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Welches Modi beim Schottern?

Erstellt von yamraptor, 15.09.2015, 20:40 Uhr · 41 Antworten · 4.447 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    nach meiner Einschätzung: es liegt NICHT am Reifen. Die "Enduro". Einstellung am Motorrad ist auch richtig......

    Stell dich in die Rasten, reduziere den Reifendruck und du wirst überrascht sein, wie der TKC 70 marschiert!!!

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    #12
    Hallo yamraptor,
    (hast Du auch einen richtigen Namen?)

    Zunächst mal Respekt zum bewältigen der Strecke, zur Erkenntnis wann die Grenze erreicht ist (egal von wem oder was), dass Du uns das Video zeigst, auch wenn man mal nicht so gut dabei ausschaut.
    Habe die LGKS auch schon gemacht, meine lag mehr als 2x in der nicht so stabilen Seitenlage. Das gehört bei den Dickschiffen und dieser Geländebeschaffenheit für mich dazu. Damit rechne ich von vornherein.

    Dass hier fast alle das natürlich alles viel besser können, das war ja klar. Manche verpacken es wenigstens höflich.
    Zu Deiner Frage hat oerst, in Beitrag 7, ja BMW zitiert.
    Was mir grad nicht so ganz klar ist. Im Enduro Modus geht BMW von Serienbereifung aus, das wäre maximal der TKC 70.
    Frage an alle, wie verhält sich die Dicke, mit Karoo 3 oder TKC80 drauf, was Schlupf usw. angeht.

    Umgekehrt im Enduro Pro (mit Steckerchen), was ändert sich da mit sogenannter Serienbereifung.
    Hat da jemand eine gute Theorie, oder besser praktische Erfahrung.

    Ich persönlich habe bisher Erfahrung mit Karoo3 und TKC80. Der TKC 80 ist für mich, auf der K51 1200 GS-ADV, der deutlich harmonischere Reifen. Vor allem auf der Straße, aber auch auf unbefestigten Wegen im Enduro Modus.
    Vom Verschleiß her dürften die sich nichts geben. Lustbeschleuniger und Steinschleuderer haben mit den beiden natürlich nicht arg lange ihre Freude.

    Gruß Rolf

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von moro Beitrag anzeigen
    Umgekehrt im Enduro Pro (mit Steckerchen), was ändert sich da mit sogenannter Serienbereifung.
    Hat da jemand eine gute Theorie, oder besser praktische Erfahrung.
    In Hechlingen hat unser Instruktor Christian das schön erklärt. Beim Bremsen im Gelände sind blockierende Räder von Vorteil, weil sich aus dem losen Material eine Art Bremskeil vorm Reifen bildet, der die Bremsung unterstützt. Während das in der Regel niemand am Vorderrad zu kontrollieren vermag ist es beim Hinterrad "egal".
    Der Effekt ist natürlich bei groben Stollen besser als beim Kompromissprofil eines Enduro Reifens.

  4. Registriert seit
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    #14
    Zitat Zitat von tiggalot Beitrag anzeigen
    In Hechlingen hat unser Instruktor Christian das schön erklärt. Beim Bremsen im Gelände sind blockierende Räder von Vorteil, weil sich aus dem losen Material eine Art Bremskeil vorm Reifen bildet, der die Bremsung unterstützt. Während das in der Regel niemand am Vorderrad zu kontrollieren vermag ist es beim Hinterrad "egal".
    Der Effekt ist natürlich bei groben Stollen besser als beim Kompromissprofil eines Enduro Reifens.
    Fast... Bei der LC (wichtig, nicht bei TÜ oder anderen Moppeds) ist der Unterschied zwischen mit und ohne ABS bzgl Bremsweg nur noch minimal. Solltet ihr in Hechlingen auch getestet haben, gehört zum Trainingsprogramm.

    Aber bei einigen Manövern ist das blockierte HR ganz nützlich (zB Drift).

    Das ist der Grund für das am HR deaktivierte ABS, aber auch ASC und Dämpfung soll im Pro Modus anders sein.

    Da wären Details interessant. Vor allem in Bezug auf Straßen- und Stollenreifen, wie BMW herausstellt.

  5. Registriert seit
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    #15
    Also ich als noch "Ahnungsloser" im Bereich 1200er bin ja ziemlich überrascht über das schlechte Handlich, was auf dem Video zu sehen ist. Ich hoffe, das ist nicht immer so. Allerdings kann ich dort die Steigung und somit den Schwierigkeitsgrad überhaupt nicht einschätzen. Mich wundert, dass das Vorderrad so schlecht zu führen ist. Bei Ansicht des Videos würde ICH auch Teil-Schuld der Bereifung zuschustern wollen. Das Vorderrad wird ja quasi zwischen den Steinen hin und her geschubst, anstatt drüber weg zu fahren. Ich war vor 14 Tagen mit der 650er Dakar (ich weiß KEIN Vergleich) mit K60 Scout hinten OHNE Mittelsteg weil 130ger Reifen zum Col de Sommeiller hoch. Bis ca. 2700m kurz vor dem Geröllfeld sogar zu zweit als Enduroanfänger. Ab da nur noch stehend allein bis hoch. Als "anstrengend" würde ich es nicht bezeichnen, aber dennoch mit viel Respekt und Konzentrtion (was natürlich auch anstrengt). Überrascht war ich von der nicht erwarteten recht leichten Vorderradführung. Allerdings hat die Dakar ein 21" Rad vorn.
    Ich denke auch, dass die Modi in Kombination mit der Bereifung in keinem guten Verhältniss standen. ASC sollte abgeschaltet sein und Enduro Pro wäre vielleicht die bessere Wahl bei dem Profil. Die Fuhre kam ja überhaupt nicht in Gang.

    Und bevor mich hier alle gleich steinigen und sich fragen, was sich der "Kleine" hier einmischt.... Ich will mir die 1200er kaufen, um auf Straße UND Gelände spaß zu haben. Deshalb hatten wir uns letztes Jahr die Dakar als Spaßmoped zugelegt. Zu Zweit natürlich zu eng im Gelände, aber ich wollte es einfach mal testen. Fazit: Dakar und 1400er GTR werden verkauft und die Kuh kommt ins Haus. Samstag ist Probefahrt. Aber nur Straße. Die Bedenken, die mir beim Video kamen, ob es im Gelände wirklich das richtige Moped sein wird.
    Hut ab vor yamraptor der die Fuhre immer wieder in Fahrt brachte.

  6. Registriert seit
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    #16
    Erst einmal vielen Dank für die vielen guten und Ehrlichen Kommentare! Es freut mich doch sehr das man anscheinend mal ein Thema vernünftig diskutieren kann!

    Also ich bin mit diesem Reifen auch die LGKS Straße dieses Jahr gefahren und das was auf dem Video zu sehen ist war ein Abstecher den wir gefahren sind. Beim Schottern fahre ich nur im stehen und Kehren meistens im sitzen es sei den das sie einen größeren Radius haben.
    Die LGKS war mit dem TKC70 kein Problem. Einzig das letzte Stück vom Südteil welches sehr grobes Geröll hat und Bergab geht. Die meisten werden sicher wissen was ich meine. Gefahren sind wir von Nord nach Süd. Bis auf dieses Stück ging der Reifen top da gab es kein Grund zum meckern.

    Zum Video, das ist ein Teilstück des Les Meches und ist echt sehr steil, dass hat man in der Form nicht auf der LGKS, ist mir jedenfalls nicht so aufgefallen. Dazu kam des es nicht sehr weit einsehbar ist. Deswegen werden wohl auch die meisten damit recht haben das die Blickführung viel zu weit vor dem VR lag. Hinzu kommt das ich nach den ersten zwei Stürzen langsam aber sicher im Arsch war und die Kräfte etwas schwanden. Die Kiste aufzuheben kostet mal richtig Kraft.

    Ich mach mal eben nochmal ein Video von Teilstrecken des Südlichen Teils, da fahre ich eigentlich gut finde ich. Schaue weit voraus und habe auch genügend Speed damit die Kiste stabil bleibt. Es kann gern wieder Kommentiert werden.

    Zitat Zitat von Andreas800gs Beitrag anzeigen
    Servus auch,
    was ich sehe z.B. Sekunde 40 - Du kommst in die Rechtskurve - siehst die Kante links, verkrampfst und ziehst instinktiv rechts rüber (aus nachvollziehbarer Angst) - kenn das auch aus eigener Erfahrung (Erfallung )
    Wer Angst hat verkrampft und macht sich unkoordiniert bzw handlungsunfähig ... ist leider so

    Bei 1:23 hätteste einfach mehr am rechten Hebel drehen müssen - beim zweiten Anlauf hat's dann ja geklappt !
    Bergauf anfahren bei losem Untergrund ist ätzend...

    Bei 2:50 bist Du in der Kurve vom konstanten Gas weg und die +250 kg bleiben bergauf ziemlich schnell stehen - kombiniert mit der nach links abfallenden Spur ist die nähere Zukunft leicht vorhersehbar wenn das linke Bein nicht wesentlich länger und kräftiger als das rechte ist

    Ich erkenn da genau die Situationen an denen ich mit meiner 800er auch das eine oder andere Mal gescheitert bin...(kannst in meinen Videos auch sehen) Nur Mut - das wird schon werden !

    Die Gummis haben hier lediglich in Deinem Kopf ne Rolle gespielt...

    Meine Tips:
    =>Blickführung
    =>1, max 2 Gang in solchen Passagen, den Rest mit Drehzahl erledigen
    =>immer dran denken - wer schneller fährt ist stabiler unterwegs (aber nicht zu schnell - insbesondere bergab !!!)
    =>durchatmen ! und locker bleiben (ich weiss...)
    - muss ich mir auch immer wieder ganz bewusst sagen wenn's mal wieder knackig wurde
    =>mal ein Training in z.B. Hechlingen inkl Leihmopped gönnen !
    =>und dann die gleiche Strecke schnellstens nochmal machen um den "Geist" zu besiegen !

    Gruß & ToiToiToi
    Andreas

    Danke für deine ausführliche Analyse, ich denke das trifft es auch.


    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Nachdem ich die LGKS schon mit Enduro 4, 90PS und im Normalmodus (gibt nur einen bei mir :-)) gefahren habe kann es kaum am Reifen liegen.
    Das Video täuscht durch den Weitwinkel wahrscheinlich stark über die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit. Sonst würde ich meinen a) zu schnell, b) falsche Blickführung und c) falsche Gewichtsverteilung. Sieht aus als würdest du sitzen und das Vorderrad dauernd in die Höhe wollen und Du deshalb "lenkunfähig" sein.
    Eines der Probleme ist, dass die "Enduros" ewig lange Gänge haben und man kaum langsam fahren kann weil sonst die Drehzahl im Keller ist, der Motor nicht zieht oder man dauernd die Kupplung malträtiert.
    Meine Prognose: Das wird mit anderen Reifen nicht wesentlich anders.
    gerd
    Wie oben schon beschrieben hatte ich auf der LGKS keine Probleme mit dem Reifen. Und du hast auch recht mit der Kamera. Es ist schwierig den Eindruck durch den Weitwinkel zubekommen. Auch stimme ich dir in Sachen der langen Gänge zu, dass ist wirklich schwierig an solchen stellen. Ich weiß ja nicht ob die schwerere Kurbelwelle hier schon massive Vorteile bietet.

    Zitat Zitat von Heidekutscher Beitrag anzeigen
    Für mich sieht das auch etwas nach "fehlendem Auge" und mehr noch nach Verkrampfen aus. Den Reifen betreffend würde auf dem hier gezeigten trockenem Boden für mich auch der MTN reichen.
    Ich fahre dabei im Enduro-Modus und sehr vorausschauend. Möglichst rum um die dicken Brocken statt drüber (gilt auch für das Hinterrad). Ich mache auch nicht alles mit dem Gas, benutze bedarfsorientiert die Kupplung, um gleichmäßiger in Fahrt zu bleiben. Wenn es steil und holperig wird versuche ich schnell eine Linie "auszuhecken".

    So ist es mir z.B. "gelungen" allein vor ca. 2 Wochen die LGKS mit der ADV abzujuckeln. Ach ja, sinnvoll ist es für mich immer das hohe Windschild der ADV ganz runter zu stellen. Möchte da nicht mal in die Kante beißen nach dem Motto: Und jetzt ganz ohne Zähne!
    Wie gut jemand das alles so macht, kann man oft nach Drecketappen an der Kleidung erkennen. Sauber bleiben, Material schonen!
    Leute die da mit einem MTN hoch knüppeln haben meinen Respekt verdient! Und das ist jetzt nicht ironisch gemeint! Ist sicher machbar, ich kann mir das für mich aber noch nicht vorstellen. Aber ich seh die Aufgabe sportlich ;-). Aber ein Karoo3 oder TKC80 wird es mir sicher etwas leichter machen. Zumal der Conti ein Diagonal Reifen ist.

    Zitat Zitat von Winfried Beitrag anzeigen
    nach meiner Einschätzung: es liegt NICHT am Reifen. Die "Enduro". Einstellung am Motorrad ist auch richtig......

    Stell dich in die Rasten, reduziere den Reifendruck und du wirst überrascht sein, wie der TKC 70 marschiert!!!
    Den Reifendruck habe ich schon etwas abgelassen auf 2,2/2,4 aber bei einem Radial Reifen bin ich da sehr vorsichtig, der verträgt nicht all zuviel. Ich hatte vor der Reise bei Conti in Hannover angerufen und mit einem Techniker gesprochen. Der hat mich wirklich davor gewarnt mit weniger Luft zu fahren. Er meinte das der Reifen schnell Schaden nehmen könnte wenn er mal durchschlägt. Man wird die Beschädigung nicht gleich merken aber es kann Böse enden wenn er dir auf der Straße dann um die Ohren fliegt. Ich meinte dann das ich nur auf Schotter mit weniger fahren wollte und auf der Straße dann wieder aufpumpe. Dazu sagte er, dass geht schon in Ordnung aber das gilt nur für leichte Schottenpisten so wie die Assiette z.b. Für andere Sachen sollte man dann wirklich den TKC80 nehmen der wäre viel stabiler und ich könnte ohne Probleme mit dem Druck runter und das auch weit unter 2 bar.

    Zitat Zitat von moro Beitrag anzeigen
    Hallo yamraptor,
    (hast Du auch einen richtigen Namen?)

    Zunächst mal Respekt zum bewältigen der Strecke, zur Erkenntnis wann die Grenze erreicht ist (egal von wem oder was), dass Du uns das Video zeigst, auch wenn man mal nicht so gut dabei ausschaut.
    Habe die LGKS auch schon gemacht, meine lag mehr als 2x in der nicht so stabilen Seitenlage. Das gehört bei den Dickschiffen und dieser Geländebeschaffenheit für mich dazu. Damit rechne ich von vornherein.

    Dass hier fast alle das natürlich alles viel besser können, das war ja klar. Manche verpacken es wenigstens höflich.
    Zu Deiner Frage hat oerst, in Beitrag 7, ja BMW zitiert.
    Was mir grad nicht so ganz klar ist. Im Enduro Modus geht BMW von Serienbereifung aus, das wäre maximal der TKC 70.
    Frage an alle, wie verhält sich die Dicke, mit Karoo 3 oder TKC80 drauf, was Schlupf usw. angeht.

    Umgekehrt im Enduro Pro (mit Steckerchen), was ändert sich da mit sogenannter Serienbereifung.
    Hat da jemand eine gute Theorie, oder besser praktische Erfahrung.

    Ich persönlich habe bisher Erfahrung mit Karoo3 und TKC80. Der TKC 80 ist für mich, auf der K51 1200 GS-ADV, der deutlich harmonischere Reifen. Vor allem auf der Straße, aber auch auf unbefestigten Wegen im Enduro Modus.
    Vom Verschleiß her dürften die sich nichts geben. Lustbeschleuniger und Steinschleuderer haben mit den beiden natürlich nicht arg lange ihre Freude.

    Gruß Rolf

    ​Aus Fehlern muss man lernen also warum nicht zeigen. Der TKC80 dürfte aber wohl mehr weg bügeln wie der Karoo3 oder? Was für Druck bist du gefahren?

    So und hier noch das Video.
    Beim letzten Stück war auch etwas Angst dabei muss ich sagen. Das war schon recht grob und ein Eiertanz bis ich es hinter mir hatte :-)


  7. Registriert seit
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    #17
    Hier vielleicht auch gut zu sehen. Am Sommeiller ist mir die Kiste auch weggeschmiert zwar bei weitem nicht so steil und schwierig ist er eigentlich auch nicht. Aber dennoch rutscht er mir einfach weg. Das hatte ich letztes Jahr mit dem Karos überhaupt nicht. Ich kann mich aber auch irren. Und ich habe natürlich nicht nur auf der Nase gelegen, dass gehört halt dazu.


  8. Registriert seit
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    #18
    ... na mit dem 2. Video sind meine "Bedenken" wie weggeblasen. Da kann ich ja nun wieder ruhig schlafen.
    Dann liege ich mit meiner Annahme wohl doch etwas weiter daneben als gedacht.

    Also ich meine noch die LGKS und nicht die Kehre Sommeiller.

    Was mir aufgefallen ist... schaltet sich der Motor bei "ungewollter" Schräglage nicht ab? Das kenne ich von unseren Kawas, dass die im Falle eines Falls den Motor und Benzinpumpe sofort stoppen. Hier lief der Motor ja stehts weiter...

  9. Registriert seit
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    #19
    Da brauchts schon den passenden Schlag, sonst bleibt die an.

  10. Registriert seit
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    #20
    Ich persönlich finde das total Mist, das die sich nicht abschaltet! Wenn die richtig schräg liegt bekommt der Motor kein Öl mehr und klappert.


 
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