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Hilfe GS gekauft und verdeckten Unfallschaden entdeckt ?!?

Erstellt von edewolf, 27.11.2014, 21:07 Uhr · 78 Antworten · 14.555 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Was ist denn wirklich passiert? Das Ding fährt doch und den TÜV dürfte das auch nicht stören. So was kann auch durch falsches Verzurren auf einem Anhänger passieren. Einen bereits erwähnten Lenkeranschlagsschutz kann man bestimmt immernoch montieren und dann die Sache vergessen bzw Geld und Zeit lieber in Sprit und Fahren statt in Klagen investieren...
    Es geht nicht darum ob der Schaden an sich schlimm ist oder nicht, sondern woher er Kommt. Wenn er auf einen vorausgegangenen Sturz zurück zu führen ist wurde der TE betrogen und das geht so nicht. Wenn es wie du sagst vielleicht vom falschen Verzurren kommt dann kommt’s darauf an wer den Fehler gemacht hat.

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    #22
    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    Es geht nicht darum ob der Schaden an sich schlimm ist oder nicht, sondern woher er Kommt. Wenn er auf einen vorausgegangenen Sturz zurück zu führen ist wurde der TE betrogen und das geht so nicht. Wenn es wie du sagst vielleicht vom falschen Verzurren kommt dann kommt’s darauf an wer den Fehler gemacht hat.
    Habe gerade endlich mit meinem verglichen und endlich erkannt, welche Nase da fehlt...

    Meines Wissens ist ein 'Umfaller' leider nicht meldepflichtig, abhängig von Schadenshöhe/Schaden. Das ist eine echt Sch* Situation.
    „Bagatellschäden“ wie beispielsweise kleine Kratzer oder ein abgebrochener Schalter müssen nicht explizit aufgelistet werden.

    Noch ein Grund, warum ich die 25% Preisverfall innerhalb eines Tages nach Neukauf gar nicht so schlecht finde.

    Viel Erfolg bei der Reklamation.

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    #23
    Naja, als Bagatelle würd ich das jetzt nicht bezeichnen. Aber was weiss ich...

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    #24
    Ein Umfaller hätte vermutlich größere Schäden hervorgerufen.
    Beim verschieben auf der Rangierhilfe bei vollem Einschlag mit
    dem Reifen gegen die Wand könnte ich mir eher als Ursache denken.

    Fällt dem TÜVer auf, das ein Standrohr am Längslenker anschlägt,
    wird er das vermutlich zur Plakettenverweigerung nutzen.

  5. Registriert seit
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    #25
    Hi
    Wenn da ein Schaden ist und er bereits vor dem Kauf da war ist erst mal der Verkäufer zuständig. Ob er davon wusste oder nicht ist vollkommen uninteressant. "Arglistige Täuschung" muss man ja nicht gleich unterstellen, aber dennoch hat das Fahrzeug einen Mangel.

    Dann der Nachweis: Wenn er das Ding 2 Stunden bevor er es Dir verkauft hat angeknackst hat wird es schwierig. Ist es schon länger defekt (weshalb kann Dir vollkommen egal sein) wird das ein Sachverständiger anhand des Aussehens der Bruchstelle merken.

    Noch interessanter ist die Frage wie das Gegenstück aussieht an dem die Brücke anschlug. Bei den 11x0 ist das eine angegossene Nase am vorderen Rahmenteil. Fehlt die Nase, ist das Teil Schrott (und da hängt die VIN dran!) weil niemand sagen kann ob nur die Nase "sauber" abgebrochen ist oder der Rahmen einen Riss hat.

    M.W. ist das bei den 1200 eine Rohrkonstruktion bei der das Problem nicht sehr ausgeprägt sein dürfte.
    Jedenfalls bricht das Ding nicht weil da "mal jemand drangekommen ist". Doch selbst wenn ein Idiot nachts mal an dem Lenker der abgestellten Maschine gerissen hat: Wenn's vor dem Kauf war ist es ein Mangel den der Vorbesitzer zu verantworten hat. Auch "gekauft wie gesehen" dürfte in einem solchen Fall kein Argument sein das einen Juristen überzeugt.
    gerd

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    #26
    Genau das mit dem 'Mangel' und einer möglichen 'arglistigen Täuschung', sowie der Nachweis, wann die Nase gebrochen ist, dürfte Thema des Gesprächs zwischen Käufer und Verkäufer werden.

    Ist das ein Mangel? Wusste der Verkäufer davon? War das vor dem Verkauf bereits?

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    #27
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Noch interessanter ist die Frage wie das Gegenstück aussieht an dem die Brücke anschlug.
    gerd
    Sehr guter Einwand,

    hab hier mal einen Auszug vom Rahmenkopf (RealOEM),
    sieht so aus, als hätten sie das hier verstärkt, so das der Rahmen
    vermutlich nicht in Mitleidenshaft gezogen wird.

    rahmenkopf.jpg

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Wenn's vor dem Kauf war ist es ein Mangel den der Vorbesitzer zu verantworten hat. Auch "gekauft wie gesehen" dürfte in einem solchen Fall kein Argument sein das einen Juristen überzeugt.
    gerd
    Ganz so einfach ist das Problem leider nicht zu lösen. Wenn unter Ausschluss vom Gewährleistung verkauft wurde, kommt man an den Verkäufer nur über das arglistige Verschwigen von Fehlern heran. Dazu muss man beweisen, dass der Verkäufer Kenntnis vom Fehler hatte und diesen gegenüber dem Käufer arglistig verschiegen hat. Wenn es ein Privatverkäufer war, wird das für den Käufer sehr schwierig. Bei gewerblichen Verkäufern ist dies einfacher, da diese die Pflicht zur Überprüfung des von Ihnen angebotenen Gebrauchtfahrzeugs trifft.

    CU
    Jonni

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    #29
    Hallo Leute,

    Ich stehe mit dem Verkaufer in Kontakt und die Axt habe ich noch nicht ausgepackt. Den Schaden habe ich innerhalb von 48 Stunden bemerkt und mich bei beim Verkäufer gemeldet. Als den Schaden gesehen habe ging mir der Arsch auf Grundeis und mein Hals ging duch keinen Pullover. Wenn ich das vorher gewusst haette....Die Nase am Rahmen ist ok und auch sonst konnte ich nichts entdecken. Tortzdem bleibt ejn ungutes Gefühl und wurde das Bike gerne vermessen lassen Kosten??
    LG Edewolf

  10. X-Moderator
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    #30
    Was sagt der Verkäufer zum Schaden und wie er entstanden ist?

    Ich habe nicht geschaut, wo du her kommst (ist am Handy via Tapa Talk nicht so einfach) hier kostet das ganze knapp 180€

    http://www.kues-muenchen.de/leistung...hmenvermessung

    Google wird jemanden bei Dir finden.


 
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