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Bananen LC, reift beim Kunden

Erstellt von fralind, 16.02.2013, 21:44 Uhr · 1.173 Antworten · 169.115 Aufrufe

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    Ich bin noch in der Einfahrphase. Mein Getriebe war auf den ersten 100km
    relativ friedlich. Jetzt, nach 400 km klongt und schlägt es wie der Vorführer.
    Da es immer wieder auch leise Schaltvorgänge gibt, denkt man latent immer
    das würde schon, man hätte einfach nur den Dreh noch nicht 'raus. Aber
    insgesamt würde ich mir Abhilfe wünschen und nicht, dass das so beibt.

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    Standard

    Zitat Zitat von Herr-Schmuschmittenkötter Beitrag anzeigen
    Ich bin noch in der Einfahrphase. Mein Getriebe war auf den ersten 100km
    relativ friedlich. Jetzt, nach 400 km klongt und schlägt es wie der Vorführer.
    Da es immer wieder auch leise Schaltvorgänge gibt, denkt man latent immer
    das würde schon, man hätte einfach nur den Dreh noch nicht 'raus. Aber
    insgesamt würde ich mir Abhilfe wünschen und nicht, dass das so beibt.

    so geht es mir auch..habe inzwischen schon Zweifel bekommen ob ich richtig schalten kann..erst recht wenn man vom gesagt bekommt.".ne ne das ist normal.."
    ..und selbst wenn`s normal ist würde ich mir die bis ins Mark treffenden Schaltschläge nicht wünschen..habe immer den Eindruck irgendwann fliegt mir das Getriebe um die Ohren..das muss man doch auch besser ohne diese Schaltschläge designen und konstuieren können..
    Gruß
    Dirk

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    generell (ausnahmen gibts immer mal) sorgt die trockenkupplung im stand für ein leises einlegen des ersten ganges, da kein schleppmoment die zahnräder mitnehmen will.
    allerdings sorgt im gegenzug das schleppmoment der nasskupplung für ein sichereres (aber geräuschvolles, leicht ruckendes) einlegen des ersten.
    bei der trockenkupplung geht hin und wieder der erste gang im stand nicht gleich rein.
    letzteres kann man überlisten, indem man den den fuss erst vom schalthebel nimmt, wenn man die kupplung einrückt.

    ist man dann erst mal losgefahren, ist die nasskupplung eher im vorteil, da das leichte (minimale, unmerkliche) schleppmoment dafür sorgt, dass die gänge sicherer einrasten.

    so hat jedes system seine eigenheiten, welche aber im normalfall (ohne defekt) kein problem darstellen.
    Hallo Lars,
    dann könnte das von dir beschriebene Schleppmoment ursächlich für die Schaltgeräusche auch in den Gängen 2-6 sein?
    Ist das Schleppmoment beim Rauf- und Herunterschaltvorgang identisch?
    Gruß
    Dirk

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    Zitat Zitat von Spark Beitrag anzeigen
    ...
    Hallo Lars,
    dann könnte das von dir beschriebene Schleppmoment ursächlich für die Schaltgeräusche auch in den Gängen 2-6 sein?
    nach meiner erfahrung nicht.

    Ist das Schleppmoment beim Rauf- und Herunterschaltvorgang identisch?
    Gruß
    Dirk
    auf die zweite frage hab ich keine antwort.

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    Sturz beim Start mit eingelegtem Gang

    Hallo,
    es ist sicherlich dumm gelaufen. Ich finde es erschreckend, was ADAC Mitarbeiter inzwischen für einen Unsinn verbreiten.

    Bei Ducati gab es Anfang der 90iger Serien (Nass- und Trockenkupplung), bei denen trotz leuchtender Leerlaufanzeige noch ein Gang drin sein konnte. Man war dann halt sensibel beim Loslasen der Kupplung im Stand und hat dabei auch die Bremse fest gehalten. War trotzdem ein tolles Motorrad!
    Das hat sich bei mir so eingebrannt, das ich es heute noch so mache. Unbewusst.

    Was macht Ihr beim Auto? Im Auto lege ich auch erst den Leerlauf ein und trete beim Start Kupplung und Bremse.

    Warum man beim Motorrad mit eingelegtem ersten Gang startet kann ich nicht nachvollziehen, weil ich es nicht unbedingt für praktisch halte das so zu machen, da der Motor vor Abfahrt erstmal ein paar Umdrehungen machen sollte um z.B. das Öl durchzupumpen.
    Die Bremse halte ich dabei auch gezogen um das Krad gegen Wegrollen zu sichern. Muss nicht, kostet aber nichts.

    Ich habe mir den Verlauf durchgelesen und das wird Dir jetzt nicht gefallen. Bei dem Sturz hattest Du, StephanW, doch eigentlich gewusst, das die Kupplung nicht sauber zu trennen scheint und es einen grösseren Satz nach Vorne geben kann?
    Da wäre es IMHO angebracht gewesen zumindest die Bremse bei dem "Test-Start" zu betätigen.

    Dabei darf man dann aber trotzdem nicht vergessen, das der Händler viel früher hätte reagieren müssen!

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    Nach 1200Km kann ich nur bestätigen das die Schaltung manchmal etwas hakelig klingt. Das es beim einlegen des ersten Ganges kräftig Klonk macht kenne ich von meinden Hondas. Aber das Hochschalten, besonders von 2 nach 3, unter Last und warm gefahrenen Motor scheppert recht häufig. Präzisionsschaltung klingt jedenfalls anders.

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    Bin gerade mal beim Versuch vom ersten in den zweiten zu kommen im Leerlauf gelandet.
    Dann bei rollendem Moped vom Leerlauf in den zweiten tue ich mir nicht nochmal an,
    eher halte ich an. Ansonsten bilde ich mir ein, folgendes ginge etwas besser:

    - sowohl hoch als auch runter einen SEHR deutlichen Impuls mit dem Fuss geben. Man kann auch sagen, einen ordentlichen Tritt.
    - hoch vor dem Schalten kurz beschleunigen
    - runter etwas Zwischengas

    Könnt Ihr davon was bestätigen?

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    Zitat Zitat von Herr-Schmuschmittenkötter Beitrag anzeigen
    Bin gerade mal beim Versuch vom ersten in den zweiten zu kommen im Leerlauf gelandet.
    Dann bei rollendem Moped vom Leerlauf in den zweiten tue ich mir nicht nochmal an,
    eher halte ich an. Ansonsten bilde ich mir ein, folgendes ginge etwas besser:

    - sowohl hoch als auch runter einen SEHR deutlichen Impuls mit dem Fuss geben. Man kann auch sagen, einen ordentlichen Tritt.
    - hoch vor dem Schalten kurz beschleunigen
    - runter etwas Zwischengas

    Könnt Ihr davon was bestätigen?
    mit Verlaub, was soll das, sollen jetzt die Kunden seltsame Lösungen entwickeln um ein mängelbehaftetes Produkt irgendwie geräuschärmer zu bekommen, mit Sicherheit nicht, die Schaltung ist ein garantieproblem, wir sollten jetzt deshalb massiv bei BMW Nachbesserung einfordern, denn mit diesem Mangel wird der wiederverkaufswert deutlich sinken, wer damit zum ersten mal fährt wird dann einen getriebeschaden anmerken.!,,,,

  8. Registriert seit
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    Hallo zusammen, ich lese hier schon ne ganze Weile mit, aber ich muß jetzt mal einem Ärger etwas Luft verschaffen.
    Ich besaß neben einer R69S die ich mal vererbt bekommen habe auch noch eine VFR800, die ich mit 97.000 km für die GS1200LC in Zahlung gegeben habe. Mittlerweile bin ich aber so weit, daß ich am liebsten wieder zrücktauschen würde.
    Schon bei der Probefahrt sind mir das hakelige Getriebe und die Schaltschläge an der GS negativ aufgefallen.
    Bei der VFR mit den fast 100.000 km waren die Schaltvorgänge so gut wie lautlos und auch nicht zu spüren.
    Der Händler hat mir aber versichert, daß sich das nach 1000 km wesentlich verbessert.
    Ich habe jetzt 3300 km drauf, und es ist wesentlich schlimmer geworden, die Aussage des Händlers ist "Sie müssen sich eben noch an die Eigenheiten der GS gewöhnen, aber das wird schon"
    Die R69 übrigens, ist im Vergleich dazu ein Musterknabe
    Auch auf gezielte Nachfrage ist dem Händler angeblich nichts von Problemen mit der Kupplung oder dem Getriebe bekannt.
    Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mittlerweile die Schnauze voll davon jede Woche einmal zum Händler zu fahren und irgendwelche Sachen an einem neuen Fahrzeug zu reklamieren (ich hatte noch andere Probleme).
    Ich bin sowas einfach nicht gewohnt, und möchte mich auch nicht an so etwas gewöhnen.
    Deshalb verstehe ich auch nicht, warum einig Leute hier die tatsächlich vorhandenen Probleme, als Befindlichkeiten oder Unvermögen der Fahrer abgetan werden.
    Wenn ihr die Zeit habt andauernd in die Werkstatt zu fahren und euere Bikes überprüfen und reparieren zu lassen, schön für euch, ich hab weder die Zeit noch die Lust dazu.

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    Ich wollte hier eigentlich nicht wieder eine Diskussion über meinem Umfaller lostreten. Ich habe mich damit jetzt abgefunden und es ist halt blöd für mich gelaufen.

    Ich wollte eigentlich nur Euch mitteilen, was ich gestern in Garmisch auf den Motorrad Days zum Thema Getriebe, Schaltung und Kupplung von den Aftersales Leuten erfahren habe. Ich habe mich bestimmt zwanzig Minuten mit Aftersales Leiter Jens Stäbe unterhalten. Die tun im Moment alles, die Kuplungsproblematik zu lösen. Hier noch einmal die Details:

    Stand heute ist noch keine Lösung bei BMW verfügbar, die ausschließt, dass die besagten Kupplungsprobleme auftreten. Mit folgenden Herausforderungen hat BMW zurzeit zu kämpfen:

    1.) Die Kupplung reagiert empfindlich auf Toleranzstreuungen, wie sie in der Produktion halt auftreten und technisch nicht zu vermeiden sind. Deshalb haben einige keine Probleme, andere nur geringfügige und wieder andere heftige Schaltschläge.
    2.) Die Zusammensetzung bzw. Additivierung des Öls spielt eine nicht unwichtige Rolle, daher ist nur das eine bekannte Castrol-Öl freigegeben, was den Verantworlichen bei BMW auch nicht gefällt (Situation Reisen infremde Länder). Das war wohl auch die Ursache für das Versagen meiner Kupplung.
    3.) Ein zu hoher Ölstand ist auch kritisch und kann die besagten Probleme mit der Kupplung veursachen.

    Damit in Zukunft diese drei obigen Punkte nicht mehr so große Auswirkungen auf das Kupplungsverhalten der GS haben und die Kupplungsprobleme entgültig vom Tisch zu bekommen, ist BMW zurzeit mit Hochdruck mit dem Zulieferer dabei eine konstruktiv geänderte Kupplung für des GS zu entwickeln.

    Daher habe ich angeraten, mit dem Kauf einer GS noch etwas zu warten, bis diese Lösung in die Serie geht. So ein Kupplungsproblem braucht keiner, zumal die extremen Schaltschläge, die bei einer nicht korrekt trennenden Kupplung im Fahrbetrieb auftreten auf Dauer nicht gut für das Getriebe sind. Ich wollte keinesfalls die LC GS schlecht reden. Wenn ich noch einmal entscheiden könnte, hätte ich nach meinen bisher gemachten Erfahrung meine F800R noch ein Jahr weiter gefahren und dann erst die neue GS gekauft. Aber im Nachhinein ist man klüger.

    Alles im allen, war das am Samstag für mich eine sehr positive Erfahrung wie BMW jetzt offensiv mit dem Problem umgeht und ich bin überzeugt, dass sie eine Lösung des Problems finden werden. Heute habe ich eine 300 km Tour durch das Allgäu gemacht. Es hat riesig Spaß gemacht. Die Lc GS ist eine tolle Maschine, daran besteht kein Zweifel. Gefeit dagegen, dass auch bei meiner Maschine wieder Kupllungsprobleme auftauchen, bin ich auch nicht, es ist halt noch die alte Konstruktion. So wurde das mir gestern erklärt.

    Viele Grüße

    Stephan

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    Zitat Zitat von stephanw Beitrag anzeigen
    Ich wollte hier eigentlich nicht wieder eine Diskussion über meinem Umfaller lostreten. Ich habe mich damit jetzt abgefunden und es ist halt blöd für mich gelaufen.

    Ich wollte eigentlich nur Euch mitteilen, was ich gestern in Garmisch auf den Motorrad Days zum Thema Getriebe, Schaltung und Kupplung von den Aftersales Leuten erfahren habe. Ich habe mich bestimmt zwanzig Minuten mit Aftersales Leiter Jens Stäbe unterhalten. Die tun im Moment alles, die Kuplungsproblematik zu lösen. Hier noch einmal die Details:

    Stand heute ist noch keine Lösung bei BMW verfügbar, die ausschließt, dass die besagten Kupplungsprobleme auftreten. Mit folgenden Herausforderungen hat BMW zurzeit zu kämpfen:

    1.) Die Kupplung reagiert empfindlich auf Toleranzstreuungen, wie sie in der Produktion halt auftreten und technisch nicht zu vermeiden sind. Deshalb haben einige keine Probleme, andere nur geringfügige und wieder andere heftige Schaltschläge.
    2.) Die Zusammensetzung bzw. Additivierung des Öls spielt eine nicht unwichtige Rolle, daher ist nur das eine bekannte Castrol-Öl freigegeben, was den Verantworlichen bei BMW auch nicht gefällt (Situation Reisen infremde Länder). Das war wohl auch die Ursache für das Versagen meiner Kupplung.
    3.) Ein zu hoher Ölstand ist auch kritisch und kann die besagten Probleme mit der Kupplung veursachen.

    Damit in Zukunft diese drei obigen Punkte nicht mehr so große Auswirkungen auf das Kupplungsverhalten der GS haben und die Kupplungsprobleme entgültig vom Tisch zu bekommen, ist BMW zurzeit mit Hochdruck dabei eine konstruktiv geänderte Kupplung für des GS zu entwickeln.

    Daher habe ich angeraten, mit dem Kauf einer GS noch etwas zu warten, bis diese Lösung in die Serie geht. So ein Kupplungsproblem braucht keiner, zumal die extremen Schaltschläge, die bei einer nicht korrekt trennenden Kupplung im Fahrbetrieb auftreten auf Dauer nicht gut für das Getriebe sind. Ich wollte keinesfalls die LC GS schlecht reden. Wenn ich noch einmal entscheiden könnte, hätte ich nach meinen bisher gemachten Erfahrung meine F800R noch ein Jahr weiter gefahren und dann erst die neue GS gekauft. Aber im Nachhinein ist man klüger.

    Alles im allen, war das am Samstag für mich eine sehr positive Erfahrung wie BMW jetzt offensiv mit dem Problem umgeht und ich bin überzeugt, dass sie eine Lösung des Problems finden werden. Heute habe ich eine 300 km Tour durch das Allgäu gemacht. Es hat riesig Spaß gemacht. Die Lc GS ist eine tolle Maschine, daran besteht kein Zweifel. Gefeit dagegen, dass auch bei meiner Maschine wieder Kupllungsprobleme auftauchen, bin ich auch nicht, es ist halt noch die alte Konstruktion. So wurde das mir gestern erklärt.

    Viele Grüße

    Stephan
    Hast du nicht die Kommentare von fralind gelesen, die tauschen bereits in großem Stil Kupplungen, also lass dir nichts von irgendwelchen Marketingstrategen erzählen!,, ? Ist denn bei dir nach dem Tausch das Schaltverhalten jetzt einwandfrei??


 

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