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Neue GS auf Anhänger verspannen - Erfahrung / Tipps

Erstellt von Cuvo, 29.12.2013, 19:46 Uhr · 451 Antworten · 97.107 Aufrufe

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    Hi
    Zum Gangeinlegen noch ein Gedanke: Zweifellos ist ein eingelegter Gang, zumindest wenn man auf abschüssiger Strecke parkt keine schlechte Idee. Auf ebener Fläche kann man streiten, in Frankreich wäre es kontraproduktiv. Seit es keine Stosstangen mehr gibt sondern nur noch lackierte "Zierplastiken", halten die sich beim Einparken zwar etwas zurück, vermeiden aber dennoch nicht immer die Lücke durch sanftes Drücken am Vorder-/Hintermann etwas zu erweitern.
    Auf dem Anhänger sichere ich mit Gurten. Wenn sich dabei etwas bewegt habe ich etwas falsch gemacht. Solange ich meine Radwippe noch nicht gebaut hatte stand das Mopped immer auf einer vollkommen ebenen Fläche ohne Bordwand. Und wurde nie locker!
    Spanne ich nicht in die Federn und lege einen Gang ein, dann werden alle beweglichen Teile im gesamten Antriebsstrang wechselweise in ihre Endlagen geknallt. Kann nicht sein? Wenn sich das Mopped etwas bewegt ändert sich der Radstand. Dazu muss sich ein Rad bewegen und treibt damit wird das Getriebe an.
    Es kann sich gar kein Rad bewegen? Dann nützt der eingelegte Gang doch ohnehin nix!

    Oben reiche ich noch ein "h" für "empfiehhlt" nach
    gerd

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    Was ist RTL2?

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    Zitat Zitat von oerst Beitrag anzeigen
    Was ist RTL2?
    Das sind 2 Anschlagpunkte im Bereich Rahmen/Telelever.

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    Zitat Zitat von Franzl Beitrag anzeigen
    Bei dieser Methode ist das Motorrad nur dann fixiert, wenn kein Rest-Federweg übrig bleibt. Sonst können die Gurte bei Bodenwellen oder in schnellen Kurven kurz entlastet werden. Ein stundenlanges Anspannen der Federn bis zum Anschlag ist aber keine Wohltat für die Federn und Dichtringe. Aber selbstverständlich darf jeder sein Motorrad quälen wie er mag.

    Warum sollte das Fahrwerk verschleißen, wenn die Federung ihre vorgesehene Aufgabe erfüllt? Zum Vergleich: fabrikneue PKWs werden bei der Auslieferung nur an den Rädern verzurrt. Niemand ist bisher auf die Idee gekommen, dass deren "Fahrwerk verschleißt".


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    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hast Du schon mal gesehen wie ein Panzer transportiert wird?
    Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
    Auch wenn die GS nicht gerade leichtgewichtig ist - als Panzer würde ich sie nicht einstufen. Folglich habe ich auch keine Analogie zum Panzertransport gezogen ;-)

    Aber zurück zum Thema. In diesem Thread geht es um spezielle Methoden zum GS-Transport. Mir ist nur ein einziger Beitrag aufgefallen, der die speziellen Möglichkeiten der Hohlachsen nutzt, die bei der GS verwendet werden. Dieses Verzurr-System hat sich offensichtlich bewährt.

    lioncraft.jpg

    Der Grund, warum ich meine GS an den Rädern verzurre, ist die Mitnutzung der Motorrad-Federung auf holperigen Strecken. Der Rumpf des Motorrades (Motor, Getriebe, Rahmen etc) stellt den größten Anteil der Last. Die folgende, stark vereinfachte Skizze soll verdeutlichen, wie die Motorradfederung mitgenutzt wird, so dass Unebenheiten kaum bis zum Motorradrumpf durchschlagen.


    federung.jpg

    Bei einer Unebenheit kommt zunächst die Federung des Anhängers zum Zuge, danach hebt sich der Anhänger und schließlich geben die Motorradfedern nach. Der Motorrad-Rumpf bewegt sich nur wenig. So ideal wie in der Skizze arbeitet das System in der Realität natürlich nicht, es soll nur das Prinzip verdeutlicht werden.

    Der Hinweis auf die Änderung des Radstandes beim Einfedern ist allerdings berechtigt. Danke für den Hinweis. Wenn das Vorderrad in einer Wippe fixiert ist, bewegt sich das Hinterrad beim Einfedern ein wenig in Richtung Gabel. Deshalb wäre es besser, keinen Gang einzulegen und die Räder seitlich zu verzurren, so wie beim Lioncraft System gemacht wird.


    federung-abspannung.jpg


    Leider hat mein Anhänger aber nur an der Achse Verzurrösen. Beim nächsten Transport werde ich deshalb prüfen, ob das Spiel im Antriebsstrang dem Hinterrad eine ausreichende Bewegungsfreiheit lässt. Gegebenenfalls wird der Leerlauf eingelegt und ein kurzer Gurt um Felge und Schiene gelegt, um das Hinterrad gegen Durchdrehen zu sichern.

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    "Franzl"

    das scheint dich doch sehr zu beschäftigen

    warum denn so umständlich wenn es doch auch einfach geht......................

    wer schon mal auf rennstrecken ist/war kann das bei den profis immer gut beobachten wie die ihre bike´s richtig verzurren.
    und die machen das nicht, wie die meisten hier, nur ein-zwei mal im jahr, bei denen findet das prozedere fast jedes wochenende satt, und da habe ich noch gesehen das da auch mal anders abgespannt wurde als hier nun beschrieben.

    am besten ist wenn man das motorrad in eine standschiene/wippe fährt/stellt, an vier punkten abspannt, vorne an der o. gabelbrücke und hinten seitlich an den s.-fußratsen/rahmen, das motorrad sollte so viel in die federn gezogen werden wie es zb. beim fahren mit gepäck auch der fall wäre. auf gar keinen fall bis anschlag runterziehen und das motorrad auch nicht in den federn wippen lassen.

    eines der wichtigsten punkte sind nach wie vor die spanngurte, hier sollte man sich "GS" geprüfte und ca. 1000daN oder 1500daN gurte zulegen da diese im vgl. zu diesen billigregal gurten eine sehr geringe dehnung aufweisen und ich dadurch auch nicht zig mal nachspannen muss.


    kann natürlich jeder gerne auch anders handhaben

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    Ich habe Eichenholz genommen! Dann ist das doch so o.k.?
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    Hej Heidekutscher,

    Ah, du hast auch einen Alutrail Anhänger

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    Zitat Zitat von Heidekutscher Beitrag anzeigen
    Ich habe Eichenholz genommen! Dann ist das doch so o.k.?
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    Anhänger super, gurte scheixxe über die kanten abspannen auch nicht gut, und was hat das Holzstück für eine Funktion?

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    Es verhindert, dass das Motorrad beim scharfen Bremsen nach vorne rollt! Ist das so schwer?


 
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