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Was haltet Ihr vom neuen Bosch MSC System

Erstellt von Dr.alibaba, 29.09.2013, 10:37 Uhr · 35 Antworten · 4.738 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Ausrufezeichen Was haltet Ihr vom neuen Bosch MSC System

    #1
    Was haltet ihr von dem System hat BMW was eigenes unter anderem Namen wer weis was



    Mehr Sicherheit auf zwei Rädern


    Kontrolliertes Bremsen auch in Kurven
    • Optimales Bremsen und Beschleunigen auch in Kurven
    • Mehr Sicherheit innerhalb fahrdynamischer Grenzen
    • Erster Serieneinsatz in der KTM 1190 Adventure und Adventure R

    Mit der Motorcycle Stability Control (MSC) hat Bosch ein Bremsregelsystem für Motorräder entwickelt, das erstmals in allen Fahrsituationen für größtmögliche Stabilität sorgt. Es unterstützt den Fahrer beim Bremsen und Beschleunigen, bei Geradeausfahrt sowie in Kurven. Die Dynamik und damit der Fahrspaß bleiben dabei vollständig erhalten. Das System kommt erstmals noch Ende 2013 bei KTM in den 2014er-Modellen der 1190 Adventure und der 1190 Adventure R auf den Markt.

    „Nahezu jeder zweite Motorradunfall mit Todesfolge ereignet sich in Kurven“, sagt Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control. „Die Motorrad-Stabilitätskontrolle MSC von Bosch kann helfen, die Zahl dieser Unfälle weiter zu senken.“ Allein in Europa starben 2010 über 5 000 Motorradfahrer im Straßenverkehr. Studien zufolge kann allein ABS rund ein Viertel aller Motorradunfälle mit Toten oder Verletzten ganz verhindern. Die Stabilitätskontrolle wird diesen Anteil weiter erhöhen.

    Mehr Sicherheit - auch bei Kurvenfahrt

    „Technische Basis für die MSC ist das ABS enhanced für Motorräder“, erläutert Fevzi Yildirim, der Leiter des Bosch-Entwicklungszentrums für Zweiradsicherheit in Japan. „Die neuen Funktionen werden aber erst mit einer umfangreichen Sensorik und ausgeklügelter Software möglich.“ Das System bietet den Motorradherstellern und ihren anspruchsvollen Kunden gleich eine ganze Palette an Fahrdynamik-Sicherheitsfunktionen:
    • Die neigungs- und nickwinkelabhängige ABS-Regelung verbessert die Fahrstabilität in allen Fahrsituationen und die Bremswirkung.
    • Die Traktionskontrolle regelt das maximale Motordrehmoment so, dass selbst bei wechselnden, glatten Fahrbahnbelägen die Antriebskraft effizient auf die Straße gebracht wird und das Antriebsrad nicht die Haftung verliert.
    • Beim starken Bremsen in Kurven verringert MSC das Motorrad-Aufstellmoment. Dieses ungewollte Aufrichten der Maschine aus der Schräglage führt zu einem größeren Kurvenradius und dadurch oftmals zum Verlassen der eigenen Fahrspur. Die elektronische Verbundbremse eCBS verteilt in solchen Situationen die Bremskraft bestmöglich zwischen beiden Rädern und stabilisiert dadurch die Kurvenfahrt.
    • MSC reduziert auch die Gefahr von Kurvenunfällen, bei denen die Räder des Motorrads nach außen wegrutschen. Diese sogenannten lowsider passieren, wenn bei Kurvenfahrt zu stark gebremst wird und die Räder nicht mehr genügend Seitenführung aufbauen können. MSC erkennt diese Gefahr und reduziert die maximale Bremskraft. Die eCBS-Funktion verteilt die maximal verfügbare Bremskraft zwischen den Rädern, um die bestmögliche Bremsleistung bei Kurvenfahrt sicherzustellen.
    • Die eCBS-Funktion sorgt immer für die bestmögliche Bremskraftverteilung - selbst wenn der Motorradfahrer versehentlich nur eine der beiden Bremsen oder mit zuviel Nachdruck bremsen sollte.
    • Die Wheelie-Begrenzung regelt das Motordrehmoment, so dass ein unkontrolliertes Aufsteigen des Vorderrads verhindert und gleichzeitig maximale Beschleunigung sichergestellt wird.
    • Die Hinterrad-Abhebe-Erkennung verhindert ein ungewolltes Abheben des Hinterrades, indem sie bei hohen Reibwerten die maximale Bremskraft am Vorderrad reduziert und damit die Fahrstabilität unter Berücksichtigung von Nickrate und Längsbeschleunigung erhält.

    Elektronik erkennt die Grenzen der Fahrdynamik

    Die Motorrad-Stabilitätskontrolle registriert mit einer umfangreichen Sensorik die Fahrdynamik der Maschine. So messen unter anderem Radsensoren die Umdrehungsgeschwindigkeit von Vorder- und Hinterrad, und ein Schräglagesensor registriert mehr als 100 Mal pro Sekunde Schräglage und Nickwinkel. Anhand aller Sensordaten, einem Drehzahlvergleich zwischen Vorder- und Hinterrad sowie weiterer motorradspezifischer Parameter wie Reifengröße, Reifenform und geometrischem Einbauort des Sensors errechnet das ABS-Steuergerät die vom Neigungswinkel abhängigen physikalischen Grenzen der Bremskraft.

    Erkennt die Motorrad-Stabilitätskontrolle, dass ein Rad zum Blockieren neigt, aktiviert das ABS-Steuergerät den Druckmodulator im hydraulischen Bremskreis des Vorder- bzw. Hinterrads. Dieser senkt den Bremsdruck innerhalb von Sekundenbruchteilen und baut ihn wieder auf, sodass bei ABS-Bremsungen an jedem Rad immer gerade so viel Bremsdruck anliegt, wie nötig ist, um das Rad kurz vor der Blockiergrenze zu halten.

    Die MSC von Bosch kann für den Fahrer eine lebensrettende Hilfe sein. Sie kann jedoch nicht - wie auch das normale ABS - die fahrphysikalischen Grenzen verschieben. Das System unterstützt den Fahrer aber im Grenzbereich und hilft, die fahrdynamischen Möglichkeiten vor allem deutlich sicherer und damit besser zu nutzen.


    Kraftfahrzeugtechnik ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2012 mit 31,1 Milliarden Euro 59 Prozent zum Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Die weltweit rund 177 000 Mitarbeiter der Bosch-Kraftfahrzeugtechnik sind im Wesentlichen in folgenden Geschäftsfeldern tätig: Einspritztechnik für Verbrennungsmotoren, alternative Antriebskonzepte, effiziente und vernetzte Nebenaggregate, Systeme für aktive und passive Fahrzeugsicherheit, Assistenz- und Komfortfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation sowie Konzepte, Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP® oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

    Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 mit rund 306 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 52,5 Milliarden Euro. Seit Anfang 2013 gilt eine neue Struktur mit den vier Unternehmensbereichen Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2012 gab Bosch rund 4,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete rund 4 800 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

  2. Registriert seit
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    #2
    Hi Alibaba,

    ich hab von dem System schon gelesen. Der erste Eindruck, "hört sich gut an".
    Bisher hab ich nichts davon gelesen das BWM in der Richtung was unternimmt, wobei die bestimmt auf den Zug aufspringen werden da es unter dem Strich nur noch eine Erweiterung der Software und anbringen von Sensoren ist. Ich lass mich hier überraschen. Bei der KTM ist es auch der absolute Preisbrecher. Hier wird BMW bestimmt nicht mitgehen... ;-)

    Noch ein Tip:
    Fasse die ganze Beschreibung/Werbung von Bosch doch in "Quotes". Ich hab alles durchlesen "müssen" in der Erwartung das da noch was von dir kommt...

    Gruß aus Ingolstadt

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    #3
    Dieses ABS wird die Unfalltotenzahl genauso um 25% verringern wie ein generelles Tempolimit auf Autobahnen.
    Viel Gewäsch um eine nicht allzu neue Errungenschaft, die im Touringsektor so gut wie niGS bringt, im Sportsektor bereits im Einsatz ist.
    Tolle Werbung von Bosch, die lediglich diejenigen anspricht, die die letzten Jahre verschlafen haben.

    Eine serienmäßige Kaffeemaschine würde ich mit in meiner nächsten GS eher wünschen als dieses ABS. Hat mehr Praxisnutzen.

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    #4
    Es gibt immer Leute die negativ sind die aber wenn s drauf ankommt heilfroh währen wenn Sie es gehabt hätten die aber nicht mehr zu Wort kommen . Ich denke das BMW das schon irgendwie eingebaut hat nur nicht so publiziert hat oder das Sie was besseres bringen werden.
    Ob es Sinn macht eine Kaffeemaschine unterwegs zu gebrauchen mag ich bezweifeln. Aber was die Sicherheit in Grenzgebiet betrifft zu verringern wo der Mensch nicht in Millisekunden reagieren kann macht absolut sinn .


    Csaba

    - - - Aktualisiert - - -



  5. Registriert seit
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    #5
    Hinterradabhebeschutz, Wheelybegrenzung und Traktionskontrolle hat bereits meine 09er Adventure. Die neue GS LC verändert sogar die Fahrwerksparameter beim Bremsen wenn man dieses neue semiaktive Fahrwerk mitkauft. Ob sie bereits einen Schräglagensensor besitzt weis ich nicht, ist aber wie bereits erwähnt bei einem Tourenmoped Nebensache. So sensationell ist das von KTM nicht, eigentlich ist es Stand der Technik.


    Gruß
    Stephan

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    #6
    Eine Kaffeemaschine gebrauche ich täglich mehrmals, elektronische Fahrhilfen nur einige wenige mal in der Saison - und die auch nur weil ich weiß dass ich sie habe und nur möglichst dann wenn sie mir in gewissen Situationen dienlich sind - nie, um damit meine fahrerischen Defizite auszugleichen. Man sollte sich bewusst sein dass man auch mit einer RR nicht ewig auf dem Hinterrad fahren oder mit übermäßig hoher Geschwindigkeit in eine enge Kehre bremsen kann.
    Das ABS an meiner betagten S funzt auch in Schräglage, deswegen würde mich mal interessieren warum dies System hier als so ultimativ neu hingestellt wird. G- und Lagesensoren haben diverse BMW's schon seit Jahren verbaut.
    KTM kommt endlich darauf so etwas in ihre Maschinen einzubauen?! Klasse, Respekt! Auch endlich aufgewacht und in der Gegenwart angekommen.
    Ich bin durchaus für technische Spielereien und offen für jegliche Neuerungen wenn sie die Sicherheit, den Fahrspaß und die Grundspeed erhöhen. Wenn es aber deplatziert wirkt, dann sehe ich das lediglich als anfälliges Verkaufsargument das den Kunden Geld kostet und dem Hersteller selbiges einbringt.
    Man zeige mir diejenigen 2% der Fahrer die halbwegs regelmäßig dermaßen im Grenzbereich einer Reiseenduro unterwegs sind, damit das System seine Eigenschaften entfalten kann und seinen hohen Einstandspreis rechtfertigt. Im Ü-300kg-Maschinen-Bereich (samt Fahrer) ist ein solches Feature fast ausschließlich für den Stammtisch gut. Ich bitte daher um ein Video, dass dies System mit dem Durchschnittsfahrer auf einem Pass in den bayerischen Alpen zeigt, der sicherer und schneller unterwegs ist als ein Artverwandter auf z.B. einer Multistrada. Ich bleibe dabei: eine Kaffeemaschine hätte auf einer Reisemaschine mehr Nutzwert. Wer sich auf Reisen zu sehr auf Fahrhilfen verlässt und entsprechend im Grenzbereich bewegt, der wird früher oder später auf der Fr.... liegen - so oder so - daran ändert Bosch garantiert nichts - zurecht!

  7. r-b
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    #7
    Komisch, die gleichen Argumente habe ich auch bei Einführung des ABS gehört - hat sich aber doch durchgesetzt.

    VG Reinhard

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    #8
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Eine Kaffeemaschine gebrauche ich täglich mehrmals, elektronische Fahrhilfen nur einige wenige mal in der Saison - und die auch nur weil ich weiß dass ich sie habe und nur möglichst dann wenn sie mir in gewissen Situationen dienlich sind - nie, um damit meine fahrerischen Defizite auszugleichen. Man sollte sich bewusst sein dass man auch mit einer RR nicht ewig auf dem Hinterrad fahren oder mit übermäßig hoher Geschwindigkeit in eine enge Kehre bremsen kann.
    Das ABS an meiner betagten S funzt auch in Schräglage, deswegen würde mich mal interessieren warum dies System hier als so ultimativ neu hingestellt wird. G- und Lagesensoren haben diverse BMW's schon seit Jahren verbaut.
    KTM kommt endlich darauf so etwas in ihre Maschinen einzubauen?! Klasse, Respekt! Auch endlich aufgewacht und in der Gegenwart angekommen.
    Ich bin durchaus für technische Spielereien und offen für jegliche Neuerungen wenn sie die Sicherheit, den Fahrspaß und die Grundspeed erhöhen. Wenn es aber deplatziert wirkt, dann sehe ich das lediglich als anfälliges Verkaufsargument das den Kunden Geld kostet und dem Hersteller selbiges einbringt.
    Man zeige mir diejenigen 2% der Fahrer die halbwegs regelmäßig dermaßen im Grenzbereich einer Reiseenduro unterwegs sind, damit das System seine Eigenschaften entfalten kann und seinen hohen Einstandspreis rechtfertigt. Im Ü-300kg-Maschinen-Bereich (samt Fahrer) ist ein solches Feature fast ausschließlich für den Stammtisch gut. Ich bitte daher um ein Video, dass dies System mit dem Durchschnittsfahrer auf einem Pass in den bayerischen Alpen zeigt, der sicherer und schneller unterwegs ist als ein Artverwandter auf z.B. einer Multistrada. Ich bleibe dabei: eine Kaffeemaschine hätte auf einer Reisemaschine mehr Nutzwert. Wer sich auf Reisen zu sehr auf Fahrhilfen verlässt und entsprechend im Grenzbereich bewegt, der wird früher oder später auf der Fr.... liegen - so oder so - daran ändert Bosch garantiert nichts - zurecht!
    Zusammengefasst also etwas was sogar deine alte BMW schon hat aber eigentlich niemand braucht und daher keinen Aufpreis wert ist.

    Und Du bist Dir sicher, dass Du verstanden hast um was es da genau geht?

  9. Registriert seit
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    #9
    Zusammengefasst etwas das dem Durchschnittsfahrer kaum schneller und sicherer durchs Bikerleben bringt, weil er es eh nicht braucht.
    Tut er es dennoch, dann kann der Schuß auch gewaltig nach hinten los gehen. Die Fahrphysik setzt auch ein noch so intelligentes System nicht außer Kraft.
    Problem ist: Grenzbereiche kann ich nur sicher erfahren wenn ich weiß wo sie sich befinden. ESP z.B. hat geholfen viele Unfälle zu verhindern, deswegen sind die heutigen Fahrer aber noch lange nicht besser als die früher. Was jedoch im PKW meist glimpflich ausgeht ist auf das Moped nicht einfach so übertragbar. Hier knallt es ganz anders wenn es soweit ist. Passive Sicherheit in Form einer Fahrhilfe ist etwas anderes als z.B. ein Airbag und alles andere als ein Freifahtschein für übertriebene Fahrmanöver der einem im Falle eines Falles den A... rettet. Wem das Gespür für das Wesentliche nicht bekannt ist und sich blindlings auf die Technik verlässt, der tut sich selbst keinen Gefallen. Aktive Fahrhilfe deswegen m.E.n. nur, wenn sie auch bei vernünftiger Gelegenheit abgeschaltet wird, damit man weiß was sie im Stande ist zu leisten, oder auch eben nicht. Von dieser Sorte Fahrer findest du aber nicht allzu viele.
    Ich bin weit davon entfernt ein solches System zu verteufeln, im Gegenteil, ich nutze besonders mein ABS viel öfter als andere, aber bewußter, oft schalte ich es auch gezielt aus. Nicht jedoch aus der Not heraus. Das sind zweierlei Paar Stiefel. Genauso ist es mit ESP, TC und Co. Beim normalen Einsatz darf es aber nie so ausarten, dass die Elektronik den letzten Stich macht, denn dann bin ich nicht mehr Fahrer sondern nur noch Passagier und habe die Situation nicht mehr unter Kontrolle.

  10. Registriert seit
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    #10
    Soll ich das so verstehen, dass diese elektronischen Helfer, wie zB das ganz normale ABS, ein schlecht für den "normalen" Fahrer sind, weil sie ihn nicht schneller machen, wenn er sie nicht bewusst einsetzt?


 
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