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Gabelbrücke schwarz pulvern.

Erstellt von nossi, 26.01.2013, 15:22 Uhr · 14 Antworten · 1.170 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Beweise!?
    Nimm eine pulverbeschichtete und eine lackierte Oberfläche und belaste sie jeweils mechanisch. Die lackierte wird nur etwas länger standhalten als die beschichtete Fläche. Aber dann kommt es, unter die beschädigte und beschichtete Oberfläche dringt Feuchtigkeit ein und wird die Pulverbeschichtung weiter lösen, bei der lackierten Oberfläche kann dies nicht passieren.

    Zustand neu, was rot (oder grün) ist lackiert, der Unterfahrschutz jetzt auch lackiert



    nun rot lackiert und weiß mit Pulver beschichtet, 4 Jahre alt.
    Der Lack ist teilweise beschädigt, aber nicht unterrostet
    Der Unterfahrschutz ist Pulverbeschichtet und hat sich durch Unterrostung
    brutal in Placken abgelöst, sieht einfach Scheiße aus.

    DSC04739

    Evo 2- oben wie immer lackiert wieder 4 Jahre alt, und nomale Beschädigungen
    Unterfahrschutz nun verzinkt, Haftgrund für die Beschichtung und Beschichtung.
    Der Rost ist wegen dem Zink wäch, aber die Ablösung der Beschichtung in Placken geblieben



    Evo 3 Oben wieder lackiert, wieder 4 Jahre alt und normal beschädigt
    Der Unterfahrschutz ist nun herkömmlich lackiert, gestrahlt, 2 x gundiert, 1 x endlackiert und sieht schnieke aus





    Warum sollte ich mein Moped schlechter behandeln als ein schnödes NFZ, gerade für's Moped nehme ich die beste Qualität, oder??????

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    #12
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen


    Nimm eine pulverbeschichtete und eine lackierte Oberfläche und belaste sie jeweils mechanisch. Die lackierte wird nur etwas länger standhalten als die beschichtete Fläche. Aber dann kommt es, unter die beschädigte und beschichtete Oberfläche dringt Feuchtigkeit ein und wird die Pulverbeschichtung weiter lösen, bei der lackierten Oberfläche kann dies nicht passieren.


    Nimm einen lackierten Rahmen, bau dir damit einen Crosser und wir treffen uns zur Vergleichsfahrt. Der meiner KTM ist pulverbeschichtet und wird den deinigen 3x überleben (2-Schicht-Pulverlack, hochabriebfest).
    Was bei der Pulverbeschichtung des U-fahrschutzes schief lief vermag ich nicht zu sagen, vermutlich wurde aber auf ein bereits oxidiertes Teil Pulver aufgebracht. Dass das nicht lange gut gehen kann sollte klar sein, da keine ausreichende Haftvermittlung vorhanden war/ist.
    Im Regelfall ist eine Beschichtung mit Pulver rund doppelt so dick wie eine Lackierung, somit schlagzäher und genau das Gegenteil davon was du behauptest.
    Jetzt steht Aussage gegen Aussage - mag sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden.

    Ich könnte dir auch ein Foto von den Türen meiner Dose machen, die sehen ähnlich aus wie der LKW-Rahmen auf deinen Fotos (nur nicht ganz so schlimm).
    Auch da hat Oxidation dazu geführt den Lack nach und nach in immer größeren Flächen vom Blech abzuheben. Erneut genau das Gegenteil von dem was du behauptest.

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    #13
    Da ist nix schiefgegangen, die Unterfahrschutze kommen von einem großen und namhaften Zulieferer. Ich könnte auch noch mehr schicke Bilder von dem Pulverzeugs zeigen, ändert aber nix an dem Ergebnis, ist die Pulverschicht erst mal beschädigt nimmt das Elend seinen Lauf.

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    #14
    Großflächige Ablösungen von Pulverlack sind mir bekannt, auch von einem relativ weitverbreiteten "namhaften Hersteller" von Motorradzubehör (Aftermarket).
    Den Namen werde ich bewusst nicht nennen! Deren Beschichtung ist qualitativ mindestens genauso fragwürdig wie teils die Passform der Teile selbst.
    Gründe dafür gibt es reichlich, es fängt beim Materialzustand an, geht über die Vorbehandlungsbäder weiter und hört bei der Beschichtung selbst noch lang nicht auf.

    Beschichtung ist nicht gleich Beschichtung. Falls jemand Beweise haben möchte kann er mir gern ein Werkstück zusenden das ich an einen erfahrenen Beschichter weiterreichen werde. In kaum einem Fall wird eine herkömmliche Lackierung robuster sein als eine Beschichtung, deshalb werden z.B. gerade im Ladenbau oder der Landwirtschaft mechanisch stark beanspruchte Teile nicht lackiert sondern pulverbeschichtet. Das lässt sich auf den Automobil- und Motorradsektor gleichermaßen übertragen.

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    #15
    Zitat Zitat von Nolimit Beitrag anzeigen
    Ich würde , wenn ich pulvern lassen würde überall wo Gewinde sind Schrauben eindrehen und die Böcke mit diesen Klebeband ,
    der Pulverer müsste das kennen abkleben ,wo der Lenker aufliegt (Innenseite Klemmung)
    sonst passt er evtl. nicht mehr Richtig ,der Lenker.
    Hi,
    wurde natürlich so vorbereitet!


 
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