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Von der K 1300 S hin zur R 1200 GSA

Erstellt von Georgslicht, 13.02.2016, 22:19 Uhr · 46 Antworten · 7.362 Aufrufe

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    #21
    Hallo Uwe,
    Sozia ist mit der auf unserer Triple Black verbauten Sitzmöglichkeit sehr zufrieden- sie wiegt aber auch nur wenig☺️ Sitzbankfragen sind eben sehr individuell; das bloße Nebeneinanderhalten von K-Sitzbank und GS-Sitzmöbel zeigen doch schon erhebliche Unterschiede auf. Klar auch, dass es oft auf den Kern ankommt.
    Am Ende passte die K-Bank trotzdem noch gut, auch der Kniewinkel taugte ihr- das sportlich - straffe Fahrwerk bzw. Federweg/Federrate war immer wieder Anlass zur Kritik...
    Servus aus Gap

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    #22
    Servus Albert,

    danke für die Info.
    Ein Schwergewicht ist meine Liebste mit 58kg auf 170cm verteilt auch nicht gerade.
    Aber auf der GS1200LC Sitzbank hat sie echt gelitten.
    Auf der R1200RS war der Sitz kein Problem, aber dafür waren für mich die Windverwirbelungen eine echte Spaßbremse.
    Ich werde am WE mal auf die IMOT gehen und mich mit ein paar Alternativ-Sitzmöglichkeiten beschäftigen.

    Gruß aus Muc

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    #23
    Das Soziaproblem hat mich nicht lange belastet,sie hat den FS mit 43 Jahren gemacht und sitzt jetzt auf ihrem eigenen Moped,von daher die beste Sozia der Welt...

    Ehrlich,denk mal darüber nach,da biste mit dem Mopedkauf nie an die Sozia gebunden.

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    #24
    Erst mal vielen Dank an alle für die tollen und hilfreichen Beiträge.
    Für mich kristallisiert sich so langsam heraus, dass die K 1300 S vielleicht doch das im Moment passendere Motorrad ist. Momentan fahre ich noch eine Yamaha XJ 900 F aus 1993, welche ich im letzten Herbst von einem Kollegen für ne kleine Mark übernommen habe. Und da tut mir auch nichts weh und wenn es hier und da mal zwickt, stelle ich mich eben mal kurz hin oder mache eine kleine Pause. Ich habe eher Angst davor, dass mir gar nichts mehr weh tut. Das deutet in meinem Alter dann ja eher auf Vollnarkose oder Tod hin :-)
    Wie auch immer - ich denke, dass ich mich in jedem Fall nur verbessern kann. Mal sehen, was die Probefahrten so ergeben. In jedem Fall werde ich dann auch tageweise mieten. Diese Schnorrer-Probefahrten (50 Kilometer und bitte spätestens in 60 Minuten wieder zurück sein) sind auch nicht mein Fall und bringen auch nicht viel.

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    #25
    Zitat Zitat von qpower Beitrag anzeigen
    Das Soziaproblem hat mich nicht lange belastet,sie hat den FS mit 43 Jahren gemacht und sitzt jetzt auf ihrem eigenen Moped,von daher die beste Sozia der Welt...
    ...
    hatten wir auch mal so gemacht.
    leider hat sich keinerlei schnittmenge bezüglich des wohlfühltempos ergeben.
    was für sie schon zu flott und stressig war, war für mich langweilig und ermüdend.

    mir ist eine sozia lieber ...

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    #26
    "Georgslicht"

    bin auch damals von der k12 s zur gs gewechselt, im großen u. ganzen teile ich auch die meinung der vorherigen beiträge.

    ich habe gewechselt weil ich mir mit der gs im kurvengeschlängel/alpen, und bei forscher gangart hierdurch das bessere, bequemere, einfacheres handling, das viel leichtere in die kurven schmeißen, sehr frühes und volles rausbeschleunigen, besseres abbremsen (durch den mächtigen boxer) vor den kurven usw. erkauft habe.


    m.M. n. ist die k12s/13s zb. bei höheren geschwindigkeiten eines der sichersten und stabilsten motorräder überhaupt, die konnte man durch nichts aus der ruhe bringen, da konntest du noch bei ü. 200km/h die nase putzen so stabil lief die geradeaus, macht für die lange reise mächtig spaß, hat ordentlich leistung auch zu zweit (vermisse ich bei der gs etwas) und sieht auch noch klasse aus, jedoch durch ihren relativ langen radstand, dem etwas höheren gewicht aber auch träger, schwerfälliger im kurvenräubern.

    hier heißt es probefahren und noch mal probefahren, und dann entscheiden wo man seine prioritäten setzt.



    ich finde war wirklich ein schickes motorrad und hatte auch immer viel spaß gemacht

    kopie-von-pict1300.jpgpict1308.jpg

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    #27
    Zitat Zitat von der_brauni Beitrag anzeigen
    Also das wäre mir sowas von egal,
    ... ein Motorrad nur deswegen nicht zu fahren, weil ich mich als Zielgruppe von der Werbung nicht angesprochen fühle ginge mir etwas weit.

    Gruß Thomas
    Hallo Thomas.

    Ja - Du hast ja Recht. Ich glaube ich wollte nur meine abgrundtiefe Abneigung gegenüber diesen blutleeren Hipster-Vollpfosten zum Ausdruck bringen, die in ihrer völlig tiefentladenen Bräsigkeit jedem noch so dämlichen Trend hinterher laufen, wenn ihnen dieser nur das Gefühl gibt, total individuell drauf zu sein. Aber das soll natürlich nicht wertend gemeint sein

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    #28
    Ich komme auch von der K1200S, K1300S, K1300R zur GS und nach 8 Monaten zur XR.

    Die K-4 Zylinder und die GS haben nur eins gemein.
    Sie sind Motorräder von BMW.

    Total unterschiedliche Charakteristik.
    Das muss man für sich "erfahren".

    Die K gibt es nur noch als Auslaufmodell.
    Wir sprechen hier von einem 7 Jahre alten Konzept.
    Was das für den Wertverlust bedeutet, kann man sich denken ...

    Wenn 4-Zylinder von BMW dann XR.

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    #29
    Hallo Smarty.

    Die Unterschiede sind mir durchaus bewußt und bekannt. Genau darum ja meine ursprüngliche Frage. Ich sehne das Wetter für eine ausführliche Probefahrt beider Konzepte auch echt schon herbei. Schlecht sind bestimmt beide Modelle nicht. Bleibt eben die Frage, was das Richtige für mich ist.

    Ich behaupte mal, dass das Konzept der K sogar weitaus älter als 7 Jahre ist. Allerdings sehe ich dabei keinen Zusammenhang zur Wertentwicklung. Kannst Du hier ein wenig ausführlicher werden? Ich selbst basiere auf einem jahrtausendealten Konzept und finde mich trotzdem ganz prima und überhaupt nicht wertlos ;-)

    Wenn die XR allerdings der Gipfel der 4-Zylinderkunst bei BMW ist, dann bleibe ich bei meiner XJ 900. So gehen die Meinungen eben auseinander.
    Natürlich könnte ich Dir jetzt zugestehen, dass die XR das beste 4-Zylinder-Motorrad von BMW ist. Aber dann hätten wir ja beide Unrecht ;-)

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    #30
    Nein, nein. Die XR ist für mich nicht das beste Bike der Welt. Ich möchte der KTM 1290GT nur noch etwas Entwicklungszeit gönnen

    Das ursprüngliche Konzept der K1300 geht natürlich auf die K1200 und somit auf das Jahr 2004 zurück. Wegen der Nockenwellenproblematik wurden sie aber erst 2005 ausgeliefert. Die K1300 war dann 2009 eine gute Modellpflege.
    Auf jeden Fall "alt". Gut abgehangen und bis auf z.B. die Lenkerarmaturen praktisch ausgereift.
    Aber eben nicht aktueller technischer Stand.
    Jetzt hängt es ja an jedem selbst das zu kaufen was man gut findet.
    Für mich wäre es nicht denkbar ein Motorrad ohne die aktuellen technischen Schmankerl zu kaufen.
    Keine Traktionskntrolle, nur grobes ASR. Keine Motormappings. ABS aus 2009.
    Superbikelenker montieren, damit man auch länger fahren kann, ...

    Funktioniert alles. Ob man das so haben muss wo es "besseres" gibt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Das Thema Wertverlust für ein solches Motorrad erklärt sich für mich von selbst.
    Die Interessenten sterben mittelfristig aus.
    Der ganze Sporttourermarkt ist eingebrochen.
    Inwieweit das beim Neukauf eine Rolle spielt muss auch jeder für sich wissen.

    Die GS hat einen komplett anderen Charakter. Der Boxermotor ist eine total eigenständige Kreation.

    Wie gesagt. Eine Probefahrt wird die Erleuchtung bringen.


 
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