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Erfahrungen 20-,50 tausend und mehr Kilometer??

Erstellt von Thomas1150GS, 31.08.2015, 12:24 Uhr · 313 Antworten · 81.737 Aufrufe

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    #71
    Zitat Zitat von Flo12GS Beitrag anzeigen
    Und wie man hier sehen kann, sind viele davon als richtige Kilometerfresser im Einsatz.
    Hallo,

    also, ich weiß nicht... ein Kilometerfresser ist mir noch nicht untergekommen, den eo einer hätte mit einer 2013'er längst die 100.000 km geknackt, siehe z.B. da:
    Kilometerfresser 2015 ? Endstand - Kilometerfresser

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    #72
    Zitat Zitat von Thomas1150GS Beitrag anzeigen
    Wie gut ist die R 1200 GS LC wirklich?

    Freue mich auf eure Erfahrungen.
    Gruß Thomas
    Hallo,

    aus der Sicht derjenigen, die immer was Neues möchten und Spaß an deutlich mehr Leistung haben als die älteren Modelle, z.B. 1150 GS wird kaum ein Weg an der LC vorbeiführen.

    Ob man eine LC braucht, um Spaß unterwegs zu haben ist eine andere Sache. Ich brauche Sie nicht. Ich habe meine GS 1150 GS (420.000 km), und könnte derzeit beliebig oft eine 1200'er LC fahren, da meine bessere Hälfte derzeit nicht Motorrad fahren kann (kann Führerscheinproblem, um etwaigen Mutmaßungen vorzugreifen, und auch ansonsten nichts Ernstes ). So wie ich ein Motorrad mit Spaß bewege, viele kl. Straßen usw. kann ich mit 40 PS mehr ohnehin nichts anfangen. Zudem bräuchte ich nur mehr Gas zu geben, wenn ich mit meiner schneller fahren möchte, ich nutze die 85 PS der 1150'er ja auch fast nie aus. Hinterher trödle ich deshalb auch normalen Straßen aber nicht.

    Für mich sind auch die Kosten ein Thema: Eine 1150' er GS kriegst ab 5000.- €, 1200'er ab ca. 7000.- €, Ersatzteile gibt es gebraucht überall und günstig. Hast ne Neue 2015'er GS mußt wg. Gewährleistung alles beim Händler machen, ok, Ersatzteile ist zunächst wg. Gewährleistung kein Thema, dafür haste die Servicekosten beim Freundlichen usw.

    Für ne Neue brauchst du je nach Ausstattung ca. 17.000 - 18.000, für ne ADV 3000.- € mehr, Koffer, Navi und Tankrucksack hast du für dass Geld noch nicht. Den Mehrspaß für diese Differenz von über 10.000.- € konnte ich für mich nicht entdecken, aber das Thema Kosten und € usw. scheint ohnehin ein untergeordnetes Thema zu sein.
    70000 sollen verkauft worden sein, ich schätze, sofern das Teil 2500.- € mehr gekostet hätte wären immer noch 65000 verkauft worden.

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    #73
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen

    ....

    Für mich sind auch die Kosten ein Thema: Eine 1150' er GS kriegst ab 5000.- €, 1200'er ab ca. 7000.- €, Ersatzteile gibt es gebraucht überall und günstig. Hast ne Neue 2015'er GS mußt wg. Gewährleistung alles beim Händler machen, ok, Ersatzteile ist zunächst wg. Gewährleistung kein Thema, dafür haste die Servicekosten beim Freundlichen usw.

    Für ne Neue brauchst du je nach Ausstattung ca. 17.000 - 18.000, für ne ADV 3000.- € mehr, Koffer, Navi und Tankrucksack hast du für dass Geld noch nicht. Den Mehrspaß für diese Differenz von über 10.000.- € konnte ich für mich nicht entdecken, aber das Thema Kosten und € usw. scheint ohnehin ein untergeordnetes Thema zu sein.
    70000 sollen verkauft worden sein, ich schätze, sofern das Teil 2500.- € mehr gekostet hätte wären immer noch 65000 verkauft worden.
    Ser's,

    also für mich sind die Kosten auch ein Thema.

    Ich habe meine alte GS (Bj 2005) 150.000km bewegt, parellel zu zwei anderen Moppeds.

    Für die 1200 GSA-LC habe ich eines der anderen zwei in Zahlung gegeben, die 12er GS meinem Sohn weitergegeben. Damit war die zu zahlende (Rest-)Summe nicht so hoch, wie ganz ohne Tausch.

    Leider sind die Preise in A um einiges höher als bei euch in D, daher war der Restpreis schon noch mehr als 5.000 oder auch 7.000.

    Wenn ich aber jedes Jahr ein Vorjahresmodell in Zahlung gebe, dabei nicht unmäßig km fahre, dann hält sich der Aufpreis in Grenzen (die jeder für sich persönlich abstecken muss).

    Und nicht zuletzt ist das Mopped für die meisten von uns ein Hobby, das neben dem normalen Leben finanziert werden wll - also Luxus.

    Ich für mein Teil werde meine GSA-LC wieder lange fahren, so mir die Technik oder der Unfall-Kobold keinen Strich durch die Rechnung macht.
    Und die 2025er R1450 GSA-NC (N wie Stickstoffgekühlt) werde ich mir dann in einigen Probefahren zu Gemüte führen und dann entscheiden wie's weitergeht.

    Liebe Grüße
    Wolfgang

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    #74
    Preis ist echt relativ, ist die BMW erst mal bezahlt gibt es kaum etwas günstigeres im Unterhalt:

    Vers. VK kostet grad mal die Hälfte beispielsweise einer Multistrada
    Spritverbrauch ist auch absolut angemessen
    Insp.-Kosten: 150,- bei 1000 150,- bei 10000 350,- bei 20000 und jetzt 150,- bei 30000
    Wertverlust bei meiner ADV aus März 14 mit 28.000 km (wenn ich eine Neue nehme) 4000 Euro
    Reifen knapp 6000 km hinten und vorne

    Find ich insgesamt seeehr okay.

    Grüsse
    Stefan

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    #75
    Zitat Zitat von mm-heini Beitrag anzeigen
    Preis ist echt relativ, ist die BMW erst mal bezahlt gibt es kaum etwas günstigeres im Unterhalt:

    Vers. VK kostet grad mal die Hälfte beispielsweise einer Multistrada
    Spritverbrauch ist auch absolut angemessen
    Insp.-Kosten: 150,- bei 1000 150,- bei 10000 350,- bei 20000 und jetzt 150,- bei 30000
    Wertverlust bei meiner ADV aus März 14 mit 28.000 km (wenn ich eine Neue nehme) 4000 Euro
    Reifen knapp 6000 km hinten und vorne

    Find ich insgesamt seeehr okay.

    Grüsse
    Stefan
    Servus Stefan, wie sind deine Erfahrungen in den von dir gefahrenen 28000 Km. mit deiner LC? Gabs außerplanmäßige Besuche in der Werkstatt oder nur Servicetätigkeiten und sonst volle Zufriedenheit?

    Gruß
    Thomas

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    Frage

    #76
    Zitat Zitat von mm-heini Beitrag anzeigen
    ...
    Insp.-Kosten: 150,- bei 1000 150,- bei 10000 350,- bei 20000 und jetzt 150,- bei 30000
    ...

    Du musst hier unbedingt die Adresse deiner Werkstatt mitteilen, die Preise deiner Kundendienste sind ein Traum
    Kannst du Bitte die Rechnung der 20.000er Inspektion hier einstellen - zum Vergleichen... DANKE

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    #77
    Hallo,
    ich weiß, keine große Sache mit ner '15er LC aber, in 35 Fahrtagen 9500km ohne jegliche Probleme zurückgelegt. Auch nicht schlecht-das Mopped.
    Mein Arbeitskollege ist mit seiner LC in zwei Jahren auch etwa 40 tkm gefahren und auch hier - trotz Renntrainings und stressiger Alpenhatz kein Mangel. Toll oder?

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    #78
    Zitat Zitat von IamI Beitrag anzeigen
    Der "Langstreckentest" und der Getriebeschaden haben keine wie immer geartete statistische Relevanz!! Das war genau EIN Mopped, dessen Getriebe gemördert wurde.


    Es ist absolut lächerlich, wie ein Schaden auf die gesamte Produktion angerechnet wird - das ist absoluter Schwachsinn - wenn das Mopped einem x-beliebigen Kunden gehört hätte, wäre das Getriebe repariert (getauscht) worden und aus-ende - kein Hahn hätte danach gekräht.
    Ist aber schon seltsam, dass das immer nur bei Testmotorrädern passiert.

    Der x-beliebige Kunde fährt halt nicht so viele Km in kurzer Zeit, wenn es danach bei ihm kaputt geht,
    wird nix mehr ausgetauscht und er ist dann der Doofe.

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    #79
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Ist aber schon seltsam, dass das immer nur bei Testmotorrädern passiert.

    Der x-beliebige Kunde fährt halt nicht so viele Km in kurzer Zeit, wenn es danach bei ihm kaputt geht,
    wird nix mehr ausgetauscht und er ist dann der Doofe.
    Ser's,

    die Testmoppeds werden von den "Testern" allerdings derart gemördert, dass das kein Vergleich ist zu einem normalen Betrieb.

    Um den "geneigten Lesern" der Zeitschriften ein möglichst umfassendes Bild liefern zu können, werden die Maschinen getreten, wie die sprichwörtlichen Esel
    Ich bin sicher, dass die wenigsten Schreiberlinge Rücksicht auf die Technik nehmen, da wird am Kabel gezogen, egal ob warm oder kalt.
    Die Schaltung wird getreten und ob mit oder ohne SA auf die Kupplung verzichtet. Ich gehe auch davon aus, dass die Herren und Damen Tester (weil auch noch keine Übung mit dem SA) beim Schalten das eine oder andere Mal den SA ausgetrickst haben.

    Dazu kommt, dass die Testmaschinen von vielen hintereinander gefahren werden, und keiner nimmt Rücksicht, ist ja ein Testmotorrad und der Leser will's ja genau wissen.

    Derjenige der sich sein Mopped vom eigenen Geld gekauft hat wird so nie mit der Maschine umgehen (wer zahlt schätzt auch den Wert - zumeist mindestens).

    Sollte ein solcher Schaden beim "Otto Normalverbraucher" eintreten, dann ist der eher tatsächlich einer Misslichkeit im Herstellungsprozess zuzuschreiben - und dann ist der Hersteller in der Pflicht (oder in der Kulanz)

    Und daher ist meine Aussage über die statistische Relevanz bestimmt richtig.

    Und genau dieses Verhalten der Schreiberlinge lässt mich auch keinem sogenannten "Test"-Bericht trauen.

    Testen im eigentlichen Sinne schaut anders aus. Da werden bestimmte Programme gefahren, nach definierten Bedingungen, nach Möglichkeit absolut reproduzierbar.
    Die Möglichkeiten der Technik werden genau bedacht.
    Es gibt auch (nennes wir die einmal) Negativtests - da wird die Technik solange misßhandelt, bis alles auseinanderfliegt.
    (ZB wird ein Motor über Stunden mit überhöhter Drehzahl gefahren - natürlich am Prüfstand)
    Und die Erkenntniss daraus fließen wieder in die Bauteile/Maschinen/Programme ein.

    Das was die Motoradmagazine machen ist bestenfalls ein "Ausprobieren" (auch wenn die sich den Anschein der Seriosität geben)

    Liebe Grüße
    Wolfgang

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    #80
    Dann müsste das mit dem Getriebeschaden ja wohl bei anderen Marken auch so passieren, oder? Ich glaube nicht das Motorrad für jeden Test auch die Tester wechselt. Deine Argumente ziehen bei mir so nicht.
    Der Getriebeschaden ist doch nach ca. 40000km passiert. Für den GS-Normalfahrer sind das mindestens 8Jahre. Das BMW dann noch Kulanz zeigt, glaube ich nicht.

    Gruß,
    maxquer


 
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