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Getriebeschaden

Erstellt von thoms, 16.08.2011, 21:37 Uhr · 19 Antworten · 3.618 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Hallo thoms, mein Beileid und Mitgefühl.
    Bei meiner TÜ hatte ich von Anfang an das Problem das manchmal der 6.Gang beim hochschalten in den 5. zurückgesprungen ist. Nach dem das einmal unter Volllast geschehen war hatte ich einen klackernden 5. Gang. Kilometerstand damals 20000km.
    Das Getriebe wurde nach Rücksprache mit PUMA ausgebaut und zerlegt.
    Ein Zahn fehlte am Zahnrad vom 5.
    Das Getriebe wurde komlett getausch und funktioniert seitdem einwandfrei.
    Das hilft Dir zwar nicht weiter aber Du siehst auch Andere haben Getriebeschäden.

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    #12
    Zitat Zitat von Grafenwalder Beitrag anzeigen
    2500€ für repariertes 80000Km Getriebe + neue Kupplung = 20% vom Neupreis (incl. Neugetriebe und auch neue Kupplung)
    Hi Grafenwalder,
    ich bin durchaus Deiner Meinung dass 2500€ für die Reparatur viel Geld sind. Obige Argumentation macht es allerdings imho erträglich. Lass uns gleich noch 1500 draufpacken für ein neues HAG, dann ist alles neu was so auszufallen pflegt an unseren Kühen - für nicht mal 30% vom Neupreis. Passt doch !
    Grüsse
    Thomas

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    #13
    Was willst du in diesem Fall machen? Sagen sie können sie behalten??....

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    #14
    Zitat Zitat von Microbi Beitrag anzeigen
    Bei meiner TÜ hatte ich von Anfang an das Problem das manchmal der 6.Gang beim hochschalten in den 5. zurückgesprungen ist.:
    Das passiert bei meiner auch nicht gerade selten. Das das bei Dir zum Getriebeschaden geführt hat macht mich gerade nervös.


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    #15
    Zitat Zitat von Microbi Beitrag anzeigen
    .....Bei meiner TÜ hatte ich von Anfang an das Problem das manchmal der 6.Gang beim hochschalten in den 5. zurückgesprungen ist.
    Ist mir auch 2 mal passiert, ganz zum Anfang, als ich versucht habe, japanisch zu schalten:
    Antippen und passt.

    jetzt etwas Nachdruck, und es flutscht.

    Rasseln tut nix.

    Gruss, Ulf

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    #16
    Hi
    "1200" ist eine Aussage die schon fast an "Mopped" grenzt. Modell (04; 08; oder 10) oder ein Baujahr wäre hilfreich.
    Irgendwann bekam die 1200er Reihe ein total neu konstruiertes Getriebe weil die Konstruktion so war, dass irgendetwas mitschwang. Zuerst hat man es mit Kosmetik versucht und dann doch ein neues Getriebe gebaut.
    Nebenbei: Es liegt nicht am Getriebehersteller sondern an den an ihn gestellten Vorgaben.
    gerd

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    #17
    Ich weiss nicht ob es hilft, aber ich habe den Schalthebel-kopf jetzt etwas nach unten gedreht. Somit ist sichergestellt das die Gänge beim hochschalten sicher rasten.........
    Hoffe das war verständlich?

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    #18
    hallo leute,

    habe nun das forum aufmerksam nach getriebeschäden an der gs durchsucht und komme zu dem schluss, dass es diesen schaden nicht sehr oft gibt. ist also wirklich schon viel pech im spiel.
    fahre auch seit vielen jahren bmw`s und hab bei meiner letzten gs 1200 bj. 09.2008 mit 46.000km trotz jedem service einen getriebeschaden den ich nicht nachvollziehen kann. angeblich eines der meistverkauften bikes und auch angeblich eines der zuverlässigsten. dann müsste doch so meine ich, bmw zu solchen schäden mit einer 100 prozentigen kulanz reagieren um den ruf der zuverlässigkeit und des meistverkauften bikes zu behalten.
    in meinem beteiligte sich bmw salzburg mit 80% der materialkosten. meine kosten waren 1500.- euros inkl. neuer kupplung
    auch nicht glücklich darüber aber man hat ja auch keine alternative
    nette grüße aus österreich

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    #19
    Zitat Zitat von plankleopold Beitrag anzeigen
    habe nun das forum aufmerksam nach getriebeschäden an der gs durchsucht und komme zu dem schluss, dass es diesen schaden nicht sehr oft gibt. ist also wirklich schon viel pech im spiel.
    Moin,
    das sehe ich auch so. Die GS ist das Massenmotorrad, logisch das Fehler hier häufiger gemeldet werden, als bei selten verkauften Motorradmodellen.
    Ein Kumpel fährt einen Golf IV und wurde kürzlich wegen Panne abgeschleppt. Der Abschleppfahrer verächtlich: "Dieses Modell hab ich am häufigsten auf dem Hänger!" Jetzt könnte man daraus schliessen, Golf IV ist ein schlechtes Auto- oder eben zu seiner Zeit- das meist verkaufte Auto- logisch das es nun im Feld mit Auffälligkeiten "glänzt".
    Und wenn ich jetzt sage das ich seit fast 30 Jahren immer nur VW Fahrzeuge fahre und noch nie (!) liegen geblieben bin, dann kommen sofort 1000 Beiträge die das Gegenteil schildern können-
    ABER ZUM GlÜCK
    ist das hier ja ein Motorradforum...

    Uns allen viel Glück mit den Getrieben... Grafenwalder

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    #20
    Moin Leute,

    die Aussage, das ein Gußfehler unmöglich sei, bzw. nicht in Foren als Ursache für Schäden genannt wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Wer sich ein bisschen mit der Thematik auskennt, kann da so einiges erzählen. So können z.B. schon kleine, unsaubere Übergänge an Trennungsnähten dazu führen, das an dieser stelle Spannungsrisse durch Kerbwirkung entstehen. Wenn dann noch Formverlagerungen hinzu kommen und dadurch eine ungleichmäßige Wandstärke entsteht, wird der Effekt noch verstärkt. Bei Dauerhafter Belastung kommt es dann zwangsläufig zum Aufbrechen. Es gibt aber noch eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen Gußfehler zu erzeugen. Gießen ist zwar die älteste Methode, Material in eine Form zu bringen, aber ein fehlerfreies Gußstück herzustellen ist nicht so einfach wie man landläufig so denkt.
    Den Ärger über solch einen Schaden kann man aber durchaus verstehen.
    Sollte nachweißbar sein, das die Ursache ein fehlerhafter Guß ist, sollte BMW wirklich kulant sein. Schließlich kann der Kunde nichts dafür, wenn ein Zulieferer fehlerhafte Ware liefert.
    Ich selbst bin aber auch schon in den Genuss der Kulanz gekommen, da an meinem Getriebe die Simmerringe am Getriebeein- und Ausgang undicht waren. Das nach 4 Jahren und knapp 40000km.
    Kostenschätzung ca. 1000€.
    Es kann doch nicht sein, das eine Millionenfach angewendete Dichtungsart, Schlagartig zum Auslaufen des Öls führt. Irgendetwas scheint da auch nicht ganz koscher zu sein. Zumindest hatte BMW die Materialkosten zu 100% und die Einbaukosten zu 80% übernommen. Allerdings auch nur, weil alle Wartungen in der Werkstatt durchgeführt worden sind. Die fehlenden 20% hat mein äußerst Freundlicher übernommen, weil alle Arbeiten in seiner Werkstatt durchgeführt wurden und das Möppi aus seinem Stall kam.


 
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