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Umstieg von kleiner GS - Wer hat's getan?

Erstellt von SailorHH, 27.11.2006, 16:36 Uhr · 20 Antworten · 2.864 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Beitrag

    #11
    Hi Axel,
    ich passe nicht ganz in dein Raster, weil ich von einer 600-er Transalp auf eine 1150 GS umgestiegen bin.
    Da die "Alp" jedoch m.E. ähnlich der F ist kriegste hier auch meine Meinung zu deiner Frage:

    Vom Handling im "Schiebebetrieb" ist die F/Alp sicher einfacher (aber wer will schon schieben ) Im Fahrverhalten, Kurvenwetzen und in puncto Wendigkeit machen beide Bike´s sehr viel Spaß und haben sicher ihre Berechtigung.

    Wichtig ist eher was du mit machen willst. Für die Feierabendrunde im Hausgebiet war ich mit meiner Transe hoch zufrieden, lediglich im Soziabetrieb mit Gepäck, bei (leider manchmal nicht zu vermeidenden) Autobahnpassagen und dem ein, oder anderen Überholvorgang hatte ich das Gefühl, dass es etwas mehr Druck sein könnte. Die Reisegeschwindigkeit 120-140 km/h auf der Rennbahn erscheint mir mit einer 1150-er angenehmer, die Beladung zudem lockerer wegsteckt.

    Kommt also drauf an, wie und wo du mit dem Bike in der Hauptsache unterwegs bist....

    meint unmaßgeblich
    Klaus

    (der vielleicht bei einer 750er Transalp/Africa-twin mit 80-85 PS gelandet wäre wenns die mit ABS gäbe....)

  2. Anonym1 Gast

    Blinzeln

    #12
    meine bessere hälfte hatte auch die kleine gs und ich habe sie sehr oft und sehr gerne bewegt!
    bis 130 mehr als ok, sehr sehr handlich und wirklich noch G, also geländetauglich!!

    meine große ist einfach ein supergeniales eisenschwein, im gelände anstrengend aber sie passt einfach besser zu mir als die zierliche kleine..

    was kann die große besser???
    >schneller länger entspannt fahren
    >evtl mehr packen an urlaubsmaterial
    >imho besser aussehen, groß, breit, stark
    >und dann ist dann noch der boxer, der macht einfach spasssss!!!

    gruss, sascha!

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von cbk
    Bin für ne 1150er zu klein... krieg die im Stand nur mit Mühe gehalten. An ein Schlagloch will ich gar nicht denken.

    Da bleibt es dann bei einer f650 gs.
    Hallo, zu klein gibts nicht du sollst die Q fahren und nicht rumstehen auserdem kannst du dir deinen Standplatz ja aussuchen und auf einem Bein stehts sich auch ganz gut

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    #14
    Hallo Rainer, wie groß bist Du eigentlich ? Würde mich einfach mal so interessieren, so ganz nebenbei, wenn Du schon so schlaue und tröstende Tipps auf Lager hast. Gruß Wolfgang

  5. Registriert seit
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    #15
    hi,

    ich weiss nicht ob es für dich relevant ist aber meine 1150 GSA ist meine erste Q und auch mein erstes eigenes bike und ich fahre sehr gut damit. die anderen bikes, die ich gefahren bin, sind zwar ok ABER unvergleichlich zur Q.

    Ich bin mit meiner 1150 GSA zufrieden, ohne Kompromisse !!!

    grüsse
    Jens

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    #16
    Zitat Zitat von Trabbelju
    Hallo Rainer, wie groß bist Du eigentlich ? Würde mich einfach mal so interessieren, so ganz nebenbei, wenn Du schon so schlaue und tröstende Tipps auf Lager hast. Gruß Wolfgang
    Hallo Wolfgang,
    tut mir leid wenn du es falsch verstanden hast.

    Ich wollte lediglich etwas Mut machen. Ich hab eine Bekannte im BoFo die hatte auch bedenken, jetzt fährt sie ohne Probleme und wenn die Q mal umfällt sollte man auch keine Bedenken haben, es findet sich bestimmt wer der gerne hilft. Ich mach das auf jeden Fall gern und ohne blöde Bemerkung.
    So ganz nebenbei, mir ist meine auch schon 2 mal umgekippt im Stand, allerding krieg ich sie allein wieder hoch. Ich bin 1,77cm klein aber meine Frau hat mit 1,67 die gleiche Beinlänge wie ich, sie könnte meine Q auch fahren aber sie will keinen Schein machen.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von rainmoto
    Ich hab eine Bekannte im BoFo die hatte auch bedenken, jetzt fährt sie ohne Probleme und wenn die Q mal umfällt sollte man auch keine Bedenken haben, es findet sich bestimmt wer der gerne hilft. Ich mach das auf jeden Fall gern und ohne blöde Bemerkung.
    Alles eine Sache des Standpunkts. Klar kann ein Motorrad mal umkippen, kommt dann immer noch darauf an, warum das passiert ist. Aber es ist doch der erstrebenswerte Zustand, dass einem das Motorrad nicht hinfällt und man jederzeit Herr der Lage ist. Und da wird es bei kurzen Beinen oder mangelnder Körpergröße auf der 1150GS einfach enger. Wieviel Risiko jeder eingehen will, muss er dann für sich entscheiden. Ich finde es aber leichtsinnig, den Leuten zu empfehlen, sich mit einem Motorrad zu übernehmen.

    Obwohl, Bescheidenheit ist ja heutzutage nicht mehr IN, wenn schon denn schon. Und wenn sie an jeder Ampel umfallen.

  8. cbk
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    #18
    Mmh,

    ich hab in meinen jungen Jahren zweimal das Mopped (fast) hingelegt.
    Das erste Mal war noch in der Fahrschule.
    Da lag schön viel Rollsplitt vor der roten Ampel, ich rolle also langsam bis vor die Linie, stelle den Fuß raus, mein Fuß rutscht auf dem Splitt weg und die Karre liegt auf'r Straße.
    Danach hate ich dann erstmal eine 250er Honda. Bei der hab ich das mit dem "Wenden am Lenkanschlag" wohl zu wörtlich genommen. Hab die beim Wenden echt bis an den Lenkanschlag gezogen. Weil ich dann nicht mehr weiter einlenken konnte, kippte die Maschine dann nach innen weg. Aber naja, Glück muß man haben. Hab die Maschine noch halten können. Stand halt am Ende breitbeinig auf der Straße und die Maschine hing in 45° Schräglage zwischen den selbigen. Dank des verhältnismäßig geringen Gewichts hab ihc die in der Stellung noch halten können. Einen Boxer hätte ich da bestimmt nicht mehr gehalten.

    Was meine Größe angeht: Ich bringe es auch auf besagte 1,77m und naja, die Eitelkeit nicht die normale f650 gs zu fahren sondern die Dakar hab ich schon mit Stiefeln mit extra dicker Sohle bezahlt.

    Ich will mit nem Mopped halt auch ein wenig Gelände fahren. Wobei sich das "wenig Gelände" wohl auf Schotterwege beschränkt. Da ist mir die große GS einfach zu hoch. Wenn es auch auf der Straße gerade so gehen mag, aber wenn man da in der Pampa mal ungewollt anhalten muß, kann man sich das mit den SChlaglöchern nicht immer aussuchen.

    Hab mal auf ner 12gs probegesessen. Da schaff ich es gerade so mit den Zehnspitzen die Fuhre auszubalancieren. Aber Reserve ist da null. Bei der 1150gs, die daneben stand, war es noch extremer. Da kam ich nichtmal mit'n Zehnspitzen auf den Boden.

  9. cbk
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    #19
    Zitat Zitat von AMGaida
    Ich finde es aber leichtsinnig, den Leuten zu empfehlen, sich mit einem Motorrad zu übernehmen.

    Obwohl, Bescheidenheit ist ja heutzutage nicht mehr IN, wenn schon denn schon. Und wenn sie an jeder Ampel umfallen.
    Das sag mal den Freundlichen.
    Als ich da im Verkaufsraum stand, wollt mir einer sogar eine gebrauchte k1200rs (mit längs eingebautem Motor) verkaufen. Selbst nachdem ich ihn darauf hingewiesen hab, daß ich früher 3 Jahre lang ne 250er gefahren bin und dann erstmal 6 Jahre gar nicht mehr.

    Seh ich so lebensmüde aus, als das ich dann gleich an weit über 100 PS rangehe?

    Ok, die japanische Einstiegsklasse heute (600er 4-Zylinder) bringt es ja auch schon auf 100 Pferde.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von cbk
    Ok, die japanische Einstiegsklasse heute (600er 4-Zylinder) bringt es ja auch schon auf 100 Pferde.
    Meine Freundin ist als Anfängerin auch auf einer 600er Yamaha mit 96 PS gestartet. Aber das ist was anderes... dieser Motor zieht bis 6000 u/min stark aber nicht überraschend und wer ein ruhiges Temperament hat und bei 4000 U/min schaltet, ist nicht übermäßig schnell unterwegs. Nur wer will, bekommt die Leistung ab 7000 u/min. Das finde ich eine sehr einsteigerfreundliche Leistungscharakteristik.

    Eine dicke Q mit ner Menge Kilos und Nm ist dagegen ein anderes Kaliber. Wobei ich zugeben muss, dass sich eine Adventure noch mal schwerer fahren lässt als eine normale GS, wie ich kürzlich noch mal vor Augen geführt bekam.
    Ein Kumpel von mir hat seine GS auch gekauft, weil er sie bei der Probefahrt hingeschmissen hatte... go figure.


 
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