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Blockieren der Hinterradbremse bei R1200GS

Erstellt von r1200gsunfall, 26.01.2016, 16:37 Uhr · 196 Antworten · 27.142 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Hab ich was überlesen oder hat der TO eine blockierend Bremse weil er auf dem Bremspedal gestanden hat?

    Wenn das so ist würde ich das als ziemlich normal betrachten und nicht als Mangel des Mopeds.

    Wer das Hinterrad blockieren möchte, schafft das i. d. R. ziemlich einfach.

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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Hab ich was überlesen oder hat der TO eine blockierend Bremse weil er auf dem Bremspedal gestanden hat?

    Wenn das so ist würde ich das als ziemlich normal betrachten und nicht als Mangel des Mopeds.

    Wer das Hinterrad blockieren möchte, schafft das i. d. R. ziemlich einfach.

    Mit ABS ??????

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Hab ich was überlesen oder hat der TO eine blockierend Bremse weil er auf dem Bremspedal gestanden hat?

    Wenn das so ist würde ich das als ziemlich normal betrachten und nicht als Mangel des Mopeds.

    Wer das Hinterrad blockieren möchte, schafft das i. d. R. ziemlich einfach.
    Ja, scheinbar hast Du was überlesen.

    Der TO hat die Bremse laut seiner Wahrnehmung nur leicht betätigt um die Geschwindigkeit geringfügig zu reduzieren.
    Üblicherweise benötigt es eine kräftigere Betätigung um ein Blockieren zu erreichen und außerdem hätte das ABS das Blockieren verhindern müssen.

  4. Registriert seit
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    Vielleicht hat er ja auch runtergeschaltet und das Hinterrad ist dadurch blockiert.

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Classic Sport CS Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat er ja auch runtergeschaltet und das Hinterrad ist dadurch blockiert.
    Wurde alles schon diskutiert, vielleicht liest Du Dir einfach die Beiträge nochmals durch

  6. SLK
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    Zitat Zitat von Classic Sport CS Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat er ja auch runtergeschaltet und das Hinterrad ist dadurch blockiert.
    Ja,

    das wurde schon mehrfach hier angesprochen (siehe z.B. #98) und der TE behauptet, dass er weder gekuppelt noch geschaltet hat.

    Aber warum muss ich immer an diesen Spruch denken: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, hat die Badehose Schuld.

  7. Registriert seit
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    Habe ja ständig mitgelesen, jetzt noch mal alle Beiträge, es wurde nie gesagt zumindest nicht von ihm beantwortet, in Beitrag 131 hast du ja mal nachgefragt, aber keine Antwort dazu, jedenfalls nicht vom TE.

  8. Registriert seit
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    Hallo liebe Gemeinde,
    es ist immer wieder erstaunlich das, egal was man schreibt, immer wieder die Möglichkeit besteht, das es missverstanden werden kann.

    Ich habe nie behauptet das ich meinen Sohn, mit seiner 125cc, nicht hinterher gekommen wäre, oder gar überholen wollte. Ich habe nur gesagt das ich den Abstand noch weiter vergrößern wollte, damit Er, wenn ich nicht mehr im Rückspiegel zu sehen bin, sein Tempo drosselt, und sich Zeit nimmt, ( Der Weg ist das Ziel ) Konfuzius.

    Ich habe nie behauptet Fehlerfrei zu fahren, egal ob mit Zweirad, PKW, LKW oder gar Fahrrad, Fahrfehler habe ich schon immer gemacht, die meisten, zwishen 17 und 25, mit Unfälle, und ich habe nie ein Problem damit gehabt, meine Fehler zuzugeben. Ich habe nur zum Ausdruck bringen wollen, das der ganze vorgang, mir nicht schlüssig ist, und nach Erklärungen suche.

    Es wird die Vermutung aufgestellt, das es mir nur um den Finanziellen Schaden geht. Klar, das ein Finanzieller Schaden entstanden ist,
    Aber mich bringen die €6.000.- für die Maschine nicht um, zur Zeit habe ich : 1 VW sharan VR6, 1 CLK Cabrio, 1 slk, 1 c180, 1 quad,
    1 BMW R1200RT, 1 Honda Shadow 125cc, 2 Honda Varadero 125cc, 1 Aprilia RS 125cc, 1 Hanomag Schlepper und 4 PKW Anhänger
    auf mich zugelassen, die Fahrzeuge werden von mir und meinen 3 Söhnen bewegt. Was mich wirklich stört und auf die Palme bringt,
    ist die Tatsache, das mein Leben und meine Gesundheit in den Moment zu ende hätte sein können, und wenn ich es nicht überlebt
    hätte, keiner da gewesen wäre, der meiner Frau und den Kinder gesagt hätte, das eventuell, ein tächnischer Mangel auslöser gewesen sein kann.

    Zu dem Thema Vorserie, Folgendes: mir ist klar das der Verkaufsstart, nicht mit dem Produktionsstart gleich gesetzt werden kann,
    der Fisch der beim Discounter, heute verkauft wird, ist nicht heute oder gestern gefangen worden ( welch eine Überraschung!!!! )
    Ich habe eine Maschine erwischt mit Produktionsdatum 21.10.2003, ZUGELASSEN im Dezember 2003, vier Monate vor offiziellen verkauf, zugelassen bis 06.2005 auf das Werk München mit dem Kennzeichen: M-XA 163.

    Immer wieder wird darauf hingewiesen, das ich das blokieren durch Schaltvorgänge verursacht haben könnte, nein, ich habe nicht
    geschaltet und es gab auch keine veranlassung dafür, ich habe nur leicht, auf die Fußbremse gedrückt.

    Mein Größtes Ärgernis, ist das verhalten vom Händler:
    Ich melde, 4 Wochen nach dem Kauf, meine Beobachtung über die Funktion vom ABS, mit der Antwort, nur subjektive Wahrnehmung,
    nach dem Unfall, alles ganz Freundlich und Hilfsbereit, bis ich ein Gesprächprotokoll haben möchte, mit der Bestätigung das ich die Funktion des ABS bereits bemängelt habe. ( wo liegt das Problem? es ist eine Tatsache, es wurde im Gespräch nie in frage gestellt,
    und erst als ich es Schriftlich haben wollte, ist die Stimmung und die Freundlichkeit gekippt). Ich wurde bedrängt und bedroht mit dem
    Ziel die Maschine dem Händler, zum auslesen der Fehlerspeicher, zu überlassen. Vor Gericht wird auf Fahrfehler plädiert, und mir, aus Mitleid, €2.800.- für ein Vergleich angeboten.( ich soll meine Maschine dem Händler für €2800.- geben,und dafür den ganzen Vorfall vergessen,und die Maschine hat, nach seinen Angaben, nicht mehr wert als €800.- ).

    Da platzt mir die Hutschnur, solch ein dreistes Verhalten hätte ich von ein offiziellen BMW Händler nicht erwartet.
    Solch ein verhalten kennt man nur von Versicherungen und Bauunternehmen, die regresspflichtig werden.

    Ich möchte niemanden auf den Schlips treten, den Spaß am fahren oder die Qualität der Motorräder in frage stellen.
    Keiner von euch ist an meinem Unfall oder an den ganzen Vorgängen davor und dannach beteiligt oder schuld.

    Die weißheit des Tages: " willst du GOTT zum Lachen bringen, erzähl ihm von deinen Plänen!

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von r1200gsunfall Beitrag anzeigen
    ......

    Da platzt mir die Hutschnur, solch ein dreistes Verhalten hätte ich von ein offiziellen BMW Händler nicht erwartet.

    .......
    Gut das kann ich etwas nachvollziehen. Ich habe auch noch eine offene Forderung. Und in bösen Augenblicken bin ich nahe dran dem Händler zu unterstellen, dass er versucht..... dass das Moped während der Garantiezeit möglichst nicht auf die Straße kommt.

    Andererseits hätte ich auch auf die 200 - 250.- verzichten können, hätte immer noch ein akzeptables Geschäft gemacht und hätte mehr Zeit auf der Straße verbracht.

    Natürlich muss der Händler von was leben und privat hätte ich nicht wirklich gespart, wenn ich die Leistungen die vor Übergabe erbracht wurden bezahlen müssen hätte.

    Es ist klar, dass er versucht Dir möglichst wenig zu geben.


    Zitat Zitat von r1200gsunfall Beitrag anzeigen
    ......

    Solch ein verhalten kennt man nur von Versicherungen und Bauunternehmen, die regresspflichtig werden.

    .......
    Na gut, das funktioniert aber nur dann, wenn Du dem Vertragspartner defintiv nachweisen kannst einen Fehler gemacht zu haben.

    Du suchst noch nach einem nachweisbaren Fehler..... zumindest ist das mein Eindruck.

    So enstehen auch die Spekulationen, mit runterschalten, etc..


    Zitat Zitat von r1200gsunfall Beitrag anzeigen
    ......

    Ich habe eine Maschine erwischt mit Produktionsdatum 21.10.2003, ZUGELASSEN im Dezember 2003, vier Monate vor offiziellen verkauf, zugelassen bis 06.2005

    .......
    Obwohl meine deutlich später zugelassen wurde, wurde sie auch mehr als einen Monat vor Deiner produziert.

    Es hätte auch meine im Dezember zugelassen werden können, ist sie aber nicht.

    Eines meiner Suchkriterien war klar, aus erster Hand. Auf wenn sie zugelassen war -> BMW -> hättest Du schon bei Erwerb feststellen können.

    "Könnte ich mal sehen, auf wen sie bisher zugelassen war.
    Nicht? Danke, Aufwiedersehen!"

    Also ist das auch kein Argument für mich.

    Wobei man klar sagen muss, ich war auch 4 Jahre auf der Suche. Nicht intensiv, aber mit automatischer Suche auf Mobile, Wochenblätter u. Zeitungen regelmässig lesen. Wenn Du nichts fahrbares hast, kannst Du Dir den Luxus nicht leisten.
    Ist mir auch klar, zumindest wäre mein Druck dann....... uuuuaaaahhhh.

    Allen ernstes hatte ich mir zwischendurch überlegt, alles weg und eine neue GS oder doch eine KTM???

    .... böses Outing ..... hoffe auf Versöhnung

    Zitat Zitat von r1200gsunfall Beitrag anzeigen
    ......

    Es wird die Vermutung aufgestellt, das es mir nur um den Finanziellen Schaden geht. Klar, das ein Finanzieller Schaden entstanden ist,
    Aber mich bringen die €6.000.- für die Maschine nicht um,

    .......
    Dafür entschuldige ich mich. Wollte Dir das nicht unterstellen. War einer meiner ersten Gedanken, ganz am Anfang -> Aha kein Vollkasko......

    Für mich ist das schon Geld, dafür muss ich doch etwas arbeiten. Deshalb bin ich auch Vollkasko versichert. Das wiederum bringt mich nicht um.


    Zitat Zitat von r1200gsunfall Beitrag anzeigen
    ......

    Was mich wirklich stört und auf die Palme bringt,
    ist die Tatsache, das mein Leben und meine Gesundheit in den Moment zu ende hätte sein können, und wenn ich es nicht überlebt
    hätte,

    .......
    Sorry, das willst Du jetzt auch nicht hören.

    Aber überleg Dir mal ernsthaft, ob Mopefahren das richtige Hobby für Dich ist.

    Gruß Kroko

  10. SLK
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    Moin,

    ich bin schon erstaunt darüber, dass der TE absolut ausschließen kann, dass er im Moment des Unfalls weder gekuppelt noch geschaltet hat. Einmal kurz auskuppeln und dann wieder hart einkuppeln reicht völlig aus, dass der Motor aus dem oberen Drehzahldrittel siehe # 150) auf Leerlaufdrehzahl zurückfällt; und dann steht das Rad unweigerlich.

    Wenn das Hinterrad durch eine festsitzende Bremse blockiert hat und es dann zum Sturz kam, frage ich mich, warum sich das Rad nach dem Sturz drehen ließ.


 

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