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Verzurren einer 1150 GS ADV

Erstellt von airwave22, 14.06.2009, 01:27 Uhr · 16 Antworten · 4.146 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Verzurren einer 1150 GS ADV

    #1
    Hallo GS Gemeinde!
    Bin neu hier - und fühl mich gleich "sauwohl"! Dickes Lob an alle, denn frei nach dem Motto "es gibt keine doofen Fragen sondern nur doofe Antworten habt ihr für jeden einen Rat bereit.

    Meine Frage ist zum Verzurren der Q (habe die originalen Sturzbügel dran)
    Der Freundliche hatte mir geraten sie vorne am Bügel zu verzurren, hinten
    am Rahmen (an der Biegung wo die Soziusrasten angebracht sind)

    hat auch zweimal super funktioniert, hält bombenfest. Nur hat es mir bei meiner alten Transalp mal einen Sturzbügel "wegvibriert", ob also Verzurren am Bügel die dauerhaft beste Lösung ist, ist die Frage.

    Hat jemand noch Alternativvorschläge an welchen Punkten die Gurte angesetzt werden können? Denke mal an der Gabel über der Gabelbrücke (also über dem Kotflügel) etc., aber hinten?

    Danke für Eure Infos!!!

    Gruss Peter

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Moin,

    in der Bedienungsanleitung meiner R1200GS steht hinten an den Fußrasten und vorn die Spanngurte beidseitig am Lenker befestigen dann durch die Längslenker führen und spannen.

    Gruß Gerd

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Ich würde auch vorne über der unteren Gabelbrücke und hinten im Bereich der Soziusrasten abspannen.
    Beim Lenker würde ich mich irgendwie nicht so ganz wohlfühlen.

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Hallo,

    bin gestern mit ner verzurrten Adv. aus den Dolomiten zurück. Vorne über der unteren Gabelbrücke und hinten an den Auslegern der Soziusrasten. Hat völlig problemlos 1800 km (hin und zurück) gehalten. Am Lenker verzurren halte ich für nicht so dolle - habe ich aber auch noch nicht ausprobiert.

    Gruß
    Michael

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Bei "normalen" Motorrädern hat es sich bewährt, die Gabelbrücke als Fixierung zu benutzen und das Motorrad dann vorn tief in die Federung zu ziehen. Hinten brauchte dann nur noch 2x seitlich fixiert werden, wozu sich meist der Rahmen anbietet. Bei soliden Bügeln darf es dann auch mal der Soziushaltegriff sein. Mit dem Telelever läßt sich das Motorrad ja nicht mehr in die Federung ziehen. Deshalb würde ich die Kuh zusätzlich abspannen, als zusätzliche seitliche Fixierung (4. und 5.) würde ich ohne weiteres auch die Motorschutzbügel nehmen.

    Hab vor etlichen Jahren etliche Motorräder (meist Hondas) durch die Gegend chauffiert. Immer schön auf dem Anhänger, meist mit Schiene.

  6. Registriert seit
    13.06.2009
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    12

    Daumen hoch

    #6
    Danke Leute!!

    Denke die Variante mit der unteren Gabelbrücke und zusätzlich am
    Bügel, und hinten an den Rasten ist die beste Lösung, zumal ja auch nicht
    allzuviele möglichkeiten bestehen (ohne evtl. Kabel durchzuscheuern etc).

    Wie gesagt, hat am Bügel bisher zweimal bestens gehalten, nur wenn
    dieser brechen würde wäre der super-GAU erreicht.

    Gruss Peter

  7. Registriert seit
    19.02.2004
    Beiträge
    10.648

    Standard

    #7
    Hallihalli und herzlich willkommen.

    Ich verschiebe dich mal mit deiner Frage in den "Fachbereich" .
    Irgendwo hatten wir das Thema auch schon.

  8. Registriert seit
    28.12.2007
    Beiträge
    330

    Standard

    #8
    Hi,

    ich war vor 14 Tagen am Lago Magiore und habe meine Q vorn am Lenker (im Bereich der Schrauben unter der Querstrebe und über der oberen Gabelbrücke) verzurt. Die Gurte habe ich innen im Schnabel neben den Tauchrohren nach unten verzurt.
    Damit kann die Q voll in die Federn gezogen werden.
    Hinten am Rahmen neben den Rasten nach links und rechts abgespannt und in die Feder gezogen. In Summe 4 Gurte.
    Bin damit insgesamt 1600 km ohne Problem gefahren.

  9. Registriert seit
    23.08.2007
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    76

    Standard

    #9
    Zitat Zitat von Brösel Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich war vor 14 Tagen am Lago Magiore und habe meine Q vorn am Lenker (im Bereich der Schrauben unter der Querstrebe und über der oberen Gabelbrücke) verzurt. Die Gurte habe ich innen im Schnabel neben den Tauchrohren nach unten verzurt.
    Damit kann die Q voll in die Federn gezogen werden.
    Hinten am Rahmen neben den Rasten nach links und rechts abgespannt und in die Feder gezogen. In Summe 4 Gurte.
    Bin damit insgesamt 1600 km ohne Problem gefahren.
    Moin

    Genauso mache ich das auch immer
    Keine Probleme.
    Nutze aber noch 2 Zurrgurte an den Sturzbügeln
    als Notanker.
    Die Gurte sind heute nich mehr das......


    Gruß

    Axel

  10. Registriert seit
    23.12.2008
    Beiträge
    38

    Standard

    #10
    Meine Q musste bisher nur auf der Duplex am Ausbrechen gehindert werden. Da spanne ich aber einen Gurt über das Hinterrad. Da habe ich kein Problem mit dem Einfedern, und die Reibung des Gummis am Gurt stabilisiert auch noch.
    Ist das keine sinnvolle Herangehensweise für Transporte?

    Ciao

    Andreas


 
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