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R1200GS Adventure aus Litauen?

Erstellt von Varuna01, 16.08.2016, 11:02 Uhr · 48 Antworten · 5.895 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ich habe meine "normale GS" letztes Jahr mit allen Paketen, keyless und Schaltautomat, 2200 km für 15000,00 € als Werksmotorrad gekauft. Für gute Preise braucht man kein Risiko einzugehen. Geht auch hier in BRD.

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    #22
    Zitat Zitat von znark Beitrag anzeigen

    Ob man es dann wirklich macht (für eine Ersparnis von vielleicht 1000€) - das muss jeder selbst entscheiden.

    Gruß, Peter

    BMW R1200GS Adventure als Enduro/Reiseenduro in Vilnius

    Eine Adventure von 05/2016 mit allen Paketen, Kofferträger und auch noch Navigator V bekomme ich in Deutschland bestimmt nirgends
    für 16.500 € und die 16.500 € sind noch nicht mal verhandelt.

    Aber grundsätzlich sind die Bedenken sicherlich begründet. Werde den Händler mal nach ein Paar Fakten fragen.

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    #23
    Abwägung von Risiko und Ersparniswahrscheinlichkeit für 1000 Euro....

    Wenn man Glück hat geht es nachher als Nullsummenspiel aus, hat man Pech, ist das Geld futsch.

    Ich habe noch von keinem gehört ,der in einem fremden Land gekauft hat über die üblichen Börsen (meist war es eh die Western Union Masche) und wo sich das ganz in einem zufriedenstellenden Deal manifestiert hätte.

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    #24
    Zitat Zitat von Varuna01 Beitrag anzeigen
    BMW R1200GS Adventure als Enduro/Reiseenduro in Vilnius

    Eine Adventure von 05/2016 mit allen Paketen, Kofferträger und auch noch Navigator V bekomme ich in Deutschland bestimmt nirgends
    für 17.500 € und die 16.500 € sind noch nicht mal verhandelt.

    Aber grundsätzlich sind die Bedenken sicherlich begründet. Werde den Händler mal nach ein Paar Fakten fragen.
    Danke für den Link - ich dachte es wird von dem Händler verkauft, scheint also ja doch eine Privatperson zu sein. Hmm, also da würd eich es mir schon ganz genauz snashen.

    Gerad egesehen: Vielleicht kannst Du da mal allgemein nachragen Startseite - Litauen Forum - z.B. zu "Neupreisen" in Litauen

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    #25
    Ruf beim Händler in Vilnius an und frag, ob er das Mopped kennt.

    Falls es ein Händlerangebot ist, kommt zum Kaufpreis Einfuhrumsatzsteuer (19 %) dazu!

  6. Registriert seit
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    #26
    Nochmal Hinweis auf das Foto vom Serviceheft.
    Das Datum paßt auf jeden Fall nicht...

    Zum Thema Banditen:
    Ich habe inzwischen 3 Gebrauchtwagen (1x VW T5, 2x ISUZU D-Max) in Italien von privat gekauft.
    Alles o.k. und wesentlich günstiger als vergleichbare Fahrzeuge in D.
    Osteuropa ist aber ander Baustelle...
    Und wer will mit 15.000,- in bar darüber fliegen.
    Puh, wäre mir zu heiß.

  7. Registriert seit
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    #27
    Hab alles mal beim Händler angefragt und halte Euch auf dem Laufenden.
    Das Datum ist wirklich komisch

    Und Gier ist hier überhaut nicht im Spiel, ich habe Euch ja extra um Rat gefragt und bekomme auch von
    fast allen gute Tipps. Danke nochmals.

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von Varuna01 Beitrag anzeigen
    Das Datum ist wirklich komisch
    Was ist daran komisch???

    https://de.wikivoyage.org/wiki/Sprac...rer_Litauisch:
    Schreibweise für Datum und Uhrzeit

    Das Datum wird in umgekehrter Folge geschrieben (und auch gesprochen) als im Deutschen, z.B. 2011 09 23. Wenn das Jahr allein steht, setzt man ein "m." (für "metai" = "Jahr") dahinter.
    Bei der Uhrzeit wird man nichts Auffälliges finden. Zur Angabe ganzer Stunden ohne Minuten schreibt man "val.", z.B. "9 val."

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    #29
    Also ich habe mir das gerade mal in Google Maps angesehen. Von dir nach Vilnus sind es mal schlappe 1500 KM. Wenn du das mit PKW und Anhänger fahren willst, bist du hin und zurück mindestens zwei Tage unterwegs. du verbläßt ca 350,- € Sprit, eine Übernachtung 100,-- € und hast richtig Stress. Würde ich mir gut überlegen. Anliefern lassen wäre für mich keine Option. Risiko zu groß.

    Meine ADV mit Vollausstattung, Navi und Koffer hat mich als Werksmotorrad im Dezember 17 500,- € gekostet. 9000 KM Reifen und TÜV neu.

  10. Registriert seit
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    #30
    Also, wenns die Maschine deiner Wahl ist und das Angebot vielleicht doch seriös ist, ist folgender Weg ja vielleicht eine Möglichkeit.

    Klär hier mit einem Händler oder einem anderen sachkundigen Menschen deines Vertrauens eine Erreichbarkeit ab.
    Dann fahr mit einer zweiten Person hin. Transporter oder Anhänger dabei.
    Klär alle Fragen vor Ort mit dem Verkäufer und auch mit dem Händler der es geliefert hat.
    Kein Bargeld mitnehmen, aber soviel Zeit, dass du für die Dauer der Überweisung vor Ort sein kannst.
    Eine kleine Anzahlung zur Demonstration deines ernsthaften Interesses könnte hilfreich sein.
    Die Überweisung kannst du ja z.B. per Online-Banking machen.
    Dann das Moppi auf den Anhänger, bzw. in den Transporter und ab nach Hause.

    Alles andere Drumherum kannst du dann ja nach eigener Einschätzung noch "sicher" gestalten.
    (Übergabe der Papiere, bzw. die Transaktion des Geldes im Beisein des Verkäufers an einem "sicheren" Ort, Buchung einer Übernachtungsmöglichkeit auf dem Rückweg mit gesicherter Abstellmöglichkeit für das Motorrad etc.)

    Ich glaube mit ein bisschen Phantasie und entsprechender Vorab-Planung kannst du da zum Ziel kommen.


    Die Frage ist m.E., wieviel Aufwand willst du dafür betreiben, wieviel Ersparnis bleibt nach Abzug aller u.U. entstehenden Zusatzkosten und bist du bereit bei soviel Geld noch ein entsprechendes und immer vorhandenes Restrisiko zu tragen ?


    Gruss,

    Chris.


 
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