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BMW GS LC und VW-Skandal = ein und dasselbe ?

Erstellt von TAFFLON, 22.09.2015, 15:47 Uhr · 61 Antworten · 6.758 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Gut, schlafen wir gut, so lange wir noch können.

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    #22
    Zitat Zitat von Bmin Beitrag anzeigen
    Moin,
    es weiss doch keiner mehr, was die Werkstatt / der Hersteller heute bei der Inspektion als Mapping aufspielt und was das für Auswirkungen hat. Bei meiner GS will/kann man mir die Änderungen nicht mitteilen.

    Meines Wissens geht es konkret nur um den 1,6 der die strengen US Auflagen nur mit Trickserei erfüllt haben soll. Die 11 mio. sind, glaube ich, Spekulation über alle weltweit. Dié US Version wird technisch nicht identisch mit den eurpäischen Modellen sein. Nehme ich an.

    Das ist kein techn. Defekt.
    Es besteht kein Risiko für Leib und Leben in oder ausserhalb des Autos.
    Den Bäumen fallen in Vorbeifahrt nicht die Blätter ab.

    Ob da nun tatsächlich 50, 100 oder 125 Teile CO raus kommen steht in keinem Verhältnis zu dem aktuellen Rummel.

    Sympatisch der aktuelle Standpunkt der Grünen, die alle Dieselmodelle aller Hersteller testen lassen würden. Na und wenn man schon dabei ist, könnte man die Benziner direkt auch mal testen. Die modernen Benziner stehen schliesslich auch im Verdacht schädliche Nanopartikel in die Welt zu pusten.
    Bitte auch Autos amerikanischer Hersteller in Kalifornien kaufen und zum testen nach Europa holen.

    So, ich reg mich wieder ab.

    Grüsse,
    Bmin
    Der gesamte Schadstoffausstoß aller halbwegs modernen PKW steht in keinem Verhältnis mehr zu dem Rummel der um sie veranstaltet wird, weil die Technik der PKW´s hinsichtlich ihrer Abgasreinigung weit fortgeschritten sind.
    Man bedenke Schiffe und Flugzeuge, welche meist komplett ohne daherkommen....
    Autofahrer sind jedoch eine gute Melkkuh und, wie man sieht, die Hersteller davon ebenso.

    Man kann durchaus darüber spekulieren ob es Zufall war dass es nun gerade VW erwischt hat und ob (und wenn ja) warum an der Firma ein Exempel statuiert wird - will man sich jedoch als ausländische Firma auf dem amerikanischen Markt etablieren, dann muss man mit enormen Gegenwind rechnen.
    Die Werksangaben fußen auf einer Lüge, das ist ein unumstößlicher Fakt. Im Gegensatz zu manch Banken ist VW nicht "to big to fail". Der Konzernumsatz ist mittlerweile fast 2x so hoch wie der von BMW, bis vor knapp 10 Jahren lagen sie noch nahezu gleich auf. Wenn eine Firma dermaßen schnell wächst, dann birgt dies auch das Potenzial gnadenlos zu scheitern.
    Unsere EU-Politiker sehen gern weg, das kennen wir ja, die USA ist in der Hinsicht ziemlich rigoros.
    Die Gier nach Geld kennt keine Grenzen - hüben wie drüben - macht man sich durch falsche Angaben absichtlich schuldig und erpressbar, dann muss es einen nicht wundern wenn auf einmal Mrd.-Forderungen ins Haus stehen.
    Der Schaden wird bis dato auf ca. 6 Mrd. € geschätzt, hinzu kommen evtl. Strafen der US-Regierung, obendrein zivile Schadensersatzklagen.
    VW darf sich richtig warm anziehen!

    Die Aktie wird im Falle einer Verurteilung ins Bodenlose fallen. So schmälert man den Wert einer Firma binnen weniger Wochen um 30% und deutlich mehr. Ob Winterkorn für seinen 3-Jahresvertrag noch 40 Mio. kassiert oder nicht, spielt bei der Größenordnung keine Rolle mehr. Natürlich wusste er dass die PKW´s die Anforderungen nicht erfüllen, fast jeder wusste und weiß es, schließlich lügen Zapfsäulen nicht in einem Umfang wie Politiker und Wirtschaftsbosse es tun.
    So wie Kunden es täglich beim Tanken erleben, holt auch die Hersteller früher oder später die Wirklichkeit ein.
    Für die Mrd. €´s hätte VW viele verbrauchsarme Motoren entwickeln können....

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    #23
    Der Schaden liegt doch jetzt schon bei >25Mrd.....

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    #24
    Zitat Zitat von oerst Beitrag anzeigen
    Der Schaden liegt doch jetzt schon bei >25Mrd.....
    Nicht der des operativen Geschäfts. Aber das kann noch kommen.
    Ein VW-Mitarbeiter oder -Aktionär wollte ich derzeit nicht sein...

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    #25
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    ...Aktionär wollte ich derzeit nicht sein...
    Naja, langsam wird es auf jeden Fall wieder interessant nachdem die Verluste in die Kurse eingepreist sind.

    Gruß,
    maxquer

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    #26
    ........ Neulich unterwegs ;-)

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    #27
    Kann ich nicht drüber lachen, weil gerade viel zu viel Image und Geld verloren geht.

    Nebenbei verirrt sich der Grossteil der US Bevölkerung - die da erhebliche Defizite hat - selbstherrlich in den Glauben, sie wären eine total umweltfreundliche Gesellschaft, was von kriminellen ausländischen Unternehmen unterwandert wird.

    Gegen die ist jeder TDI eine Staubkorn im Universum. Warum darf sowas fahren und warum scheixxt man VW an, als hätten sie die Exxon Valdez mitten in New York havariert???

    In Kalifornien ist das knappe Trinkwasser stark belastet, durch Dünger und Spritzmittel der dortigen Obstplantagen. Was ist die Reaktion eines Abgeordneten in Washington vor ein paar Jahren auf Proteste der Bevölkerung?
    "In einer Wohlstandsgesellschaft muss man mit belastetem Trinkwasser leben".
    Inzwischen malt man trockenen Rasen mangels Wassers mit grüner Farbe an.

    Es gibt aber auch anders denkende Amerikaner, nur leider nicht genug.

    Have a great day,
    Bmin

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    #28
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Natürlich wusste er dass die PKW´s die Anforderungen nicht erfüllen, fast jeder wusste und weiß es, schließlich lügen Zapfsäulen nicht in einem Umfang wie Politiker und Wirtschaftsbosse es tun.
    So wie Kunden es täglich beim Tanken erleben, holt auch die Hersteller früher oder später die Wirklichkeit ein.
    Für die Mrd. €´s hätte VW viele verbrauchsarme Motoren entwickeln können....
    Was mich wundert ist das jede Diskussion zu diesem Thema, hier und anderswo, immer wieder beim Punkt Verbrauchswerte trifft. Es stimmt, die Angegebenen Verbrauchswerte sind in der Praxis nicht zu erreichen, aber das sollte zumindest mittlerweile jedem bekannt sein. Hat aber mit dem Fall VW nicht wirklich etwas zu tun.
    Wenn einem der Verbrauch wirklich wichtig wäre so sollte man keine 1200er zum Spass fahren sondern ein kleineres Modell und das z.B. auf dem täglichen Weg zur Arbeit.
    Wenn ich mir einen x-beliebigen Parkplatz in D aussuche so kann ich auch dort keinen wirklichen Trend zu spritsparenden Autos erkennen. Sie werden größer, schwerer, leistungsstärker UND SIE WERDEN GEKAUFT, also ist der Bedarf da!

    Wenn also jemand über, in diesem Fall, VW lästern will, so sollte er maximal eine 650er fahren und ein je nach Bedarf möglichst kleines und leistungsschwaches Auto besitzen - alles andere ist IMHO einfach nur lächerlich

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    #29
    Zitat Zitat von El_Lobo Beitrag anzeigen
    Was mich wundert ist das jede Diskussion zu diesem Thema, hier und anderswo, immer wieder beim Punkt Verbrauchswerte trifft. Es stimmt, die Angegebenen Verbrauchswerte sind in der Praxis nicht zu erreichen, aber das sollte zumindest mittlerweile jedem bekannt sein. Hat aber mit dem Fall VW nicht wirklich etwas zu tun.
    Wenn einem der Verbrauch wirklich wichtig wäre so sollte man keine 1200er zum Spass fahren sondern ein kleineres Modell und das z.B. auf dem täglichen Weg zur Arbeit.
    Wenn ich mir einen x-beliebigen Parkplatz in D aussuche so kann ich auch dort keinen wirklichen Trend zu spritsparenden Autos erkennen. Sie werden größer, schwerer, leistungsstärker UND SIE WERDEN GEKAUFT, also ist der Bedarf da!

    Wenn also jemand über, in diesem Fall, VW lästern will, so sollte er maximal eine 650er fahren und ein je nach Bedarf möglichst kleines und leistungsschwaches Auto besitzen - alles andere ist IMHO einfach nur lächerlich
    Dir ist schon bewusst dass der Verbrauch im direkten Verhältnis zum Schadstoffausstoß steht und letzterer nur durch Faktoren wie z.B. Abgasreinigung bzw. geringeren Verbrauch an sich beeinflusst werden kann?

    Wollte ich ein leistungsschwaches Fahrzeug fahren, dann täte ich es. Polo, Golf oder Fabia mit kleinem Triebwerk.
    Will ich aber nicht. Ich sehe auch nichts Lächerliches an meinem SUV (vom Konkurrenzhersteller).
    Lächerlich ist höchstens sich das eigene Geschäft kaputt zu machen weil man schlicht den Hals nicht vollbekommt.
    2015 wird eines der schwärzesten Jahre für VW weil die Führung über ihre eigenen Füße gestolpert ist. Darüber muss man nicht lachen - kann man aber. Wer den Schaden hat.....
    200 Mrd. € Umsatz pro Jahr wecken Begehrlichkeiten. Deswegen kann es sich eine Firma eigentlich nicht leisten sein Produkt dermaßen dummdreist anzupreisen wie VW es tat. Wenn Topmanager nicht wissen dass der amerikanische Markt anders tickt als der asiatische oder europäische dann ist das Ergebnis so wie es ist nicht verwunderlich. Dafür muss man kein Mitleid haben.

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    #30
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Dir ist schon bewusst dass der Verbrauch im direkten Verhältnis zum Schadstoffausstoß steht und letzterer nur durch Faktoren wie z.B. Abgasreinigung bzw. geringeren Verbrauch an sich beeinflusst werden kann?.
    Klar, darum ging es mir auch nicht sondern darum das sich immer wieder über die nicht realitätsnahen Verbrauchsangaben geschimpft wird!

    Deshalb habe ich ja auch nur diesen einen Satz von Dir zitiert und kommentiert ;-)


 
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