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Austausch beider Federn bei GS! günstige Alternative!

Erstellt von Erwin88, 19.09.2008, 10:51 Uhr · 55 Antworten · 10.078 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    moin erwin,

    niemand macht dir etwas madig oder will dir sagen, dass die maßnahme blödsinn war.

    lediglich deine aussage, dass bei einer verringerung der vorspannung (federbasis/handrad) die HÄRTE der feder geringer werde, entspricht nicht der physik einer feder.
    das ist eigentlich schon alles (meine ich).

    leider findet man derlei aussagen recht häufig, aber davon werden sie nicht richtiger.
    und dass dir die feder härter vorkommt, will ich auch nicht in abrede stellen.

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    #42
    hatte ich doch gesagt, dass Larsi wußte worum es geht bzw. was gemeint war.


    Ruhig Blut!

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    #43
    Hallo,

    eigentlich befindet sich nur 1 Handrad zum verstellen der Federung, nämlich dort wo alles 1200 GS von 2004 bis 2007 ihr Handrad haben, rechts unter dem Sitz, habe nie was erwähnt, daß unten die Federrate zu verstellen wäre, diese ist ja nur für das schnellere oder langsamere Ausfedern des Federbeins da.

    Es tut mir leid, wenn ich Deine "Umschreibung falsch verstanden habe, zumindest hat es sich für mich so angehört, als ob Du das ganze ins Lächerliche ziehen wolltest, - also Schwamm drüber ok?


    Gruß
    Erwin

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    #44
    Hallo Lars,

    alles Palletti! Möchte aber noch zu Deiner Meinung was vorbringen.
    Wenn eine Feder, egal ob linear oder progressiev gewickelt, zusammengepreßt wird, und das wird sie, nämlich durch das Drehen des Handrades, wird die Dämpfung härter, weil mehr Spannung auf der Feder ruht, je mehr Du die Feder entspannst, desto weicher wird die Federung.
    Ich kann eigentlich das nur wiederholen was ich bereits mehrmals erwähnt habe, daß ich es selbst bereits getestet habe, - also muß meine Theorie stimmen.

    Gruß
    Erwin

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    #45
    Zitat Zitat von Erwin88 Beitrag anzeigen
    Hallo Lars,

    alles Palletti! Möchte aber noch zu Deiner Meinung was vorbringen.
    Wenn eine Feder, egal ob linear oder progressiev gewickelt, zusammengepreßt wird, und das wird sie, nämlich durch das Drehen des Handrades, wird die Dämpfung härter, weil mehr Spannung auf der Feder ruht, je mehr Du die Feder entspannst, desto weicher wird die Federung.
    Ich kann eigentlich das nur wiederholen was ich bereits mehrmals erwähnt habe, daß ich es selbst bereits getestet habe, - also muß meine Theorie stimmen.

    Gruß
    Erwin
    erst lesen dann meckern bitte, ich versuche dich nicht anzugreifen.

    fuer die lineare federung: es spielt keine rolle ob und wie weit die feder durch
    die vorspannung gedrueckt wird, dass ist der witz an der linearen feder.

    die staerke der federung ist eben linear auf ihrer gesamten laenge.

    die progressive feder wird durch staerkere belastung haerter weil man in den
    progressiven bereich kommt, der vermittels engerer wicklung eben haerter
    reagiert als die lineare bei gleicher vorspannung.

    wenn du nun die vorspannung bei einer linearen erhoehst, so aendert sich
    ausser der hoehe des hecks nichts. wie auch, du drueckst ja das heck nur
    nach oben, mit der selben kraft, wie das heck auf die federung presst. man
    meint zwar, es aendere sich die federung, in wirklichkeit ist aber nur die vom
    popometer ermittelte position auf dem krad anders. wenn ich mit voellig
    entlasteter feder meine kuh reisefertig mache, ist die haftung des vorderen
    pneus beim beschleunigen fast null, miniwheelie praktisch.
    mit voll reingehauener vorspannung (so krieg ich nich die fuesse auf den
    boden ohne gepaeck) stimmt das niveau der maschine wieder, ich habe an
    den vorderhufen vollen kontakt.

    nun die progressive theorie, man muesste so schwer sein oder so viel druck
    ueber die vorspannung auf die feder kriegen, dass die progression der feder
    bereits greift, also die haerteren wicklungen mit ins spiel kommen, die weiche
    untere wicklung durch fahrer und heckgewicht (das auf der feder lastet) in
    einem bereich ist, der merklich ist.

    mach mal einen liegestuetz auf einer waage, du lastest mit etwa 50 kg auf
    der waage, dieser wert aendert sich aber nicht wenn die mit ausgestreckten
    oder angwinkelten armen auf der waage lastest, wie also merkt die feder ob
    du gerade pumpst oder nicht?

    progression entsteht in der dynamik, dem ein und ausfedern des krades, mach
    jetzt mal schnell liegestuetzen und beobachte die anzeige.

    http://www.powerboxer.de/Federbein-einstellen.html

    http://www.powerboxer.de/Federbestimmung.html

    wenn du dir die links mal durchliest und eventuell auch verstehtst, es ist
    nicht die frage ob du eine bestimmte theorie hast, die du durch deine eigene
    erfahrung meinst, bestaetigt zu haben, physik ist nicht fuer jeden anders,
    die gilt fuer alle gleich.

    das einzige was fuer mich interessant waere, was ist nun bei einer wie bei
    dir verwendeten progressiven feder beim vorspannen?

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    #46
    Zitat Zitat von Erwin88 Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn eine Feder, egal ob linear oder progressiev gewickelt, zusammengepreßt wird, und das wird sie, nämlich durch das Drehen des Handrades, wird die Dämpfung härter, weil mehr Spannung auf der Feder ruht, je mehr Du die Feder entspannst, desto weicher wird die Federung. ...
    lassen wir es gut sein ...
    die dämpfung hat mit dem handrad überhaupt nichts zu tun.

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    #47
    na dann doch noch was ....


    zum vorspannen:
    das gibt es eigentlich gar nicht ...

    die vorspannung einer feder ist ledigich ein einstellwert für den zusammenbau des federbeins.

    wenn das fahrzeug auf den rädern steht und der fahrer obendrauf sitzt, dann federt das fahrwerk um ein bestimmtes stück ein.
    dabei wird die feder dann auf eine bestimmte länge zusammen gedrückt, die von der belastung abhängt.
    dreht man nun mit dem handrad die obere auflage weiter nach unten (federbasis), hebt sich das mopped an. die länge der belasteten feder bleibt aber unverändert.



    und nochmal:
    alle empfindungen, die hier beschrieben wurden, stelle ich damit nicht als falsch dar.

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    #48
    ....dreht man nun mit dem handrad die obere auflage weiter nach unten (federbasis), hebt sich das mopped an.

    zum Verständnis: das Mopped hebt sich nicht an, sondern taucht nicht mehr soweit ein.
    Messe ein Federbein in ausgebautem Zustand zwischen den Befestigungsaugen. Egal ob vorgespannt oder nicht, es wird immer gleich lang sein. Das einzige was sich ändert ist die Kraft wo benötigt wird um die Feder zu drücken.
    Falls nur eine härtere Feder verbaut wird, wird allenfalls das Fahrgefühl anders. Mit Sicherheit wird es nicht besser. Nur in Abstimmung mit der Dämpfung kann ein besseres Fahrverhalten erreicht werden.
    Man kann das auch mit billigem Motorentuning vergleichen. In einem Drehzahlband von 50U/min bekommt man halt 2PS mehr. In allen anderen Bereichen verschlechtert sich die Kraftentfaltung und die Power.

    Gruß Jürgen

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    #49
    wenn das mopped auf den rädern steht, dann ist es doch schon etwas eingetaucht ...

    ihr dürft das federbein nicht im ausgebauten oder aufgebockten zustand betrachten, sondern unter belastung im fahrzeug.
    da hebt sich sehrwohl das heck an, wenn die federbasis verstellt wird.
    einzige ausnahme: wenn das federbein VOR der verstellung schon ganz ausgefedert war. das sollte aber bei passender federrate nicht der fall sein.

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    #50
    ...wenn das mopped auf den rädern steht, dann ist es doch schon etwas eingetaucht ...

    stimmt Larsi, Du hast es schon begriffen. War wirklich kein Vorwurf an Dich.
    Ist nur schwer manch einem ein Grundverständnis zu vermitteln.
    Ist wie beim stricken. Ich kann dabei zwar ein interessiertes Gesicht machen, werde es aber nie lernen oder lernen wollen.

    Gruß Jürgen


 
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