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Dauerthema Batterie - alternative Hersteller

Erstellt von elli-bohm, 13.10.2010, 10:26 Uhr · 65 Antworten · 16.420 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Für den Aufpreis der Hawker gilt wohl, was analog auch für 100 Oktan Benzin, Iridiumzündkerzen, Reifengas, etc. gilt.
    Der Mehrpreis steht eigentlich nie im Verhältnis zum Leistungsgewinn (so man diesen überhaupt feststellen kann ).

    Da ich für den Preis, zwei andere "gute" Batterien bekomme, oder sogar vier aus dem Baumarkt.
    Ob ich (mit dieser Q) den Vorteil (längere Lebensdauer???) oder 10 min. längere Beleuchtung eines Zeltplatzes ohne laufenden Motor noch erleben werde, ist fraglich.
    Bei -10 Grad fahre ich auch nicht.

    Meine Intention war, die bestmögliche, stärkste und problemloseste Batterie einzubauen; nicht, das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu bekommen.

    Bis jetzt ist der Plan aufgegangen, ich brauchte das Ladegerät nie. Mangels Voltmessung habe ich die Hawker aber doch ans Ladegerät gehängt. Der Saito ProCharger sprang dann auch gleich auf 75% -> ein Laden wäre nicht zwingend notwendig.

    Ab nächstem Jahr lasse ich das Ladegerät dann ganz im Keller
    (oder die Bakterie ist kaputt/leer und ich nehme alles zurück )

    Gruß
    Carsten

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    #42
    Interessant in diesem Zusammenhang ist, der neueste Batterientest des ADAC
    Die von BMW oft verbaute Exide ist da voll durchgefallen ! Obwohl PKW
    Batterien getestet wurden kann man darauf durchaus über die Qualität
    des Herstellers laut nachdenken

    Gruss Peter

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    #43
    Ich kann's auch nicht mehr hören: Die Produkte aus China sind mindestens genauso gut, bei gleichem Preislevel oft sogar besser.

    Dann würde ich doch mal vorschlagen, dass auch wirklich überall konsequent Made in China draufgeschrieben wird. Damit ich diese tollen Produkte schneller erkennen kann.

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    #44
    Zitat Zitat von Andi#87 Beitrag anzeigen
    Woher bekommt Mann im Web eigentlich Hawker Batterien? (Ausser bei Prolo)
    Also ich hab mir die Hawer PC 353 über EBay geholt. Hat da 118,- Teuronen gekostet + Versand = 123,95
    Und zwar bei autoteilemaxx.de
    Einbau hat so 45 min. gedauert und für die Anleitung kucksduhir:
    http://www.jimvonbaden.com/R1200_GS_Battery_Swap.html

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    #45
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Ich kann's auch nicht mehr hören: Die Produkte aus China sind mindestens genauso gut, bei gleichem Preislevel oft sogar besser.

    Dann würde ich doch mal vorschlagen, dass auch wirklich überall konsequent Made in China draufgeschrieben wird. Damit ich diese tollen Produkte schneller erkennen kann.
    Wir werden in Zukunft immer mehr mit Chinesischen Produkten leben müssen !
    So wie Japan und Südkorea am Anfang eher minderwertige Produkte herstellten, so schnell werden auch die Chinesen besser, aber auch die Produkte teurer werden. Die Schweinerei ist einfach die, dass ein in China billig eingekauftes Produkt, hier zum gleichen Preis verkauft wird, wie wenn es hier mit hohen Kosten produziert würde !

    Gruss Peter

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    #46

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    #47
    Zitat Zitat von 1200erter-GSler Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,
    normal nennt man den "Spitzen-Startstrom" Kälteprüfstrom.
    So hab ichs zumindest während meiner Lehre zum Lkw-Mechaniker gelernt.
    Mit Boxergruß
    Roland
    Könnte es sein, dass Du nach all den Jahren etwas durcheinander schmeißt?

    Der Kälteprüfstrom wird bei 0 und - 18 Grad C angegeben. Was Odyssey und Yuasa und alle anderen hier meinen ist der Kaltstartstrom, einfach der Start bei kaltem Motor.

  8. 1200erter-GSler Gast

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    #48
    Kennzeichnung von Starterbatterien nach DIN EN 50 342, Teil 1: 2006-11 und DIN 72 310: 1988-01:

    Die Kennzeichnung von Starterbatterien muss Folgendes enthalten:

    - Typnummer, Nennspannung, Nennkapazität

    - Kalteprüfstrom mit Angebe des DIN oder EN-Zeichens

    - Lieferantenangabe

    Zum Bleistift:

    536 21 12V 36 Ah 175 A DIN und/oder 195 A EN und Lieferantenangabe

    Kälteprüfstrom wird, wie richtig geschrieben, bei - 18° C gemessen.

    Also gehe ich mal davon aus, das es sich hierbei um den "Kälteprüfstrom" handelt.

    Wie das amerikanische Qualitätsprodukt getestet wird ... keine Ahnung.

    Jedoch sind auf der Batterie (z. B. bei Wunerlich) jetzt verschiedene "Kälteprüfströme" zu lesen:

    CCA 200 A

    MCA 265 A

    PHCA 535 A

    Mit Boxergruß

    Roland

  9. Registriert seit
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    #49
    CA = Cranking Ampere = Ampere welche die Batterie bei 26,7 Grad für 30 s oder bis sie auf 7,2 V abfällt liefern kann
    MCA = Marine Cranking Ampere = Ampere bei 0 Grad Celsius für 30 s oder bis 7,2 V
    CCA = Cold Cranking Ampere = Ampere bei - 18 Grad für 30 s oder bis 7,2 V
    PHCA = Pulse Hot Cranking Amperes = Ampere bei 26,7 Grad für 3 - 5 s oder bis 7,2 V

    Die 535 A der Odyssey haben also definitiv nix mit Kälteprüfstrom zu tun. Sondern dieser Wert ist wohl eher mit einer solchen Angaben wie 2 x 400 W Leistung bei einem Kofferradio vergleichbar.

    Für welches Motorrad wäre denn bei 26,7 Grad eine besonders hohe Startleistung nötig? Das ist ja nur ein theoretischer Wert. PHCA nicht normgerecht und wie wir sehen darüber hinaus irreführend. Darin ist man in den US Meister, Seifenblasen als solide Wissenschaft zu verkaufen. Recht erfolgreich ... nicht war?

    Aber wir können gerne so weiter machen. Ich glaube nur schon jetzt blickt kaum einer mehr durch wegen dieser Konfusion.

  10. 1200erter-GSler Gast

    Standard

    #50
    Danke, Peter!

    Hast voll und ganz recht, das diese Angabe mehr als irreführend ist.

    Lernt man in Deutschland als Mechaniker auch nicht! Dort lernt man das von mir Beschriebene.

    Ja, proudly made in USA ... wie bei manchen Sachen draufsteht ...

    Mit Boxergruß

    Roland


 
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