
    125

    Standard

    #14
    Man sieht doch auf den Bildern schon , daß es sich um Blasen handelt - die sind so schön ungleichmäßig. Und irgendwann gehen die halt mal auf...
    Der eigentliche Ventildeckel ist nicht defekt!
    Wenn die vorher noch nicht offen waren wird es wahrscheinlich beim Ablegen der demontierten Teile oder so passiert sein - das muß der Mechi nicht mal mitbekommen haben

    Falls es 'nen passenden Lackstift gibt würde ich ein wenig schleifen und danach ein wenig pinseln...

    Gruß
    Peter

  5. Registriert seit
    17.04.2004
    Beiträge
    12.712

    Standard

    #15
    Hi
    Falls es einen Lackstift gibt würde ich den weit weg schmeissen und die schon immer "grausligfarbenen" und inzwischen verblichenen Deckel irgendwie, aber nicht in der Originalfarbe lackieren. Hässliche frische Farbe auf ausgebleichtem, noch hässlicherem Farbgrund ergibt "gottsgreissliches" Ergebnis
    gerd

  6. X-Moderator
    Registriert seit
    08.11.2008
    Beiträge
    14.858

    Standard

    #16
    ach ja, das erninnert mich daran das ich auch mal wunderschöne Magnesiumdeckel hatte.... bis ich die zum "Fachmann" gebracht hatte..."Wir sind die Könige im Sandstrahlgewerbe" - Oton.....hinterher konnt ich sie wegschmeißen.... natürlich haben sie mir neue bezahlt...sind gar nicht so teuer wie man denkt...

  7. Registriert seit
    22.12.2010
    Beiträge
    91

    Standard

    #17
    Habe mehrere GS mit Mag.deckeln,die auffallend ab ca.60000KM korrosionsblasen zeigen.Bei abmontage mit hammer kann diese schon aufgehen.Der Deckel ist deswegen nicht defekt.Lack reicht.Den grossen wind machen erfahrungsgemäss nur die Prolls.Mit Anwalt deswegen kommen zeugt schon von gewissen .....mus.

  8. Registriert seit
    26.04.2008
    Beiträge
    4.045

    Standard

    #18
    Zitat Zitat von platinus Beitrag anzeigen
    Habe mehrere GS mit Mag.deckeln,die auffallend ab ca.60000KM korrosionsblasen zeigen.Bei abmontage mit hammer kann diese schon aufgehen.Der Deckel ist deswegen nicht defekt.Lack reicht.Den grossen wind machen erfahrungsgemäss nur die Prolls.Mit Anwalt deswegen kommen zeugt schon von gewissen .....mus.

    Klugscheissmodus an, aber ungern : " Narzissmus" wäre angebrachter... (nicht das da noch was anderes draus gedreht wird)

  9. Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    801

    Standard

    #19
    Moinsen Christian,
    und willkommen im Forum.

    und an die Wilden...
    nä nänä. !

    Was soll der arme Christian bloß von dem eigentlich ganz friedlichen und kompetenten Forum halten, wenn da auf seine relativ einfache Frage sol wilde "Antworten" mit noch mehr Gefrozzel ohne vernünftigen Gehalt kommen.

    Er weiß, dass Ihr die Besten seit, also seid wieder lieb und auskunftsfreudig wie immer.

    Christian, musse nicht krumm nehmen, die pösen Puben wollen nur spielen.

    Ohne selbst Fachmann in Oberflachentechnik zu sein ( sind die BMWler schließlich auch nicht) sieht das auf Deinen Fotos sehr nach Lackablösungen aus.

    Da gibts wie immer im Leben mehrere mögliche Ursachen, wie einige schon beschieben haben:

    1. Oxidation ?
    2. schlechte Material zusammenstellung ?
    3. Chemische Einfüsse ?
    4. Mechanische Gewalt ?
    5. Hitze
    usw...

    NA und sicher noch ein paar andere denkbare Ursachen.

    Da bei den neuen Qüen eigentlich alle Oberflächen, empfindlich gegen alles sind, sollte mich das nicht wundern, wenn auch bei den Zylihäubchen der Sparstrumpf die Ursache ist.

    Bei Ausschreibungen um billigste Herstellung, wird der immense Kostendruck nicht ohne Folgen auf die Qualität des Bauteiles sein.

    Ich denke dabei an rostende Speichen,
    Lochfrass in eloxierten bzw lackierten Alufelgen.
    Durch Benzin verfärbte Getriebeoberflächen.
    Merkwürdige Risse in den Oberflächen der alufarbenen Fahrwerkteilen usw.

    Meine alte /5 von 1972 durfte bis heute, ohne dramatische Veränderungen der Oberflächen im Regen und sogar bei Schnee, Eis und Salz bewegt werden.

    Was haben die damals nur anders oder besser gemacht ???
    Na ja - damals halt...

    Mein Tip Christian, versuch noch mal mit der Werkstatt ganz neutral und sachlich die mögliche Ursache zu ergründen.
    Bei Schuldzuweisungen, ohne die genaue Ursache zu kennen, wär ja jeder gleich beleidigt.
    Also feundlich Fragen. nicht vorwerfen und wenn der "einfach Farbetupftip" kommt, bitte sie das doch für Dich zu machen zu machen, weil die das als Fachleute schliessich viel besser können als Du, als Laie

    Vielleicht können sie Dir ja ein bauchbares Angebot machen.

    Viel Erfolg noch,

    Tschöö Matthias

  10. Registriert seit
    06.07.2008
    Beiträge
    314

    Standard

    #20
    Moinsen,

    sieht ein bisschen so aus, als wenn der Mech die Zylinderkopfdeckel mit nem Metallhammer (statt Gummihammer) gelöst hat nachdem er sie so nicht/schlecht runterbekommen hat.

    Macht zwar kein normaler Mensch - aber wer weiß das schon?

    Kann natürlich auch andere Ursachen haben.

    Viel Erfolg auf alle Fälle


 
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Nach der 10.000er Inspektion
    Von Matti63 im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 03.05.2011, 16:50
  2. Nach Inspektion: Hinterachsgetriebe leckt fürchterlich
    Von Adventure Otti im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 09.06.2010, 08:49
  3. Verschlechterung nach Inspektion?
    Von Bergführer im Forum R 850 GS und R 1100 GS
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 13.08.2009, 17:14
  4. Bremsenprobleme nach Inspektion!
    Von Tomac im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 27.05.2008, 21:44
  5. rauherer Motorlauf nach Inspektion?
    Von deep4blue3 im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 20.04.2008, 23:19