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Brembeläge hinten verschlissen nach 5.500km

Erstellt von Q-Tip, 20.06.2013, 14:36 Uhr · 573 Antworten · 95.729 Aufrufe

  1. borromeus Gast

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    #31
    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    hier gehts um moppeds, nicht um kombis

    - - - Aktualisiert - - -



    ja, richtig bremsen ...
    und das erklärst du in 5 zeilen?
    inkl verhalten beim ausritt in den notausgang?
    da hast du aber meinen respekt, wenn du dies vielschichtige thema so weit komprimieren kannst.

    und wo du schon die flucht ins gelände anbringst und dabei nur hinten bremsen willst:
    ein mopped braucht allein mit der hinterradbremse auf nasser strasse 70-80m von 100km/h zum stillstand.
    wie weit ins gemüse willst du fahren?
    Das war sicher kein Gesamt- Kurs "Wie bremse ich richtig", könnte ich auch nicht abhalten, aber die Frage war ja hauptsächlich in Richtung Nutzen der HRB gedacht, und da habe ich ein paar Beispiele genannt.
    Larsi, brems wie Du magst wenn Du in nen Acker fährst! Aber jammer dann nicht über Erdhaufen, die im Weg waren, wenn Du, helmvoran, Dich darin hineinbohrst, das wird Dir nämlich passieren wenn Du rechts vorne am Kabel ziehst. Was soll denn das Moped machen, ausser den Schwerpunkt nach vorne legen. Und je schwerer umso tiefer.... nun jedenfalls ist es in keiner Variante eine Sache die man haben will, so ein Ausritt.
    Ende Diskussion für mich darüber!

  2. Registriert seit
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    #32
    Stabilisierend! Jungs, fährt ihr Moto GP mit der LC oder was soll der, sorry, Käse!? Was willst du denn stabilisieren? Ich habe selten so einen theoretischen Mumpitz gelesen. Ich meine, jeder glaubt das, was er Glauben möchte, aber im normalen strassenbetrieb den Fußbremshebel zu benutzen hat weiß Gott überhaupt keinen sittlichen Nährwert....

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    #33
    Zitat Zitat von borromeus Beitrag anzeigen
    Jemand fragte wie man richtig bremst.
    Und ich will nicht wissen wie gut das ABS ist wenn Du am VR ankerst und im Erdacker stehst.....
    Überschlagschutz geht ja nur bedingt.....

    Feldtest dazu mache ich aber keinen.
    Gesünder: nur hinten bremsen, ist ja logo.
    Habe den Feldtest mit der Multi im Rahmen eines Trainings gemacht: mit knapp 50 ungebremst in eine Wiese und dort nur Vorderradbremse- geht absolut problemlos -das Abs regelt brav und irgendwann kommt man auch zum stehen.

  4. borromeus Gast

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    #34
    Klar, Wiese ist nicht Acker wo sich Vorderrad eingräbt.
    Edit: natürlich kann man leicht vorne auch bremsen, aber ankern sollte man nicht.

  5. Registriert seit
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    #35
    Guten Morgen,

    trotz mehrerer Beiträge ist mir immer noch nicht ganz klar, wie man mit Intergralbremse "richtig" bremst. Offensichtlich ist der Einsatz der Fußbremse nur in wenigen bestimmten Situationen (Spitzkehre, langsam fahren,...) erforderlich. Ich habe bis heute etwa 200.000 km auf dem Zweirad abgespult und habe dabei eigentlich immer hinten mitgebremst oder auch auch nur hinten angebremst. Muss ich mir das jetzt - insbesondere mit Blick auf den Verschleiß - abgewöhnen?

    Wie oder besser wann setzt man die Fußbremse ein?

    Gruß

    Fiffikus

  6. G-B
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    #36
    Zitat Zitat von Maxell63 Beitrag anzeigen
    Stabilisierend! Jungs, fährt ihr Moto GP mit der LC oder was soll der, sorry, Käse!? Was willst du denn stabilisieren? Ich habe selten so einen theoretischen Mumpitz gelesen. Ich meine, jeder glaubt das, was er Glauben möchte, aber im normalen strassenbetrieb den Fußbremshebel zu benutzen hat weiß Gott überhaupt keinen sittlichen Nährwert....
    Da kennt sich einer aus. Wahnsinn.
    Für dich zur Aufklärung. Es ist die MotoGP bei der man auf die hintere Bremse verzichten kann. Du meintest dann wohl eher Supermoto.
    Allerdings destabilisieren die da eher.
    Ich würde dir mal empfehlen, ein Training zu absolvieren, bei dem dir das langsamfahren mal genau gezeigt wird.
    Oder les einfach mal das Buch "Die obere Hälfte des Motorrads" von Bernd Spiegl ganz genau durch. Irgendwo in dem Buch nimmt er sogar das Beispiel, dass in engen Serpentinen ein stabilisierendes Bremsen mit der hinteren Bremse von Vorteil ist.
    Da die Vorgehensweise wie in dem Buch beschrieben und in den von mir absolvierten Trainings bei mir in der Praxis sehr gut funktionieren, glaube ich dann doch, du hast es weder ausprobiert noch richtig geübt.
    Ihr habt ober schon gelesen, dass ich von langsam geschrieben habe.
    Dass die Aufstellneigung beim Bremsen in Schräglage durch das Teilintegralsystem reduziert wird ist auch humbug in euren Augen? Wer diese Frage mit ja beantwortet, sollte sich vielleicht erst einmal mit der Fahrphysik eines Motorrads beschäftigen.
    Auch die Kreiselkräfte die hier angesprochen wurden (roter Oktober) wirken in dem Bereich nicht ausreichend. Deshalb greift man ja zu Hilfsmitteln.
    Aber Sachen die schon immer galten zählen ja heute nichts mehr.
    Nochmal zu dem Wort Serpentinen. Das sind die Kurven, mit denen ihr mit euren lang übersetzten Dingern in den ersten Gang müsst um nicht vom Motor beim Herausbeschleunigen geschüttelt zu werden (LC 2013).
    Fahrt mal da ums Eck und bremst nur vorne in Schräglage stark ab bis fast zum Stillstand. Ach das geht ja bei euch nicht. Warum lässt sich wohl so ne moderne Q so einfach fahren? Merkt ihr was.

  7. Registriert seit
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    #37
    Sag mal, ich fahre seit 30 Jahren unfallfrei motorrad. Dabei kamen an die 500.000 km zusammen. Genug rennrunden auf diversen Strecken. Ich frage much, wozu dass alles gut sein soll, wenn man einfach Spaß am Moped fahren haben möchte..

    Sei mir nicht böse, aber ich finde das einfach bisschen lächerlich.....Aber ich meine, wir gehen ja hier unserem Hobby nach. Derv eine schraubt sich dauernd neue Teile an die GS, der nächste übt Stabilisierung des Fahrzustandes durch den Einsatz der Hinterradbremse..... ok..beides voll in Ordnung... Und morgen reden wir dann über die Aufstellung von Gladbach bei der Saisoneröffnung

    wer es mag, bitte schön. Aber bitte nicht so tun, als könne man ohne diese Wissen nicht normal und sicher Motorrad fahren... denn dann wird's echt peinlich

  8. G-B
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    #38
    Siehst du, das ist der Unterschied bei unseren Texten oben.
    Dir ist es zwar wurscht, aber hast es als Unsinn hingestellt.
    Es ist aber leider so.
    Schön das du Unfallfrei fährst. Da ist aber noch lange kein Umkehrschluss auf dein Fahrkönnen möglich. Noch dazu wo es ja um laaangsaam fahren ging (und du fängst wieder mit Rennstrecke an ).
    Das wäre so als würde man bei Paranoiden folgern, dass sie auf alle Fälle verfolgt würden. Kann sein, muss aber nicht.
    Ich schreibe nur wie es richtig ist. In Trainings auch gelehrt wird. Jemand der Cheftrainer fürs Motorradfahren war und dies so in einem Buch beschrieben hat.
    Es mag ja sein, dass du lässiges dahinrollen für dein Hobby als richtig findest. Auch ein super Gleichgewichtstaltent bist und und....
    Der eine oder andere kann vielleicht genau dies brauchen (ich kenne jemanden dem hat der Tipp geholfen; nicht von mir), also ist es eher schlecht von dir, dies als Unsinn hinzustellen, weil das nicht deine vorgehensweise ist. Könnte am Ego liegen.
    Wenn du geschrieben hättest, dass du das nicht machst, brauchst oder ähnliches, hätte ich auch nicht darauf geantwortet.
    Was der Bezug auf einen Fussballlverein oder sonstiges ist, weis ich nicht.

  9. Registriert seit
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    19.787

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    #39
    Zitat Zitat von G-B Beitrag anzeigen
    ...
    Ich schreibe nur wie es richtig ist. ...
    das tun wir doch alle ...

  10. Registriert seit
    23.03.2013
    Beiträge
    232

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    #40
    Es gibt viele Gründe die Hinterradbremse zu benutzen, im Strassenverkehr genauso wie Offroad oder auf der Rennstrecke. Manches wird in der Ausbildung sogar gelehrt, leider ist es auch manchmal falsch.


 
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