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HAG Öl- Einfüllöffnung

Erstellt von Boxbaer, 31.12.2014, 14:20 Uhr · 28 Antworten · 3.985 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Andi1965 Beitrag anzeigen
    Hi,
    Und ich wechsel jedes Jahr egal ob bei 1150 oder 1200; bei dem Moped ist das HAG hochbelastet (hat sich recht wenig von den 2V zu den 4V Tü geändert, mittlerweile liegen da eben 110 PS dran).
    Und wenn ich die Kohle für 180 ml Öl/Jahr nicht habe, dann trink ich eben ein Bierchen oder ein Käffchen weniger.
    Siehe auch PB.

    Gutes Neues an alle!
    Habe auch keine wirkliche Angst vor der Arbeit des Wechselns, aber da mein Schwiegervater als KFZ Meister (wirklich noch ein guter Handwerker/ Schrauber) immer sehr große Stücke auf damals MOS 2 und dann später Ceratec gehalten hat (ganz sicher nicht umsonst, denn er hatte gewaltig etwas gegen jeden unnötigen und teuern "Firlefanz") , habe ich angenommen, der geliebten GS etwas Gutes zu tuen.

    Soll schließlich mein letztes Moped sein und daher noch mindestens 15, wenns gut geht auch gerne 25 Jahre halten.

    @Microbi

    Danke für das Bild

    Martin

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    #12
    Zitat Zitat von derbonner Beitrag anzeigen
    Hallo Martin,

    würde Dir von Ölzusätzen abraten, die Wellendichtringe sind nicht so begeistert davon.
    Danke für den Tipp. Welche technische Erklärung steckt dahinter? (interessenhalber)

    Martin

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    #13
    Hi
    Zitat Zitat von Andi1965 Beitrag anzeigen
    Hi,
    Und ich wechsel jedes Jahr egal ob bei 1150 oder 1200; bei dem Moped ist das HAG hochbelastet (hat sich recht wenig von den 2V zu den 4V Tü geändert, mittlerweile liegen da eben 110 PS dran).
    Und wenn ich die Kohle für 180 ml Öl/Jahr nicht habe, dann trink ich eben ein Bierchen oder ein Käffchen weniger.
    Siehe auch PB.

    Gutes Neues an alle!
    Stimmt.
    Stimmt auch, dass es mal "filled for life" hiess. Das war auch zutreffend, nur war das life ausserordentlich kurz :-).

    Zitat Zitat von Boxbaer Beitrag anzeigen
    Danke für den Tipp. Welche technische Erklärung steckt dahinter? (interessenhalber)
    Die Partikel arbeiten die Dichtlippen der WeDis auf und dann sabbert das HAG. Der Bonner repariert zu viele HAGs um ihm nicht zu glauben :-).
    Dank der Kunst der Konstrukteure dieses HAG (die nicht wussten dass sich Öl ausdehnt wenn es warm wird) passen da nur 180ml rein. Und das bei der höchstbelasteten Getriebestufe im ganzen Mopped. Folglich wechselt man es besser etwas häufiger.
    Andererseits kann man einen Motor ja auch mit 2 l Öl fahren. Das ist dann so eine Art Trockensumpfschmierung :-)
    gerd

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    #14
    Genau, wie Gerd es schon beschreiben hat, die Partikel in den Ölzusätzen wirken wie Schmirgel und zerstören die Dichtlippen.

    Habe das schon mehr als einmal erlebt, HAG komplett überholt und abgedichtet, Kunde meinte seinem HAG etwas gutes tun zu wollen, noch schnell etwas Zusatz ins Öl, wegen angeblicher Laufruhe. 1 Woche später Anruf erhalten, HAG wäre schon wieder auf der rechten Seite undicht, kein Problem, Kunde hat ja Gewährleistung auf die Reparatur.
    Wellendichtring ausgebaut und überprüft, Dichtlippe sah aus als wäre Sand durch den Wedi gelaufen, Dichtlippe zerfranselt. Hab´s trotzdem auf Gewährleistung erneuert.

    @Gerd: Muss mich bei Dir noch entschuldigen, hattest damals doch recht, es gab tatsächlich mal K75 HAG´s mit einer verlängerten verzahnten Eingangswelle.

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    #15
    Hallo Martin,

    bei mir ist bei jeden 10000km der Wechsel angesagt, als ich letzten gesehen habe, wie das Öl aussieht


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    #16
    Zitat Zitat von Dragon Beitrag anzeigen
    Hallo Martin,

    bei mir ist bei jeden 10000km der Wechsel angesagt, als ich letzten gesehen habe, wie das Öl aussieht

    Sieht aus wie Wasser im Öl.

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    #17
    @ Gerd und Michael

    Ist ja echt der Hammer!!!

    Und ich hatte immer angenommen, das die Partikel so mikroskopisch klein sind, dass sie sich in und auf die Unebenheiten setzen, dadurch die Reibung reduzieren, gleichzeitig aber sogar den Ölfilter passieren und daher den Dichtungen nichts anhaben können.
    Mein Schwiegervater hat alle seine Fahrzeuge sowohl im Motor wie auch den Getrieben mit diesen Zusätzen (Liqui Moly MOS2 und danach Ceratec ) betrieben , aber wohl immer Glück gehabt, denn über Wellendichtringprobleme hat er bei keinem Fahrzeug geklagt.

    Ich tendiere jedoch immer dazu, Praktikern zu glauben und werde daher euren Rat befolgen und lieber häufiger das HAG Öl wehseln.

    Danke für die Tipps und ein erfolgreiches sturzfreies Jahr

    Martin

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von derbonner Beitrag anzeigen
    Sieht aus wie Wasser im Öl.
    ganz genau, habe nicht einmal Flussdurchfahrten gemacht, sondern einige km im Dauerregen

  9. X-Moderator
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    #19
    Ich denke das BMW bei der Erstbefüllung auch Graphitpulver verwendet hat was kein Fehler ist.
    Ansonsten würde ich auf Zusätze beim HAG immer verzichten und öfter das Öl wechseln.

    Gruß Andreas

  10. Registriert seit
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    #20
    Das Endantriebsöl aus meiner R12R sieht nach jeweils durchschnittlich 20.000 Km Wechselintervalle aus wie neu. Wäre noch gut für einen Salat. ;-)

    Getriebeöl gerade gestern noch schnell im alten Jahr nach 40.000 KM gewechselt, ebenfalls.

    Ölzusätze verwende ich nicht.


 
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