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Federbeine & Reifendruck

Erstellt von Doc, 29.08.2005, 22:58 Uhr · 16 Antworten · 6.813 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von gerd_
    Hi
    Leider alles Geschmacksache. Wenn die Strassen wirklich durchgehend so schlecht sind, schmeiss die normalen Dämpfer weg und bau' Öhlins rein. Da kommt jetzt wieder eine Diskussion zu Wilbers und WP auf, aber ob's die in Quito gibt?
    Sorry, aber im Prinzip hat er fürs Offroadrevier das falsche ReiseBike,
    die Nachteile des Telever & Kardan (Serie) bekommt er auch
    mit sauteuren Federkomponenten net weg, höchsten a Besserung,
    Ob sich da diese Investion lohnt, hmm, ich weis net, ... :?

    Lieber mit Luftdruck und Einstellmöglichkeiten probieren und
    sich mit an guten Kompromiss zufrieden geben.

    lg
    Gerhard

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    #12
    Hi
    Das hat mit Offroadrevier nix zu tun, er wohnt dort und die Mehrzahl der Strassen ist dortzulande eben nun mal nicht in dem Zustand wie die BAB im Osten Deutschlands.
    Zum reinen Offroaden hat ne Kette Vorteile, aber nicht weil's ne Kette ist, sondern weil es weniger Gewicht braucht. Sprach aber jemand vom Offroaden? Die Frage war doch: Was kann ich an Reifen und Dämpfern optimieren. Und da geht mit Dämpfern und Reifen eine ganze Menge!
    Jedenfalls kenne ich "Offroader" die in mittlerem Gelände mit ihren KTM einer Q nicht nachkamen.
    Liegt allerdings ganz bestimmt nicht an der KTM :-)
    gerd

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    #13
    Zitat Zitat von gerd_
    Und da geht mit Dämpfern und Reifen eine ganze Menge!
    .. dass meinte ich auch, jedoch vorher schauen, ob er net
    mit Originaldämpfern, Lufdruck und Refein a AKZEPTABLES
    Fahrwerk zsambringt.

    Jedenfalls kenne ich "Offroader" die in mittlerem Gelände mit ihren KTM einer Q nicht nachkamen.
    Liegt allerdings ganz bestimmt nicht an der KTM :-)


    Ich kenn an, der is mit seiner CBR 600 a paar Enduristen auf
    italienischen Militärstrassen davon gefahren, sein
    Fahrwerk war aber trotzdem net optimal fürs Offroaden!

  4. Registriert seit
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    #14
    Hallo Doc,
    Du beschreibst ja Deinen Fahrstil nicht. DArum kann man m.E. nicht so ohne Weiteres sagen, was für Dich das Richtige ist.
    Also, ich war auch unzufrieden mit der Federung und habe dann hin und her probiert. WAs mich überrrascht hat, war, dass
    1. die Angaben im BMW-Handbuch unbrauchbar sind.
    2. deutlich besserer Federungskomfort dadurch erreicht wird, indem man die Dämpfung sehr stark verändert. Das kannst Du ohne großen Aufwand selbst ausprobieren: Federvorspannung auf "Standard" und dann an den optimalen Dämpfungswert herantasten. Ich fahre z.Zt. allein und ohne Gepäck mit 1/2 Drehung, also fast ganz offen.
    3. M.E. verändert sich das Ansprechverhalten auch mit der Zeit. D.h., es wird besser.
    Bevor Du groß experimentierst, bzw. investierst, würde ich das erst mal ganz gelassen ausprobieren.
    Gruß
    Matthias

    P.S.: Wann kommen die Bilder? GS vor Condor und Anden. Du hast ja einen tollen Job!

  5. Registriert seit
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    #15
    Hi,

    ich würde einfach nur schnell genug fahren. Dann springt man über die Löcher und Unebenheiten einfach hinweg :-)

    Sorry, war nicht so gemeint....... Mir war gerade danach. Nicht böse sein ;-)

    Ach nebenbei.. Ich fahre auch ab und zu unwegsames Gelände... Im normalen Umfang. Komme ganz gut zurecht..... Wohne in der Nähe von Hechlingen (30km) kann nur allen einen Kurs dort empfehlen...
    Übernachtungsprobleme ? Vielleicht kann ich helfen.
    Keine Werbung ! Rein privat für Biker ! Einzige Bedingung: Musikalisch und trinkfest sollte man (Frau) sein;-) Ach ja. Kann nur max ein Pärchen zur gleichen Zeit aufnehmen..... Ist keine Pension oder so. Voll privat !
    Mein Freund würde sicher auch noch ein oder zwei Leute aufnehmen... Dann sollte man allerdings BESONDERS trinkfest sein. Musik entfällt dann :-)

  6. Doc
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    #16
    Hi,
    wie ich anfangs geschrieben habe, ist die R1200GS für meine speziellen Zwecke und meine sehr unterschiedlichen Fahrtbedingungen hier, die ganz klar beste Maschine; im übertragenen Sinn so etwas wie eine Eierlegende Wollmilchsau mit 100 Pferdestärken, der beste Kompromiß also. 8)
    Auf den schönen Asphaltkilometern der langen Anfahrt rauf ins Hochgebirge, würden zwar manche vielleicht einen heißen Straßenflitzer vorziehen, und ganz oben dann ein quirliges Offroad-Krad: unten ein Rennpferd eben, und oben ein Muli; im Unterschied zur Reiterei aber, kann ich natürlich kein zweites Motorrad an langer Leine hinter mir herlaufen lassen…

    Das mit dem ja nicht ganz unkomplizierten Zusammenspiel von Federn und Reifendruck in Sachen Fahrkomfort bei den hier gegebenen, ja wirklich sehr unterschiedlichen Straßenverhältnissen, habe ich mittlerweile schon ganz akzeptabel hingekriegt.
    Und in dem Zusammenhang wäre zu meinem Fahrstil zu sagen, daß sich der natürlich nach den jeweiligen Straßen- oder Geländeverhältnissen richten muß; insgesamt gesehen meine ich aber, daß ich eher safety first und ohne gewagte Einlagen fahre. :roll:
    Weil ich meistens mit der Q alleine, und fern ab der großen Straßen und möglicher Hilfe unterwegs bin, ist das nichts weiter als ein simples Gebot der Vernunft.

    Da ich vor etwa drei Monaten während eines Reiterfestes hier im Hochland brutal umgeritten wurde :twisted: , meine digitale Kamera dabei zu Bruch ging und nach Reparatur in Deutschland noch nicht wieder hier eingetroffen ist, kann ich mit den bereits angekündigten Bildern aus meinem Jagdrevier leider noch nicht dienen, kommt aber noch…
    Nur das gehört dann alles - weiß ich doch, ihr lieben Moderatoren - an einen anderen Platz im Forum hier.
    Gruß,
    Doc

  7. Registriert seit
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    #17
    Hi Doc,
    der Dunlop ist ein guter Reifen. Der einzige Nachteil ist die geringe Eigendämpfung. Das ist mir damals sofort aufgefallen (es ging soweit, dass ich ständig Rückenschmerzen hatte, zunächst dachte ich auch das Federbein sei die Ursache) und wurde auch später in einem Test einer Motorradzeitschrift kristisiert, so dass ich mich bestätigt fühlte. Teste einen anderen Reifen und du wirst dich wundern, wie toll das Federbein wieder ist.


 
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