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Hinterradschrauben von WERK

Erstellt von sk1, 24.06.2011, 17:57 Uhr · 9 Antworten · 1.347 Aufrufe

  1. sk1
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    Standard Hinterradschrauben von WERK

    #1
    Wahnsinn, wie fest die Schrauben am Hinterrad angezogen waren. habe in letzter Zeit öfters die Räder von der MM ausgebaut. Hinten 60 NM, wie auch bei der GS. Hatte bisher nie Probleme diese mit meinem 3/8 Zoll Werkzeug zu lösen. Muss sagen die Knarre ist nicht besonders groß. Hat aber immer geklappt.

    So heute sollten die Räder der GS raus. Vorne kein Problem. Aber hinten. Wahnsinn wie fest die Schrauben sitzen Schätze mal das waren ca. 80 NM. Habe mir beim Freund entsprechendes Werkzeug (riesen Ratsche) geholt und zack da ging auch die letzte Schraube los.

    Hattet Ihr auch so feste Schrauben von Werk ??

    Stefan

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    Standard Fest?

    #2
    Hmmmm.
    Habe vor 3 Monaten das Rad ausgebaut und nicht außergewöhnliches festgestellt. Hatte eher das Gefühl sie wären zu locker. Habe mir von einem Freund eine Knarre mit Drehmoment geliehen um sie wieder anzuziehen.

    Meickel

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    Standard

    #3
    Hi
    Wenn Du "bombenfest" angezogene Schrauben mit einer (geliehenen) Ratsche löst, wäre das für mich ein Grund Dir niemals Werkzeug zu leihen.
    Mit 110Nm angezogene Schrauben lassen sich problemlos mit einem Radkreuz lösen (auch von Schreibtischtätern wie mir )
    Wie machst Du denn Schrauben auf die mit 160 Nm angezogen sind? Wärme hilft nur "gegen" das Schraubensicherungsmittel.
    gerd

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    Standard

    #4
    So ein eigener Drehmomentschlüssel von den üblichen Discountern ist sicherlich
    keine Fehlausgabe. Und den kann man arretieren, dann hat man zum lösen
    auch einen ganz langen Hebel. Meiner hat 29.--€ gekostet, mit
    Adapter für 1/4, 2/3, und 1/2-Zoll. Damit kann ich alle Torx am ganzen Moppet verdrehmomenten. Geht prima.

    Ich hatte übrigens das Phänomen auch schon festgestellt. Korrekt mit 60 NM
    angezogen und nach drei Monaten hatte ich das Gefühl die Dinger waren
    sau-fest beim lösen. Entweder ist dieser Effekt an den 5 Radschrauben für
    hinten gewollt und daher sollen sie nur "leicht" mit 60 angezogen werden
    oder da ist was faul und nur wir stellen´s fest und sonst interessierts keine
    Sau.

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    Standard

    #5
    Zitat Zitat von sk1 Beitrag anzeigen
    .... Habe mir beim Freund entsprechendes Werkzeug (riesen Ratsche) geholt und zack da ging auch die letzte Schraube los.


    Stefan
    Guten Morgen
    Tönt beinahe so, als hättest Du vier Schrauben rausgedreht und die Fünfte nicht losgekriegt. Falls dem so ist, reisst Dir dann irgend mal ein Teil, wenn nicht, um so besser.
    Gruss Klaus

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    Standard

    #6
    Zitat Zitat von Quhpilot Beitrag anzeigen
    So ein eigener Drehmomentschlüssel von den üblichen Discountern ist sicherlich
    keine Fehlausgabe. Und den kann man arretieren, dann hat man zum lösen
    auch einen ganz langen Hebel. Meiner hat 29.--€ gekostet, mit
    Adapter für 1/4, 2/3, und 1/2-Zoll. Damit kann ich alle Torx am ganzen Moppet verdrehmomenten. Geht prima.
    Guten Morgen
    Bist zwar jetzt am GuMo Treffen, aber Deine 2/3 Zoll ???
    Nur wo nicht gearbeitet wird, passieren keine Fehler.
    Schönen Tag noch und grüsse mir die Andern alle.
    Gruss Klaus

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    Standard

    #7
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Wenn Du "bombenfest" angezogene Schrauben mit einer (geliehenen) Ratsche löst, wäre das für mich ein Grund Dir niemals Werkzeug zu leihen.
    Mit 110Nm angezogene Schrauben lassen sich problemlos mit einem Radkreuz lösen (auch von Schreibtischtätern wie mir )
    Wie machst Du denn Schrauben auf die mit 160 Nm angezogen sind? Wärme hilft nur "gegen" das Schraubensicherungsmittel.
    gerd

    Radkreuz Gibt es die jetzt auch mit Torx aufsatz

  8. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #8
    Nur mit Torx-Adapter zu nutzen.

    Aber Gerd hat schon vollkommen recht. Wenn die Hinterradschrauben an der GS sich nur schwer lösen lassen, hat der der sie lösen will nicht das passende Werkzeug oder Pudding in den Armen. Bei letzterem geht's halt nur mit Knoff-Hoff und Technik.

    Eine normale 1/2Zoll Knarre und die Dinger sind ohne nennenswerte Kraftanstrengung auf, selbst wenn die mit 110 Nm angezogen wären was in Anbetracht der Festigkeit des Aluminium-Trägers aber eher unwahrscheinlich ist.

    Es könnte natürlich sein, daß irgendein Spezialist die Schrauben vorher mit Loctite "bombenfest" angezogen hat. Dann geht es halt etwas schwerer, aber einmal angelöst und schon haben auch die verloren. Normal ist da keine Schraubensicherung drauf, allerdings hatte ich schon welche gesehen, bei denen drauf war.

    Gruß Thomas

  9. sk1
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    Standard

    #9
    Wollte euch nur kurz ein Bild von meinem kleinen 3/8 Zoll und den vom Freund etwas größeren geliehenen Schlüssel zeigen

    Stefan
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken p1040425.2.jpg  

  10. Chefe Gast

    Standard

    #10
    Wenn die Räder nur alle zwei Jahre gewechselt werden, kann die Schraube sich schon ganz schön wehren - vor allem wenn man bedenkt, dass die Anlagefläche des Senkkopfes recht groß ist und ein übereifriger Monteur die Stahlschraube schon mal in die Alunabe "reindreht" und der Abrieb wirkt fast formschlüssig...

    Aus der Erfahrung des Winterbetriebes und der Notwendigkeit, alle acht bis zehn Wochen die Reifen wechseln zu müssen bekommen meine Schrauben am Gewinde (nicht am Senkkopf!) einen Hauch Fett ab, werden mit einer 3/8 Zoll Ratsche "handfest" angezogen und da gab's noch nie Probleme.

    Im Winter auch sehr hilfreich: die Nabe innen an der Kante zur Achse ein wenig fetten, sonst backt das Rad mit der Achse durch die salzbedingten Ausblühungen zu einer Einheit zusammen


 

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