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Einsteiger Fragen zur Adventure

Erstellt von Movel, 04.06.2011, 12:26 Uhr · 138 Antworten · 13.137 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von cug Beitrag anzeigen
    Mir ist das nicht sonderlich wichtig. Ich kann nur einfach nicht leiden, wenn Leute ziemlich leeres Geschwätz daherbrabbeln, ohne vorher darüber nachzudenken, was das eigentliche Problem ist.
    .
    Soviel zum Thema Bescheidenheit

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    #42
    Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
    Dein Zitat ist Klasse!

    Man sollte einfach mal ein paar Geschicklichkeitstests machen. Klassisches Motorradspielen:

    1. Allez hop: 50m Wheely. Wer kann das?
    2. Ein sauberer, spielerischer, kleiner Stoppie, nur zum Spaß?
    3. Hinten mal kräftig querbremsen, einfach um zu sehen, wie die Kiste schlängelt?
    4. Einen kleinen Drift auf losem Untergrund, 10-15 Meter?
    5. An der Ampel, im Stau keinen Fuß absetzen, obwohl man quasi steht?
    6. Bremsen, stehen, mit rechtem Fuß über Sitz den Ständer raus, elegant absteigen, Moped steht sicher?
    7. Erst losfahren, linker Fuss auf Raste, dann erst aufsteigen?
    8. Ohne Ständer einmal um die Kuh herum?
    9. Sie alleine hochheben, wenn sie liegt?
    10. Kurz anrollen, kleiner Burnout, stehend?

    Na schon mal probiert? Immer noch der Meinung, die Q sei ein leicht zu beherrschendes Moped? Klar, nur was für Stuntman, aber den Pass herunter den nächsten Abgrund angebremst mit 80 km/h... das glaubt scheinbar jeder zu können!?!

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    #43
    hiho....

    wisst ihr was?
    jeder,wie er mag,ich persöhnlich würde die adv halt keinem anfänger empfehlen,gründe gibt es ja hüben wie drüben...

    manchmal ist weniger halt mehr,und es gibt wirklich viele leute da draussen,bei denen man denkt,das sie mit einem anderem mopped stressfreier unterwegs wären,ICH würde mich gerade als anfänger nicht überfordern,das kann ganz schnell den spaß kosten und stress machen.

    grüße aus bochum,

    Oliver

  4. Lisbeth Gast

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    #44
    herr dr. zambelli, den prof. streiche ich, du wirst lustig in deiner argumentation. darauf will ich echt nicht eingehen.

    ich gehe von zwei möglichen szenarien aus.

    1. der threaderöffner ist ein vernünftiger mensch,

    dann fährt er die adv probe, stellt fest, dass er sie immer noch haben will und kauft sie. wenn er nicht von beruf baggerfahrer ist, wird er respekt vor dem teil haben. schon weil das teil verteufelt kohle kostet, wird er sie nicht leichtfertig in die ecke werfen. er hat dann als neuling ein motorrad, das mit allen möglichen helferlein ausgestattet ist, das so manch anderes motorrad nicht hat. wenn die adv rollt, ist sie leicht zu fahren und man merkt das gewicht gar nicht (ach nee, ich hab vergessen, bei seitenwind ist sie etwas nervöser als die normale 12er). die adv nimmt es einem auch nicht übel, wenn man nicht dauernd schaltet wie ein wilder (fahr mal mit einer einzylinder 650 hinter einer adv her, du kriegst blasen am fuß). er wird als vernünftiger mensch viel fahren und üben und sicherheitstrainings machen und nie schneller fahren, als er gucken kann. er wird sich auch nicht damit aufhalten, anderer leute angststreifen mit seinem zu vergleichen oder sich fragen, wie manche es hinkriegen, mit den fußrasten zu kratzen. die adv hat ein paar ps mehr, aber das ist auch gut so, weil das ding sehr schwer ist und die paar ps mehr braucht. unser neuling kann in seinem alter auch mit leistung umgehen, da er vorher schon fahrzeuge gefahren ist mit ps (ich nehme an, der mx hat mehr als 35?). für einen vernünftigen menschen ist es ungefährlicher mit mehr als mit weniger ps zu fahren. irgendwann wird er sie umwerfen, beim rangieren oder weil er wo anhält, wo das rechte bein über einem loch steht. ist vermutlich den meisten meistern hier schonmal passiert oder?

    2. der threaderöffner ist ein mann, der zwar das alter für reife hat, aber es sich oder sonst irgendjemanden beweisen muss. dann fährt er unvernünftig. dann wird ihm irgendwann was passieren. aber das wird ihm auch mit einem kleinen einzylinder passieren.

  5. X-Moderator
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    #45
    ich bin überzeugt davon das ein Neuling, egal wie alt und von welcher Statur auch immer, der frisch aus der Fahrschule kommt mit so einem Brocken nicht einfach mal so losfahren sollte. So ein Krad erfordert ein paar Grundlagen die man in der Fahrschule nicht lehrnt

    Die ADV dürfte wohl 3x schneller beschleunigen wie ein MX...die Probleme die kommen können im Alltag sind dann auch 3x schneller da und zu bewältigen..
    dazu braucht es einen gewissen Automatissmuß den ein Neuling einfach nicht haben kann weil die Erfahrungen nicht da sind.
    Wir alle wissen wie sich Fahrschüler im Straßenverkehr bewegen,behütet durch den Lehrer

    Was passiert wenn ein Neuling, das ist nicht böse gemeint, sich gleich mal so auf ne dicke Kiste setzt sehen wir täglich in den Nachrichten.

    Lernen die in der Fahrschule eigentlich noch immer 2 Finger am Kupplungshebel zu haben, oder beim überholen auf das linke Vorderrad vom Überholten zu achten....es geht um Erfahrungen die nicht vorhanden sind.

    Es gibt so viele Dinge die wir jeden Tag beim mopedieren automatisch machen,das kannst auch so gar nicht vermitteln....fängt an bei kalten Reifen und hört auf bei unterschiedlichen Asphaltbelägen und dem Bewußtsein das die Aufstandsfläche eines Kradreifens etwa die größe einer Briefmarke hat....

    ok ok Russisch Roulett kann auch funktionieren... ich würd's aber nicht drauf ankommen lassen... es ist schon ein guter Tip mit ner kleinen Kiste erst mal die Versicherung runterzufahren und den Automatissmuß zu entwickeln der gerne auch 7.Sinn genannt wird



    Es kommt auch noch dazu das ein Bike mit 2 Rädern ne ganz andere Fahrdynamik entwickelt und hat wie eine Dose mit 4 Rädern

    Ein 18K teures Bike zu schrotten ist eine Sache.......tot sein eine andere


    nochwatt...es wir dir so oder so passieren das du Schweißüberströmt am Straßenrand stehst und denkst..Scheiße war das knapp...entweder weil du nen Fehler gemacht hast
    oder irgend ein Dödel schnorchelnder Weise dich in diese Situation gebracht hat....das hat wohl jeder 1x im Jahr

  6. Registriert seit
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    #46
    das klingt irgentwie nach mir, angefangen hats vor 14tkm die ich bisher mim eigenen motorrad runter hab, noch kurz bevor ich ich den lappen vor 2 jahren bekommen habe.

    ich geh zum händler sehe ne gsx-r 750w und weder probegefahren noch infos eingeholt gekauft. jeder erklärt mich für verrückt und sieht mich an der wand/baum etc.

    ich leb heute noch und bereue es nur aus gesundheitlichen gründen, ne gixxe ist einfach kein langstreckenmotorrad. ist nicht einfach nen 230kg eisenschwein am anfang durch die gegend zu schubsen mit nem wendekreis wie panzer und n fahrwerk, das als eines zu bezeichnen ist ne farce (zumindest als anfänger), aber machbar.

    alles eine frage des kopfes und der beherrschung, beides in guter kombi bei dir, ist auch ne hayabusa (und lass dir nichts einreden, das teil ist handzahm, kann aber brachial werden wenn man mag) kein problem.

    und fang nicht direkt mit nem fahrsi-training an, erst fahrpraxis, dann das training!

  7. Registriert seit
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    #47
    Aloha zusammen,

    also ich sehe mich selbst eher als ruhiger und besonnender Mensch, der sich bevor er sich eine Großanschaffung zulegt, sich über eben diese informiert.

    Auch bin ich berufsbedingt gewohnt, mit Fahrzeugen umzugehen, die viel Leistung haben. Und viel heißt hier auch viel, ich glaub das stärkste Auto hatte knapp 800 PS. Auch war ich schon mit Autos unterwegs, die von vielen wohl als "Traumwagen" bezeichnet werden. Und ich hatte seit ich meinen Autoführerschein habe noch nie einen Unfall. Auch wenn es jetzt etwas blöd klingt aber bei Eis- und Schneeglätte einen SLS mit Sommerreifen heil ans Ziel zubringen, ist schon schweißtreibend aber geht und Nein, dass war nicht meine Idee, sondern durch das Kundenfahrzeug vorgegeben.

    Jedoch sind Autos halt Auto und Motorräder sind Motorräder.
    Vielleicht bin ich auch etwas zu naiv an das Thema herangegangenen.

    Zur Zeit sehe ich zwei Hauptprobleme:

    1. Die Adventure ist "sau" schwer.
    An dem Punkt kann man wohl nichts ändern.

    2. Die Adventure hat gut Leistung.
    Hier zu hab ich eine Frage: Ich habe gelesen, dass es für die Adventure eine Leistungsreduzierung gibt. Bringt die was außer vielleicht eine geringere Versicherungsprämie? Gibt es Nachteile?

    Jedoch kristallisiert sich aus den Beiträgen, dass Punkt 1 das hohe Gewicht, wahrscheinlich die größten Probleme bereiten wird.

    Ich hab auch schon im Internet nach einer Maschine gesucht, die der Adventure im Fahrverhalten ähnlich ist, ohne jedoch die "Nachteile" zu haben und mir optisch auch noch gefällt. Leider ohne Erfolg.

    Darum tendiere ich jetzt wieder zu einer Maschine wie der R1200R, jedoch mit weniger Leistung. Was mich halt daran stört ist, dass ich zwar an Fahrpraxis und an Erfahrung in der Handhabung eines Motorrads gewinne, die mir dann später beim Umstieg auf die Adventure jedoch nur bedingt hilft. Und mich stört, dass ich halt zwei mal Geld aus geben muss.

    Zusammengefasst heißt es für mich zur Zeit:

    Adventure:
    -hohes Gewicht
    -viel Leistung
    -teuer
    +viele elektronische Helferlein
    +gutmütiges Fahrverhalten

    Motorrad ähnlich der R1200R:
    +niedriges Gewicht
    +weniger Leistung
    +nicht tragisch, wenn was durch Dummheit kaputt geht, da günstig
    -Erfahrung ist nur bedingt für die spätere Adventure tauglich
    -zweimal Geld ausgeben

    Ist mir jetzt noch etwas entgangen?
    Oder passt es jetzt?

    Grüße
    Movel

    PS: Für die Adventure hätte ich noch ein kleines Trainingsgelände. Mir steht durch Bekannte, ein Stück privat Wald und Wiese mit Wegen zur Verfügung. Dort könnte ich halt auch den Umgang mit der Adventure üben ohne größere Risiken einzugehen, da dort nur mal ein Trecker vorbei kommt. Ich meine damit keine Offroad Training, sondern eher das Anfahren, fahren bei geringen Geschwindigkeiten und der gleichen.
    Jedoch ist mir mein Leben lieber, ich hab halt nur das Eine.

  8. X-Moderator
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    #48
    Mobbed fahren is wie Fahrrad fahren ..einmal gelernt kannst du das gelernte auf jedes Bike umsetzen..was die Dynamik angeht..natürlich hat jedes Bike ne andere Fahrdynamik aber im Grunsatz sind sie alle gleich...2 Räder halt


    Es heißt übrigens " von der Pike auf gelernt " warum wohl.......

  9. Registriert seit
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    #49
    ähm movel, nur mal so am rande.

    die r1200r und die r1200gsa haben die gleiche leistung!
    1200ccm und 110ps, die 1200r leichter und geht demnach etwas besser ab!

    lass dich nicht großartig bereden. alles fängt im kopf an und hört mit ihm auf!

  10. X-Moderator
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    #50
    Zitat Zitat von Movel Beitrag anzeigen
    Aloha zusammen,

    also ich sehe mich selbst eher als ruhiger und besonnender Mensch, der sich bevor er sich eine Großanschaffung zulegt, sich über eben diese informiert.

    Auch bin ich berufsbedingt gewohnt, mit Fahrzeugen umzugehen, die viel Leistung haben. Und viel heißt hier auch viel, ich glaub das stärkste Auto hatte knapp 800 PS. Auch war ich schon mit Autos unterwegs, die von

    snip

    .
    deine Rechtfertigung hört sich für mich an wie

    " ich kann Drachen steigen lassen und bin bereit ne 747 zu fliegen"


 
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