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HA-Getriebeölwechsel

Erstellt von Microbi, 06.08.2011, 10:30 Uhr · 43 Antworten · 6.151 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Hallo Stollenschleifer, Wechselintervall hin oder her, das "Altöl" sah aus wie neu.......

  2. Baumbart Gast

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    #12
    Zitat Zitat von Stollenschleifer Beitrag anzeigen
    dieser Mörderschwachsinn von BMW das Achsgetriebeöl so selten zu wechseln. Da geht mir das Messer in der Hose auf. Nur damit beim Motorradtest die Servicekosten niedrig aussehen. Das HA-öl gehört meiner Meinung nach so oft getauscht wie das Motorenöl.
    Warum? Motoröl wird deutlich stärker belastet, außerdem sind die Ölwexelintervalle vom Motor imho schon zu kurz (verglichen mit Autos die z.T. 30.000er Intervalle haben, die Öle können deutlich mehr, zumal der Kurzstreckenanteil bei Moppeds i.d.R. geringer ist). Also warum sollte Kardanöl alle 10.000 gewechselt werden?

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    #13
    also ich handhabe es so, einmal im jahr bzw. mit jedem ölwechsel wechsle ich auch das HAöl incl. getriebeöl. wir fahren hier ein mopped das 15-18t€ kostet, das sollten dann die 20-30€ für öl auch übrig sein.
    im übrigen werden die öle beim motorrad weit aus höherer belastung ausgesetzt als beim pkw.

  4. Baumbart Gast

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    #14
    Zitat Zitat von RoGe Beitrag anzeigen
    im übrigen werden die öle beim motorrad weit aus höherer belastung ausgesetzt als beim pkw.
    wie das? Wir reden über einen BMW-Boxer

  5. Registriert seit
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    #15
    in der Hinterachse treten enorme Scherkräfte auf welche die Molekülketten in immer kleinere Stücke zerteilen. Grob gesagt besteht dieses Öl aus lauter langen Faden die immer kürzer werden. Von aussen gesehen sieht das Öl noch aus wie neu, in Wirklichkeit ist es dann aber schon heftig zerstückelt.
    ....................

    Das Motorenöl wird selbstverständlich höher belastet wenn man es mit nem PKW vergleicht. Wir haben hier unter anderem andere Temperaturen.
    Normales mineralisches Öl gibt (laut Liqui Moly) bereits bei 115 Grad "auf".

  6. Baumbart Gast

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    #16
    Zitat Zitat von Stollenschleifer Beitrag anzeigen
    in der Hinterachse treten enorme Scherkräfte auf welche die Molekülketten in immer kleinere Stücke zerteilen. Grob gesagt besteht dieses Öl aus lauter langen Faden die immer kürzer werden. Von aussen gesehen sieht das Öl noch aus wie neu, in Wirklichkeit ist es dann aber schon heftig zerstückelt.
    ....................

    Das Motorenöl wird selbstverständlich höher belastet wenn man es mit nem PKW vergleicht. Wir haben hier unter anderem andere Temperaturen.
    Normales mineralisches Öl gibt (laut Liqui Moly) bereits bei 115 Grad "auf".
    Also gutes Getriebeöl kann die Scherkräfte ziemlich lange ab. Du müsstest auch Dein Getriebeöl alle 10.000 mitwechseln. Und Temperaturbereich im PKW-Motor ist nicht so viel anders als im Moppedmotor, punktuell (Kolbenboden, Zylinderkopf) sogar ziemlich ähnlich. Das Gerücht vom höher belasteten Motorradöl kommt von den Ölkupplungsmotoren, da stimmt es, Motor, Kupplung und Getriebe laufen da im selben Öl.
    Aber wenn du unbedings so oft wechseln willst... Nur ist es eben überflüssig und keine Falschaussage von BMW.

  7. Registriert seit
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    #17
    Du hast natürlich wie immer Recht und ich bin raus aus diesem Thema

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von Stollenschleifer Beitrag anzeigen
    ... und ich bin raus aus diesem Thema
    du gibst aber (zu) schnell auf. Erledige doch mal einen Beitrag komplett anstatt nur ein Faß aufzumachen, Thema kurz anreißen, etwas in den Raum stellen und dann - bei Rückfragen oder anderen Meinungen - auszusteigen.

  9. Registriert seit
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    #19
    Ich will noch mal zum ursprünglichen Thema zurück: Danke an den Einspruch von "Browser", ich habe mich noch mal beim Freundlichen schlau gemacht. Und siehe da: die Kontrollöffnung ist nur noch eine Einfüllöffnung und es gehören ganz genau 180 ml rein.

  10. Registriert seit
    07.11.2008
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    #20
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wie das? Wir reden über einen BMW-Boxer
    das stimmt, aber auch hier tut sich einiges, ein wassergekühlter motor wäre bestimmt nicht ganz so arg gestresst als unsere luftgek. kuh,
    dazu kommen höhere drehzahlen, die lastwechsel, schnelles beschleunigen, gas weg nehmen usw., das sind alles schon ganz schöne anforderungen an die mechanik bzw öle. da sollte man nicht am falschen ende sparen.
    wenn man jetzt noch ein ganz klein bißchen handwerkliches geschick mitbringt ist das doch ratzfatz erledigt und kostet doch wirklich nicht die welt. also worüber diskutieren wir hier eigentlich
    aber jeder wie er möchte, es soll ja auch leute geben die ihr achsgetriebeöl über mehrere jahre spazieren fahren.

    die öldiskusionen sind vielleicht genau so müssig wie mittlerweile das batteriethema
    sorry ist nur m.p.m.


 
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