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(M)ein ganz persönliches Fazit nach 5 Monate und 16.000km - Viel Sonne, wenig Wolken!

Erstellt von silver.surfer, 05.09.2013, 12:06 Uhr · 82 Antworten · 23.802 Aufrufe

  1. J2O
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    #41
    Zitat Zitat von Chris1965 Beitrag anzeigen
    Meine hat 14.000 km drauf, ....über den Spaßfaktor habe ich hier schon oft geschrieben.....die GS ist ein absolut geiles Moped.
    Ich würde sie jederzeit wieder kaufen.
    Wirklicher Kritikpunkt: Getriebe manchmal "laut".....hier schon oft erwähnt,......wurde mit der Zeit besser,.......aber nicht wirklich top.
    Vorallem sportliches Schalten kommentiert sie manchmal akustisch - das hat jedoch meine RT Bj. 11 auch manchmal gemacht,.....es gibt sicher bessere Getriebe, als BMW verbaut.
    Da ich vor dem Kauf fast alles Big Enduros gefahren/getestet habe, denke ich, dass sie für mich die optimale Lösung ist.
    lg
    Christian
    OT ON

    darf man wissen, warum du die RT verkauft hast? Die GS ist ja nicht unbedingt dasselbe?

    OT OFF

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    #42
    Zitat Zitat von J2O Beitrag anzeigen
    OT ON

    darf man wissen, warum du die RT verkauft hast? Die GS ist ja nicht unbedingt dasselbe?

    OT OFF
    Ich habe die RT nach einer Bandit 1250 gekauft, da war das Thema Windschutz vorallem ausschlaggebend.
    In den 2 Jahren und nach 40.000 km stellte ich fest, dass die Domäne der RT das schnelle Reisen auf der AB ist, .....was man bei uns nicht darf, dort wo ich aber fast am meisten fahre, im Wiener Umland, .....Kurven,....Kurven .....Kurven war sie doch ein wenig schwerfällig.
    Beim Service letztes Jahr hatte ich 2 Tage die K 1600 und 2 Tage die GS ( die alte) zum testen als Leihmotorrad.
    K : noch schwerer, noch unhandlicher ....GS : Kurvenspaß pur !
    Dann bin ich im Frühjahr die neue GS gefahren,......und habe sie gleich gekauft, ......an sich wollte ich noch eine ALte TB,......die neue GS hat mich aber überzeugt.

    lg
    Christian

  3. J2O
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    Cool

    #43
    Zitat Zitat von Chris1965 Beitrag anzeigen
    Ich habe die RT nach einer Bandit 1250 gekauft, da war das Thema Windschutz vorallem ausschlaggebend.
    In den 2 Jahren und nach 40.000 km stellte ich fest, dass die Domäne der RT das schnelle Reisen auf der AB ist, .....was man bei uns nicht darf, dort wo ich aber fast am meisten fahre, im Wiener Umland, .....Kurven,....Kurven .....Kurven war sie doch ein wenig schwerfällig.
    Beim Service letztes Jahr hatte ich 2 Tage die K 1600 und 2 Tage die GS ( die alte) zum testen als Leihmotorrad.
    K : noch schwerer, noch unhandlicher ....GS : Kurvenspaß pur !
    Dann bin ich im Frühjahr die neue GS gefahren,......und habe sie gleich gekauft, ......an sich wollte ich noch eine ALte TB,......die neue GS hat mich aber überzeugt.

    lg
    Christian
    Zur LC komme ich noch.

    Danke Christian für die Antwort. Schwerfälliger? Der Schwerpunkt ist doch bei der RT tiefer. Gewicht? OK, die RT ist c. 30kG schwerer als die LC (stimmt das?). Macht es das aus?

    Ich habe mein Motorrad im Service und habe mir erlaubt, bis morgen Abend die LC (blau, 2800 KM) leihweise zu entführen. Ich fuhr schon einmal damit.

    Klitzekleines Fazit:

    - Grundsätzlich fährt die LC sich sehr gut.

    - Das "Schaltschlagen" von N -> 1 ist natürlich da, aber nicht mehr, als von BMW's gewohnt. Ob mir das wirklich aufgefallen wäre, wenn ich nicht vorgewarnt wäre???? Weiss es nicht. Empfinde ich ganz persönlich nicht als Besorgnisserregend.

    - Im 4 Gang bei ca. 2500 U/min "erlebe" ich auch ein langsames Rhytmisches "zucken" der Maschine. Ob mir das wirklich aufgefallen wäre, wenn ich nicht vorgewarnt wäre???? Weiss es nicht. Aber auch hier, empfinde ich ganz persönlich nicht als Besorgnisserregend.

    - Das Schalten vom 2 -> 3 -> 4 -> 5 -> 6 und zurück (auch 1 Gang "übersprungen") ist ganz normal von Statten gegangen. Keine Besorgnisserregende Geräusche.

    Das einzige, was mich ganz persönlich "stört", ist das E-Gas. Dies ist meiner Meinung nach zu sensibel, gleich welcher Modus eingeschaltet ist.. Es kam vor, dass mein (BMW) Sommer Handschuh leicht am Gas "hängenblieb" und dementsprechen sensibel reagierte der Gasgriff. Das ist natürlich Gewönungsbedürftig, aber für mich erwähnenswert.

    Natürlich hat die Maschine einen schönen kräftigen Biss und leichtes drehen am Gasgriff erhöht die Geschwindigkeit massiv. Für mich ganz persönlich ist dies alles "zuviel des Guten". Im Moment, wo man die Maschine neugekauft hat, ist sowieso alles super. Ich empfinde die R1200GS-LC als ein gelungenes Motorrad, doch könnte es sein, dass der urchige Fahrspass dadurch (viele Helferlein) auf der Strecke bleiben kann. Nicht muss.

    Was mir im Gegensatz zu den Luft Vorgänger auffällt, ist das bessere Handling im Stand. Will heissen, die Maschine (GS-LC) kann ich besser, leichter und sicherer aufrichten, wenn sie auf dem Seitenständer ist. Ist dann von Bedeutung, wenn jemand klein gewachsen ist oder die Maschine auf schrägem Gelände auf dem Seitenständer steht.

    Dass wäre das!

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    #44
    Der unterschied RT - GS liegt bei rund 50 kg. wenn die RT vollausgestattet ist.
    Mit der GS kannst Du die RT innen überholen,.....wenn Du willst,......RT neigt beim Gaswegnehmen in der Kurve etwas zum reinkippen,.....fährt größere Radien , drängt am Kurvenrand nach außen, Stabilitätskontrolle regelt grobmotorischer,.....hat auch weniger Druck beim Beschleunigen.
    Meine Freunde fahren Duc. Monster 1100, Suzuki GSXr etc......da macht das Mitfahren mit der GS viel mehr Spaß.
    lg
    Christian

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    Cool

    #45
    Meine Freunde fahren Duc. Monster 1100, Suzuki GSXr etc..
    lg
    Christian[/QUOTE]

    Ich dachte immer Freunde kann man sich aussuchen.

    Mit schrägen Grüßen
    Boxerdriver

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    #46
    [Ich dachte immer Freunde kann man sich aussuchen.[/QUOTE]

    Was findest Du daran abnormal, so dass Du dir Dein Kopferl stößt ?
    Für die Tour ist die RT super, fährt man jedoch Tagesausflüge in den (Vor)Alpen bei uns, ist das Gewicht eher hinderlich.
    Da mir "HangOff" und Kurvenräubern mehr Spaß macht, als auf der AB dahinzuziehen, wurde aus RT GS
    lg
    Christian

  7. J2O
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    #47
    Ergänzung zu meinem Post # 43:

    Ich fuhr gestern die neue GS-LC ein paar Stunden und hatte genügend Zeit, mir nochmals Gedanken zu machen. Denn ich hätte mich für eine (2013) GS-LC entscheiden können. Sofort. Aber eben, hätte!

    Das Gesamtpaket R 1200 GS-LC ist ein gutes Paket, aber auch ein Rustikales (im Vergleich zum Vorgänger). Doch beim Fahren kamen mir so meine Zweifel, ob das die Art ist, eine GS so zu benützen:

    Das Buchstabenkürzel GS stand zunächst für „Gelände/Sport“, später für „Gelände/Straße“. Jetzt wahrscheinlich nur noch Strasse!

    Die meisten hier werden die GS auf der Strasse nützen. Und da gibt es bessere, komfortablere und Reisetauglichere Maschinen. Und bedeutend Schönere . Wenn ich die vielen Helferlein sehe, die die GS'en haben, finde ich es fast ein bisschen zuviel des Guten. Für eine GS (Gelände).

    Die GS-LC hat, meiner Meinung nach, zuviel Leistung. Gepaart mit dem E-Gas eine schlecht zu disierende Maschine! Das fällt vor allem bei sehr niedrigen Tempi, also Stop and Go, Kreiselverkehr, auf. Ein kitzekleiner griff am Gas und die GS schnellt nach vorne. Man fährt eben "digital" (ON/OFF). Nein, ich kann schon Motorrad fahren .

    Fazit ist, ich habe sie nicht gekauft. Wenn eine GS, dann eine ältere R1200GS (2007/2008). Man fährt auch gemütlicher damit und hat nicht immer das Gefähl, dass man zu schnell fährt. Was heisst, Gefühl, man fährt einfach immer zu schnell. Bei gefühlten 50 KM/h ist man schon bei 70-80 KM/h.

    Ich denke, BMW bewegt sich weg vom G im Kürzel GS! Für wirklich G ist sie zu schwer!

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    #48
    Hallo J2O hast du schon quergelesen?
    http://www.gs-forum.eu/r-1200-gs-lc-...2/index10.html #91
    Man glaubt auch ja gar nicht was alles so mit strassenreifen im Wald und Busch möglich ist, da geht viel mehr als die Meisten sich hier überhaupt Träumen lassen.
    Das glaub ich nämlich auch und an das verhalten vom E-Gas, das übrigens auch mein erstes ist, gewöhnt man sich sehr schnell. Also kommt das G im GS immer nur auf den Fahrer an.

  9. Registriert seit
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    #49
    Hallo J2O,

    mit dem Gas ging es mir genauso. Als ich von der Probefahrt im April zurückkam und der Händler fragte, na wie isse, sagte ich, "mit dem Gas muss man vorsichtig sein". Dabei war ich hauptsächlich im Road Modus unterwegs. Aktuell fuhr ich eine GS aus 2006 mit knapp 100000km. Dort geht das Gas natürlich anders, Leerspiel im Gaszug, eine gewisse geringe Weitung des Zuges, die dämpfend wirkt und natürlich die 27PS weniger machen das Gefühl aus. Heute hat meine LC 12000km und das Gas ist gefühlt völlig normal. Also genau wie OlliZ sagt, man gewöhnt sich schnell dran.

    Zu Gelände, oder besser unbefestigte Straße: Ich bin schon einiges auf unbefestigeter Straße gefahren, im Spessart, in den Alpen und auch neulich in Dänemark. Klar geht hartes Gelände oder Trial mit dem Ding nicht, aber man kann eben auch mal Spaß und Genuss auf nem Schotterpass haben ohne gleich um die Karre fürchten zu müssen (in den 80ern fuhr ich das mit meiner Yamaha XJ550, mein Gott sahen die Krümmer und Rahmen aus....).
    Im Sommer, mit ca 4000km auf der LC Uhr, auf dem Passo Croce Domini und den della Spina hab ich mir echt kurz meine 2006er GS zurückgewünscht, die übrigens hinterher fuhr mit meinem Kumpel drauf. Das war aber nur
    Unsicherheit, ob die Neue das auch kann. Und sie kann es meiner Meinung nach sogar besser. Im ROAD Modus macht das natürlich keinen Spaß, da blinkt alles und du kommst nicht vom Fleck. Der ENDURO Modus ist super, hat ne weiche Gasannahme. ENDURO PRO hat den Vorteil, dass Du vorne noch ABS hast und hinten blockieren lassen kannst. Bei meiner Alten konnte man nur ganz abschalten.

    Ich denke das kann man auch während einer mehrstündigen Probefahrt nicht alles erfahren.

    Gewicht, in unserer Gruppe fährt z.B. auch noch ne Stelvio mit, allerdings verschwindet der mit seinen 275kg meist recht schnell im Rückspiegel. Soll heissen, ja die GS ist schwer, vielleicht auch zu schwer, aber immer noch besser als sämtliche Konkurrenz. (wobei mir klar ist, dass ein Profifahrer auf der Stelvio mich ganz schnell alt aussehen lassen würde, da sind wir wieder bei dem Oben aus dem Verlinkten Beitrag von OlliZ).

    Ansonsten, haste Dir schon mal ne 800GS angeschaut? Die kommt mir eher wie meine Ur GS vor, eine 89er R100GS (die XJ mit denn zerdepperten Krümmern, der rupfenden Kupplung und der nicht vorhanden Leistung unter 3000U/min musste damals weg).


    Gruß


  10. Registriert seit
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    #50
    @ J20 .
    Dein Unbehagen mit dem E-Gas wurde hier schon behandelt,.....da gewöhnt man sich schnell !
    Leistung, vor allem das bärige Drehmoment, kann man nie genug haben,....also ich habe immer gerne reichlich davon.
    Im Stadtverkehr ist eine GS genauso unnötig, wie jede andere Maschine dieser Kubatur,....man braucht die Leistung nicht einmal ansatzweise
    Als Reisemaschine : hier scheiden sich die Geister: Ich hatte eine RT, die auf der AB sicher ruhiger war, ich hätte hinter der großen Wunderlichscheibe bei 180 eine rauchen können,.....der Radio war angenehm,......war voriges Jahr am Glockner und in den Dolos .
    Hinfahren super entspannend, vorort, speziell wenn man immer von Hotel zu Hotel weiterzieht, hast Du das schwere Drumm permanent mit. ( 2x Koffer, TC ....voll beladen).......da kommt kein Kurvenspaß auf, wie auch ?
    Heuer habe ich mit der GS das gleiche gemacht,.....inkl. Slowenien,....selbst voll bepackt ist sie handlicher als eine nackerte RT .
    Ein Reisedampfer, wie die RT oder die K 1600 wird sie nie werden,......aber am Ort der Begierde angekommen - am Berg- oder an Küstenstraßen- spielt sie alle Trümpfe aus,......!!!
    lg
    Christian


 
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