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BJ 2014 vs. BJ2016 Neukauf ? Krankheiten behoben ?

Erstellt von UnterwasserMarco, 23.02.2016, 16:10 Uhr · 67 Antworten · 17.925 Aufrufe

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    #51
    Zitat Zitat von Circa Beitrag anzeigen
    Grüsst euch,
    nja, habe meine 2010er gegen eine schniegelnagelneue 2016er eingetauscht. Grund: Ich bin die 2015er in Hechlingen gefahren, die ist, nimmt man das Gewicht als gegeben, fast wie meine Trial zu fahren. Schon klar - wie der Unterschied ist, aber ihr wisst, was ich meine. Erster Gang kracht? Jupp! Und ich liebe es. Kann auch leise. Das Getriebe läuft irgendwie mit mehr Drehzahl nach und die Kupplung... trennt doch recht ordentlich! Das mit der Kurbelwelle war schon Mist. Auf der Straße, hochdrehen, alles locker. Aber fahre sie im Hang und brauche auf einer Spitzkehre, single trail, z.B. Baisse Queras wenn Steine in der Kehre liegen traktorartiges Drehmoment von unten (Hallo F800GS-Fahrer! Da bringen wir die kleine zum stöhnen, richtig? Bevor sie ausgeht und wir auf der 12 liegen...) - ist mit der 2016er sowas von kein Problem mehr, ich freue mich schon auf die Trails. Was irgendwie auch noch nicht besprochen wurde, ist, daß die was am ABS gemacht haben. Mit der 2013er talwärts im Hang stehenbleiben - nja... war schon schwerer als mit der 2016er, sogar mit ABS an. Die 2010er habe ich nur mit Mühe gestoppt. Könnte auch an der Fahrwerksgeometrie liegen, die 2016er ist auf alle Fälle weniger. Am Wochenende war ich mit ihr am Trialplatz, mich an ein paar alten Traktorreifen vergangen. Was für ein Unterschied!! Die 2010er war sehr ok, aber die 2016 auf "Dyn", visierst die Kante an und PAH! von den Rasten hoch und das Vorderrad geht sowas von geschmeidig hoch... Ich war total überrascht von dem "Drive-by-wire"-Teil.

    Also - thumbs up! für die 2016er!

    Im Moment ist sie noch so richtig neu...

    Oh - und nochwas: Meine Kumpels aus Melk - alles Kürbisse, eh klar - ja, die 950er Katies sind ja schwer ok, damit blasen dir mir leiwand das Licht aus was nackten Wahnsinn angeht, aber da waren zwei 1190er (oder so, nicht die ganz großen, da nimmste echt besser den Bus) die taten sich schon hart! Bin auch die 1190 gefahren... nja, also eher 'ne gute 950er oder so. Dann auf die GS - kein Vergleich! Wir äschoffieren uns über ein Öllämpchenflackern? Die Süßen brauchen alle Nase lang 'ne neuen Steuerkettenspanner! Mein Getriebe kracht? Da gibt's so nen Song gerade über meines Spezels 1190er: "Was rappelt in der Box - box - box...." (konnte nicht anders...)

    Bei aller Liebe... ich glaube, ich stelle mir noch eine leicht zusammengeschossene 1150er in die Garage und mach die richtig stoßfest für die Fahrten zu den Forts und Pyrennäen und so - aber wir haben da ein sehr robustes und vor allem sowas von geländegängiges Bike in der Garage! Bring' mir eine Duc oder so... Aber Achtung! Auf die Africa Twin bin ich sehr gespannt! Die will ich unbedingt mal artgerecht anfahren!

    In dem Sinne! GS heißt Gelände-Sport, richtig? Und dafür ist sie gemacht!

    Lass' mers krachen,
    liebe Grüße,
    Circs
    Es ist wohl eine andere Herausforderung, wenn man mit nem 260kg Klumpen auf Trail fahren will, was!? Da fährt halt die Angst immer mit, nicht doch von der Wuchte erschlagen zu werden, wa!?
    Ich kann mir aber da auch besseres vorstellen. Schaut euch einfach mal paar Videos von Chris Birch mit der 1190er an. Ich wüsste jedenfalls, welche übergewichtige Reiseenduro ich zum Offroadfahren benutzen würde.
    Wenn es am Drehmoment hapert, kann man auch gern die Kupplung zur Hilfe nehmen. Solange überhaupt eine fein dosierbare Kupplung verbaut ist.

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    #52
    Hi,
    ich glaube ich vergebe mir nichts wenn ich dir vollständig Recht gebe. Ja, da ist schon ein Quäntchen Angst dabei. Aber auch Trial ist hier was ich dafür halte, mit dem Eisenhaufen. Für mich ist so ein Traktorreifen schon ein Ding. Aber hey, fahre damit dorthin wo du willst und wenn dann ein Trail kommt, dann nimmst Du den mit der GS.

    LG,
    Circa

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    #53
    Also ich bin mit der 2016 ADV sehr zufrieden.
    Die Neue, die demnächst kommen wird, wird verbesserte Abgaswerte erhalten. Wer glaubt denn dass das sofort wieder klappen wird? Ich jedenfalls nicht!
    img_2176.jpg

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    #54
    warum denn nicht?
    nur weil du dir jetzt noch ne alte mühle gekauft hast,
    muss die neue nicht schlecht sein...

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    #55
    So ist es. Nach jeder Modellüberarbeitung ist die GS bisher immer etwas besser geworden.

    CU
    Jonni

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    #56
    Und nach der technischen Überarbeitung erst...

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    #57
    Liest man sich durch die Untiefen dieses Propellerforums, könnte man den Eindruck gewinnen, die Qualität von BMW,, bezogen auf die "GS" Baureihe ist schlechter geworden.

    Offen gestanden, ich habe selten eine derartige Häufung von Gejammer und Beschwerden gelesen, wie hier.

    Zu meiner BMW Erfahrung: 2007 Kauf einer 1200 GSA mit 10.000 km, die 2014 mit 88.000 km verkauft wurde. Einziger Defekt: die Birne des Hauptscheinwerfers mußte mal getauscht werden. Dabei wurde die Kiste richtig rangenommen, was auch an der KM Leistung erkennbar ist.

    Ende 2015 habe ich dann eine F 800 GSA erstanden, die nun 11.000 km gelaufen ist.

    Bisher gibt es an dem Fahrzeug nichts zu meckern.

    Ende letzter Woche ließ ich mir dann beim Händler Stollenreifen aufziehen. In der Wartezeit tauchte dann ein Kunde mit einer 1200 LC auf, der den Händler mit einem doch deftigen Schwall von Unflätigkeiten überschüttete.

    Verstehen konnte man erstmal nicht, was der Grund der Aufregung war. Nun, es ging offenbar um das, vom Kunden als "Schrottgetriebe", bezeichnete, nach dessen Angaben er nun schon 3x mal reklamiert habe, aber ließe sich weiter nicht richtig schalten.

    Der Händler fragte dann, ob er denn mal mich fahren lassen würde, er selbst habe sie ja schon mehrfach probegefahren und könne die Reklamation nicht nachvollziehen.

    Der Propellerfahrer bekam einen Cafe eingeschenkt, beruhigte sich, überließ mir die Schlüssel und ich drehte eine Runde.

    Conclusio: die Kiste ließ sich genauso einwandfrei schalten, wie meine alte ( hier im Vergleich etwas besser ).

    Als wir dann ins Gespräch kamen und ihm meinen Eindruck schilderte, fragte ich, was er denn vorher gefahren sei:

    Er hatte irgendeine, mir nicht bekannte japanische Tourenmaschine gefahren, die sich, nach seinen Angaben "butterweich" schalten ließ....

    Ja. ich stimmte ihm zu, japanische Getriebe seien i.d.R., speziell bei Vierzylindern etwas weicher zu schalten.... aber er habe doch das Motorrad bestimmt vor Anschaffung mal probegefahren?

    " Ja, ganz kurz, aber da sei ihm das nicht aufgefallen....."

    Das so ein Motorradhändler durch seine Verkaufsprovision auch einen gehörigen Batzen Schmerzensgeld bekommt, dürfte anhand dieses Beispiels erkennbar sein.

    Damit dürfte wenigstens, zwischen den Zeilen erkennbar sein, welche Meinung ich zur Frage des TS habe......

  8. Registriert seit
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    #58
    Zitat Zitat von enduro_drive Beitrag anzeigen
    Liest man sich durch die Untiefen dieses Propellerforums, könnte man den Eindruck gewinnen, die Qualität von BMW,, bezogen auf die "GS" Baureihe ist schlechter geworden.

    Offen gestanden, ich habe selten eine derartige Häufung von Gejammer und Beschwerden gelesen, wie hier.

    Zu meiner BMW Erfahrung: 2007 Kauf einer 1200 GSA mit 10.000 km, die 2014 mit 88.000 km verkauft wurde. Einziger Defekt: die Birne des Hauptscheinwerfers mußte mal getauscht werden. Dabei wurde die Kiste richtig rangenommen, was auch an der KM Leistung erkennbar ist.

    Ende 2015 habe ich dann eine F 800 GSA erstanden, die nun 11.000 km gelaufen ist.

    Bisher gibt es an dem Fahrzeug nichts zu meckern.

    Ende letzter Woche ließ ich mir dann beim Händler Stollenreifen aufziehen. In der Wartezeit tauchte dann ein Kunde mit einer 1200 LC auf, der den Händler mit einem doch deftigen Schwall von Unflätigkeiten überschüttete.

    Verstehen konnte man erstmal nicht, was der Grund der Aufregung war. Nun, es ging offenbar um das, vom Kunden als "Schrottgetriebe", bezeichnete, nach dessen Angaben er nun schon 3x mal reklamiert habe, aber ließe sich weiter nicht richtig schalten.

    Der Händler fragte dann, ob er denn mal mich fahren lassen würde, er selbst habe sie ja schon mehrfach probegefahren und könne die Reklamation nicht nachvollziehen.

    Der Propellerfahrer bekam einen Cafe eingeschenkt, beruhigte sich, überließ mir die Schlüssel und ich drehte eine Runde.

    Conclusio: die Kiste ließ sich genauso einwandfrei schalten, wie meine alte ( hier im Vergleich etwas besser ).

    Als wir dann ins Gespräch kamen und ihm meinen Eindruck schilderte, fragte ich, was er denn vorher gefahren sei:

    Er hatte irgendeine, mir nicht bekannte japanische Tourenmaschine gefahren, die sich, nach seinen Angaben "butterweich" schalten ließ....

    Ja. ich stimmte ihm zu, japanische Getriebe seien i.d.R., speziell bei Vierzylindern etwas weicher zu schalten.... aber er habe doch das Motorrad bestimmt vor Anschaffung mal probegefahren?

    " Ja, ganz kurz, aber da sei ihm das nicht aufgefallen....."

    Das so ein Motorradhändler durch seine Verkaufsprovision auch einen gehörigen Batzen Schmerzensgeld bekommt, dürfte anhand dieses Beispiels erkennbar sein.

    Damit dürfte wenigstens, zwischen den Zeilen erkennbar sein, welche Meinung ich zur Frage des TS habe......
    ja genau, deswegen gibt es auch ein neues Getriebe ab September für die 2017er LC....

    es gibt natürlich immer wieder überdurchschnittlich begabte Fahrer, wie du einer zu seien scheinst, die auch ein hakeliges LC- Getriebe zu schalten in der Lage sind.

  9. Registriert seit
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    #59
    Was soll das denn?

  10. Registriert seit
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    #60
    "ja genau, deswegen gibt es auch ein neues Getriebe ab September für die 2017er LC....

    es gibt natürlich immer wieder überdurchschnittlich begabte Fahrer, wie du einer zu seien scheinst, die auch ein hakeliges LC- Getriebe zu schalten in der Lage sind."

    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: das LC Getriebe ist versus meiner Ex GSA m.M. sogar etwas leichtgängiger. Genauso wie ein Boxermotor, mit seiner speziellen Charakteristik, nicht jedermanns Sache ist, gehen bei der Getriebephilosphie, die Meinungen weit auseinander.

    Daher sollte man auch, bevor man viel Kohle in ein Bike investiert, auf eine ausführliche Probefahrt nicht verzichten. Es mag sein, dass es Fertigungstoleranzen beim Getriebe geben kann, ich kann aber nur das beurteilen, was ich selber gefahren bin.

    Das Getriebe des Vorführers, den ich im Herbst 2015 gefahren bin, war kein Jota anders, als das des zitierten Bikerkollegen.


 
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