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GSA - Erfahrungen mit Pirelli (Testsieger)

Erstellt von Hotzenplotz100, 10.07.2016, 08:05 Uhr · 29 Antworten · 3.880 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard GSA - Erfahrungen mit Pirelli (Testsieger)

    #1
    Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Pirelli auf der GSA mit viel Zuladung?

    Ich hatte bereits nach 3000 km Schuppenbildung im Profil.
    Der Reifen wurde demontiert und eingeschickt, Ergebnis steht noch aus.

  2. Registriert seit
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    #2
    Mein PST 2 hat auf der GSA jetzt 4000km,ab km 3000 hat der Vorderreifen starke Auswaschungen und fährt sich in Schräglage nicht mehr angenehm.Halt uns mal auf dem laufendem.

  3. Registriert seit
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    #3
    Aus Wikipedia:

    Motorrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Beim Motorrad entstehen Sägezähne durch Hineinbremsen in Kurven und Herausbeschleunigen aus Kurven. Das Hineinbremsen in Kurven ist typisch für die Kampflinie und das Beschleunigen aus Kurven dient der Stabilisierung des Motorrades, womit Sägezahnbildung eine kaum abwendbare Erscheinung darstellt. Blockartige Profilstrukturen begünstigen die Bildung von Sägezähnen.

  4. Registriert seit
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    #4
    Ich habe mit dem Reifen auf meiner ADV nun knapp 6000km drauf. 2500km alleine mit Gepäck in Italien/Frankreich. Letzte Woche 2000km mit Frau und Gepäck in den Dolomiten. Sägezahn habe ich wie bei allen anderen Reifen auch (Conti TA, TKC 70).

    Ich hatte noch nie einen Reifen ohne. Bei den anderen halt mal mehr oder mal weniger. Fahre mit 2,5 / 2,9 Bar.

    Gruß Christian

  5. Registriert seit
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    #5
    Zitat Zitat von chrissivogt Beitrag anzeigen
    Sägezahn habe ich wie bei allen anderen Reifen auch (Conti TA, TKC 70).

    Ich hatte noch nie einen Reifen ohne.
    Dito,
    Sägezähne hatte ich ebenfalls bei all meinen Reifen zum Ende hin.
    Wirklich gestört hat es mich nie. Klar, neue Reifen fahren sich natürlich
    deutlich schöner.
    Die PST2 haben auf meiner GSA jetzt knapp 1000Km runter.
    Bis jetzt sehe ich noch nichts. Mal schauen wie's weitergeht...

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von GS Q Beitrag anzeigen
    Aus Wikipedia:

    Motorrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Beim Motorrad entstehen Sägezähne durch Hineinbremsen in Kurven und Herausbeschleunigen aus Kurven. Das Hineinbremsen in Kurven ist typisch für die Kampflinie und das Beschleunigen aus Kurven dient der Stabilisierung des Motorrades, womit Sägezahnbildung eine kaum abwendbare Erscheinung darstellt. Blockartige Profilstrukturen begünstigen die Bildung von Sägezähnen.
    Naja, ich glaube die Dicke schiebt auch etwas in engen Radien bei entsprechender Schräglage. Dem Gewicht geschuldet.

    Ich hab den Sägezahn auch hinten.... füg mal was aus einem anderen Thread ein.

    Zitat Zitat von kroko Beitrag anzeigen
    5000km mein PST ist ziemlich durch..... und wird deutlich rutschiger.


    An den rot eingekreisten Stellen hab ich Sägezahnbildung.


    Anhang 201146Anhang 201147

    Auch hinten

    Anhang 201148

    Auch wenn man nicht in Sardinien fährt geht es die ersten 4500km locker bis zur Kante. Hing ein paar tausend km an einer FZN1 dran die auf Straßenreifen unterwegs war. Kein Problem.

    Auch gut beladen gings locker.

    Jetzt ist er aber dann doch ziemlich durch

    Gruß Kroko
    Gruß Kroko

  7. Registriert seit
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    #7
    Ansätze von Sägezahn sah man bei mir schon bei 500km. Mal gucken wie lange er hält.

  8. Registriert seit
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    #8
    Mein PST2 ist jetzt 5500 km auf der GSA, funktioniert noch astrein und fährt sich sehr gleichmäßig ohne Sägezähne ab. Auch in Schräglage läßt er sich nach wie vor sehr geschmeidig und ohne Kippeligkeit bringen und wirkt, selbst wenn die Raste schleift, souverän.
    Beladen (1 Mann + Gepäck) wurde er aber nur die ersten 4000km bewegt, die restlichen 1500 nur normaler Solobetrieb. Das Profilbild ist noch so gut, dass ich davon ausgehe, den locker noch weitere 2500km fahren zu können.

    Wenn der Reifen bei diesem Fahrprofil so gut funktioniert, ist es schon erstaunlich, dass er bei etwas mehr Beladung dann soviel schlechter sein soll.

    Gruß
    Szipper

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    #9
    Ich bin nach ca 5000 km immer noch sehr zufrieden. Lässt sich super fahren auch mit Zuladung.
    Bin mal gespannt wie lange er noch hält

  10. Registriert seit
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    #10
    Zitat Zitat von Szipper Beitrag anzeigen
    Mein PST2 ist jetzt 5500 km auf der GSA, funktioniert noch astrein und fährt sich sehr gleichmäßig ohne Sägezähne ab. Auch in Schräglage läßt er sich nach wie vor sehr geschmeidig und ohne Kippeligkeit bringen und wirkt, selbst wenn die Raste schleift, souverän.
    Beladen (1 Mann + Gepäck) wurde er aber nur die ersten 4000km bewegt, die restlichen 1500 nur normaler Solobetrieb. Das Profilbild ist noch so gut, dass ich davon ausgehe, den locker noch weitere 2500km fahren zu können.

    Wenn der Reifen bei diesem Fahrprofil so gut funktioniert, ist es schon erstaunlich, dass er bei etwas mehr Beladung dann soviel schlechter sein soll.

    Gruß
    Szipper
    Gut was man natürlich dazu sagen muss ist, dass ich extrem günsitg wohne. Ich bin unzählige Pässe gefahren, manche doppelt. Bundesstrasse eigentlich gar nicht.

    Ein paar mal Dosenbahn Richtung Chur, aber das hielt sich auch in Grenzen. Bis dahin nur kurvige Strecken über Faschina oder Furkajoch.

    Das mit den aufsetztenden Fussrasten

    Meine Schuhe sehen jetzt so aus.....

    img-20160720-wa0002.jpg

    ..... und ich hab den Ballenbereich auf den Rasten.

    Ende Juni war ich auf einem Forumtreffen (anderes Forum ;-) )

    Auf einer Sellarunde war ich einmal eigentlich über dem Limit des Reifens. Die Fussraste hat nicht aufgesetzt. Allerdings wurde ich von meinen Mitfahrern darauf aufmerksam gemacht, dass es so aussieht, als ob der Zylinder aufsetzt.
    Schleifspuren seh ich keine.
    Ein Teilnehmer meinte dann, er hatte mal ein Kräftemessen mit einem der die GS extrem gut bewegen konnte und den hats dann zum Schluß über den Zylinder ausgehebelt.

    Ich glaub nicht, dass das mit dem PST II möglich ist. Wie gesagt ich ging einmal hinten so weg, dass ich vermutlich über dem Limit des Reifens war. An der Fahrbahn lag das eher nicht.

    Wenn man soviel Pässe wie ich fährt und die Schräglage nutzt, dann schiebt die Q, meiner Meinung nach, so über die Blöcke, dass man nicht unbedingt in Kurven bremsen muss um Sägezahn zu bekommen. Ob das so stimmt weiß ich nicht, merken tu ich es erst seit ein paar Kilometern am Rutschen, wie oben schon beschrieben. Das war lange nicht so.

    Da ich die Bilder als Zitat aus einem anderen Thread eingefügt habe, muss man die Links anklicken. Da sieht man dass mein hinterer Reifen genauso zum Sägezahn neigt.

    Und wie gesagt, der Reifen ist schon top... nur sollte ich mich wohl an einem reinen Straßenreifen versuchen.

    Gruß Kroko


 
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