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Einsteiger Fragen zur Adventure

Erstellt von Movel, 04.06.2011, 12:26 Uhr · 138 Antworten · 13.147 Aufrufe

  1. cug
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    #31
    Zitat Zitat von Lisbeth Beitrag anzeigen
    bei manchen postings hat man echt den eindruck, dass es der elite vorbehalten ist, adv zu fahren. weshalb sollte er nicht auf der adv einsteigen, wenn er groß genug dazu ist? einem 1,65 mann würde ich die nicht empfehlen, aber mit über 1,80 ist das doch kein thema.
    Manche Leute gehen davon aus, dass es hier nur um die Größe oder das Gewicht geht. Das ist totaler Blödsinn. Es geht im Größe, Gewicht, Leistung, Bremsen, im Zusammenspiel mit einem (noch) komplett unfähigen Fahrer. Da hilft auch keine Fahrschule oder Fahrsicherheitstraining. Man braucht eine gewisse Fahrerfahrung, um mit alltäglichen Situationen umzugehen. Wenn da ein dickes, leistungsstarkes Motorrad mit reinspielt, ist das nicht hilfreich. Im Gegenteil, es ist gefährlich.

    Aber Leuten, die so auf eine GS Adventure aus sind ... bitte schön. Ich muss ja keine Krankenkassenbeiträge in Deutschland bezahlen.

    Ansonsten, bei Leuten, die denken, dass sie direkt nach der Fahrschule alles fahren können, weil sie alles fahren dürfen, möchte ich wirklich eine Hayabusa oder so empfehlen. Damit löst sich die Frage nach der Überlebensfähigkeit einfach schneller ...

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    #32
    Zitat Zitat von cug Beitrag anzeigen
    Manche Leute gehen davon aus, dass es hier nur um die Größe oder das Gewicht geht. Das ist totaler Blödsinn. Es geht im Größe, Gewicht, Leistung, Bremsen, im Zusammenspiel mit einem (noch) komplett unfähigen Fahrer. Da hilft auch keine Fahrschule oder Fahrsicherheitstraining. Man braucht eine gewisse Fahrerfahrung, um mit alltäglichen Situationen umzugehen. Wenn da ein dickes, leistungsstarkes Motorrad mit reinspielt, ist das nicht hilfreich. Im Gegenteil, es ist gefährlich.

    Aber Leuten, die so auf eine GS Adventure aus sind ... bitte schön. Ich muss ja keine Krankenkassenbeiträge in Deutschland bezahlen.

    Ansonsten, bei Leuten, die denken, dass sie direkt nach der Fahrschule alles fahren können, weil sie alles fahren dürfen, möchte ich wirklich eine Hayabusa oder so empfehlen. Damit löst sich die Frage nach der Überlebensfähigkeit einfach schneller ...
    genau - und deswegen empfehle ich auch ein alte Transalp ohne ABS und dafür mit schwammigem, auslgelatschten Fahrwerk. Da kann man sich dann ein bischen austoben, ohne das etwas passiert Im Ernst: wer sich nicht im Griff hat und seine Fähigkeiten einschätzen kann, sollte überhaupt nicht Motorrad fahren.

  3. cug
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    #33
    Zitat Zitat von giovanniberlin Beitrag anzeigen
    Im Ernst: wer sich nicht im Griff hat und seine Fähigkeiten einschätzen kann, sollte überhaupt nicht Motorrad fahren.
    Was für eine bescheidene Aussage.

    Anfänger ...

    • schätzen Geschwindigkeit auf dem Motorrad oft falsch ein, sind daher in Kurven zu schnell oder zu langsam;
    • kommen noch nicht mit der Blickführung klar, bekommen "Target Fixation" und fliegen ab - gerne im Zusammenspiel mit überhöhter Geschwindigkeit;
    • haben noch kein Gefühl für Gas und Kupplung - verbinde das mit einem U-Turn an einer Kreuzung, dann viel Spaß;
    • haben ihre rechte Hand noch nicht unabhängig genug vom Rest des Körpers, versuchen den Blinker auszuschalten und knallen dadurch dem Vordermann drauf, weil sie am Gasgriff drehen;
    • bremsen zu scharf, wenn sie feststellen, dass sie vielleicht doch ein wenig schnell für eine Kurve sind, statt einfach weiter runterzugehen, den Kurvenausgang anzupeilen und die Sachen laufen zu lassen;
    • verschalten sich in Kurven, bei Parkplatzmanövern, bei U-Turns, beim Losfahren von Ampeln;
    • geben zu viel Gas beim Rauskommen aus Kurven, von Ampeln, auf feuchter Fahrbahn, auf rutschigen Stellen, etc.

    Das alles wird mit jedem Bike passieren. Ich habe mittlerweile mehr als 200k km auf Zweirädern und mache immer noch dämliche Sachen wenn ich müde und / oder unaufmerksam bin. Bei Anfängern ist es fast eher die Ausnahme, dass sie sich in schwierigen Situationen korrekt verhalten. Oft ist korrektes Verhalten gegen jegliche Intuition, das muss man erst langsam lernen.

    Alle oben beschriebenen Situationen sind relativ einfach zu beherrschen wenn das Motorrad klein und leicht ist. Auch, wenn man es als nicht super komfortabel empfindet, Hauptsache es ist leicht und gutmütig. Und eine GS Adventure ist alles, aber nicht leicht und gutmütig. Es ist ein Motorrad mit verdammt viel Leistung, verdammt viel Gewicht, und wenn es ein wenig aus der Senkrechten kommt, hält es auch kein 150kg Zweimetermann mehr. Die Winkel sind einfach scheiße dafür. Zumal er in den meisten geschilderten Situationen sich dessen erst bewusst wird, wenn er auf der Fresse und das Motorrad im Graben liegt.

    Was ein erfahrener Fahrer als "super zu fahren, tolle Bremsen und nette Beschleunigung" empfindet, überfordert nahezu jeden Anfänger. Wenn Du das mit "wer sich nicht zurückhalten kann, soll nicht fahren" kommentierst, bist Du in meinen Augen weltfremd und hast nicht nachgedacht, was für einen Anfänger beim Fahren eigentlich so schwer ist.

    Ich habe jetzt viel mehr Zeit verschwendet, als ich eigentlich wollte. Mir ist doch im Endeffekt total egal, ob ein Anfänger ein 15k EUR Bike in den Graben wirft und bei dem Unfall einen Rückenschaden davonträgt und querschnittsgelähmt bleibt, nur weil er noch keine korrekt Blickführung und Motorradkontrolle lernen konnte, weil ihn das erste Bike total überfordert. Mir mag so jemand leid tun, aber im Endeffekt tut es nicht mir, sondern ihm weh.

    Daher: mir doch egal. Ist nur schade um die GSA.

  4. Registriert seit
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    #34
    Zitat Zitat von cug Beitrag anzeigen
    Was für eine bescheidene Aussage.

    Anfänger ...

    • schätzen Geschwindigkeit auf dem Motorrad oft falsch ein, sind daher in Kurven zu schnell oder zu langsam;
    • kommen noch nicht mit der Blickführung klar, bekommen "Target Fixation" und fliegen ab - gerne im Zusammenspiel mit überhöhter Geschwindigkeit;
    • haben noch kein Gefühl für Gas und Kupplung - verbinde das mit einem U-Turn an einer Kreuzung, dann viel Spaß;
    • haben ihre rechte Hand noch nicht unabhängig genug vom Rest des Körpers, versuchen den Blinker auszuschalten und knallen dadurch dem Vordermann drauf, weil sie am Gasgriff drehen;
    • bremsen zu scharf, wenn sie feststellen, dass sie vielleicht doch ein wenig schnell für eine Kurve sind, statt einfach weiter runterzugehen, den Kurvenausgang anzupeilen und die Sachen laufen zu lassen;
    • verschalten sich in Kurven, bei Parkplatzmanövern, bei U-Turns, beim Losfahren von Ampeln;
    • geben zu viel Gas beim Rauskommen aus Kurven, von Ampeln, auf feuchter Fahrbahn, auf rutschigen Stellen, etc.

    Das alles wird mit jedem Bike passieren. Ich habe mittlerweile mehr als 200k km auf Zweirädern und mache immer noch dämliche Sachen wenn ich müde und / oder unaufmerksam bin. Bei Anfängern ist es fast eher die Ausnahme, dass sie sich in schwierigen Situationen korrekt verhalten. Oft ist korrektes Verhalten gegen jegliche Intuition, das muss man erst langsam lernen.

    Alle oben beschriebenen Situationen sind relativ einfach zu beherrschen wenn das Motorrad klein und leicht ist. Auch, wenn man es als nicht super komfortabel empfindet, Hauptsache es ist leicht und gutmütig. Und eine GS Adventure ist alles, aber nicht leicht und gutmütig. Es ist ein Motorrad mit verdammt viel Leistung, verdammt viel Gewicht, und wenn es ein wenig aus der Senkrechten kommt, hält es auch kein 150kg Zweimetermann mehr. Die Winkel sind einfach scheiße dafür. Zumal er in den meisten geschilderten Situationen sich dessen erst bewusst wird, wenn er auf der Fresse und das Motorrad im Graben liegt.

    Was ein erfahrener Fahrer als "super zu fahren, tolle Bremsen und nette Beschleunigung" empfindet, überfordert nahezu jeden Anfänger. Wenn Du das mit "wer sich nicht zurückhalten kann, soll nicht fahren" kommentierst, bist Du in meinen Augen weltfremd und hast nicht nachgedacht, was für einen Anfänger beim Fahren eigentlich so schwer ist.

    Ich habe jetzt viel mehr Zeit verschwendet, als ich eigentlich wollte. Mir ist doch im Endeffekt total egal, ob ein Anfänger ein 15k EUR Bike in den Graben wirft und bei dem Unfall einen Rückenschaden davonträgt und querschnittsgelähmt bleibt, nur weil er noch keine korrekt Blickführung und Motorradkontrolle lernen konnte, weil ihn das erste Bike total überfordert. Mir mag so jemand leid tun, aber im Endeffekt tut es nicht mir, sondern ihm weh.

    Daher: mir doch egal. Ist nur schade um die GSA.

    scheint dir aber irgendwie aber doch SEHR wichtig zu sein... sei's drum: es gibt wohl wie immer mehr als eine Meinung. Wenn ich das in meiner Bescheidenheit mal so sagen darf

  5. Registriert seit
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    #35
    Fahre selbst auch eine GS ADV seit 3 Jahren. Muß sagen, dass ich selbst nach 3 Jahren noch Respekt vor der ADV habe. Würde auch erstmal was kleines fahren. Mein erstes Bike war eine 650 GS, die mir damals riesig vorkam.Als Anfänger kommt man immer mal in Situationen, wo man das Bike mal ebend schnell hinschmeisst.
    Kann es auch nicht nachvollziehen, wie man einem Anfänger eine ADV empfehlen kann.

  6. Registriert seit
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    Standard zu groß, zu schwer...

    #36
    also, ich kann diesen ganzen hype mit "die ist zu groß, zu schwer, hat zuviel leistung" in keiner weise nachvollziehen.

    ich habe mit 35 meinen motorrad-führerschein gemacht und vorher noch nicht einmal auf einem mofa gesessen. dann habe ich mir gleich eine 1150gs adv bestellt und bin mit ihr losgesegelt. 20.000km pro jahr, sommer wie winter. ich hatte nur einen sturz, weil eine tusse mit cabrio an der grünen ampel sich pötzlich gegen das weiterfahren entschied. aber ansonsten - in mittlerweile 10 jahren - nix und wiedernix. seit 2008 fahre ich jetzt 1200gs adv und bin begeistert wie am ersten tag. die karre zirkelt um die ecken und macht überall eine gute figur. in all den jahren: kein umfaller, kein unfall.

    warum ich mir damals die 1150adv gekauft habe: ich fand sie geil und andere motorräder nicht. gleiches gilt für meine 1200 adv.

    wichtig ist, dass man sein hirn nicht an der garderobe lässt, wenn man seinen helm aufsetzt. und dass man immer mit der dummheit anderer rechnet. und dass man sich nicht hinreißen lässt, so gut sein zu wollen, wie andere. langsam an die grenzen herantasten, nicht im rudel fahren. dann isses egal, was für ein mopped man unterm hintern hat.

    daher meine empfehlung: man kaufe sich das möppi, das einem gefällt. denn auch eine hayabusa muss man nicht digital fahren (glaube ich zumindest). oder hat die etwa nur vollgas und vollbremsung drauf? und wenn man dazu noch die warnenden worte der wohlmeinenden forumsmitglieder im hinterkopf behält, ist das sicher nicht von nachteil.

  7. cug
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    #37
    Zitat Zitat von giovanniberlin Beitrag anzeigen
    scheint dir aber irgendwie aber doch SEHR wichtig zu sein... sei's drum: es gibt wohl wie immer mehr als eine Meinung. Wenn ich das in meiner Bescheidenheit mal so sagen darf
    Mir ist das nicht sonderlich wichtig. Ich kann nur einfach nicht leiden, wenn Leute ziemlich leeres Geschwätz daherbrabbeln, ohne vorher darüber nachzudenken, was das eigentliche Problem ist.

    Es gibt immer Ausnahmen, die fangen nach der Fahrschule mit einer GSA an und haben wenig Probleme. Von denen, die Probleme haben, hört man einfach nur nie wieder. Sie tauchen in Diskussionen nicht mehr auf, weil sie es nicht zugeben wollen oder weil Schlimmeres passiert ist.

    Wie gesagt: mir ist ziemlich schnurz, was mit den meisten Leuten passiert. Mir ist weniger schnurz, wenn Leute Unsinn reden. Gib mir noch ein Jahr oder so, dann ist mir das auch driss egal. Gibt einfach zu viele Idioten auf der Welt, um zu versuchen, da irgendwas auszurichten (an niemanden persönlich gerichtet).

  8. Registriert seit
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    #38
    1. Zambelli for president
    Zuviel der Ehre. Dr. Prof. Zambelli muss reichen...

    Aber im Ernst, da gibt es ein paar, die sind total spinnert! Motorradfahren ist wie Skifahren. Natürlich kann man gleich auf die schwarze Piste, gleich nach der ersten Woche. Aber Hallo? Was veranstaltet ihr denn da?? Der eine ist "groß un stark": Hat damit nix zu tun! Es ist ein Koordinationsspiel! Die andere ist eine "Dame" und muss es sich beweisen, dass sie es kann. Klar kann sie das! In etwa so wie der Herr mit 1,70m. Es geht nicht um Größe, aber um Gottes Willen, was kann man mit deutlich unter 1,80m doch für tolle Mopeds fahren!

    Ich bin im Ski eine totale Katastrophe, ich weiß wovon ich rede. Mein Kumpel kann das viel viel besser. Er fährt leicht und entspannt, da wo ich schon mit den Elementen hadere. Dabei wird er weniger müde. Und wenn es ihn mal hinhaut, passiert eh nicht viel. Wenn ich umfalle, habe ich Schnee im Ohr, die Handgekenke Schmerzen drei Wochen lang und auch die Knie...

    Beim Motorradfahren ist es umgekehrt. Da ist er der Anfänger. Er hat sich jetzt auf seiner CS650, beim Umfallen, einen Aduktor abgerissen. Aber klar: Groß, stark und sportlich wie er ist.... Zum Glück war kein Laster in der Nähe.

    Es ist der ewige Unterschied zwischen haben oder sein. Sich eine GS zu "holen" ist gar nix, nur Bankkonto. 2700, 10000, 17000km... hui hi hui, da wird mir ja ganz schwindelig... sind gar nix! 1Jahr, 2, 3 auf eine Simson Schwalbe gestarrt... (auf Deutsch, die kreuzbrave Transalp gefahren)... sind gar nix. Und dann noch einen, nein zwei Lehrgänge gemacht. Jetzt aber, jetzt hat man es voll raus. Und dann die ganzen Opas, die sich durch die Endurolehrgänge quälen... nur um dann, wie hier auch, eine ganze Reihe von Ausrutschern, Hinhauern und Umfallern als normal darzustellen.

    Klar, aber wer nicht behauptet, die Q würde sich nicht wie ein Fahrrad fahren, kennt eh nix, ist elitär oder sonst was. Manno, sowas würdet ihr euerm Skilehrer nie vorhalten, wenn er die Stirn runzelt. Und es hat ja nichts mit der Q zu tun, das gleiche trifft auf alle großen, starke Motorräder zu. "Leicht zu fahren"? Die Q ist nicht leicht zu fahren, im Vergleich zu einer R1 auf der Autobahn oder am Ring. Und sie ist nicht leicht zu fahren, im Vergleich zu einer 600 Bandit in Serpentinen. Und sie ist auch nicht leicht zu fahren, im Vergleich zu einer CB500 im Stadtverkehr. Sie ist nur ein verdammt gelungenes Gesammtpacket. Aber für viele zu groß, zu schwer und zu stark, als dass die hier gepriesene Leichtheit spielen würde. Man sieht es hundertfach auf den Strassen, in den Bergen vor allem. So viele, die sich besser eine V-Strom oder eine CB600 geholt hätten, um damit leicht, unbeschwert und ermüdungsfrei du die Gegend zu surfen...

    LG
    Z

  9. Registriert seit
    01.01.2009
    Beiträge
    10.105

    Standard

    #39
    Ich möchte doch echt mal wissen, wer mit diesem "die GS/GSA fährt sich wie ein Fahrrad"-Scheiß angefangen hat. Und wann dieser jemand zuletzt Fahrrad gefahren ist
    Unbestritten hat die GS ein Klasse Fahrwerk, das vieles verzeiht und mitmacht. Aber die fünf oder sechs Zentner spürt man jederzeit.

    Grüße
    Steffen

  10. Lisbeth Gast

    Standard

    #40
    lieber herr prof. dr. zambelli , ich denke trotzdem anders. außerdem möchte ich darauf hinweisen - solltest du mich gemeint haben - dass ich weder dame bin, noch was beweisen muss (wie kommst du auf die idee, mir das unterzujubeln?) und schon gar nicht deutlich unter 1,80 bin.

    und die adv ist nicht leicht zu fahren? mir hat mal einer gesagt, dass die so easy ist, dass jeder dödel damit fahren könnte und weil ich kann, dachte ich, das muss stimmen.

    jetzt seid halt nicht so verbissen im vertreten eurer meinung. mir als threaderöffner würde es schon ein bisschen sauer aufstoßen, wenn einer schreibt, dass es ihm nur um die adv schade ist. ein dem teenageralter entwachsener mann dürfte sich der risiken bewusst sein, die das motorradfahren mit sich bringt. es hat ihm keiner geraten, mit der adv anzufangen. es ging lediglich darum, dass er kann.


 
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