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Schrauben an Brems- und Kupplungs- Behälter

Erstellt von Eddie_der_1, 24.02.2014, 14:33 Uhr · 22 Antworten · 1.391 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Danke Gerd, so hab' ich das auch in Erinnerung mich aber eben doch etwas verunsichern lassen...

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    #12
    Und nicht zu unrecht. An meinem HU Gespann waren genug VA Schrauben durch Alu geführt, respektive in Alu eingedreht. Hatte da auch genug Spaß mit. Auch wenn es angeblich nicht passieren kann. . .

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    #13
    mahlzeit miteinander!

    wieso soll da nix passieren?
    das ist eine ungünstige materialpaarung - dann entsteht im beisein von wasser und
    evtl. sogar salz ein galvanisches element, wo halt das liederlichste in der spannungsreihe verreckt,
    also korrodiert.
    ist doch einfach...hin oder her mit edelstahl...mal wieder in chemie nicht aufgepasst?

    gruß vom walterle

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    #14
    Zitat Zitat von Boxer-Walle Beitrag anzeigen
    ...
    wer bist du denn??

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    #15
    Zitat Zitat von Boxer-Walle Beitrag anzeigen
    mahlzeit miteinander!

    wieso soll da nix passieren?
    das ist eine ungünstige materialpaarung - dann entsteht im beisein von wasser und
    evtl. sogar salz ein galvanisches element, wo halt das liederlichste in der spannungsreihe verreckt,
    also korrodiert.
    ist doch einfach...hin oder her mit edelstahl...mal wieder in chemie nicht aufgepasst?

    gruß vom walterle
    Vielleicht kannst Du mal Deine Aussagen in irgendeiner Form mit Fakten belegen bevor Du hier son breiten Strahl pisst.
    Ich hab' das weiter oben ansatzweise schon für meine Aussage gemacht und ich hab noch weiter gefunden,die selbiges aussagen. Vielleicht auch das erstmal lesen bevor ich hier anderen sage, sie haben in Chemie nicht aufgepasst...

    @niederrheiner
    Hast Du davon zufällig ein Bild gemacht? Feuchtigkeit eingedrungen?

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    #16
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    VA und Al geht sehr gut. Sagt Dir jeder Bauklempner. Die Verarbeitung der Kombination Al und VA ist sogar im Dachbereich zulässig
    VA hat eine passivierte Oberfläche und reagiert praktisch überhaupt nicht mit Al.
    gerd
    Hallo Gerd,

    ich habe noch mit keinem Bauklempner darüber gesprochen, bin aber selbst im Yachtbau tätig, und kann Dir daher sagen, daß Edelstahl und Aluminium gar nicht geht, wird Dir auch jeder Yachtbauer bestätigen.
    Durch die Verbindung von zwei unterschiedlichen Metallen, und die Zugabe von Sauerstoff ( Luft ) oder Wasser ( Luftfeuchtigkeit, Regen etc. ) entsteht Korrosion. Bei dieser Korrosion wirkt das unedlere Metall ( in diesem Fall Aluminium ) als sogenannte Anode, welches durch die chemische Reaktion praktisch die Korrosion auf sich zieht, womit das edlere Metall geschützt wird. Bei Wärmetauschern in der Schiffahrt aber auch bei Heißwasser Boilern gibt es ja auch Zink Anoden, welches als unedleres Metall dabei die entstehende Korrosion auf sich zieht, um den Wärmetauscher oder den Boiler zu schützen.
    Ich bin kein Chemiker, und man kann es sicher besser erklären als ich.
    Ich kann nur sagen, daß im Yachtbau jede Verbindung zwischen Edelstahl und Aluminium mit Teflonpaste eingesetzt wird.
    Eine andere Sache ist natürlich, wenn eine Edelstahl - Aluminium Verbindung so eingesetzt ist, daß sie gar nicht erst mit Sauerstoff, oder Wasser in Verbindung kommt, wie zb. unter einer luftdichten Dachpappe oder ähnlichem. Dann kann ja auch keine Korrosion stattfinden.

    grüße

    Frank

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    #17
    Hi,
    ich kann Gerds Ausführungen bestätigen.
    An meiner 1150 GS habe ich so ziemlich alle von außen zugänglichen
    Schrauben ( Motor, Bremsen, Gabel, Rahmen,etc.) bereits im ersten Jahr / Winter
    durch V4A - Schrauben ersetzt. Eingesetzt habe ich die Schrauben mit Keramikpaste
    und teilweise auch mit Cu-Paste.
    In 9 Jahren und über 90 tkm ist da nichts festgegammelt.

    Gruß
    Tommy

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    #18
    haha!
    dann wird wohl die kupferpaste mit der korrosion anfangen...
    fragt doch mal die freaks, die im autohaus mit kupferpaste rummfummelm bei aluminium bremssätteln...
    die kriegen eine auf den sack! aber sowas von richtig! insbesondere im bmw-autohaus!
    die frage ist nur noch: warum?!!? na? klingelt´s?!

    und vielen dank an "botticelli" - er und ich sind vom fach!
    scheint so, als wir beide was mit "seewasser / trinkwasser" zu tun hätten...ich sage nur: dvgw und ktw...

    zugegebener maßen: wo kein wasser reinkommt mit salz...aber wieso tauscht man das originalteil denn?
    ist ungefähr so, als wenn ich als "normalfahrer" mir eine sinterkupplung für einen arsch voll geld einbaue(n lasse)...
    um die karre dann nach 100.000 km zu verkaufen... da hat man dann was gespart... hahaha!
    preise könnt ihr ja selber nachschauen!

    gruß wall:e

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    #19
    @Botticelli:
    Was ist denn bei der Original-Verbindung das unedlere Metall, die Stahllegierte Schraube oder der Aluguss des Gehäuses?
    Bootsbau ist ne komplett andere Geschichte, weil ein anderes Milieu. Da ist es klar, dass dem Thema eine andere Bedeutung zukommt.
    Ich werde mal bei der nächchsten Demontage der Schrauben darauf achten und gegebenenfalls n bisschen Paste verschmieren.
    An Stellen, die nicht zu heiss werden, wird es nicht schaden. Grundsätzlich halte ich es aber für überflüssig.
    Übrigens kann man das Thema zwecks Meinungsbildung auch mal googlen.
    Einigen hier vom "Fach" täte das mal ganz gut...
    (Frank, du bist nicht gemeint, danke für Deine Infos und den Austausch)

  10. Registriert seit
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    #20
    Natürlich ist mein HU Gespann nass geworden. Dafür,ist ein Motorrad gedacht. Und Salz war sicher auch einiges dabei. Soll ja bei Motorräder und deren Unterarten schon mal vorkommen. Aber wie erwähnt, mag das für kleinere Schrauben keine Rolle spielen. Da man dort vielleicht ausreichend Kraft anwenden kann. . .


 
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