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Hinterachsantrieb

Erstellt von Smile, 28.08.2009, 18:21 Uhr · 18 Antworten · 2.429 Aufrufe

  1. Smile Gast

    Standard Hinterachsantrieb

    #1
    Ölablasschraube

    Angeblich sollen die neuen GS/A am Hinterachsantrieb eine Ablasschraube und eine Einfüllschraube zum Wechsel des Öl haben. ??

    Meine 05 hat da nix und muss in 2tkm zur 50.000er. Dort soll auch das Öl im Endnatrieb gewechselt werden. Der hat mir erklärt, dass dazu das Rad raus kommt und die Kiste schräg gelegt wird um das Öl "auszukippen" bzw. es wird abgesaugt und neu aufgefüllt.

    Ist es möglich hier auf Grund der Materialstärke im Endantrieb zwei Löcher zu bohren, mit Gewinde zu versehen um sich sozusagen die Schrauben nachzurüsten??

    Ist es angebracht auch den Simmerring des Endantriebs mit zu wechseln. Was kostest das ungefähr extra.


    v.G.

    Ulf


    Der nannte mir für die 50.000er einen Preis von 250-280€, incl. Hinterachsöl und Jahresdurchsicht. Ist das ok??

  2. Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    6.890

    Standard

    #2
    Moin,

    a) ist der Ölwechsel im Endantrieb relativ einfach auch ohne Ablaufloch gemacht.

    b) ist es nicht/kaum möglich dort ein Ablaufloch reinzubohren.

    c) muss der Ölwechsel relativ selten gemacht werden (Ausnahme ExtremVielfahrer) ... und siehe a)


    Simmeringwechsel dürfte so bei ~60 Euro liegen. Wenn dieser i.O. ist, bleibt er bei _mir_ drin.


    Der Gesamtpreis scheint gut bis OK.

  3. simon-markus Gast

    Standard

    #3
    Zitat Zitat von Smile Beitrag anzeigen
    Ist es möglich hier auf Grund der Materialstärke im Endantrieb zwei Löcher zu bohren, mit Gewinde zu versehen um sich sozusagen die Schrauben nachzurüsten
    Warum so 'nen Aufwand, wenn das nur alle 40.000km mal gewechselt wird (bei meiner Fahrleistung also alle 2,5 Jahre)?

  4. Registriert seit
    05.03.2008
    Beiträge
    25

    Standard

    #4
    Hab diese Woche auch das Öl im Endantrieb gewechselt.
    Wenn man das Motorrad nach hinten kippt ,bis das Kennzeichen am Boden ist ,läuft trotzdem nicht das ganze Öl raus. und in dem Öl ,das nicht rausläuft befinden sich der Abrieb/Späne.
    Finde es total blöd von BMW ,das die damals auf die Ablaßbohrung verzichtet haben.

  5. Baumbart Gast

    Standard

    #5
    Warum so 'nen Aufwand, wenn das nur alle 40.000km mal gewechselt wird (bei meiner Fahrleistung also alle 2,5 Jahre)?
    1. alle 20.000 oder alle 2 Jahre, steht im Wartungsplan
    2. nur der Endantrieb wird abgeklappt.
    3. jämmerlich ist's trotzdem, soviel zum Thema wartungsarmer Kardanantrieb, nicht besser als ne geölerte Kette.

  6. Registriert seit
    21.04.2005
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    751

    Standard

    #6
    Hallo,

    schätze die ganze Aktion ist mehr eine Vorsichtsmassnahme, Maschinen mit hohen Laufleistungen gabs auch schon früher, denn wenn es
    in der Breite forcierten Verschleiss mit den Zahnrädern gegeben hätte, wäre die Aktion doch schon viel früher gestartet worden.
    Ein marginaler Abrieb ist praktisch in Getrieben immer vorhanden und setzt sich am tiefsten Punkt ab.
    Möglich ist durchaus, dass aufgrund spezifisch höherer Belastung relativ eine geringere Standzeit zu erwarten ist, daran würde ein kurzer Ölwechselintervall
    auch nichts ändern.
    Ein anderer Grund hierfür könnte die wegen der Gefahr von Schaumbildung reduzierte Ölmenge sein.
    Zuviel Öl könnte auch abhängig von der Spitzenbeanspruchung verantwortlich sein für Druckausgleichsprobleme und damit verbundene frühzeitige Schäden an Simmeringen.


    Gruss aus Köln




    .

  7. Registriert seit
    11.08.2008
    Beiträge
    270

    Standard

    #7
    Ich sehe auch die zu geringe Oelmenge als das Problem der Achsantriebe an.
    Bei meinem defekten Antrieb hat das Oel wie Kettenfett ausgesehen. Mit
    der geringen Menge ist der thermische Kollaps vorprogrammiert ! Darum
    wechsle ich jetzt häufiger. Hat das Ding eigentlich eine Entlüftung ??
    Ich habe keine gefunden ! Weil jede PW Hi-achse hat sowas, dass ein
    Druckausgleich stattfinden kann......

  8. Registriert seit
    21.04.2005
    Beiträge
    751

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von Garrett Beitrag anzeigen
    Ich sehe auch die zu geringe Oelmenge als das Problem der Achsantriebe an.
    Bei meinem defekten Antrieb hat das Oel wie Kettenfett ausgesehen. Mit
    der geringen Menge ist der thermische Kollaps vorprogrammiert ! Darum
    wechsle ich jetzt häufiger. Hat das Ding eigentlich eine Entlüftung ??
    Ich habe keine gefunden ! Weil jede PW Hi-achse hat sowas, dass ein
    Druckausgleich stattfinden kann......

    Was war denn genau passiert bzw. der Grund für den Ausfall des Achsantriebs ?

    .

  9. Registriert seit
    11.08.2008
    Beiträge
    270

    Standard

    #9
    Oelverlust und Zerstörung der Lager der Eingangswelle. Meinwollte oder
    konnte den Antrieb nicht mehr reparieren. So gab es einen neuen.

  10. Registriert seit
    21.04.2005
    Beiträge
    751

    Standard

    #10
    Zitat Zitat von Garrett Beitrag anzeigen
    Oelverlust und Zerstörung der Lager der Eingangswelle. Meinwollte oder
    konnte den Antrieb nicht mehr reparieren. So gab es einen neuen.
    Das Öl hat sich dann wohl schlagartig während der Fahrt verabschiedet?

    .


 
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