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Schaltschläge, Kupplung-/Getriebemängel LC - Wer hat offiziell reklamiert - LISTE

Erstellt von Huck, 15.08.2013, 12:38 Uhr · 813 Antworten · 133.555 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    @Klaus, fahren kannste doch, die Fuhre steht doch nicht rum. Also was soll's.
    So sehe ich das auch.
    BMW bringt es nicht auf die Reihe, somit fährt man auf Material. Möglichst nur im 1. Gang beim Anfahren Kuppeln, danach ohne schalten.
    Irgendwo wird irgendwann irgendetwas brechen, das BMW dann bezahlen muss.
    Spätestens wenn die ersten Getriebe gesprengt wurden ist es mit der Hinhaltetaktik vorbei.
    Einfach regelmäßig 100PS+ abrufen, dann sollte es keine 30 tkm dauern bis etwas bricht.
    Wenn es soweit ist die Mobilitätsgarantie in Anspruch nehmen, die kaputte Kuh abholen lassen und ein Ersatzfahrzeug fordern.

    Ein Bekannter von mir hatte letzte Woche eine K1300 die er dem Händler mit abgefahrenen Hinterreifen zurück auf den Hof gestellt hat.
    Leihfahrzeug, weil ein Schalter für seine Maschine nicht lieferbar war. SAP lässt grüßen...
    Nutznießer hier zur Abwechslung der Kunde, die Zeche zahlt BMW.

    Was BMW recht ist sollte dem gemeinen Kuhtreiber billig sein.
    Deswegen würde ich fahren, fahren, fahren und nicht an morgen (und die Schaltschläge) denken.

    Einzig die Mängel würde ich rügen und mir diese schriftlich bestätigen lassen. Damit beugt ihr faule Ausreden im Nachhinein vor.
    Wenn BMW nicht angemessen und vorallem rechtzeitig reagiert, aus welchem Grund auch immer, dann soll das nicht euer Problem sein.

  2. cab
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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    So sehe ich das auch.
    BMW bringt es nicht auf die Reihe, somit fährt man auf Material. Möglichst nur im 1. Gang beim Anfahren Kuppeln, danach ohne schalten.
    Irgendwo wird irgendwann irgendetwas brechen, das BMW dann bezahlen muss.
    Spätestens wenn die ersten Getriebe gesprengt wurden ist es mit der Hinhaltetaktik vorbei.
    Einfach regelmäßig 100PS+ abrufen, dann sollte es keine 30 tkm dauern bis etwas bricht.
    Wenn es soweit ist die Mobilitätsgarantie in Anspruch nehmen, die kaputte Kuh abholen lassen und ein Ersatzfahrzeug fordern.

    Ein Bekannter von mir hatte letzte Woche eine K1300 die er dem Händler mit abgefahrenen Hinterreifen zurück auf den Hof gestellt hat.
    Leihfahrzeug, weil ein Schalter für seine Maschine nicht lieferbar war. SAP lässt grüßen...
    Nutznießer hier zur Abwechslung der Kunde, die Zeche zahlt BMW.

    Was BMW recht ist sollte dem gemeinen Kuhtreiber billig sein.
    Deswegen würde ich fahren, fahren, fahren und nicht an morgen (und die Schaltschläge) denken.

    [COLOR="#FF0000"]Einzig die Mängel würde ich rügen und mir diese schriftlich bestätigen lassen. Damit beugt ihr faule Ausreden im Nachhinein vor.
    Wenn BMW nicht angemessen und vorallem rechtzeitig reagiert, aus welchem Grund auch immer, dann soll das nicht euer Problem sein[/COLOR
    ].
    genau so und nicht anders sehe ichs auch.
    hab mal so das ein oder andere, was es hier zu berichten gab, nett angesprochen.
    all das, was geändert/nachgerüstet werden soll, wird irgendwann gemacht.
    weil`s mich im moment überhaupt nicht stört,wenn mal etwas hakelt oder ruckt,
    fahr ich bis dahin eben weiter.
    und das völlig tiefenentspannt.
    jungs...das wetter ist so geil...feuer frei...

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    Als Betroffener wäre ich nach dem monatelangen Leugnen, Abwiegeln, Hinhalten und Vertrösten durch BMW sicherlich auch nicht mehr ganz tiefenentspannt. Hier wäre eine offene und problemorientierte Kommunikation durch den Hersteller angebracht.

    Meine Meinung.

  4. Registriert seit
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    Servus,

    habe gerade eben von Bmw Direct München folgende Nachricht erhalten:

    "Das Geräuschverhalten und die Schaltbarkeit betreffend, nehmen neben konzeptbedingten Eigenschaften auch andere Faktoren Einfluss auf die Ausprägung und Intensität. Zum Beispiel ist besonders auf einen korrekten Motorölstand zu achten, da auch schon bei einer leichten Überfüllung das dadurch erhöhte Schleppmoment an der Nasskupplung besonders beim Gangeinlegen zu Geräuschen und einem Ruck führt. Ob an Ihrer R 1200 GS weitere Maßnahmen hierzu nötig sind, kann nur bei Ihrem BMW Motorrad Partner überprüft werden."

    Dann verstehe ich aber nicht, warum bei mir ein neuer Druckstift verbaut wurde und das Motoroel ca. 3 mm über den Kreis aufgefüllt wurde?

    Also spielen hier doch mehrere Faktoren (nicht nur der Druckstift) eine Rolle.

    Jetzt werde ich mich wieder um Freundlichen begeben.

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    Hallo Rainer,

    berichte bitte mal das Ergebnis.

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    Zitat Zitat von Rainer22 Beitrag anzeigen
    Servus,

    habe gerade eben von Bmw Direct München folgende Nachricht erhalten:

    "Das Geräuschverhalten und die Schaltbarkeit betreffend, nehmen neben konzeptbedingten Eigenschaften auch andere Faktoren Einfluss auf die Ausprägung und Intensität. Zum Beispiel ist besonders auf einen korrekten Motorölstand zu achten, da auch schon bei einer leichten Überfüllung das dadurch erhöhte Schleppmoment an der Nasskupplung besonders beim Gangeinlegen zu Geräuschen und einem Ruck führt. Ob an Ihrer R 1200 GS weitere Maßnahmen hierzu nötig sind, kann nur bei Ihrem BMW Motorrad Partner überprüft werden."

    Dann verstehe ich aber nicht, warum bei mir ein neuer Druckstift verbaut wurde und das Motoroel ca. 3 mm über den Kreis aufgefüllt wurde?

    Also spielen hier doch mehrere Faktoren (nicht nur der Druckstift) eine Rolle.

    Jetzt werde ich mich wieder um Freundlichen begeben.

    Das ist auch wieder so eine witznummer von BMW, sie geben doch die einzufüllende ölmenge vor, wie kann es da zu Überfüllung kommen, es wird immer abenteuerlicher anstatt man zugibt dass das Getriebe einfach in den ersten 3 gängen nur mangelhaft funktioniert und BMW schnellstens eine getriebelösung anbietet , wird immer eine andere Ursache ins Gespräch gebracht, ein Stift der nichts bringt Braucht daher bei mir erst gar nicht eingebaut werden.

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    Die Füllmenge laut Handbuch ist bei 4,2ltr.

    Mittlerweile hat BMW wohl korrigiert und gibt 4ltr. vor.

    Interessant wird es, wenn in 10 Jahren jemand nicht mehr zum Vertragshändler geht und dieser dann nach Handbuch 4,2ltr einfüllt, weil er nicht informiert war.

    Und interessant ist, wieviel ltr mein Händler mir bei der nächsten Inspektion berechnet.....

    Oerst

  8. borromeus Gast

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    Gibts im Raum Wien wem mit Getriebeproblemen?
    Würde das gerne mal vergleichen.

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    Zitat Zitat von Verdon Beitrag anzeigen
    ... ein Stift der nichts bringt Braucht daher bei mir erst gar nicht eingebaut werden.
    Genau so.....
    ... würde ich nicht vorgehen!

    Ware gegen Geld. Geld hast du bezahlt, die Ware aber nie erhalten, zumindest nich vollständig weil mängelbehaftet.
    Oder stand im Kaufvertrag etwas von Mängeln drin?
    Vertrag kam zwischen dir und dem Händler zustande, nicht mit BMW. Was BMW für Lösungen anbietet oder eben auch nicht, kann dir egal sein.
    Mängel anzeigen und Frist setzen (4 Wochen halte ich zunächst für kulant).
    Wenn der Händler meint es wäre mit dem Stift getan so lass ihn gewähren. Für die Zeit bekommst du ein kostenloses, gleichwertiges Krad gestellt. Hat er keines dann gibt's eine Entschädigung für die Zeit.
    Mangel ist nur beseitigt wenn der Stift Wirkung zeigt, ansonsten läuft die Frist weiter.
    2 Versuche bis zur (beiläufig erwähnten) Wandlung hat er noch.
    Will er dann z.B. die Kupplung tauschen, weil die sinnlose Aktion wie erwartet keine Besserung brachte, BMW kann aber nicht liefern - sein Problem, nicht deins. Bleibt die Leihmaschine eben so lange in deinem "Gewahrsam".
    Frist verstrichen? Kein Problem, man ist ja kulant. Werden eben 2 Wochen draufgesattelt, aber erst nachdem der mittlerweile runtergefahrene Hinterreifen der Leihmaschine auf Kosten des Händlers getauscht wurde. Die Wartezeit (zwecks Reifenmontage) vertreibt man sich mit Kaffeetrinken. Aber Vorsicht, nicht nur die Hinhaltetaktiken von Händler können Herzrasen verursachen, 12 Tassen vom koffeinhaltigen Heißgetränk können selbiges ebenfalls bewirken.
    Ab aufs Leihmoped und eine ordentliche Runde drehen, du nimmst ja dein Hobby schließlich ernst.
    2 Wochen hat er noch. Langsam wird's eng, sein Puls beschleunigt sich, er wird eifrig und macht Druck bei BMW.
    Kupplung wird getauscht, gleichzeitig das falsch eingefüllte Öl gegen das richtige ersetzt. Sogar der Ölstand wird auf korrekte 4,00 Liter eingestellt.
    6 Wochen sind verstrichen. Entweder du bist glücklich und nimmst deine voll funktionstüchtige Kuh in Empfang oder der Händler steht ratlos und mit gesenktem Kopf da.
    Letzteres ist der Fall? 1 Versuch hat er zum Glück ja noch, nur dummerweise ist die Frist verstrichen.
    Was ein Zufall dass die Kuh spätestens nächstes Jahr zum Service muss.... und der Händler dafür nur die Teile in Rechnug stellen wird.
    So macht man das nämlich (wir erinnern uns) wenn man kulant ist.
    Für den letzten Versuch gibt es dafür 2 weitere Wochen "Schon"zeit.
    Payback - Zahltag! Jetzt gilt's! Leihmoped vollgetankt auf den Hof gestellt und LC in Empfang genommen.
    Funzt alles wie es soll? Keine Kratzer im Lack? Keine verkriesknaddelten Schrauben vom mittlerweile gefrusteten Mech erkennbar?
    Fabelhaft! Der fragende "Und warum hat das so lange gedauert?"-Gesichtsausdruck weicht langsam und schlägt in ein vorfreudiges "Jetzt kann's endlich losgehen"-Grinsen um. Dem "Danke!" in Richtung Händler folgt noch ein möglichst ernsthaftes "Wir sehen uns zum 10000er wieder!" und Zack, runter vom Hof.



    Wenn auch nicht unbedingt so, aber so änlich sollte es ablaufen. Bis zu einem gewissen Punkt hilft nur Diplomatie gepaart mit bestimmtem aber freundlichen Auftreten. Erst wenn alle Mittel ausgeschöpft sind geht es ans Eingemachte.
    Wandlung oder Rückgabe sind immer mit Kosten und Mühen verbunden, das will keiner haben. Das weiß auch der Händler sehr genau. Bevor man also den Point of no return erreicht sollte man erst alle Alternativwege beschritten haben.
    Man weiß ja nie ob man schon seit Anfang an auf eine Sackgasse zugelaufen ist.

    Auf jeden Fall ist das Wichtigste eine konkrete (schriftliche) Fristsetzung mit genau definierten Parametern. Damit setzt ihr euren Händler "Schach" und nicht er euch. Den Ärger habt ihr sowieso, aber vergesst nicht "ihn euch versüßen zu lassen"!

  10. cab
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    Zitat Zitat von Huck Beitrag anzeigen
    Als Betroffener wäre ich nach dem monatelangen Leugnen, Abwiegeln, Hinhalten und Vertrösten durch BMW sicherlich auch nicht mehr ganz tiefenentspannt. Hier wäre eine offene und problemorientierte Kommunikation durch den Hersteller angebracht.

    Meine Meinung.
    moin,
    von ernsthaften probs betroffen sind hier ganz sicher die wenigsten.
    es knallt ( wenn ihr das so nennen wollt...ich finds jetzt nicht so schlimm )beim schalten
    und ruckt beim einlegen des ersten.
    auch finde ich bei höheren öltemperaturen manchmal den neutralen nicht.
    so what ??? wird irgendwann nachgebessert...absolut keine eile.
    aber ist ja mittlerweile modern geworden,auf fahrende züge aufzuspringen,
    besonders, wenn sie laut sind.
    offene und problemorientierte Kommunikation...
    auch nett...gilt aber für beide seiten.
    ich fahr des öfteren mal beim vorbei,liegt nahe einer schönen runde.
    mal geht's um probs oder infos zu nachbesserungen, mal einfach nur auf nen kaffee und quatschen,da hat er immer zeit für.
    wenn ich mich natürlich wie son bekiffter zombie benehmen würde und, wie ich es selbst schon oft erlebt hab,
    der meinung bin, dass sich beim betreten des ladens alles nur noch um mich dreht, weil ich ja der wichtigste bin,
    wäre das verhältnis sicher auch ein anderes.
    also...mal abgesehen von den wenigen mit echten probs,
    einfach mal etwas entspannter angehen, die sache....
    ....meine meinung...


 
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