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Batteriedefekte bei der R1200GS

Erstellt von Stephan_, 18.08.2010, 13:05 Uhr · 62 Antworten · 10.934 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Hallo,

    Also mal am Rande nebenbei, bei meiner KTM 990 Adventure musste ich auch in 2 Jahre 3 Batterien wechseln... und das obwohl die immer an der Optimate in meiner Garage dran hing.
    Mal sehen ob es der 1200GSA Batterie besser geht auf dauer.

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    Standard BMW Batterien sind nur Müll !

    #32
    Hallo Miteinander,

    mir ist jetzt die zweite orginale BMW Batterie inerhalb von nichtmal zwei Jahren verreckt
    Bin noch 1 Woche im Garantie bereich, aber die dritte mußte ich jetzt selber bezahlen - natürlich habe ich keine von BMW genommen sondern versuche mal mein Glück mit "Yahusa"
    Der BMW Händerler sagte mir, daß die zweite Batterie keine 2 Jahre Garantie hat sondern nur 3 Monate hat - sie war aber schon 4 Monate jung also kein kostenloser Tausch !

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    #33
    Es scheint unser Klima bekommt diesen Exide besonders schlecht. Fast jeder hier hat seine Batterie innerhalb der ersten 12 Monate getauscht ... und bekommt prompt von der hiesigen Werkstatt eine unsinnige Standpauke mit vielen ungefragten aber kostenlosen Ratschlägen, obwohl dies offensichtlich kein Benutzerfehler ist.

    Ich habe übrigens meine Yuasa gerade getauscht. In der letzten Zeit war der Spannungsabfall ca. 0,3 V per Woche. Neu waren es weniger wie 0,2 V im Monat (am Motorrad). Sie hielt genau 3,5 Jahre. Damit bin ich zufrieden, insbesondere im Hinblick auf den Umstand, dass ich aufgrund von Nachwuchs im letzten Jahr kaum fahren konnte.

    Ich hab' mich für die Yuasa High Performance entschieden. Die kostete nur ca. 7 Euro mehr als die reguläre Yuasa.


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    #34
    Zitat Zitat von ADV67 Beitrag anzeigen
    ...musste ich auch in 2 Jahre 3 Batterien wechseln... und das obwohl die immer an der Optimate in meiner Garage dran hing.


    Aufgrund der vielen Batteriethreads bin ich mir sicher,
    dass die Dauerberieselung mit Ladegeräte die Lebensdauer drastisch verkürzt.
    Ich selbst gehöre zu der Fraktion "Weniglader" (im Winter alle 4-6 Wochen einmal laden) und stelle das Gleiche wie andere fest = die Batterie hölt länger.

    Gruß

    Dietmar

  5. Pouakai Gast

    Standard

    #35
    Zitat Zitat von Dietmar Beitrag anzeigen
    Aufgrund der vielen Batteriethreads bin ich mir sicher, dass die Dauerberieselung mit Ladegeräte die Lebensdauer drastisch verkürzt.
    Ich selbst gehöre zu der Fraktion "Weniglader" (im Winter alle 4-6 Wochen einmal laden) und stelle das Gleiche wie andere fest = die Batterie hölt länger.
    Tja, was soll ich sagen...
    Im Winter baue ich die Batterie aus und lade sie wie Du alle 4-6 Wochen (ca. 1 Entladezyklus / Ladezyklus). Und ab März wird sie fast täglich bei Wind und Wetter gefahren da ich kein Auto habe und ich kein Fan von öffentlichen Verkehrsmitteln bin. Hat alles nix genutzt. Im Juni hatte ich das erste Mal Startschwierigkeiten (einstelliger Temperatur) nach 2 Tagen Standzeit. Letzte Woche wie schon beschrieben ist sie an der Ampel ausgegangen und 2 Tage später "KLACK & Tot". Alter der Batterie - noch keine 2 Jahre. Natürlich habe ich keine Ahnung wie lange die Batterie beim Händler rumgestanden hat.
    Es könnte natürlich auch sein, dass der Tod der Batterie von mir verursacht wurde, da ich immer mit voller Christbaumbeleuchtung (also inkl. Zusatzscheinwerfer) rumgefahren bin. 12km einfache Strecke Heimat/Arbeit. Und da 3/4 der Strecke Stadtverkehr ist und die Lichtmaschine angeblich erst (je nach Quelle) zwischen 2800 und 3200 U/min-1 Strom liefert um die Batterie zu laden, kann es eventuell sein, dass mehr Strom entnommen wurde als die Batterie zugeführt bekommen hat. Da nützt es wohl auch nichts, dass man am Wochenende 500-1000km rumgondelt. Jetzt stellt sich natürlich die Frage wer hat Schuld? Hat BMW die Sache (Lichtmaschine/Batterie) falsch bemessen/dimensioniert oder wurde sie nicht Artgerecht bewegt? Man bedenke die Adventure soll ein Reisemotorrad sein und 12km Stadtverkehr zähl ich als Kurzstrecke. Denke der Fehler könnte doch eher bei mir liegen. Konsequenz - ich fahre ohne Christbaum in die Arbeit. Ist es eine Sicherheitsverlust? Möglich, entweder es passiert nix wie bisher oder ich werde wenn ich es noch kann aus dem Krankenhaus berichten...

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    #36
    Hallo Pouakai,

    tägliches Fahren mit (selbst erkannten) Ladungsdefizit entspricht nicht meiner Nutzung und erhärtet eigentlich die Theorie, weil mehr Ladungszyklen.

    Stelle doch den Christbaum auf LED um bzw. bewaffne Deine Q mit einem Voltmeter, um festzustellen, welche Auswirkung dein Nutzungsverhaletn auf die Spannung hat.

    Gruß

    Dietmar
    Pouakai

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    #37
    Zitat Zitat von Dietmar Beitrag anzeigen


    Aufgrund der vielen Batteriethreads bin ich mir sicher,
    dass die Dauerberieselung mit Ladegeräte die Lebensdauer drastisch verkürzt.
    Sehe ich auch so.
    Als Saisonfahrer mit dem Zeitraum 03 - 10 baue ich Ende Oktober die Batterie aus, werde Ende Februar einmal laden und gut ist.

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    #38
    Zitat Zitat von Touareg Beitrag anzeigen
    Noch einer,neu 4.2008
    am 6.2009 bekam ich die 2.
    jetzt letzte Woche nach 14 Monaten war Sie wieder defekt,keine Anzeichen von sterbender Batterie,klack und die Spannung war weg.
    Bekam ohne murren eine neue,hoffe das diese länger hält.
    Exide "Made in China" stand auf der Verpackung.
    ...bei mir fast auf den Kilometer exakt gleicher Verlauf. Natürlich "klack" in Italien, wo im August alle Betriebsferien haben. Über ADAC neue Batt. für 80.- aufgetrieben...

    Gruß
    diddibalu

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    #39
    Hier noch mal das Batterie „1 mal 1“

    Die Batterie-Technolgie wird für den Endanwender immer komplizierter, leider aber auch für die Ladegeräthersteller und sog. Fachverkäufer.

    Eines wird jedoch immer von allen Batterieherstellern dringend empfohlen, nämlich immer für eine volle Ladung zu sorgen. Alle Batterien unterliegen einer bestimmten Lebensdauer, was von den Herstellern häufig mit Begriffen wie „bestimmte Ladezyklen“ beschrieben wird. (vorgeschriebenen Benutzungs- u. Ladeverfahren).
    Indem man während der Zeiten der Nichtbenutung für eine volle Ladung sorgt, vermeidet man daher dass einige „Leben“ der Batterie aufgebraucht werden.
    Eine Tiefentladene Batterie oder auch ein länger stehendes Mopped sorgt für eine Sulfatierung und zerstört somit „Leben“ (und eine Batterie hat nur ein paar Leben)

    Intelligente Wartungsladegeräte für die mittel- bis langfristige Wartung, die erst einspringen, wenn die Batteriespg. bereits auf ein bestimmtes Niveau gesunken ist, sind daher weiniger geeignet .!

    Da ist z.b. das Optimate oder AccuMate das eine Kombination von Spannung und Strommessung während und nach der Konstantstromladung automatisch eine doppelte Überprüfung vornehmen, ob die Batterie nach Beendung der Konstantstromladung tatsächlich voll geladen ist und die Batterie anschließend nur im Bedarfsfall laden und so für eine permanent voll geladene Batterie sorgen.

    Hier mal drei gängige Typen von Motorradbatterien

    Konventionelle Blei-Säure Batterie,
    bestimmt nicht die schlechteste, sind trocken vorgeladen u. werden erst beim Kauf mit Batteriesäure befüllt. Nachteil muss regelmäßig auf Säurestand kontrolliert werden und sind nicht auslaufsicher.

    Wartungsfreie Batterie MF Type
    Diese Batterien sind auch trocken vorgeladen u. müssen auch mit Säure befüllt werden, haben jedoch gegenüber den konventionellen den Vorteil das man den Säurestand nicht mehr kontrollieren muss, sind Auslaufsicher, und die Selbsentladung beginnt erst nach befüllen mit der Säure.


    Gel-Vlies-Batterien
    Sind bereits ab Werk befüllt und verschlossen, entstehende Gase werden über ein Sicherheitsventil abgeleitet. Probleme gibt es eher mal bei diesen Batterien wenn sie zu starker Hitze ausgesetzt sind. Großer Nachteil dieses Typs, ich weis nie beim Kauf wie lange sie schon in irgendwelchen Verkaufsräumen gestanden hat, da der Entladevorgang ja schon bei der Herstellung beginnt.


    Die Batterie ist ein Kraftbehälter der seine 100% nur dann bereitstellen kann wenn auch für eine volle Ladung gesorgt wird.
    Wenn das Mopped länger als 3-4Wochen stillsteht sollte ein Optimate ein paar Tage (ca. 4-5 nicht dauernd) drangehängt werden, die deshalb weil es auch eine Wartungsfunktion besitzt und auch keinen Schaden an der Bordelektrik anstellt.
    Beim „Neukauf“ einer Batterie (spez. Gel-Batterien s.o.) immer auf Herstellerdatum achten und ob zwischenzeitlich Batterie schon geladen worden ist. Besser sind „MF-Batterien“ da chemische Reaktion erst beim befüllen aktiviert wird. Ein ganz wichtiger Faktor für die Lebensdauer einer Batterie ist die „Erstladung“ sollte beim Kauf auf keinen Fall vergessen werden.

    Wenn man bestimmte Punkte beachtet dann wird es keine Seltenheit sein das auch die kleinen Akkuspender 6-10Jahre durchhalten.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #40
    Die Hawker werden weit überbewertet.

    Viel wichtiger als die teuerste Marke ist regelmäßig fahren ... und wenn das nicht geht sich um den Ladezustand zu kümmern.
    Und ja 100% Zustimmung, die beste Batterie ist "Grüze" wenn sie nicht Regelmäßig geladen wird


 
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