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Schaltschläge - Kupplungsprobleme, Sachmangel durch Händler anerkannt?

Erstellt von robbojoe, 23.01.2014, 19:11 Uhr · 296 Antworten · 43.501 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    Also, dass man wegen dieses Schaltgeräusches nicht den Teufel an die Wand malen soll, bin ich ja einverstanden, aber es schönzureden ist genauso lächerlich.
    ich für meinen Teil möchte nix schönreden, wenn ich hier schreibe, daß mich die Schaltung wie sie ist, kalt läßt!

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    Gerade in die letzten 3..4 Monaten haben auch mich keine Schaltprobleme gestört.

    Bruchgestrichene Grüße,
    eMTee

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    Ich weiss ja nicht in wiefern bei euch ein Problem besteht,bei mir war es von Anfang an der Schlag beim einlegen des ersten,die anderen Gänge liessen sich einwandfrei schalten,nur vom ersten in den zweiten und dritten noch mit etwas mehr Nachdruck.
    Mittlerweile,nach 8500 KM,wurde die Schaltung deutlich ruhiger und weicher,so kenne ich sie in etwa von meiner R1150R,auch wenn die Trockenkupplung hatte,den Klong beim einlegen des ersten hatte die damals auch schon...die Sonne kommt raus,ich muss aufs Moped,Tschüss...

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    Hallo GS-Forum, so wie es ausssieht gibt es doch eine ganze Reihe von jetzt sehr erfahrenen GS Fahrern, die nicht mit dem Kupplungs-/Getriebegespann beim Wasserboxer klargekommen sind!
    Als Mitfühlender, der meinte 2015 gäbe es so was nicht mehr und hier ziemlich tief reingegriffen hat, würde ich auch nochmal
    bitten, wenn die User welche reklamiert haben, das Ergebnis hier posten würden, damit bei mir die Hoffnung stirbt, denn ansich
    wäre das Maschinchen genau das was ich wollte.
    Momentan: Ratternde und klappernde Grüße

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    Also ich hab alle Probleme gelöst. Es kracht nix mehr beim Schalten, die Kupplung geht smooth und immer am gleichen Druckpunkt, ebenso die Bremse. Auch die Leistung hat sich verbessert, wenngleich das nicht nötig gewesen wäre. Insgesamt fährt es sich schöner und das Gefühl für das Vorderrad ist auch wieder da. Nur die Buchstaben am Tank habe sich geändert, das "M" ist aus der Mitte nach hinten gerutscht. Vorne steht jetzt dafür "KT".

    Im Ernst: Nachdem BMW mir schriftlich bestätigt hat, dass die Probleme mit der Kupplung nicht lösbar wären da das an der Konstruktion der AHK liegen würde hab ich die KTM einfach ausprobiert. Siehe da: In Mattighofen kann man das. Letztlich war das arrogante Verhalten von BMW auch noch ein Punkt.

    Gruß Micha

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    Gerne

    Meine schriftliche Mängelanzeige, per Einwurfeinschreiben am 29.01.2015 an einen Fachhändler versandt (BMW wünscht ausdrücklich diesen Weg), bliebt, trotz zwischenzeitiger Erinnerung per Email, seitens BMW vollkommen ignoriert und unbeantwortet. Eine der Mängel (Schalter links/rechts) wurde jedoch auf Gewährleistung durch den FH behoben. Gestern, anlässlich der Jahresinspektion und kurz vor dem Ablauf meiner Gewährleistung musste ich deutlicher werden. Von BMW weiterhin nichts schriftliches (was ich als ziemlich skandalös empfinde), aber Aussagen des FH, weiter gereicht von BMW. Meine "ungelösten" Mängel wie folgt:

    1) Materialschädigende Schaltschläge (bis dato keinerlei Rückmeldung - dieses Theme wird offensichtlich seitens BMW "ausgemerkelt")
    2) Wandernder Wirkpunkt der Kupplung, m.E. gefährlich. Antwort (sinngemäß): Bei sehr frühen Modellen (meine - 06/2013 - wurde später gebaut) könne ein Lager der Vorgelegewelle zu viel Spiel aufweisen. FH hat Meßwerkzeug bei BMW bestellt, Termin zur Prüfung ist vereinbart. Damit kann ich derzeit leben.
    3) Extremer Verschleiß an hinterer Scheibe und Bremsbelägen (vor 4.000 km wurde meine hintere Scheibe getauscht, heute fehlen dieser bereits 40%): Per Email vom FH: Sollte die Scheibe nur < 20.000 km erreichen, so tauscht sie BMW unabhängig von der Gewährleistungssituation. Jetzt sind 20.000 km weiterhin sehr lächerlich für eine Bremsscheibe (diese Ansicht teile ich mit meinem FH), aber "mehr" habe ich bisher nicht.

    Meinem FH kann ich dabei keinerlei Vorwürfe machen, denn er ist Opfer so wie ich. Er ist nur mein Servicepartner, gekauft habe ich 700 km südlich von ihm.

    Ich fahre seit 1986 ausschließlich BMW, und war eigentlich bis 2013 immer zufrieden mit meiner Wahl. Auch automobil gingen während dieser Zeit 5x 5er, 1x 3er Kabrio für mein Unternehmen über den Thresen. Im Sektor PKW gab es NIE ein Problem. Der Bereich "Motorrad" scheint mir ein bisschen wie der "schmutzige Sohn" der Mutter. Da gehen Dinge, die man sich im Kernbereich nie erlauben würde. Vermutlich wird man sich hier aber an der allgemeinen Folklore bei Wettbewerbern orientieren. Fragte ich mich, ob ich meine Kaufentscheidung "K50" heute anders treffen würde, so müsste ich lange nachdenken. Ich denke, für mich persönlich war es ein Fehler, auch wenn die GS das beste ist, was ich je unter dem Hintern hatte. Ich neige allerdings auch dazu, Dinge wirklich übel zu nehmen, wenn sie denn ignoriert werden. Es scheint auch K50 zu geben, welche die geschilderten Probleme nicht aufweisen.

    Heute sagen alle Hersteller, dass sie unter enormem Kostendruck stehen, soll heißen (entschwurbelt), sie stehen unter enormem Ertragsdruck. Shareholder Value ist aber ebenfalls bei den Japanern (oder wem auch immer) angesagt. Kann nicht beurteilen, ob die's besser oder konsumentenfreundlicher können. Hätte da meine Zweifel. Wahrschenlich entscheidet man sich in der Neuzeit immer zwischen Pest und Cholera. Fakt ist, wenn die Dinger gerade mal keinen Ärger bereiten, so machen sie ziemlich Spaß.

  7. Registriert seit
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    Erst mal vielen Dank für Eure Antworten. Gott sei Dank seht Ihr gerade meine blasse Hautfarbe nicht. Das mit der Buchstabendreherei steht bei mir auf Plan B, da mir das entsprechende Teil auch gut gefallen hat.

    Warum es dann BMW geworden ist, trau ich mir gerade heute nicht mehr zu sagen ...

    Da ich das Teil aber so niemanden aufs Auge drücken möchte, werde ich meine Reklamation ganz formell bis zum Ende durchziehen und mir die das ganze Gerede von "systembedingt" etc. geduldig anhören.
    Denn ich werde gerade ungewünscht zum Fachmann für Kupplungen und Getriebe ausgebildet. Nur bin ich mir nicht sicher ob meine Lehrer sich da wirklich auskennen.

  8. Registriert seit
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    Standard

    "Materialschädigende Schaltschläge" ist aber ziemlich dick aufgetragen.
    Da würde ich auch nicht darauf reagieren.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Allgaeuer Beitrag anzeigen
    Also ich hab alle Probleme gelöst. Es kracht nix mehr beim Schalten, die Kupplung geht smooth und immer am gleichen Druckpunkt, ebenso die Bremse. Auch die Leistung hat sich verbessert, wenngleich das nicht nötig gewesen wäre. Insgesamt fährt es sich schöner und das Gefühl für das Vorderrad ist auch wieder da. Nur die Buchstaben am Tank habe sich geändert, das "M" ist aus der Mitte nach hinten gerutscht. Vorne steht jetzt dafür "KT".

    Im Ernst: Nachdem BMW mir schriftlich bestätigt hat, dass die Probleme mit der Kupplung nicht lösbar wären da das an der Konstruktion der AHK liegen würde hab ich die KTM einfach ausprobiert. Siehe da: In Mattighofen kann man das. Letztlich war das arrogante Verhalten von BMW auch noch ein Punkt.

    Gruß Micha
    Dann bete , dass dir nicht die Kette abfällt. Hat es da auch schon gegeben ;-))

  10. Registriert seit
    20.12.2010
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    Zitat Zitat von Grauundblau Beitrag anzeigen
    Dann bete , dass dir nicht die Kette abfällt. Hat es da auch schon gegeben ;-))
    Sag mal, woher hast Du denn das? Es gibt natürlich für KTM ein ähnliches Forum wie das hier, und da sind auch jede Menge Leute unterwegs...aber von Problemen mit der Kette weiß da keiner was (zumindest nicht dass sie abfällt). Nebenbei ist die Maschine von BMW mit wirklich viel Leistung auch mit einer Kette ausgerüstet (S100RR). Und daneben jede Menge Mopeds, die alle mehr Leistung als die GS haben. Wenn die alle hier und da die Kette verlieren würden...

    Zugegeben: Ein Kardan ist pflegeleichter, das wäre ein Argument. Sonst hat er nur Nachteile (Gewicht, Preis, eventuelle Reparaturkosten, Drehmomentprobleme).

    Ach ja: Ab und zu sehe ich mal nach der Kette, das hilft besser als beten.


 
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