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GSA und Gelände

Erstellt von Mo68, 08.02.2009, 22:14 Uhr · 39 Antworten · 4.285 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

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    #31
    Aber das ist ganz sicher nicht arrogant!!
    aber sicher ist es arrogant zu behaupten, nur wer zu den billigen Feld Wald und Wiesenkursen geht lernt den Moppedumgang im Gelände, ein teures und perfekt organisiertes BMW-Training (das Du scheinbar in letzter Zeit nicht von innen gesehen hast) ist nur Spielkram.

  2. Registriert seit
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    #32
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    aber sicher ist es arrogant zu behaupten, nur wer zu den billigen Feld Wald und Wiesenkursen geht lernt den Moppedumgang im Gelände, ein teures und perfekt organisiertes BMW-Training (das Du scheinbar in letzter Zeit nicht von innen gesehen hast) ist nur Spielkram.
    Selbstverständlich! Wie schon gesagt, möchte ich es niemandem madig machen. Mein Beitrag sollte und hat wohl auch zum "Denken" angeregt!

    Ist doch gut gelaufen

  3. marvin59 Gast

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    #33
    nicht jeder hat das geld sich eine zweitmaschien zu kaufen um damit das fahren im gelände zu üben.
    hechlingen ist ein möglichkeit ( wenn auch teuer ) das fahren im gelände zu lernen ohne dabei sein eigenes mopped zu beschädigen.
    ach ja und man bekommt eine GS/A zur verfügung gestellt .
    jedem das sein..................
    meine GSA ist nicht die schnellste, ich kann nicht im gelände fahren und ich fahre auch nicht am schnellsten!!!

    gruss roland

  4. Registriert seit
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    #34
    Zitat Zitat von marvin59 Beitrag anzeigen
    nicht jeder hat das geld sich eine zweitmaschien zu kaufen um damit das fahren im gelände zu üben.
    hechlingen ist ein möglichkeit ( wenn auch teuer ) das fahren im gelände zu lernen ohne dabei sein eigenes mopped zu beschädigen.
    gruss roland
    ... sehe ich ähnlich.
    aber so langsam entgleitet der Fred.
    Wer mit der GSA oder GS im Gelände fahren will, der soll es machen. Ist mit Sicherheit nicht leichter wie mit einer leichteren Maschine, dies sollte jedem bewusst sein. Und den Schwierigkeitsgrad steckt sich jeder selbst.
    Wobei das Vertrauen und das Können mit der Zeit auch besser wird.(geht natürlich fast nicht ohne leichte Kampfspuren).

    Aber Spass macht es mir auf jeden Fall, wenn auch manchmal eine Schrecksekunde dabei ist und noch geiler ist es wenn Du genau so eingesaut bist wie die Karre selbst. Meine bessere Hälfte kärchert erst mich und ich dann die Q.

  5. Registriert seit
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    #35
    Haallloooo...

    Euch fehlt das gute Wetter. Bleibt geschmeidig, der Frühling naht !
    Die Frage war doch nicht, wie proffessionell man das Geländefahren mit einer derart schweren Maschine betreiben (oder erlehrnen) will, sondern nach dem Machbaren an sich. Und seine Reiseenduro auch auf schlechten Wegstrecken z.B. im Ausland halbwegs stressfrei zu bewegen, ist für mich persönlich schon wichtig. Was Profis mit einer GS anstellen, konnte ich mitlerweile auch z.B. bei YouTube bewundern. Respekt, aber da komme ich nicht mehr hin, hätte 25Jahre früher mit leichterem Gerät üben müssen ( halt nicht mit einem BMX - Rad). Ein paar Tipps vön einem "Könner" sollten mir schon reichen. Und halt die Möglichkeit sich auf entsprechendem Terrain zu bewegen, ohne die Natur oder den Bauern zu verärgern. Das alles am besten nach Feierabend und möglichst jeden Tag......

    Gruss Mo

  6. Registriert seit
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    #36
    Hechlingen: Im Grunde möchte man doch im Rahmen seiner Möglichkeiten erlernen/reinschnuppern wie die Maschine im Gelände bewegt wird die man selber zu Hause so liebevoll pflegt und hofft nie auf die Seite zu legen. Das solch ein Training mit einem Leihmotorrad viel mehr kostet als ein Endurotraining auf einer mitgebrachten Enduro beim örtliche MX Club ist doch verständlich und nachvollziehbar.

  7. Registriert seit
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    #37
    Zitat Zitat von marvin59 Beitrag anzeigen
    meine GSA ist nicht die schnellste, ich kann nicht im gelände fahren und ich fahre auch nicht am schnellsten!!!

    gruss roland
    *drück* sehr sympathisch, der mann. willkommen im club!

  8. ulixem Gast

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    #38
    verdreckt

  9. Registriert seit
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    #39
    @Mo68: wenn Du aus dem Rhein-Sieg-Kreis kommst, gibt es noch eine Möglichkeit, das Geländefahren unter Anleitung auf einer leichten geländegängigen Maschine (die Dir geliehen wird) zu erfahren: das Fahrsicherheitszentrum am Nürbugring (FSZ I und II) bieten das im Rahmen ihrer Sicherheitstrainings an.
    Der Geländeteil ist dem Sicherheitstraining vorangestellt, um etwas über sich und seine Gelenkigkeit, die verfügbare Kraft und Kondition zu erfahren. Macht Höllenspaß, aber die Aufforderung in der Einladung zum Training sollte man ernst nehmen: Sachen zum Wechseln mitbringen, mindestens ein Handtuch und eigene Haube für den geliehenen Helm fürs Gelände.
    Wenn Du auf der Kleinen die Trialstrecke hinter Dir hast, gehst Du an Deine ADV etwas anders heran. Zuerst kaufst Du Dir Stollenreifen, dann rüstest Du Dir Schutzteile nach (den Lenkeranschlag kann auch ich nur wärmstens empfehlen) und kaufst Dir eine Klinikpackung Mobilat gegen den Muskelkater und die geschwollenen Unterarme.
    Die GS und besonders die ADV machen im leichten Gelände (Feld, Wald...) Spaß und ersparen die Muckibude. Aber mehr darfst Du von ihr und Dir nicht erwarten. Man sollte ein Werkzeug immer nur für das benutzen, für das es geschaffen wurde.

    Viele Grüße
    Gert

  10. Registriert seit
    25.04.2006
    Beiträge
    824

    Standard

    #40
    Zitat Zitat von scubafat Beitrag anzeigen
    Warum soll die Q nicht fürs Gelände gebaut sein? Genau diesen Leuten, die das behaupten, empfehle ich mal nach Hechlinge zu fahren und sich anzuschauen, was mit einer Q möglich ist.
    Ich habe es gemacht und musste richtig doll staunen. Vorteil in Hechlingen ist, dass man es nicht mit der eigenen Q machen muss! Und so wie ich das dort gesehen habe, würde ich es auch nicht mit meiner eigenen machen wollen.
    Da muß ich Roger recht geben. Bin auch in Hechlingen gefahren.
    Habe nacheinander in zwei Tagen erst die X-Challenge, dann die HP2 und zu guter letzt die R1200GS gefahren.
    Ich war erstaunt, wie souverän man die schwierigen Passagen mit der 12 er GS fahren konnte.
    Es geht doch hier für die meisten eher ums Endurowandern und nicht ums Trail fahren.


 
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