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Erfahrung mit der "Garantieverlängerung"

Erstellt von 1200erter-GSler, 09.05.2010, 13:08 Uhr · 19 Antworten · 2.852 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von cpt.mo Beitrag anzeigen
    @Micha

    das stimmt so nicht. Meine Car Garantie im 4.Jahr hat es übernommen. Mußt nur den Werkstattleiter mal Druck machen.......

    Ich werde das 5. Jahr hinten dran hängen........ohne zu überlegen
    er machte "Druck" über mehrere Stellen...

    Micha

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    #12
    @Micha; vergiß das ganz schnell mit dem "Druck".Dein hat der Versicherung einen anderen Schaden gemeldet und damit den Deckel erneuert. Dies bezahlen wiederum "wir alle".

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    #13
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    ...hat der Versicherung einen anderen Schaden gemeldet und damit den Deckel erneuert. Dies bezahlen wiederum "wir alle".
    anderen Schaden ?..

    der Deckel wurde nicht erneuert, auch nicht nach dem ausdrücklichen Hinweis des Meisters auf mögliche Folgeschäden am Motor usw... Die Versicherung blieb bei Ihrer "Funktionsgarantie" Aussage und es fährt ja auch mit defektem Deckel.

    Gruß Micha

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    #14
    @Micha; ich hatte gedeutet, dass dein den Deckel auf "Anschlussgarantie" ersetzt hat. Sorry.

  5. 1200erter-GSler Gast

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    #15
    Hallo Zusammen!

    Schon mal vielen Dank für die reichlichen Antworten!

    Es darf natürlich weiterhin geschrieben werden, was das Thema angeht!



    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    genau DAS ist der größte Fehler.

    Aufgrund von Mängelberichten in Foren sein eigenes Denken und Handeln zu ändern. Dagegen gibt es leider keine Versicherung.

    Naja, also denken und handeln hab ich nicht geändert. War jahrelang in der Unimog-Community vertreten, da waren Probs aufgeführt, die kannte und kenne ich mit meinem Mog nach wie vor nicht!!!

    Ich sitz oft vorm Blechdepp und schau mir die Probleme und Berichte hier im Forum an, immer mit dem Gadanken: Hatt ich jetzt Gott sei Dank nicht!

    Meine GS ist ja bis jetzt ohne größere Mängel gelaufen (Scheinwerfer hatte Wasser, war aber bis jetzt alles).

    Bei meinem Toyoten gabs damals auch eine Versicherung ... hab die damals auch nicht gemacht. Wägelchen läuft auch wie eine eins!

    Mit Boxergruß

    Roland

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    #16
    Ich werde die Anschlussgarantie (225 Euro) abschließen.
    Wie an anderer Stelle schon gepostet.
    Bei mir mir wurde schon das Federbein (1200.-) erneuert.
    Ohne Garantie wäre das sehr ärgerlich geworden.
    Und so habe ich zumindest nicht alles im Falle eines Falles zu zahlen.

    Grüße

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    Rotes Gesicht

    #17
    Zitat Zitat von Freiburger Beitrag anzeigen
    Aber nur wenn die Kiste nicht mehr wie 30000km auf dem Tacho hat.
    Bei mir kam von BMW auch die Werbepost für die Anschlussgarantie in den Briefkasten geflattert. Hätte auch eine abgeschlossen, nur kam dann die Absage, dass es ihnen Leid täte und mein Fahrzeug mit 46000km nicht mehr Garantiefähig sei.
    Jetzt hat die Gute (03/2007) 62000km und ist hoffentlich weiterhin so brav wie bisher...
    DAS kann ich so nicht glauben - deine Q wäre versichert worden, allerdings zahlt man bei einer Laufleistung größer 50.000 km ANTEILIG bei entstandenen Schäden gestaffelt in 10.000er Intervallen....


    ...ich sollte doch alles lesen - hat ja schon einer so geschrieben .... (duckundwech)

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von Rock76 Beitrag anzeigen
    DAS kann ich so nicht glauben - deine Q wäre versichert worden, allerdings zahlt man bei einer Laufleistung größer 50.000 km ANTEILIG bei entstandenen Schäden gestaffelt in 10.000er Intervallen....


    ...ich sollte doch alles lesen - hat ja schon einer so geschrieben .... (duckundwech)
    richtig, solltest du.

    Nach zwei Jahren übernimmt die CarGarantie nur für Motorräder die Anschlussgarantie, wenn diese nicht mehr als 15.000 KM p.A. gelaufen haben.

    15.000 KM x 2 Jahre ergibt nach Adam Riese und Eva Zwerg = 30.000 KM.

    Geringfügige Abweichungen sind möglich; aber grundsätzlich ist diese 30.000 KM-Grenze fix.


    Das sich die Erstattungsbeträge der Anschlussgarantie im Schadensfall nach der dann aktuellen Laufleistung richten und gestaffelt sind, ist korrekt.

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    #19
    Hallo Roland,
    Zitat Zitat von 1200erter-GSler Beitrag anzeigen
    Sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld??
    Hilfestellung geben vielleicht auch ganz allgemeine Überlegungen zum Versicherungswesen:
    Wenn die Versicherung nicht gerade subventioniert wird, sondern wirtschaftlich kalkuliert, wird sie aus den Prämien die Versicherungsleistungen bezahlen und die Verwaltungskosten, vielleicht auch noch Gewinne für die Eigner. Im Mittel werden also die Versicherungsnehmer mehr Geld einzahlen, als sie herausbekommen.

    Trotzdem kann es sinnvoll oder sogar nötig sein, eine Versicherung abzuschließen:

    Wenn nämlich ein Versicherungsfall Kosten in einer existenzgefährdenden Höhe versursacht, tröstet es wenig, dass der Eintritt eines solchen Falls sehr unwahrscheinlich war. Krankenversicherung und fast alle Arten von Haftpflichtversicherung sind solche Fälle, auch eine Hausratversicherung kann man dazu zählen.
    Ob eine Reparaturversicherung auch dazu zählt, habe ich meine Zweifel; kann man einen Schadensfall nicht selber finanzieren, hat man wahrscheinlich auch nicht das Geld für eine solche Versicherung übrig bzw. man kann sich das Fahrzeug eigentlich nicht leisten.

    Der andere Fall, wo es Sinn macht, ist der, wo das eigene Risiko erhöht ist, ohne dass es die Versicherungsprämie im gleichen Maße ist. Das wäre zum Beispiel, wenn man überproportional viel fährt. So kommt man in Genuss der Leistung auf Kosten der "Dummen", die sich versichert haben, obwohl es finanziell gesehen teurer ist. Doch haben wir aus einem anderen Beitrag gelernt, dass dem durch die Kilometerleistungsbegrenzung Schranken gesetzt sind.

    Reine Spekulation ist, ob die Versicherung vielleicht doch subventioniert ist, denn die Versicherungsbedingungen binden den Versicherten doch sehr stark daran, welche, wann und wo er Inspektionsarbeiten durchführen lassen muss - und so kommt das Geld ja gleich doppelt 'rein - einmal über die Versicherungsprämie und über den zwangsweisen "Treuezuschlag" !
    Geniales Marketing - ich wünschte, ich hätte auch so gute Ideen.

    Eckart

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    #20
    Hallo Eckart,

    genauso sehe ich dies auch. Eine Versicherung bietet nichts an wo sie nichts dran verdient und sollte sie feststellen das sich dies nicht rechnet werden die Prämien sehr schnell angehoben. Ein Haftpflicht- oder Krankenversicherung mag da schon sinnvoll sein aber eine Garntieverlängerung?

    Ich fahr dienstlich recht viel mit meinen FW und was ich da einerseits an "........rei" erlebt habe und anderseits Diskussionen mit der angeblichen Gewährleistung hatte....

    Entweder ist das Fahrzeug schon so alt oder das Fahrzeug hat doch schon so viele Kilometer. Einzige Möglichkeit da ein wenig "Druck" aufzubauen ist wenn unser Fuhrparksleiter mitteilt evtl. die Marke zu wechslen.

    Aber wenn man "nur" eine BMW Fährt? Ich persönlich erwarte da nicht viel und denke dann werde ich auch nicht enttäuscht. Auch wenn die Maschine im Vergleich zu anderen Marken einiges teurer ist. Als Konsequenz werde ich alles was ich selber machen kann auch machen und die Garantie im nächsten Jahr auslaufen lassen. Ich plane allerdings auch nicht den Verkauf der GS. Wenn sie mich nicht ärgert bleibt sie länger bei mir .

    Viele Grüße

    Andreas


 
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