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Stillstandsbremsung hinten? Man kann auch mit dem Regenschirm statt Fallschirm aus dem Flugzeug springen.
Denkst Du nach nochmaligem Lesen meines Posts wirklich, dass ich das mache? Es war ein Test, um die vermutete Funktionslosigkeit der Hinterradbremse zu bestätigen/widerlegen.

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Bremsflüssigkeit ist in der Regel auch nach 3 - 4 Jahren vollkommen in Ordnung, wenn man nich gerade Rennen fährt. Da verdient sich die Kfzbranche etwas dazu, verschwendet Öl und belastet mit der Entsorgung die Umwelt. Gleiches gilt für jährliche Motorölwechselintervalle.

Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch und nimmt Wasser aus der Umgebung auf. Hat sie irgendwann zuviel Wasser gezogen sinkt der Siedepunkt und damit steigt die Bläschenbildung im System, womit der zuvor beschriebene Druckpunkt am Bremshebel spontan verschwinden und die Bremsleistung schwach werden kann. Passiert meist auf der Renne bei unterdimensionierten Bremsanlagen oder an Bergpässen talwärts bei überalterter Flüssigkeit
Exakt identische Beschreibung meines Guzzi-Mechs. Von ihm wurde Dein letzter Satz aber beendet mit: "…und dürfte bei Deiner Maschine nach nur einem Jahr nicht passieren." Zudem: Er fährt Rennen.

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Nach einem Jahr könnte die nur hinüber sein, wenn der Deckel an der Armatur offen war und die Kiste draussen stand.
Die Deckel beider Bremsflüssigkeitsbehälter sind zu und soweit dicht, wie man das von Auge beurteilen kann. Das Moped stand nie im Regen und wurde auch nur an 1 oder 2 Tagen in starkem Regen gefahren. Ich bin ein Schönwetterfahrer.

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Da hat der Guzzimän mit dem Wechsel Geld verdient und Eigenwerbung betrieben. Hoffentlich hat er die korrekte DOT eingefüllt und ordentlich entlüftet.
Der Guzzimän hat mit einem Messgerät den Wassergehalt in der Bremsflüssigkeit gemessen und das Ergebnis war "zuviel Wasser". Daraufhin hat er die Flüssigkeiten ersetzt und entlüftet (was sonst?). Gekostet hat's eine Lächerlichkeit im Vergleich zur wieder funktionierenden Bremse und der dadurch gewonnen Sicherheit.