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Getriebeschaden an Dauertest-LC

Erstellt von HEY, 22.05.2014, 23:42 Uhr · 754 Antworten · 127.651 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Der Getriebeschaden wird von BMW behoben, die Maschine befindet sich ja noch in der Garantie. Ist das Motorgehäuse auch defekt gibt es eben ein komplett neues Triebwerk dazu. Bei der Abwicklung sehe ich da kein großes Problem.
    Schwieriger wird es nach der Garantiezeit, hier bleibt abzuwarten wie kulant BMW sich zeigt.
    Fraglich ist immer wie eine Firma damit umgeht. Sind es nachweislich "bedauerliche Einzelfälle" gibt es keine langen Diskussionen, aber bei generellen konstruktiven Mängeln schauen Besitzer die ihr Material so lange als möglich geschont haben oft in die Röhre weil ab einem gewissen Alter oder hoher Laufleistung normaler Verschleiß unterstellt wird. Dann wird´s teuer.

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    So, nochmal : Die wenigsten fahren mittlerweile mehr als 20.000 km im Jahr ( ich schaffe selbst nur noch ca. 15.000) und "hätten" einen Getriebe-bzw. Motorschaden in den ersten beiden Jahren. Wie sich BMW zum Thema Kulanz stellt durfte ich vor kurzer Zeit bei einem 1.500 Euro teuren ABS-Schadens an meiner 12er erfahren....keinen Cent trotz Wartungen beim sogenannten "Freundlichen" nach 3 Jahren.

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    Alle, die sich wegen dieses bisher einzigen Getriebeschadens bei dem Fahrzeug der MOTORRAD sicher sind, daß ihr Fahrzeug das gleiche Schicksal bei ähnlicher Kilometer-Leistung erleiden wird, sollten jetzt sofort und unverzüglich ihre GS verkaufen - alles andere wäre unglaubwürdig.

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    Zitat Zitat von jehova Beitrag anzeigen
    So, nochmal : Die wenigsten fahren mittlerweile mehr als 20.000 km im Jahr ( ich schaffe selbst nur noch ca. 15.000) und "hätten" einen Getriebe-bzw. Motorschaden in den ersten beiden Jahren. Wie sich BMW zum Thema Kulanz stellt durfte ich vor kurzer Zeit bei einem 1.500 Euro teuren ABS-Schadens an meiner 12er erfahren....keinen Cent trotz Wartungen beim sogenannten "Freundlichen" nach 3 Jahren.
    Dann hatte Deine GS aber auch schon mind. 45.000km auf der Uhr, wenn Deine gepostete Jahresfahrleistung stimmt. Trotzdem übernimmt BMW in solchen Fällen eigentlich immer zumindest Teile der Kosten.
    Mein Kollege hatte vor zwei Jahren einen KW-Lagerschaden an seiner F800GS. Auf dem Kulanzwege hat er von München für seine zu dem Zeitpunkt knapp 4 Jahre alte Maschine (km - Stand weiss ich jetzt nicht) problemlos einen nagelneuen Austauschmotor erhalten. Auch ohne Anschlussgarantie. Sein Händler hatte sich dafür eingesetzt, das ist natürlich in so einem Fall wichtig.

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    Hallo Holger, nein die 12er hatte bereits 60.000 km auf der Uhr ...und ja der Antrag ist leider in München abgelehnt worden....die neuen 15.000 im Jahr sind meinem neuen Job geschuldet.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von PStranger Beitrag anzeigen
    Alle, die sich wegen dieses bisher einzigen Getriebeschadens bei dem Fahrzeug der MOTORRAD sicher sind, daß ihr Fahrzeug das gleiche Schicksal bei ähnlicher Kilometer-Leistung erleiden wird, sollten jetzt sofort und unverzüglich ihre GS verkaufen - alles andere wäre unglaubwürdig.

    Das kann ich leider nicht so stehen lassen. Ich empfehle... Sofort ein neues Getriebe inkl. Motor zu kaufen und auf Vorrat hinlegen. Nicht das dann irgendwann mal lieferstau entsteht. Besser noch, gleich ein zweites Bike hinstellen.

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    Das wäre natürlich auch eine Option

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    Zitat Zitat von jehova Beitrag anzeigen
    Hallo Holger, nein die 12er hatte bereits 60.000 km auf der Uhr ...und ja der Antrag ist leider in München abgelehnt worden....die neuen 15.000 im Jahr sind meinem neuen Job geschuldet.
    Hallo Jehova, o.k., bei 60.000 (in drei Jahren) wird es dann wirklich langsam eng mit Kulanzleistungen. Zumindest wenn es sich nicht um bekannte Probleme handelt (Konstruktionsmängel, Materialfehler). Ausserdem wird man mit 20.000 km oder mehr im Jahr auch schon mal als Vielfahrer eingestuft, und dann gibt es sowieso Probleme mit Kulanzleistungen. .Sh*** happens...

  9. Registriert seit
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    Das Problem für BMW ist, dass jetzt schon die zweite teure Dauertest-BMW mit einem kapitalen Getriebeschaden liegenbleibt und sie deshalb mit ihrem Vorzeigemotorrad wieder nur irgendwo in den 20er Plätzen landen. Bei der K1300 war der Kupplungskorb geplatzt, und vermutlich hatten Partikel den Weg in das Ölsystem des Motors gefunden, worauf der auch noch verreckte. Diese Gefahr scheint bei der Dauertest-GS auch zu bestehen.

    Egal ob das Einzelfälle sind oder nicht: Zwei Hochpreis-BMWs mit geplatzten Getrieben, das ist nicht gut. Sie werden irgendwie reagieren müssen, nur um zu reagieren. ich glaube nicht, dass es mit einem einfachen Herausreden auf einen Einzelfall getan wäre. Dafür ist die GS zu wichtig für BMW.

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    Hallo,

    also ich glaube eigentlich nicht, das der Getriebeschaden bei Motorrad was mit der schlechten Schaltbarkeit des Getriebes zu tun hat, welches bei manchen Modellen auftritt. Meine lässt sich z. B. ganz normal schalten, hatte aber neulich ne ADV LC, da konnte ich die
    Probleme anderer verstehen. BMW sollte seine QS beim Motorradbau vielleicht mal auf Vordermann bringen. Mein erstes Vorführmotorrad und meine LC lassen sich einwandfrei und leise Schalten, wobei mir der Meister gesagt hat, sie hätten den Ölstand etwas abgesenkt, damit sie sich besser schalten lässt. also mein Ölstand ist ca. 10 Minuten nach dem Abstellen bei knapp unter Max. und wenn die Maschine ein paar Tage steht ist das Schauglas voll bis oben hin, also ich sehe keine Luftblase mehr. Was wurde da abgesenkt????
    Ich glaube nicht an große konstruktive Fehler, sondern eher an Fertigungs- und Montagefehlern. Das erklärt auch sich lösende Anlasser Schrauben, die nicht eingeklebt waren (hatte ich schon), Undichtigkeiten, das mache klicken (so wie meine) und manche nicht.
    Ein Arbeitskollege hat auch eine LC, seine ist sechs Monate und 4000 km älter, wenn er bei eingelegtem Gang am Hinterrad dreht tut es saumäßige Schläge bis vor zum Motor, sogar im Leerlauf hört man mechanische Geräusche. Das muss nicht schlimm sein, nur meine hat das nicht, er sagt bei ihm war es von Anfang an so. Bei meiner hört man im Leerlauf nur das Schleifen der Bremse.
    Vielleicht ist es aber nur der Verschleißunterschied von 3500 auf 7500 km.


 
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