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Eigenes Öl mitbringen

Erstellt von Bernii, 18.07.2013, 07:44 Uhr · 72 Antworten · 9.258 Aufrufe

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    #61
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    ...sich dann im Hinterkopf sagt: "der billige Kerl, dem zeige ichs jetzt. Dem spucke ich ins Getriebeöl, dann fällt der in 100km so richtig auf die Schnauze".

    Frank
    Es gibt ja welche, die würden, wenn sie denn BMW-Dealer wären, Dir auch unter die Sitzbank sch.....en

    war irgendwo vor kurzem hier zu lesen

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    #62
    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    Es gibt ja welche, die würden, wenn sie denn BMW-Dealer wären, Dir auch unter die Sitzbank sch.....en

    war irgendwo vor kurzem hier zu lesen
    Mir vielleicht, aber das kann ja nicht jeden treffen....

    Frank

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    #63
    Ich habe erst jetzt mal den Thread gelesen.

    Es braucht sich keiner zu schämen oder Gedanken zu machen wenn er für die gleiche Ware (Marke oder Spezifikation) deutlich weniger im Handel bezahlt, als wie beim Händler.

    Gegenüber einer freien Werkstatt, die je nach Anbieter der Ware mal hier und mal dort günstig einkaufen kann, wir reden hier über Fassware am Beispiel eines 5w30 Longlife Öles ( Vw Diesel, 2 Jahre oder 30.000 km - Vw Benziner, 2 Jahre pder 50.000 km) das zudem Aschearm ist, also der Vw Norm 507 entspricht und aus Lagergründen beim Benziner und Diesel verwendet wird, dass im Einkauf bei 2,91 € bis 3,10 € je Liter bei Abnahmen von 400 Litern liegt.

    Auch ist klar, am Öl verdient man bei einem Servie zum Aufwand am meisten.


    Was Gerd schreibt ist aber wirklich so, als Vertragspartner eines Herrstellers ist man nicht mehr frei in seiner Wahl. Dort bestellt man über gelistete Partner und das Öl 5w30 kostet auf einmal 9,70 € bis 13 € im Einkauf ohne Jahresbonus. Auch wird mittlerweile über den Ersatzteilzielerreichung Bonus gegen die Anbieter von Verbrauchmaterialien (würth, berner, noba, försch, normfest, usw.) gearbeitet, bedeutet, auch das noch so kleinste Schräubchen oder Kabelbinder, Rostlöser soll über die Vertriebszentren überteuert geordert werde, aber nicht das der Händler mal ordentlich was verdient, dass möchte das Werk schon selber.



    Aber kein Licht ohne Schatten

    Bei den neueren Modellen gibt es ja keinen Servicenachweis in Form eines Scheckheftes mehr, es wird zusammen mit dem Onlienanschliesen des Fahrzeuges unter dessen VIN in München und natürlcih des gesamten Schriftverkehrs und der Rechnung gespeichert. Dort wird bei Auftragserstellung ja vermerkt das der Kunde Öl selber angeliefert hat.
    Wie das nun in der Zukunft vom Werk bei Kulanz gehandhabt wird, wird sich zeigen müssen.

  4. X-Moderator
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    #64
    Bei meinem Dicken mache ich das mit dem Öl mitbringen schon seit Jahren. In meinen Benziner müssen 8,5 Liter 5W30. Das ist mir ein einziges Mal passiert, dass ich vor Jahren dafür über 20,- + Märchensteuer beim bezahlt hab. Jeder kann das gleiche Castrol-öl für 6-7 € bestellen. Mir ist da auch egal, ob der das teuer einkaufen muss. Ich mach das nicht... Und Kulanzleistungen habe ich trotzdem erhalten.

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    #65
    Hi
    Zitat Zitat von carlo93 Beitrag anzeigen
    und woher weiß die Werkstatt, daß sie in Zeiten der massenhaften Produktfälschungen, auch wirklich das Öl einfüllt, das auf der Dose steht, wenn es der Kunde selber mitbringt???
    Weil der Kunde sich "irgendwoher" die "richtigen" Dosen besorgt, minderwertiges Öl reingiesst und dann mit einem Microschweissgerät die Sicherheitsdrehverschlüsse wieder versiegelt? Einfacher ist es natürlich neue Verschlüsse beim Hersteller nachzubestellen weil die Alten defekt sind :-)

    gerd

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    #66
    Zitat Zitat von fralind Beitrag anzeigen
    Was Gerd schreibt ist aber wirklich so, als Vertragspartner eines Herrstellers ist man nicht mehr frei in seiner Wahl. Dort bestellt man über gelistete Partner und das Öl 5w30 kostet auf einmal 9,70 € bis 13 € im Einkauf ohne Jahresbonus. Auch wird mittlerweile über den Ersatzteilzielerreichung Bonus gegen die Anbieter von Verbrauchmaterialien (würth, berner, noba, försch, normfest, usw.) gearbeitet, bedeutet, auch das noch so kleinste Schräubchen oder Kabelbinder, Rostlöser soll über die Vertriebszentren überteuert geordert werde, aber nicht das der Händler mal ordentlich was verdient, dass möchte das Werk schon selber.
    Problematik verstanden. Was ich aber nicht verstehe ist, dass ihr den Kunden das Öl wiederum mit EUR 25,-- und mehr pro Liter in Rechnung stellt, obwohl ihr wisst, dass schon euer Einkaufspreis ein Mondpreis ist. Warum "schiebt" ihr das Öl nicht einfach zum Einkaufspreis bis zum Kunden durch? Mit EUR 10,-- pro Liter wird sicher jeder Kunde leben können. Wenn ich aber sehe, dass für ein VW-Öl mit Freigabe 507.00 bis zu EUR 28,-- pro Liter verlangt werden, bin ich einfach nur verärgert.

    Interessant ist auch, dass es bei VW Serviceverträge gibt, d.h. die Wartung der Fahrzeuge einschließlich Ölwechsel wird von der VW-Leasing, also vom Werk, bezahlt. Könnt ihr der VW-Leasing beim Service der Fahrzeuge auch EUR 28,-- pro Liter Öl in Rechnung stellen? Ich vermute mal, die werden bei solchen Beträgen einen Lachanfall bekommen und euch die exakten Preise vorgeben, was ein Öl nach VW-Norm 507.00 kosten darf.

    CU
    Jonni

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    #67
    der Kunde wird sicher nichts fälschen. Wenn ich mir z.B. bei Ebay ein "Markenöl" besorge, daß deutlich billiger ist, als üblich, dann hätte ich auch bei versiegelten Verschlüssen meine Bedenken. Und im Kulanzfall siehe Beitrag von Frank.

    Außerdem kommt es m.E. immer auf den Einzelfall an:

    ich bekomme immer einen schnellen Wunschtermin, für einen kleinen Obulus in die Kafeekasse wird die GS im Transporter abgeholt und gebracht. Soll ich mich da im Vorfeld mit der Ölbeschaffung rumärgern?

    Gruß Carlo

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    #68
    Zitat Zitat von carlo93 Beitrag anzeigen
    ich bekomme immer einen schnellen Wunschtermin, für einen kleinen Obulus in die Kafeekasse wird die GS im Transporter abgeholt und gebracht. Soll ich mich da im Vorfeld mit der Ölbeschaffung rumärgern?

    Gruß Carlo
    Es soll ja keiner gezwungen werden, das Öl selber zu besorgen etc. Wenn Du mit deinem Händler so zufrieden bist, ist das doch klasse. Das gilt halt nicht für jeden, und alles was hier, meiner Meinung nach, rauskommen soll, ist, das Öl mitbringen völlig OK ist, und dir keiner daraus einen Strick drehen wird, auch wenn Du mit dem Händler zufrieden bist.

    Frank

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    #69
    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen
    Problematik verstanden. Was ich aber nicht verstehe ist, dass ihr den Kunden das Öl wiederum mit EUR 25,-- und mehr pro Liter in Rechnung stellt, obwohl ihr wisst, dass schon euer Einkaufspreis ein Mondpreis ist. Warum "schiebt" ihr das Öl nicht einfach zum Einkaufspreis bis zum Kunden durch? Mit EUR 10,-- pro Liter wird sicher jeder Kunde leben können. Wenn ich aber sehe, dass für ein VW-Öl mit Freigabe 507.00 bis zu EUR 28,-- pro Liter verlangt werden, bin ich einfach nur verärgert.

    Interessant ist auch, dass es bei VW Serviceverträge gibt, d.h. die Wartung der Fahrzeuge einschließlich Ölwechsel wird von der VW-Leasing, also vom Werk, bezahlt. Könnt ihr der VW-Leasing beim Service der Fahrzeuge auch EUR 28,-- pro Liter Öl in Rechnung stellen? Ich vermute mal, die werden bei solchen Beträgen einen Lachanfall bekommen und euch die exakten Preise vorgeben, was ein Öl nach VW-Norm 507.00 kosten darf.

    CU
    Jonni

    bei meiner GS wurden immer so ca. 10 Euro pro Liter plus MwSt. berechnet, da sehe ich auch keine Veranlassung, das Öl mitzubringen. Anders bei meiner Karre, wo o.a. Fall eintritt, wobei 28 Hühner pro Liter nicht reichen, über 30 plus Steuer sind es mMn. Die können mich mal sehr gepflegt, ich brauch 9 Liter, da spare ich mir mal shnell ca. 220 Euro

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    #70
    Ich bring mein öl auch immer mit, doch der Ducatihändler besteht auf Shell Advance Ultra4, obwohl es das als meine gebaut wurde noch nicht gab.


 
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