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Gabel verbogen

Erstellt von Mario031986, 26.07.2016, 15:10 Uhr · 64 Antworten · 8.441 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ich zweifle die Gutachtermeinung nicht an, wundere mich aber auch sehr.
    Da sind doch so viele Elemente, die bei einem Unfall die Kräfte aufnehmen. Der Lenker, Verkleidungen, die Zylinder, das Rad...
    Selbst wenn eine Bremssattelhalterung abbrechen würde, wäre das nicht erstaunlich.
    Aber dass die Gabelrohre (oder auch nur eins davon) krumm werden...und der Rahmen gerade geblieben ist...
    Das muss ja sehr merkwürdig abgelaufen sein.

    Sowas kommt doch eigentlich nur vor, wenn man fahrend stumpf vor einen Baum knallt.

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    #22
    So ist es.

    Ich musste an meiner TÜ mal ein Gabelrohr ersetzen( das innere), weil ich mit Schmackes vor die massive Garagenwand gefahren bin (Frau hatte gegen siffiges Moped die Aufstellfläche mehrlagig mit Folie ausgelegt und die gleitet wunderbar gegeneinander )

    Das Rohr war richtig krumm und der Ersatz (einfach zu ersetzen) kostet 200-300 Euro. Fertig.

    Das da mehr Schaden auftritt bei einem Rutscher aus 7 km/h (wenn überhaupt) kann ich mir kaum vorstellen.

  3. Registriert seit
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    #23
    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Also es ist tatsächlich so das es eine geringe Geschwindigkeit (7 km/h ist eine Schätzung vielleicht waren es 8,5 km/h) war. Unfallhergang: Haarnadel rein, rum und bei dreiviertel ging Sie über beide Räder weg (Conti Trail Attack ...schlechter Reifen bei Nässe und zu spät gemerkt.) dann gerutscht 3 Meter den Hang runter und vielleicht mit noch einem km/h an den Baum. Der größte Schlag war beim auf den Boden fallen...nicht am Baum.

    Der Gutachter meinte das BMW diese Reparaturen vorschreibt und er mir dies so weitergeben muss.
    Ich denke auch das es nur ein Tauch oder Standrohr ist was verbogen ist. Nur da trau ich mich jetzt auch nicht so ran das zu zerlegen, kenne mich da zu wenig aus.
    Kennt jemand der das macht? Bzw eine Firma die darauf spezialisiert ist im Raum Stuttgart?

    Am Anfang vor der Vermessung war ja die Befürchtung das der vordere Rahmen was hat aber dies war dann zum Glück nicht so.

    Ich bin jetzt aber auch am überlegen die so zu verkaufen und eine neue zu kaufen, klar leg ich da drauf...Aber was ist wenn noch mehr kommt und wird Sie wieder so wie Sie war meine Kuh :-) Das sind auch Gedanken die mich beschäftigen.... Aber besser wird sein die zu reparieren....

  4. Registriert seit
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    #24
    Das Tauchrohr kannst Du nach lösen der oberen Schraube (unter der Staubschutzkappe der Gabelbrücke) einfach rausziehen und das neue wieder reinschieben und anschrauben, fettich.

    Am Rahmen ist da so schnell nichts der Längslenker ist enorm massiv und seine Lager ebenfalls.

  5. Registriert seit
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    #25
    Lass das Teil doch nach Gutachten reparieren.
    Dann ist alles gut.

    Wie willst Du das Teil denn mal verkaufen / in Zahlung geben?
    Selbstreparierter Unfallschaden nach theoretischer Glaskugelanleitung von Forenexperten?
    Ja nee is klar

  6. Registriert seit
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    #26
    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    (Frau hatte gegen siffiges Moped die Aufstellfläche mehrlagig mit Folie ausgelegt und die gleitet wunderbar gegeneinander )
    Das ist mal ein Ding uiuiuiuiui

  7. Registriert seit
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    #27


    Schon mal vergessen, nach Vorderradausbau oder Bremsbelagwechsel die Beläge wieder anzulegen durch paarmal beipumpen...

    Ist auch nicht besser.

  8. Registriert seit
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    #28
    Ich glaube nicht, dass die Stand- oder Tauchrohre etwas weg haben! Die untere Brücke wird es sein Die Bohrungen stehen nicht mehr in allen Ebenen parallel zu ein ander. Begünstigt wurde das dadurch, dass bei unseren GS die obere Brücke keine Klemmung der Rohre vorsieht. Wenn nun der Lenker mit Gewalt beim Sturz gedreht, wird verschränkt sich das ganze Konstrukt und führt den Schaden herbei. Denkbar ist auch, dass das Vorderrad beim Sturz gegen den Lenkanschlag weiter eingeschlagen wurde, mit dem gleichen Schadensbild am Schluss.
    Wie weit kann so was gehen:
    Eine meiner Hukys hat mich beim Wettbewerb im Wald bei voller Fahrt abgeworfen. Das Vorderrad wurde von einer Baumwurzel derart in den Gabelanschag gedreht, dass durch die erheblichen Verschränkungen der Bremssattel das Stück der Bremsscheibe welches sich gerade in im befand, rausgebrochen hat.

  9. Registriert seit
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    #29
    Aber dann hätte es sich doch entspannen müssen wo ich die untere Brücke aufgemacht habe oder?

    Kennt denn jemand ein Fahrwerksspezi im Raum Stuttgart?

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von Mario031986 Beitrag anzeigen
    Aber dann hätte es sich doch entspannen müssen wo ich die untere Brücke aufgemacht habe oder?
    ...
    nicht wenn es die brücke ein paar winkelminuten in sich verdreht hat.


 
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