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Schaltassistent bei niedertouriger Fahrweise sinnvoll?

Erstellt von mauri, 15.07.2016, 10:20 Uhr · 82 Antworten · 10.670 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Man sollte auch auf die Stellung des Fußes achten,
    mir ist es vorgestern opassiert, dass ich ausversehen etwas Druck auf den Schalthebel ausgeübt habe und es seltsame Ruckler gab.

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    #42
    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Wenn der SA mal wieder gepatzt hat, fahre ich wieder eine Weile konventionell (ist dann einfach sanfter) und merke dabei deutlich, das die Betätigungskraft des Schalthebels mit Kupplungseinsatz spürbar niedriger ist als bei Einsatz des SA.
    Ich glaube da liegt ( bei mir ) der Hase im Pfeffer. Man schaltet mit Kupplung doch recht easy durch die Gänge. Hat man sich daran gewöhnt braucht es doch etwas "Überwindung" um ohne Kupplung und mit etwas mehr Nachdruck auf den Schalthebel zu drücken. Was folgt ist evtl. etwas zu zögerliches Schalten.......

    Könnte es das sein?

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    #43
    Ich mutmaße es.....

    Allerdings bin ich mir auch einigermaßen sicher, auch schon in gewissen Fällen mit ausreichend Nachdruck geschaltet zu haben und das Dingen hat mir trotzdem so dermaßen lange den Zug unterbrochen, das es nicht mehr feierlich wahr.....

    Ichjglaube, ich muss jetzt bei meine kommenden Solo-Fahrten einfach mal konzentriert die Nutzung des SA intensivieren und dieverese Möglichkeiten evaluieren, während meiner Urlaubstour mit Sozia war da einfach nicht der richtige Zeitpunkt.

  4. Registriert seit
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    #44
    Sollte ich vielleicht auch mal machen: Auf gerader freier Strecke auf den SA konzentrieren und das durchexerzieren.

    Was ggf. auch hinderlich ist, ist meine Angewohnheit, beim konventionellen Schaltvorgang immer den Schalthebel etwas vorzubelasten. So mache ich das jetzt seit Ewigkeiten. Mit Schaltassi soll man das wohl unterlassen, richtig?

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    #45
    Was ggf. auch hinderlich ist, ist meine Angewohnheit, beim konventionellen Schaltvorgang immer den Schalthebel etwas vorzubelasten. das sollte man nicht machen So mache ich das jetzt seit Ewigkeiten. tja, was man sich doch im alter alles für sachen aneignet............ Mit Schaltassi soll man das wohl unterlassen, richtig?
    richtig

  6. Registriert seit
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    #46
    ja, so ist das mit den Gewohnheiten. Kurz zu meiner Ehrenrettung: Ohne Schaltassi funzt diese Methode einwandfrei.

  7. Registriert seit
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    #47
    BMW sollte wohl langsam einen Lehrgang " Wie schaltet man mit dem SA richtig" anbieten. Wusste gar nicht, dass es so kompliziert sein kann.

  8. Registriert seit
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    #48
    Zitat Zitat von Bitchone Beitrag anzeigen
    BMW sollte wohl langsam einen Lehrgang " Wie schaltet man mit dem SA richtig" anbieten. Wusste gar nicht, dass es so kompliziert sein kann.
    Gute Idee!
    Da kann man doch locker ein Wochenede füllen!

  9. Registriert seit
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    #49
    Ich habe als Tip von meinem , beim runter schalten, entgegen der Bedienungsanleitung, das Gas ganz leicht geöffnet zu lassen - kein Ruckeln und der Schalthebel geht fast widerstandslos.
    Gruß
    Michael

  10. Registriert seit
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    #50
    Aha, das erscheint mir plausibel, passt auch zu meienr Arbeitstheorie.

    Bei ganz geschlossenem Gas habe ich das volle Schleppmoment des Motors beim abtouren auf dem Getriebe und die Kräfte zum Gangwechsel sind hoch.

    Dies soll ja verhindert weden durch den leichten Gasstoß, denn der SA auch beim runterschalten initiiert. Beim runterschalten mit Kupplung merke ich den spürbar, mit SA ist es aber offensichtlich doch etwas wenig.

    Bei leicht dauergeöffnetem Gas läuft das Getriebe mit weit weniger belastendem Drehmo und der Gangwechsel runter dürfte wesentlich besser "flutschen".

    Obs auch funktioniert bei mir...im Dyn-mode ist der Gasweg ja recht kurz und da benötigt es möglicherweise eine sehr sensibles Händchen.....wir werden sehen.


 
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