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Kupplungsflüssigkeits-Behälter am Lenker leckt !

Erstellt von Chris1965, 08.06.2014, 15:04 Uhr · 36 Antworten · 3.516 Aufrufe

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    #11
    Zitat Zitat von Chris1965 Beitrag anzeigen
    So, war jetzt in der Werkstatt, es ist eine Dichtung im Gehäuse gegangen,.....so der Mechaniker, es wird eine neue Armatur bestellt, - warum das passiert ist ? - er meinte : vielleicht die Hitze

    Na gut, Regen mag sie nicht, Hitze mag sie auch nicht,.....
    Was mag sie denn nun überhaupt? In der Garage stehen und gut aussehen?

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    #12
    Na Ja, räuspere mich grad.
    GS1200 LC, oder gar 1200 GS-A und gut aussehen?

    Hat man dann so einen ähnlicher Geschmack wie kurze Hosen in Kombination mit Socken?

    Gruß Rolf

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    #13
    Hätte ich gerne eine Erklärung,warum steigt der Pegel im Ausgleichsbehälter bei zunehmenden Verschleiß der Kupplung?
    Danke im Voraus Gruß an Alle Regor

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    #14
    ich versteh´s nicht. ist ja nicht die erste Hydraulikkupplung, die man baut....

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    #15
    Zitat Zitat von regor Beitrag anzeigen
    Hätte ich gerne eine Erklärung,warum steigt der Pegel im Ausgleichsbehälter bei zunehmenden Verschleiß der Kupplung?
    Danke im Voraus Gruß an Alle Regor
    ich denke du reparierst seit 25 jahren fahrzeuge ...?

    4V1 Kupplung Funktionsweise R11x0

    ...
    Zieht man die Kupplung, wird die Membranfeder “flachgedrückt” (Bild 1, rechts) und damit die Anpresskraft der Reibscheibe praktisch auf 0 reduziert. Ergo: Reibscheibe und Getriebeeingangswelle stehen, Motor mit Kupplungsgehäuse, Anpressplatte und Druckstange drehen.
    Die gesamte Kraft der Membranfeder wird über die Druckstange auf das Kupplungsausrücklager übertragen, zwischen Druckstange und Getriebewelle besteht jetzt eine Drehzahldifferenz.
    KU02t.gif
    Nachdem lange, dünne Bauelemente dazu neigen bei Druck seitlich auszubrechen (sich durchzubiegen) tut dies auch die Druckstange, zumal sie in der "Kuhle" der Tellerfeder nicht 100% zentrisch läuft (Extremdarstellung: Bild 2 unten).
    Nutzt sich der Reibbelag ab, kann sich die Membranfeder immer weiter entspannen. Der Kolben des Nehmerzylinders wird also immer weiter zurückgedrückt, und der Pegel der Hydraulikflüssigkeit im Ausgleichsbehälter steigt !!
    ...

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    #16
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    ich denke du reparierst seit 25 jahren fahrzeuge ...?
    Vielleicht nur Tretroller, die haben keine hydraulische Kupplung.

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    #17
    Larsi, ich glaube, dass das auch genau anders herum sein kann! Deine Darstellung entspricht der Konstruktion der Trockenkupplungen in den luftgekühlten Modellen. Ein dem Verschleiß folgender Hebel, Druckplatte, was auch immer, an in der Kupplung (Du weißt was ich meine) läßt die Druckstange, den Kolben im Nehmerzylinder, was auch immer, nachrücken. Das hat einAbsinken des Flüssigkeitsstandes als Folge.
    Dann würde aus der ganzen Sache auch ein Schuh. Man braucht dann auch nicht unbedingt ein Schauglas, weil die Menge gering sein wird. Man kann, und so wird es vermutlich sein, den Behälter bis auf ein kleines Luftpölsterchen (gegeben durch Gummiblase) vollfüllen, weil eben der Pegelstand nur fallen kann. So würde ich als Konstrukteur es machen, um mir nicht anhören zu müssen "Behälter einfach randvoll gemacht, damit keiner sagen kann, zu wenig Flüssigkeit". Hier liegt mMn ein wohlüberlegter Konstruktionsschritt vor.
    Und, was wir nicht wissen: Gab es an den betroffenen Motorrädern einen Tausch der Kupplung oder Druckpilze, Stifte usw? Hätte danach der Flüssigkeitsstand einer Kontrolle auf "zuviel" bedurft?

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von klaus48 Beitrag anzeigen
    Larsi, ich glaube, dass das auch genau anders herum sein kann! Deine Darstellung entspricht der Konstruktion der Trockenkupplungen in den luftgekühlten Modellen. Ein dem Verschleiß folgender Hebel, Druckplatte, was auch immer, an in der Kupplung (Du weißt was ich meine) läßt die Druckstange, den Kolben im Nehmerzylinder, was auch immer, nachrücken. Das hat einAbsinken des Flüssigkeitsstandes als Folge.
    Dann würde aus der ganzen Sache auch ein Schuh. Man braucht dann auch nicht unbedingt ein Schauglas, weil die Menge gering sein wird. Man kann, und so wird es vermutlich sein, den Behälter bis auf ein kleines Luftpölsterchen (gegeben durch Gummiblase) vollfüllen, weil eben der Pegelstand nur fallen kann. So würde ich als Konstrukteur es machen, um mir nicht anhören zu müssen "Behälter einfach randvoll gemacht, damit keiner sagen kann, zu wenig Flüssigkeit". Hier liegt mMn ein wohlüberlegter Konstruktionsschritt vor.
    Und, was wir nicht wissen: Gab es an den betroffenen Motorrädern einen Tausch der Kupplung oder Druckpilze, Stifte usw? Hätte danach der Flüssigkeitsstand einer Kontrolle auf "zuviel" bedurft?

    nein, Larsi hat völlig Recht, mit steigendem Verschleiß steigt auch der Pegel im Ausgleichsbehälter

  9. Registriert seit
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    #19
    Ich bin nicht überzeugt und denke weiter nach. Viel Spass, weiß ich schon!

  10. Registriert seit
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    #20
    gerade vorhin ein mail bekommen, rückrufaktion batterie... "prüfen und erneuern"
    muss aber sagen, ich hatte bisher exakt kein problem mit der batterie.


 
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