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BMW GS LC und VW-Skandal = ein und dasselbe ?

Erstellt von TAFFLON, 22.09.2015, 15:47 Uhr · 61 Antworten · 6.774 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Zitat Zitat von El_Lobo Beitrag anzeigen
    Klar, darum ging es mir auch nicht sondern darum das sich immer wieder über die nicht realitätsnahen Verbrauchsangaben geschimpft wird!

    Deshalb habe ich ja auch nur diesen einen Satz von Dir zitiert und kommentiert ;-)
    In dem Fall gebe ich dir Recht. Wer, aus welchem Grund auch immer, Sprit sparen möchte, der kann dies aber auch tun.
    Einen 3L-Lupo konnte man definitiv unter 4 Liter fahren, nur hat ihn kaum einer gekauft. Fahrende Wanderdüne eben!
    Meinen letzten CDI Bj. 2000 konnte ich sogar unter der Werksangabe bewegen, wobei hier schon ein Mitschwimmen im Verkehr die volle Konzentration forderte und auf BAB bei max. 130 km/h Schluss war. Aber es ging! Realistisch und effektiv musste man mit 1,5 Litern über Werksangabe rechnen, dann war das aber ein recht flottes Vorankommen.
    Mein jetziger SUV gönnt sich durchschnittlich 60% über der Werksangabe, minimalst 30% darüber. Nicht schlecht für einen Diesel!

    Viel hat sich auf dem Sektor Verbrauch die letzten Jahre nicht getan - nur die Werte im Prospekt wurden massiv geschönt.
    Wirklich neu ist die Tatsache aber wahrlich nicht.

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    #32
    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    SO! sieht's aus. Wir sehen uns am 10. Oktober in Berlin.
    paßt nur auf, dass nicht zufällig der Gabriel ums Eck biegt und euch als "Pack" beschimpft.


    Hey Mods, kann mir einer erklären, wieso es 2 Threads mit gleichem Inhalt braucht? ->http://www.gs-forum.eu/motorrad-allg...stests-118919/

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    #33
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    In dem Fall gebe ich dir Recht. Wer, aus welchem Grund auch immer, Sprit sparen möchte, der kann dies aber auch tun.

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    #34
    Eigentlich wollte ich was zur Bestimmung des Normverbrauch wissen, fand dann diesen Artikel der SZ von Nov. 2014:
    Normverbrauch bei Autos - Der Schwindel geht weiter - Auto & Mobil - Süddeutsche.de

    Da stand schon drin, das mit der Bordelektronik getrickst wird. Und alles ohne Angaben von Kfz-Marken.

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    #35
    Zitat Zitat von Wolfgang.A Beitrag anzeigen
    Auch die GS erkennt den Prüflauf und steuert die Klappe dann anders an als auf freier Wildbahn.
    Quelle?

    Zitat Zitat von Bmin Beitrag anzeigen
    Alles pure Hysterie, bigotte Amerikaner und vermutlich gezielte Wettbewerberabwehr seitens US Automobil und Ölindustrie.
    Was für Wettbewerb?
    Es geht um nicht einmal 500.000 Fahrzeuge, die vom VW-Konzern über 6 Jahre verkauft wurden.
    In einem Markt, in dem jedes Jahr 15-18 Millionen Fahrzeuge verkauft werden.

    Ganz ehrlich: VW ist auf dem US-Markt absolut kein Gegner für irgendeinen US-Konzern. Die sind dort ein kleines Licht, um das sich kein anderer Hersteller Gedanken macht.

    Fakt ist: Sie haben vorsätzlich über Jahre hinweg manipuliert, und Behörden sowie Kunden betrogen.
    Und ja, das ist Fakt, sonst hätten sie es nicht selbst zugegeben.

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    #36
    Zitat Zitat von Flo12GS Beitrag anzeigen
    Quelle?


    Was für Wettbewerb?
    Es geht um nicht einmal 500.000 Fahrzeuge, die vom VW-Konzern über 6 Jahre verkauft wurden.
    In einem Markt, in dem jedes Jahr 15-18 Millionen Fahrzeuge verkauft werden.

    Ganz ehrlich: VW ist auf dem US-Markt absolut kein Gegner für irgendeinen US-Konzern. Die sind dort ein kleines Licht, um das sich kein anderer Hersteller Gedanken macht.

    Fakt ist: Sie haben vorsätzlich über Jahre hinweg manipuliert, und Behörden sowie Kunden betrogen.
    Und ja, das ist Fakt, sonst hätten sie es nicht selbst zugegeben.
    "Es geht um nicht einmal 500.000 Fahrzeuge, die vom VW-Konzern über 6 Jahre verkauft wurden." Dazu muss ich Dir leider sagen, dass nichts älter ist, als die Zeitung von gestern oder sogar vorgestern.

  7. Registriert seit
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    #37
    Vielleicht gebe ich jetzt auch einfach meinen Senf mal dazu:
    Grundsätzlich finde ich das ganze Theater vollkommen überzogen, es liegen noch keine Fakten auf dem Tisch und schon setzen sich Kanzlerin und Ministerpräsidenten zusammen an einen Tisch. Da gab es die letzten Jahre in Amerika deutlich schlimmere Probleme mit Fahrzeugen bei anderen Herstellern, bei den sogar Menschen zu Tode gekommen sind. GM Hat durch defekte Zündschlüssel den Tod von 174! Menschen zu verantworten und mussten dafür 900 Millionen Strafe zahlen. Dagegen Minuten die 18 Milliarden für VW geradezu lächerlich hoch an. Und das jetzt gerade zu fälliger Weise noch die Klage aus Brasilien ans Licht kommt, das ist ja ein schöner Zufall....

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    #38
    So, inzwischen manipulieren alle.

    Fehlt noch die wichtigste Frage, warum der Zulassungsbehörde in D nix aufgefallen ist. Weil man nicht gesucht hat? Weil man lieber im warmen Labor als auf Strecke testet?

    Und warum läuft AU bei moderen Autos nur noch über Prüfung ob die Motorelektronik lt. Bordcomputer des Auto okay ist und nicht mehr über Abgasmessung!?

    Das ganze System hat (tolerierte?) Mängel und manche Mahner sollten sich lieber bedeckt halten.

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    #39
    Wieso regen sich eigentlich hier immer alle auf, wenn ein anderes Land irgendeine Deutsche Firma angreift, oder Institution. Das war bei Blattner so, das ist bei VW so. Hier wird den USA in beiden Fällen irgendwas unterstellt, die Bevölkerung runtergemacht, das Land angegriffen.

    Bevor man die anderen immer niedermacht um die "unglaublichen Anschuldigungen" als falsch und irrelevant runterzumachen, sollten man sich erstmal folgendes klarmachen:

    - in beiden Fällen ist den Behörden sicher sehr bewusst was für ein Wespennest da aufgewühlt wird
    - daher kann man davon ausgehen, das die Verdachtsmomente gut begründet sind. Kein Beamter auf der Ebene will seine Karriere vernichten mit haltlosen Anschuldigungen
    - danach sollte man vielleicht erstmal überlegen: hmm, wenn da was dran ist, ist das doch eigentlich nicht gut....

    und dann kann man das diskutieren. Ohne das immer in den Dreck zu ziehen wo das herkommt. VW hat Bockmist gemacht. Blattner ist ein korrupter alter Mann. Beides hat Implikationen. Wenn hier als Entschuldigung angeführt wird, das man dem "Spritverbrauch ja auch nicht mehr glauben kann", dann ist das für mich persönlich nicht entschuldigend, sondern eher das Gegenteil.

    Ob diese Standards richtig sind, oder nicht, da können wir uns ja mal selber an die Nase fassen. Unsere Gesellschaften wollen immer bessere Umweltstandards, auch die amerikanische, selbst wenn hier was völlig anderes behauptet wird. Ohne Kalifornien gaebes es weder Katalysatoren, Hybridautos oder E-Autos. Die Gesetze, die das auf breiter Basis durchsetzen, kommen von dort, auch wenn das hier in das beschränkte Weltbild nicht reinpasst.

    Ich persönlich finde jedenfalls, das wenn Scheisse aufgedeckt wird, sollte man erstmal den Verursacher untersuchen, nicht den der das gefunden hat.

    Frank

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    #40
    Du hast nicht viel mit Amerikanern zu tun gehabt? Mein Bild hat sich über Jahrzente durch persönliche Erfahrungen stark geändert. Wobei es da sehr vernünftige Menschen gibt, leider zu wenig.

    Das ist aber nicht der Punkt. Was nützen die besten Standards, wenn sie nicht kontrolliert werden oder technisch nicht vernünftig umsetzbar sind?

    Der Diesel scheint kalt in der Stadt ein fetteres Gemisch zu brauchen. Da ist die allgegenwärtige Start-Stop-Autom. eher kontraproduktiv.
    Der Benziner braucht dafür bei hohen Drehzahlen ein fetteres Gemisch und dürfte damit ausserhalb der Grenzwerte liegen. Das diskutiert noch keiner - kommt bestimmt noch.

    Es braucht andere Konzepte für die Zukunft als das aktuelle Feilschen um ein paar Gramm CO am Pkw.
    Wo bleibt der Wasserstoffantrieb den MB und BMW in der Forschung hatten. Hybrid wird keine echte Lösung, wenn man über die dann massenhafte Entsorgung der Batterien nachdenkt.

    Nebenbei lässt das E5 und E10 inzwischen alternde Kunststofftanks an den Motorräder "wachsen".


 
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