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Auto Öl ???

Erstellt von sakrelig, 01.10.2015, 16:42 Uhr · 26 Antworten · 3.115 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    wenn es nicht um den WC Boxer geht, ist für mich 10W60, 15W50 20W50 beim 12 er drin. Weil keine Ölbadkupplung verbaut ist macht auch die Additierung da keine unerwünschte Wirkung mit Kupplungsrutschen- also AUTO Öl rein.
    bleib bei der 20 W50 Version und mach das Schauglas nur bis Mitte voll und du wirst den geringsten Öl und Öl- Geldverbrauch haben, lieber in Urlaub 0,2 Liter im Babyfläschle mitnehmen, das sollte für 2-3000 km reichen, manche haben auch kaum messbaren Ölverbrauch. Ich hab meins aber wieder mitgebracht. Und hier 0,1 nachgefüllt bis Mitte, 2600km.
    ( Gerd du meinst 10W60 nicht 0W60?)

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    #12
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Stimmt dabei kenne ich kein Fahrzeug, dass sich weniger dafür eignet. Wechsel mal von Hand nen Reifen, ohne den extrem anfälligen Reifendrucksensor zu beschädigen, finde im Busch mal Spezielwerkzeug zum Einstellen der Ventile oder zum wechseln der Kupplung oder versuche, ohne Spezialcomputer ein neues Steuergerät zum laufen zu bringen, weil man das alte eh nicht reparieren kann.
    Ich kenne kaum ein Motorkonzept an dem sich die Ventile so leicht einstellen lassen.
    Soll ich dir einen 10 er graden Ring Schlüssel, nen 3 er Inbus und 15/30 in den Busch mitgeben? das passt übrigens in eine Zigarrenhülle, schneid den 11 er einfach ab. Bis du bei deiner die Kette runter und das Rad in Händen hast, ist bei der BMW mit 4 oder 5 Schrauben das Rad schon raus und der Reifen schon runter. In den Busch tuts auch ein Aluwinkelventil ohne RDC, für normal gehts auch, wenn man am Drucksensor anfängt zu montieren..
    Wenn bei einem anderen das Steuergerät abraucht, ist auch Ende Kupplung sollte man halt vorher Prüfen und ggf auch erneuern wenn man weiß dass man sie in Schlammpassagen quält.
    Aber so einen Eisenklotz von über 220 KG würde ich eh dort in die Pampa und in den Busch ( 1000km Unbefestigte Wege )von keinem Hersteller mitnehmen wollen.
    Da tuts auch ne zuverlässige Kleine mit 160 KG mit der man sich leichter tut. Als Langstreckenbike mit Koffern taugt sie schon als 11 er und als 12 er. Und ein GS911 mit Aufschaltung auf ein Tablett kleines Lapp oÄ braucht auch nicht viel mehr Platz. Das nehmen so Leute eh zur Navigation / Reise BlocK schreiben, Online sein, mit.
    Dass die Langzeittests mit 50 000 km bei BMW Wartung hier nicht mal schadensfrei durchgestanden wurden, ist trotzdem eine Schande für die verbaute Qualität. Da stimme ich zu. Aber tausende 12 er laufen gut, hab mir grad eine mit 90 000 gekauft, eigentlich dürfte sie ja schon nicht mehr laufen..Also male mal nicht so schwarz.

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    #13
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    hab mir grad eine mit 90 000 gekauft, eigentlich dürfte sie ja schon nicht mehr laufen..Also male mal nicht so schwarz.
    Na es kommt wohl auf das wie an. Klar wenn Rentner nur mit 80 km/h durch die Gegend gurken, schafft selbst ne BMW mehr als 50.000 km. Wenn ein Profi alias Zeitschriftentestfahrer die Pferdchen aber mal aus dem Keller lässt, kommt es immer wieder zu den bekannten Testergebnissen mit Motorschaden.

    Bei den meisten Motorrädern anderer Hersteller kann man die Steuergeräte bzw CDI einfach Plug & Play austauschen. Da muss nichts per Computer an das spezielle Fahrzeug angelernt werden und so einfach scheint das mit den Ventilen auch nicht zu sein: Ventilspiel / Ventile einstellen

    Vom Wertverlust pro Kilometer (und das sind bei Weltreisen viiiiiiele) zwischen neuer LC zu gebrauchter XT mal ganz abgesehen...

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    #14
    wenn du auf die Kugeligen der K50 ansprichst, die brauchst du 40 000 km nicht einstellen , wenn sie mal stimmen.
    Also Reicht für die Weltreise. Wertverlust ist bei BMW nicht höher als bei einem Japaner mit Neuem Datum.
    Und meine 12 er hatte Pirelli Rosso2 drauf, also nichts mit Rentnerfahrer.. Aber kommen wir doch zum Öl zurück, ohne weiter Öl ins Honda Transalp Feuer zu gießen. Das mit der Weltreise der WC Modelle ist genauso Werbe Geschwätz wie die fetten SUV die auf der Schnee Piste Rennen fahren. Braucht kein Mensch- weniger ist mehr, selbst bei der Ölfüllung: halbes Schauglas reicht.

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    #15
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Na es kommt wohl auf das wie an. Klar wenn Rentner nur mit 80 km/h durch die Gegend gurken, schafft selbst ne BMW mehr als 50.000 km. Wenn ein Profi alias Zeitschriftentestfahrer die Pferdchen aber mal aus dem Keller lässt, kommt es immer wieder zu den bekannten Testergebnissen mit Motorschaden.
    So wie Du das schreibst, könnte man sich vorstellen, daß die Testfahrer den (noch) kalten Motor immer direkt in den Begrenzer jagen.


    Aber "selbst ne BMW", wie meine, schafft auch 110tkm ohne Motorprobleme... mehr noch, gefühlte 99% der (hier) üblichen Wehwehchen sind bei meiner gar nicht aufgetreten.

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    #16
    Zitat Zitat von WorldEater Beitrag anzeigen
    So wie Du das schreibst,
    Nö ich schrieb Profies. Andere Motorräder schaffen die 50.000 inzwischen sogar ohne messbaren Verschleiss. Zitat MOTORRAD "Auffällig ist auf jeden Fall, dass nach wie vor japanische Maschinen kaum von Desastern betroffen sind. Die Japaner waren immer schon vorn bezüglich Qualität und Verarbeitung, daran hat sich im Grundsatz nichts geändert." Ohne BMW währe die Testdistanz längst bei 100.000 km...

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    #17
    Danke für die vielen Antworten,
    es geht ja hauptsächlich darum das es im Prinzip ja aufgebaut ist wie ein Automotor Das heißt Motor Kupplung und Getriebe laufen ja getrennt von einander.
    Also kann kein Kupplungsrutschen auftreten wegen falschen Motoröl.
    Man hätte aber bei Autoöl zusätzliche Additive ist das ein Vorteil oder Nachteil ???


    Gruß Harald

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    #18
    @sakrelig

    Wurde oben doch schon beschrieben... Hauptsache die Spezifikationen und (einigermaßen) die Viskosität stimmen.

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    #19
    du wirst von den Aditiven nichts bemerken.
    Es ist eher ein Vorteil, weil Leichtlauf ( was ja die rutschende Nasskupplung aussagt) günstig ist für alles, was sich im Motor bewegt, vornehmlich Nocken/ Stößel, Lager und Kolben.
    Einzig der Ölverbrauch ist da messbar für uns Leien.

    Immer schon japanische Qualität? schon vergessen die schlechten Fahrwerke der 70 er und die unfahrbaren 900 er Kawa oder die 3 Zyl 2 Takter, Schwingenbuchsen aus Plastik und unterdimensionierte Schwingen die "Klacks" mit Dehnmessstreifen entlarvte, um dann selbstgebaute stabile Kastenschwingen beim Yamaha Händler zu kaufen. Irgendwie verklärt sich dein Japaner Bild mit der Zeit..Ich hatte immer schon schnelle Motoren in lumpigen Fahrwerken XS 650, RD250.. Goldwing mutete ich mir erst garnicht zu..

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    #20
    Hi
    Auf die Tests von Zeitschriften gebe ich inzwischen nichts mehr. Einerseits ist BMW immer stark mängelbehaftet, andererseits gewinnen sie (auch für mich unverständlich) fast jeden Vergleich. Die Tester wissen doch nicht was sie schreiben!
    Da waren sie von den Strassenrennern gewohnt gewaltig in die Bremsen "greifen" zu müssen und somit war die Bremskraftunterstützung beim I-ABS G1 "nicht dosierbar". Auch die, zugegeben gewöhnungsbedürftige, Blinkerschalteranodnung wurde immer bekrittelt. Ergonomisch gesehen ist sie vollkommen korrekt.
    Wo ich zustimme ist, dass die Qualität sinkt, und der Anteil an Firlefanzfunktionen steigt. Doch das sagen die 2V Fahrer auch von den "alten" 4V.
    Konstruktionsschwächen von Japs-Oldtimern zu nennen bringt nix, das ist ebenso Vergangenheit wie Gleichstromlichtmaschinen.

    Doch wenn BMW gar nix ist, und für nix taugt, und das Konzept sch... ist, weshalb schreibt das jemand hier lang und breit anstelle sich eine Yahonsuki zu kaufen und glücklich zu sein?

    Zitat Zitat von sakrelig Beitrag anzeigen
    ...Das heißt Motor Kupplung und Getriebe laufen ja getrennt von einander.
    Also kann kein Kupplungsrutschen auftreten wegen falschen Motoröl.
    Man hätte aber bei Autoöl zusätzliche Additive ist das ein Vorteil oder Nachteil ???
    Autoöl hat keine zusätzlichen Additive (wenn man vernachlässigt das "Additiv" ein Fremdwort für "Zusatzstoff" ist :-)), sondern lediglich andere die sich einfacher optimieren lassen weil "leicht laufen" nun mal das Ziel ist.
    Motorradöl (also eins das für Kupplungen im Ölbad taugt) muss die Quadratur des Kreises schaffen. "Leicht laufen und somit gut rutschen" und "Kraft übertragen aber nicht rutschen". Das sind eigentlich gegensätzliche Forderungen.
    gerd


 
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